Krankenhausneubau am Standort Nordstadt Singen: Generalplanungsleistungen (bis Lph 2)
Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH · Singen Hohentwiel, Baden-Württemberg
Aktenzeichen GLKN-HBK-KH-2200-7312-2025veröffentlicht 18.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Singen Hohentwiel78224, Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Qualität: Konzept / Lösung d. Planungsaufgabe60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 14 Monatenan Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH
- Teilnahmeanträge bis 08:00 Uhrvor 13 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen für den Krankenhausneubau am Standort Nordstadt Singen (kurz: Krankenhausneubau GLKN). Benötigt werden zunächst Leistungen, die sich grob an den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 2 orientieren, sowie Sonderberaterleistungen. Die geforderten Leistungen sind im Einzelnen konkret beschrieben. Das Klinikum soll als Neubau mit allen Stationsbereichen, den notwendigen stationsnahen Funktionen sowie den weiteren Bereichen auf einem festgelegten Areal am Standort Nordstadt Singen entstehen. Im Neubau sollen auf insgesamt rund 44.000 m² Nutzfläche etwa 455 stationäre Betten und mindestens neun festgelegte Fachrichtungen abgebildet werden. Der ausgeschriebene Generalplanungsvertrag enthält im Sinne eines Stufenvertrags die Möglichkeit zur Erweiterung um eine weitere Leistungsstufe.
Beschreibung des Loses
Ziel des Neubauprojekts ist die Errichtung eines zukunftsorientierten Klinikums am Standort "Singen Nordstadt", das den medizinischen, pflegerischen und organisatorischen Anforderungen an eine moderne Patientenversorgung entspricht. Der Neubau stellt einen wesentlichen Baustein zur langfristigen Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen stationären Versorgung im Landkreis Konstanz dar. Der neue Krankenhausstandort soll als modernes Klinikum mit einem breiten Leistungsspektrum ausgerichtet werden. Dabei sollen am neuen Klinikstandort auch die wesentlichen administrativen und versorgungsrelevanten Funktionen für die beiden Klinikstandorte im Landkreis zentral verortet werden. Gleichzeitig übernimmt das neue Klinikum Singen wichtige regionale Funktionen in der Notfallversorgung, Onkologie, Geburtshilfe, Pädiatrie und Intensivmedizin. Die Grundlage für den Neubau bildet ein Medizinkonzept, das konkrete Anforderungen an Kapazitäten, Raumgrößen und funktionale Zusammenhänge definiert und folgende Fachrichtungen vorsieht: 1. Innere Medizin 2. Allgemein- und Visceralchirurgie 3. Gefäßchirurgie 4. Unfallchirurgie 5. Urologie 6. Neurochirurgie 7. Gynäkologie und Geburtshilfe 8. Pädiatrie inklusive Neonatologie 9. Neurologie Die Fachrichtung Herzchirurgie soll als Erweiterung bereits von Beginn an berücksichtigt werden. Weitere planerische Zielvorstellungen sind im Rahmen der Planungsaufgabe definiert (siehe Ziff. 18.2 des Anschreibens). Die ausgeschriebenen Generalplanungsleistungen für den Krankenhausneubau GLKN umfassen die unten genannten Planungsdisziplinen und Sonderberaterleistungen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich im Wesentlichen an den HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 der jeweiligen Fachplanungen, für die Sonderberaterleistungen sind Leistungsbilder vorhanden, die sich inhaltlich ebenfalls an den Ergebnissen eine Vorplanungsleistung der HOAI-Leistungsphase 2 ausrichten. Die Planungsleistungen sollen im Ergebnis einem vertieften Vorentwurf entsprechen. Detaillierte Leistungsbilder werden in der zweiten Phase des Vergabeverfahrens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die