Labordienstleistungen und Labormanagement
Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH · Koblenz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 10-2026-Labor-001veröffentlicht 23.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 5 Jahre
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 3 Unternehmen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Koblenz56073, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichrlp.vergabekommunal.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Qualität30 %
- Preis70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 9 Monatenan Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH mit den Standorten Kemperhof / Koblenz, Ev. Stift St. Martin / Koblenz, St. Elisabeth / Mayen, Heilig Geist / Boppard und Paulinenstift / Nastätten beabsichtigen die Neukonzeption und Neuvergabe der labormedizinischen Versorgung im Rahmen eines Vertrages zur Erbringung von Labordienstleistungen. Dabei sollen die am Standort Kemperhof vorhandenen Räumlichkeiten für die Einrichtung eines Präsenzlabores durch den Auftragnehmer genutzt werden, so dass sowohl die Proben aus dem Standort Kemperhof / Koblenz als auch die Proben aus den anderen Standorten bearbeitet werden. Der Leistungszeitraum beträgt 5 Jahre beziehungsweise 60 Monate.
Beschreibung des Loses
Räumlichkeiten: -Es werden dem Auftragnehmer am Standort Kemperhof / Koblenz Räumlichkeiten zur Nutzung vermietet. -Der Entwurf eines entsprechenden Mietvertrags ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Geräteausstattung: -Der Auftragnehmer stellt dem AG für das "Präsenzlabor" vor Ort die Analysensysteme (Neugeräte), insbesondere Klinische Chemie, Immunologie, Hämatologie, Gerinnungsdiagnostik und Immunhämatologie; siehe hierzu auch "Analysezahlen", inklusive der Geräteanbindung an ein vom AN bereitzustellendes Laborinformationssystem (LIS) und die weiterführende Anbindung an das KIS der Klinik (Orbis) zur Verfügung. -Der Auftragnehmer bleibt regelhaft Eigentümer der Geräte. -An allen Standorten muss die Versorgung während der Nachtzeiten und im Rahmen der Notfallversorgung auf der Basis einer ausreichenden POCT-Analytik sichergestellt werden. -Hier sind alle festgelegten Responsezeiten einzuhalten. -Für die adäquate Geräteaustattung im Bezug auf die POCT-Analystik ist der Auftragnehmer verantwortlich. Betriebsübergang: -Der Auftrageber geht von einem Betriebsübergang nach § 613 a BGB aus. -Sofern entgegen dieser Annahme kein Personalübergang vorliegen sollte, hat der Auftragnehmer den Mitarbeitenden ein Angebot zur Anstellung zu den bisherigen Konditionen zu unterbreiten. -Der Auftraggeber verfolgt das Ziel, die labormedizinische Versorgung hinsichtlich Umfang und Untersuchungsfrequenz noch stärker am medizinisch-prädiktiven Fallschweregrad der differenzierten Patientenkollektive auszurichten. -Vom Auftragnehmer wird daher erwartet, dass er die Beachtung aktueller fachrelevanter Leitlinien ebenso unterstützt wie in der Zusammenarbeit mit dem Medizincontrolling der Klinik einen laufenden und ergebnisorientierten Controlling-Ansatz vorstellt. Abrechnung: -Der Auftragnehmer übermittelt im Rahmen seiner Angebotskalkulation einen Gesamtkostenwert. -In diesem Wert sind alle anfallenden Kosten zu berücksichtigen (Probentransport, Analytik, Sachkosten etc.). -Dieser Gesamtkostenwert umfasst auch die Personaluntersuchungen des Betriebsarztes sowie die teilstationären Leistungen der GKV Fälle, sofern diese vom Auftragnehmer nicht gesondert mit der KV bei GKV Patienten oder bei PKV direkt mit den Patienten abgerechnet werden können. -Leistungen für ambulante Patienten des AG und/oder Privatversicherte und Wahlleistungsfälle rechnet der Auftragnehmer direkt mit dem Kostenträger ab. -Die Anzahl der stationär versorgten Patienten betrug in 2024 48.970 Fälle. -Dazu kommen 79.820 ambulante Fälle. -Der derzeitige Selbstzahleranteil beträgt 7,1 % bezogen auf das Datenjahr 2024. Probenentnahmesysteme: -Versandmaterialien und Blutentnahmesysteme (Röhrchen und Kanülen - keine "Butterflys") werden dem Auftraggeber vom Auftragnehmer kostenfrei in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt. -Die Stellung von Sonderentnahmematerialien sowie Transport- und Verpackungsmaterialien wie Blutkulturgefäße, Urinnährbodenträger, Abstrichtupfer, Stuhl- und Sputumröhrchen etc. und ggf. Anforderungskarten ist ebenfalls Aufgabe des Auftragnehmer.