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vergebenEU-weitDienstleistungen

Labordienstleistungen im Kinderschutz

Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration · Bremen, Bremen

Aktenzeichen V0582/2025veröffentlicht 03.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 339 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bremen.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bremen (5 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.03.2026 – 28.02.2027, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremen28195, Bremen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.bremen.de
    vor 11 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Immobilien Bremen Vergabemanagement Langenstraße 10-12 28195 Bremen
    vor 11 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2027
    vor 8 Monaten
  5. Bindefrist endet
    118 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen geeigneten Auftragnehmer (AN) mit der Durchführung von labordiagnostischen Untersuchungen für das Jugendamt der Stadtgemeinde Bremen zu beauftra-gen. Die Beauftragung eines externen Labors dient dem Zweck, valide medizinisch-toxikologische Erkenntnisse zu gewinnen, die das Jugendamt in der Einschätzung des Gefährdungsrisikos unter-stützen. Diese Befunde sind nicht nur für das Verfahren im Jugendamt, sondern häufig auch für familiengerichtliche Verfahren (z. B. im Rahmen von § 1666 BGB) von erheblicher Bedeutung.

Gegenstand der Ausschreibung ist die fallbezogene Durchführung von Urin-, Blut- und ggf. Haar-probenentnahme sowie deren labordiagnostische Untersuchung auf Alkohol, Drogen und Medika-mente. Für die Angebotskalkulation hat der Auftraggeber 900 Proben jährlich zugrunde gelegt.

Neben der Probenentnahme, gehören weitere Aufgaben zur Leistungserbringung: - Erstellung von Befundberichten nach Vorlage - Fachliche Beratung der Casemanager des Jugendamtes Bremen - Teilnahme an interdisziplinären Fallgesprächen - Berichtswesen - Durchführung von Fortbildungs- und Informationsveranstaltung für die Mitarbeitenden des Jugendamtes Bremen

Beschreibung des Loses

Das kommunale Jugendamt der Stadtgemeinde Bremen gehört zum Geschäftsbereich des Landesjugendamtes bei der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration - hier als Auftraggeber (AG) - in dessen Tätigkeitsbereich die landesinterne und länderübergreifende Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung nach § 79a SGB VIII (Richtlinien, Empfehlungen, Fach- und Verfahrensstandards) für die Kinder- und Jugendhilfe liegt, ebenso wie die Fachberatung und der unmittelbare Schutz von Minderjährigen bei Beschwerden und Besonderen Vorkommnissen sowie anderen Gefahren für das Wohl von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen.

Das Jugendamt der Stadtgemeinde Bremen ist gesetzlich verpflichtet bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Gefährdung des Kindeswohls gemäß § 8a SGB VIII tätig zu werden. In bestimmten Fällen ist es zur Einschätzung der familiären Situation erforderlich, mögliche Substanzbeeinflussungen von Eltern, Sorgeberechtigten oder - in Ausnahmefällen - von Kindern und Jugendlichen labordiagnostisch abzuklären.

Gegenstand der Ausschreibung ist die fallbezogene Durchführung von Urin-, Blut- und ggf. Haarprobenentnahme sowie deren labordiagnostische Untersuchung auf Alkohol, Drogen und Medikamente. Die Leistungen dienen der fachlichen Einschätzung im Rahmen von Kinderschutzverfahren. Die Beprobung wird im Einzelfall durch das Case Management des Jugendamts beauftragt. Es handelt sich um eine unterstützende Leistung im Rahmen eines hoheitlichen Verfahrens, deren Grundlage im Auftrag des Jugendamtes liegt. Das jährliche Aufkommen an Proben variiert erfahrungsgemäß zwischen 800 und 1.800. Für die Angebotskalkulation hat der Auftraggeber 900 Proben jährlich zugrunde gelegt.

Neben der Probenentnahme, gehören weitere Aufgaben zur Leistungserbringung: - Erstellung von Befundberichten nach Vorlage - Fachliche Beratung der Casemanager des Jugendamtes Bremen - Teilnahme an interdisziplinären Fallgesprächen - Berichtswesen - Durchführung von Fortbildungs- und Informationsveranstaltung für die Mitarbeitenden des Jugendamtes Bremen