beteiligten Bieter als Angebotsgrundlage verteilt. Folgende Planungsdisziplinen sind Bestandteil der Generalplanerleistungen: 1. Objektplanung 2. Freianlagenplanung 3. Verkehrsplanung inklusive Mobilitätskonzept 4. Infrastrukturplanung 5. Tragwerksplanung 6. Baugrubenschließung inklusive ggf. Verbau 7. Planung der Technischen Gebäudeausrüstung - HLSK und Elektro (Anlagengruppe 1-8 inklusive Medienschienen, med. Gase und Rohrpostanlage) 8. Planung der Technischen Gebäudeausrüstung - Küchentechnik und Prozesskälte 9. Brandschutzplanung 10. Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) 11. Energieberatung 12. Krankenhauslogistikkonzept 13. Sachverständiger Hubschrauberlandeplatz 14. Baustellenlogistikkonzept Die für die vorgenannten Planungsdisziplinen Beteiligten sind in einem Generalplanerteam zu integrieren und in Form einer Gesamtprojektleitung im Auftragsfall zu koordinieren. Im Rahmen der Planungsaufgabe sind eine gemeinsame Entwurfsidee und erste Konzepte für den Krankenhausneubau im Generalplanungsteam zu entwickeln (siehe Ziff. 18. des Anschreibens). Der ausgeschriebene Generalplanungsvertrag enthält im Sinne eines Stufenvertrags die Möglichkeit zur Erweiterung um eine weitere Leistungsstufe. Der Auftraggeber beabsichtigt, das Bauvorhaben im Wege eines Partnering-Modells zu realisieren, bei dem weitere Planungsleistungen nach den HOAI-Leistungsphasen 3 bis 5 sowie Leistungen zur Bauausführung durch den "Partner", mithin aus einer Hand erbracht werden. Der ausgeschriebene Generalplanervertrag (liegt den Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb im Entwurf bei) sieht daher im Sinne eines Stufenvertrags vor, dem Generalplaner in einer zweiten Stufe die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Partnering-Ausschreibung erforderlichen bzw. vom Auftraggeber gewünschten Leistungen zu übertragen. Diese weiteren Leistungen werden sich grob an den HOAI-Leistungsphasen 6 und 7 orientieren, sind aber (aufgrund der Besonderheiten des Partnering-Modells und der damit verbundenen Vergabe wesentlicher Leistungsteile an einen Partner) im Einzelnen noch abzustimmen. Vorläufiger Maßstab für den Umfang der zweiten Stufe ist daher eine gemeinsame Vergabe der vom Partner zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung bzw. einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm und den Ergebnissen der hier ausgeschriebenen Generalplanungsleistungen (bis HOAI-Leistungsphase 2).
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 400Bewertet wird das Preisangebot des Bieters nach den geforderten Preisangaben. Für das Preisangebot ist der Vordruck 07 (Preisangebot) einzureichen. Es sind alle Tabellenblätter vollständig auszufüllen. Maßgeblich für die Wertung ist das ausgewiesene "Gesamthonorar Generalplaner (brutto)" als Angebotsvergleichspreis. Alle Preise sind einheitlich wie abgefragt in Euro mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) anzugeben und müssen alle für die Leistung anfallenden Kosten, Gebühren, Preise usw. beinhalten. Zusätzliche Positionen sind unzulässig. Der Bieter mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält die maximale Punktzahl. Alle anderen Bieter erhalten gemessen an dem niedrigsten Preis eine geringere Punktzahl (Formel: maximale Punktzahl multipliziert mit dem niedrigsten Preis dividiert durch den angebotenen Preis des Bieters). Es sind zusätzliche Stundenverrechnungssätze anzubieten, die rechnerisch den Ansätzen der Angebotskalkulation entsprechen müssen. Diese werden im Zuschlagsfall Teil der Preisvereinbarung, sind jedoch nicht eigenständig wertungsrelevant.