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- 1. Gerätekonzept (0-15 Punkte) / Wertung mit 4,5% Anbieter mit der niedrigsten Anzahl an Geräten im "Präsenzlabor" = 15 Punkte Anbieter mit der zweitniedrigsten Anzahl an Geräten = 7,5 Punkte Alle anderen Anbieter = 0 Punkte 2. Konzept monatliches Berichtswesen (0-15 Punkte) / Wertung mit 4,5% Anbieter mit dem besten Konzept = 15 Punkte Anbieter mit dem zweitbesten Konzept = 7,5 Punkte Alle anderen Anbieter = 0 Punkte 3. Konzept Blutdepotmanagement (0-15 Punkte) / Wertung mit 4,5% Anbieter mit dem besten Konzept = 15 Punkte Anbieter mit dem zweitbesten Konzept = 7,5 Punkte Alle anderen Anbieter = 0 Punkte 4. Konzept Fortbildung Ärzte und Pflegekräfte (0-10 Punkte) / Wertung mit 3% Anbieter mit dem besten Konzept = 10 Punkte Anbieter mit dem zweitbesten Konzept = 5 Punkte Alle anderen Anbieter = 0 Punkte 5. Konzept Logistik Probentransport (0-20 Punkte) / Wertung mit 6% Anbieter mit dem besten Konzept = 20 Punkte Anbieter mit dem zweitbesten Konzept = 10 Punkte Alle anderen Anbieter = 0 Punkte 6. Konzept Weiterentwicklung des Krankenhauslabors in Zukunft (0-25 Punkte) / Wertung mit 7,5% Anbieter mit dem besten Konzept = 25 Punkte Anbieter mit dem zweitbesten Konzept = 12,5 Punkte Alle anderen Anbieter = 0 Punkte
- Preis
- 1. Gesamtkosten netto (0-80 Punkte) / Wertung mit 56% Anbieter mit dem niedrigsten Angebot = 80 Punkte Anbieter mit dem zweitniedrigsten Angebot = 40 Punkte Alle anderen Anbieter = 0 Punkte 2. Gesamtkosten netto externe Laborversorgung / Spezialanalytik (0-20 Punkte) / Wertung mit 14 % Anbieter mit dem niedrigsten Angebot = 20 Punkte Anbieter mit dem zweitniedrigsten Angebot = 10 Punkte Alle anderen Anbieter = 0 Punkte
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Beschreibung: 1. Gewerbean- bzw. ummeldung: Der Bieter hat je nach Art der Dienstleistung und der Rechtsform mit seinem Angebot das entsprechende Dokument vorzulegen. 2. Handels … ganz lesenkürzer
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Beschreibung: 1. Gewerbean- bzw. ummeldung: Der Bieter hat je nach Art der Dienstleistung und der Rechtsform mit seinem Angebot das entsprechende Dokument vorzulegen. 2. Handelsregisterauszug bzw. Eintragung Berufs- bzw. Handelsregister: Ist der Bieter eine juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. 3. Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer: Ist der Bieter zur Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer verpflichtet, hat er mit seinem Angebot die entsprechenden Unterlagen dazu vorzulegen. 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen: Der Bieter erklärt, dass die entsprechenden Beiträge (Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung) gezahlt wurden. Der entsprechende Nachweis ist mit seinem Angebot vorzulegen. 5. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen: Der Bieter hat mit seinem Angebot das entsprechende Dokument vorzulegen. 6. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen: Ist der Bieter zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verpflichtet, hat er mit seinem Angebot eine entsprechende Mitgliedsbescheinigung vorzulegen. 7. Formular 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen: Die Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, wird durch die Erklärung des Bieters im Formular 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/ Dienstleistungen unterschrieben, dass durch die Person oder das Verhalten des Bieters oder dem Bieter zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. Hinweis: § 124 GWB enthält auch die Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation. 