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung17 von 17 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit Abgabe des Angebots ist anzugeben, ob Nachunternehmer zur Leistungserbringung eingesetzt werden, oder ob der Bieter sich bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedient - sog. Eignungsleihe. (siehe Leistungsbeschreibung Ziffer 2.2 ff.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen über die für die Ausführung der Leistungen erforderliche Beschäftigten verfügt. Die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten, gegliedert nach Beschäftigungsart muss angegeben werden. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Anzahl der Führungskräfte
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, über die Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Führungskräfte. Die für die Leitung vorgesehenen Personen muss benannt werden. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass in den letzten 5 Jahren die 3 angegebenen Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, u.a. unter Angabe des Rechnungswertes (p. a.) und der Leistungsart. Der Leistungszeitraum pro Referenz muss mindestens 12 Monate betragen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine Akkreditierung nach DIN EN ISO 15189 verfügt. Ein aktuell gültiges Zertifikat ist mit dem Angebot einzureichen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 verfügt. Ein aktuell gültiges Zertifikat ist mit dem Angebot einzureichen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 verfügt. Ein aktuell gültiges Zertifikat ist mit dem Angebot einzureichen.
Spezifischer Jahresumsatz
Einzureichen ist eine Eigenerklärung zum Umsatz Ihres Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Spezifischer Jahresumsatz
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass das absehbare jährliche Rechnungsvolumen des vorgesehenen Angebotes nicht mehr als 1/3 des Geschäftsumsatzes ihres Unternehmens ausmacht.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Bescheinig … ganz lesenEinzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Bescheinigung zur gesetzlichen Sozialversicherung (von ein oder zwei Krankenkassen, bei denen die meisten Mitarbeiter/-innen versichert sind) (jeweils nicht älter als 3 Monate) sind mit dem Angebot einzureichen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 3.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden pro Schadensfall und Person, 3.000.000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall, 250.000 Euro für Verletzungen vo … ganz lesenEigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 3.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden pro Schadensfall und Person, 3.000.000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall, 250.000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Datenschutz (einschließlich Sozialdaten) pro Schadensfall, 1.000.000 Euro für sonstige Schäden (einschließlich Kosten und Folgekosten von durch Personal verursachten Schlüsselverlusten). Hinweis: Diese Mindestdeckungssummen tragen den besonderen Risiken des Umgangs mit Sozialdaten sowie der Durchführung der Probenentnahmen Rechnung. Eine Abweichung ist nicht zulässig. Eine aktuelle Bescheinigung des Versicherungsunternehmens, muss mit dem Angebot eingereicht werden (nicht älter als 3 Monate). oder dass ihr Unternehmen im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen wird, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 3.000.000 Euro Personen- und Sachschäden pro Schadensfall und Person, 3.000.000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall, 250.000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Datenschutz (einschließlich Sozialdaten) pro Schadensfall und 1.000.000 Euro für sonstige Schäden (einschließlich Kosten und Folgekosten von durch Personal verursachte Schlüsselverluste). Hinweis: Diese Mindestdeckungssummen tragen den besonderen Risiken des Umgangs mit Sozialdaten sowie der Durchführung der Probenentnahmen Rechnung. Eine Abweichung ist nicht zulässig. Eine aktuelle Bescheinigung des Versicherungsunternehmens über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen, muss mit dem Angebot eingereicht werden (nicht älter als 3 Monate).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist. Eine aktuell gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers ist mit dem Angebot einzureichen.
Eintragung in das Handelsregister
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen (falls zutreffend) über den Nachweis der Eintragung im Handelsregister verfügt. Ein Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) ist mit dem Angebot einzureichen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen (falls zutreffend) über den Nachweis der Eintragung im Berufsregister verfügt. Ein Auszug aus dem Berufsregister (nicht älter als 3 Monate) ist mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2026
Vertragsende
28.02.2027
Verlängerung
bis zu 3-mal: ja
Optionen
Der Vertrag wird für die Zeit vom 01.03.2026 bis zum 28.02.2027 geschlossen. Es besteht, die einseitige, dreifache Option der Verlängerung durch den AG um jeweils ein weiteres Jahr, längstens bis zum 28.02.2030. Die Verlängerung tritt stillschweigend in Kraft, sofern der AG nicht mindestens drei Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres kündigt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.bremen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
118 Tage
Angebotsöffnung
03.12.2025, 10:00 Uhr. Immobilien Bremen Vergabemanagement Langenstraße 10-12 28195 Bremen. Bei europaweiten Verfahren sind gem. § 14(1) EU VOB/A keine Bieter und deren Bevollmächtige zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags entnehmen Sie bitte der Anlage zur Auftragsbe-kanntmachung für europaweite Vergabeverfahren.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtent-wicklung, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten. b) der Antrag is … ganz lesena) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten. b) der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in-nerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewer-bung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Beschaffer gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten ge-nannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer unter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt wer-den sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefor-dert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutsch-sprachigen Übersetzu … ganz lesen1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefor-dert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutsch-sprachigen Übersetzung einzureichen. 3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen: Bewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de/ zu richten, spätestens bis zum 21.11.2025. Bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern/Bietern über die Internetseite, über die auch die Ausschreibungsunterlagen zum Download zur Verfügung gestellt werden, bereitgestellt. Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, diese Antworten bei der Erstellung, Kalkulation und Einreichung ihres Angebotes zu berücksichtigen. Danach eingehende Fragen sind nicht mehr rechtzeitig gem. § 20 Abs. 3 VgV gestellt. Die Vergabestelle wird die rechtzeitig gestellten Fragen spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantworten. Telefonische sowie per Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration
Anschrift
Bahnhofstraße 28-31, 28195 Bremen
Kontakt
info.vergabemanagement@immobilien.bremen.de

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 851 (Dienstleistungen des Gesundheitswesens) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

11vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (28 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2c7bd39a-09ac-4746-944d-4eb1bb3274a5.