- Qualität
- Qualität: Konzept / Lösung d. PlanungsaufgabeGewichtung (Punkte, genau) 600Dieses Zuschlagskriterium ist in folgende Unterkriterien (UK) aufgeteilt: - UK 2.1) Konzept zur Projektorganisation (5%, max. 50 Punkte) - UK 2.2) Lösung der Planungsaufgabe (55%, max. 550 Punkte) Für jedes Unterkriterium sind verschiedene Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe festgelegt, die zur Wertung herangezogen werden. Diese sind in Ziff. 20.2.1 und Ziff. 20.2.2 des Anschreibens genannt. Die Bewertung erfolgt sodann anhand des Notensystems in Ziff. 20.2.3 des Anschreibens. Die in den Unterkriterien erreichten Wertungspunkte eines Bieters werden addiert.
Eignung12 von 12 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Ziff. 15.1.1 des Anschreibens (Erlaubte Berufsausübung): Bewerber müssen je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Bei Bewerberge … ganz lesenkürzer
Ziff. 15.1.1 des Anschreibens (Erlaubte Berufsausübung): Bewerber müssen je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied. Der Nachweis kann z.B. als Eintragung auf Vordruck 01a (Teilnahmeantrag) oder Vordruck 03 (Eigenerklärung zur Eignung), alternativ als Scan oder Auszug einer Originalurkunde vorgelegt werden. Das Abrufdatum vorgelegter Nachweise (z.B. Registerauszüge) darf nicht älter als 12 Monate ab Auftragsbekanntmachung sein. Weitergehende Nachweismöglichkeiten gemäß VgV bleiben unberührt.- Allgemeiner Jahresumsatz
Ziff. 15.2.1 des Anschreibens (Umsatz): Erklärung über (1.) den Gesamtumsatz und (2.) den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung, sofern entsprechende Angaben verfügbar si … ganz lesenkürzer
Ziff. 15.2.1 des Anschreibens (Umsatz): Erklärung über (1.) den Gesamtumsatz und (2.) den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Tätigkeitsbereich des Auftrags: Generalplanung für Neubau und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Vordruck 03 für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bewerbergemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt und deren Werte addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderungen: Netto EUR 5 Mio. Gesamtumsatz in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Ziff. 15.2.2 des Anschreibens (Versicherungsschutz): Bestehende (Berufs-) Haftpflichtversicherung des Bewerbers oder die Erklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. In beiden Fällen ist dies verbunden mit der Zusage des Bewerbers, dass der Versicherungsschutz … ganz lesenkürzer
Ziff. 15.2.2 des Anschreibens (Versicherungsschutz): Bestehende (Berufs-) Haftpflichtversicherung des Bewerbers oder die Erklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. In beiden Fällen ist dies verbunden mit der Zusage des Bewerbers, dass der Versicherungsschutz im Zuschlagsfall für die gesamte Vertragszeit zuzüglich Gewährleistungsphasen aufrechterhalten wird. Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Für Bewerbergemeinschaften muss die Erklärung die gesamte Tätigkeit der Bewerbergemeinschaft für den Auftraggeber umfassen; eine Versicherung oder Erklärung allein für das federführende Mitglied genügt nicht. Mindestanforderungen: Versicherungsschutz für Personen-, Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden zu jeweils folgende Mindestdeckungssummen: 3,0 Mio. EUR (2-fach maximiert pro Jahr)- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Ziff. 15.3.1 des Anschreibens (Anzahl an Beschäftigten und Führungskräften): Erklärung (1.) zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl sowie (2.) zur Zahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung. Es sind nur fest angestellte Mitarbeiter zu berücksichtige … ganz lesenkürzer
Ziff. 15.3.1 des Anschreibens (Anzahl an Beschäftigten und Führungskräften): Erklärung (1.) zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl sowie (2.) zur Zahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung. Es sind nur fest angestellte Mitarbeiter zu berücksichtigen. Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Vordruck 03 für jedes Mitglied gesondert vorzulegen (zur Bewertung werden die Werte addiert). § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderungen: Durchschnittlich 20 Personen (Vollzeitäquivalente; Mitarbeiter und Führungskräfte addiert) in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Ziff. 15.3.2 des Anschreibens (Qualifikation und Erfahrung von Projektleitung und Stellvertretung): Benennung der Projektleitung und deren Stellvertretung, jeweils mit Qualifikation und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten anhand von Referenzen aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Aufgrund der … ganz lesenkürzer