8. Erklärung Bezug zu Russland: Die Erklärung des Bieters, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 9. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 8 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben. Sollten einzelne Belege für das Unternehmen nicht relevant sein, ist dies mit der entsprechenden Begründung als Erklärung einzureichen.- Allgemeiner Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: Als Eigenerklärung (siehe Formular 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen) ist vorzulegen: 1. Die Angaben zum Umsatz des Unternehmens, Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. … ganz lesenkürzer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: Als Eigenerklärung (siehe Formular 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen) ist vorzulegen: 1. Die Angaben zum Umsatz des Unternehmens, Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. 2. Angaben zur Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung Geforderte Deckungssumme a) für Personenschäden: mind. 5 Mio. EUR b) für Sach- und Vermögensschäden: mind. 5 Mio.EUR c) für Personen-, Sach- und Umweltschäden: mind. 2,5 Mio. EUR Als Nachweis sendet der Anbieter die Versicherungsscheinkopie(n) mit dem Angebot ein.- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- 1. Zertifikat über die Akkreditierung nach DIN EN ISO 15189 2. Nachweisdokument für Einhaltung der aktuellen Richtlinie der Bundesärztekammer (RiLiBÄK),z.B. Nachweis der letzten Prüfung durch die Überprüfungsbehörde (Eichamt) -
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Teilnehmer gibt mit Abgabe des Teilnahmeantrages mind. 3 einzelne realisierte Installationen in Krankenhäusern innerhalb der letzten 3 Jahre (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) inkl. Kontaktdaten an. Kriterium für die Auswahl der am besten geeigneten Bewerber: Anzahl der Referenzen des Bewerbers, die über … ganz lesenkürzer
Der Teilnehmer gibt mit Abgabe des Teilnahmeantrages mind. 3 einzelne realisierte Installationen in Krankenhäusern innerhalb der letzten 3 Jahre (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) inkl. Kontaktdaten an. Kriterium für die Auswahl der am besten geeigneten Bewerber: Anzahl der Referenzen des Bewerbers, die über die Mindestanforderung von 3 hinausgehen. Je Referenz = je 1 Punkt Die 3 Bewerber mit den hier am meisten erreichten Punkten, werden zur 2. Phase eingeladen. Diese Bewertung kann nur erfolgen, wenn alle Teilnahmebedingungen fristgerecht erfüllt wurden. Außerdem sind folgende Unterlagen mit einzureichen: 1. Vorbemerkung 2. Anbieterinformation- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Zahlungsunfähigkeit, Schwere Verfehlung
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
1. Die Teilnahmeanträge / Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärun … ganz lesenkürzer
1. Die Teilnahmeanträge / Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen der Informations-Schreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits- /Bietergemeinschaft.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- rlp.vergabekommunal.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen (§ 160 Abs. Nr. 1 GWB) zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelf … ganz lesenkürzer
Informationen über die Überprüfungsfristen: Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen (§ 160 Abs. Nr. 1 GWB) zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB) nach Eingang der Mitteilung bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP6YDXYEAT#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Koblenzer Straße 115-155, 56073 Koblenz
- Website
- gk.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Digitale Patientenaufklärung30.09.2026 · 1 Angebot
- Röntgenanlage zur Direktradiographie20.07.2026
- Rahmenvereinbarung Smartphones und Tablets18.02.2026 · 3 Angebote
- Logistikdienstleistungen13.11.2025 · 3 Angebote
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 317a8f9b-4a6b-436b-91fa-f26222ed62d9.