Ziff. 15.3.2 des Anschreibens (Qualifikation und Erfahrung von Projektleitung und Stellvertretung): Benennung der Projektleitung und deren Stellvertretung, jeweils mit Qualifikation und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten anhand von Referenzen aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Aufgrund der langen Planungs- und Realisierungszeiträume vergleichbarer Bauvorhaben werden Referenzen aus den letzten sieben Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung (Referenzzeitraum) berücksichtigt. Tätigkeitsbereich des Auftrags: Generalplanung für Neubau und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Jede Referenz ist mit Referenzkunde (namentlich bezeichneter Ansprechpartner mit Telefon / E-Mail) sowie Erbringungszeitraum und der geforderten Erläuterung anzugeben. Anonymisierte Angaben sind unzulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen beim Referenzkunden zu überprüfen. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderungen: Alle Anforderungen sind jeweils von Projektleiter und Stellvertreter zu erfüllen. - Qualifikation 1: Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für den Auftrag maßgeblichen Fachgebiet - Erfahrung 1: Fünf Jahre Erfahrung im Tätigkeitsbereich des Auftrags - Erfahrung 2: Eine persönliche Referenz mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad im Tätigkeitsbereich des Auftrags, im Referenzzeitraum müssen mindestens die HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 (oder vergleichbar) erbracht worden sein- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Ziff. 15.3.2 des Anschreibens (Qualifikation und Erfahrung von Projektleitung und Stellvertretung): Benennung der Projektleitung und deren Stellvertretung, jeweils mit Qualifikation und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten anhand von Referenzen aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Aufgrund der … ganz lesenkürzer
Ziff. 15.3.2 des Anschreibens (Qualifikation und Erfahrung von Projektleitung und Stellvertretung): Benennung der Projektleitung und deren Stellvertretung, jeweils mit Qualifikation und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten anhand von Referenzen aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Aufgrund der langen Planungs- und Realisierungszeiträume vergleichbarer Bauvorhaben werden Referenzen aus den letzten sieben Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung (Referenzzeitraum) berücksichtigt. Tätigkeitsbereich des Auftrags: Generalplanung für Neubau und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Jede Referenz ist mit Referenzkunde (namentlich bezeichneter Ansprechpartner mit Telefon / E-Mail) sowie Erbringungszeitraum und der geforderten Erläuterung anzugeben. Anonymisierte Angaben sind unzulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen beim Referenzkunden zu überprüfen. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderungen: Alle Anforderungen sind jeweils von Projektleiter und Stellvertreter zu erfüllen. - Qualifikation 1: Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für den Auftrag maßgeblichen Fachgebiet - Erfahrung 1: Fünf Jahre Erfahrung im Tätigkeitsbereich des Auftrags - Erfahrung 2: Eine persönliche Referenz mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad im Tätigkeitsbereich des Auftrags, im Referenzzeitraum müssen mindestens die HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 (oder vergleichbar) erbracht worden sein- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Ziff. 15.3.3 des Anschreibens (Qualifikation und Erfahrung des weiteren Kernteams): Benennung des jeweils hauptverantwortlichen Mitarbeiters für die folgenden ausgewählten Planungsbereiche des Generalplaners, jeweils mit Kurz-Darstellung von Qualifikation und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten. … ganz lesenkürzer
Ziff. 15.3.3 des Anschreibens (Qualifikation und Erfahrung des weiteren Kernteams): Benennung des jeweils hauptverantwortlichen Mitarbeiters für die folgenden ausgewählten Planungsbereiche des Generalplaners, jeweils mit Kurz-Darstellung von Qualifikation und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten. Soweit eine Person mehrere Planungsbereiche verantwortet, sind separate Darstellungen in den betreffenden Planungsbereichen zulässig. Planungsbereiche: 1. Objektplanung 2. TGA-Planung 3. Tragwerksplanung (inkl. Baugrube und Verbau) 4. Energieberatung 5. Krankenhauslogistik Tätigkeitsbereich des Auftrags: Generalplanung für Neubau und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderungen: Folgende Anforderungen sind von jedem hauptverantwortlichen Mitarbeiter zu erfüllen. - Qualifikation: Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für den Auftrag maßgeblichen Fachgebiet - Erfahrung: Fünf Jahre Erfahrung im Tätigkeitsbereich des Auftrags- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Ziff. 15.3.3 des Anschreibens (Qualifikation und Erfahrung des weiteren Kernteams): Benennung des jeweils hauptverantwortlichen Mitarbeiters für die folgenden ausgewählten Planungsbereiche des Generalplaners, jeweils mit Kurz-Darstellung von Qualifikation und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten. … ganz lesenkürzer
Ziff. 15.3.3 des Anschreibens (Qualifikation und Erfahrung des weiteren Kernteams): Benennung des jeweils hauptverantwortlichen Mitarbeiters für die folgenden ausgewählten Planungsbereiche des Generalplaners, jeweils mit Kurz-Darstellung von Qualifikation und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten. Soweit eine Person mehrere Planungsbereiche verantwortet, sind separate Darstellungen in den betreffenden Planungsbereichen zulässig. Planungsbereiche: 1. Objektplanung 2. TGA-Planung 3. Tragwerksplanung (inkl. Baugrube und Verbau) 4. Energieberatung 5. Krankenhauslogistik Tätigkeitsbereich des Auftrags: Generalplanung für Neubau und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderungen: Folgende Anforderungen sind von jedem hauptverantwortlichen Mitarbeiter zu erfüllen. - Qualifikation: Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für den Auftrag maßgeblichen Fachgebiet - Erfahrung: Fünf Jahre Erfahrung im Tätigkeitsbereich des Auftrags- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Ziff. 15.3.4 des Anschreibens ((Büro-) Referenzen): Geeignete Referenzen des Unternehmens des Bewerbers (Büro- / Unternehmensreferenzen) über früher ausgeführte Aufträge im Tätigkeitsbereich des Auftrags, die mit den zu vergebenden Leistungen hinsichtlich Art, Umfang und Komplexität vergleichbar sin … ganz lesenkürzer
Ziff. 15.3.4 des Anschreibens ((Büro-) Referenzen): Geeignete Referenzen des Unternehmens des Bewerbers (Büro- / Unternehmensreferenzen) über früher ausgeführte Aufträge im Tätigkeitsbereich des Auftrags, die mit den zu vergebenden Leistungen hinsichtlich Art, Umfang und Komplexität vergleichbar sind. Aufgrund der langen Planungs- und Realisierungszeiträume vergleichbarer Bauvorhaben werden Referenzen aus den letzten fünf Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung (Referenzzeitraum) berücksichtigt. Tätigkeitsbereich des Auftrags: Generalplanung für Neubau und/oder Erweiterung von Krankenhäusern, Kliniken oder Gesundheitseinrichtungen Die Erklärung hat auf dem Vordruck 03 zu erfolgen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Vordruck 03 für jedes Mitglied gesondert vorzulegen (zur Bewertung werden die Angaben gemeinsam berücksichtigt). Jede Referenz ist mit Referenzkunde (namentlich bezeichneter Ansprechpartner mit Telefon / E-Mail) sowie Erbringungszeitraum und den geforderten Erläuterungen anzugeben. Anonymisierte Angaben sind unzulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen beim Referenzkunden zu überprüfen. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderungen: Gefordert sind die nachstehend beschriebenen Referenzen, aus deren Erläuterung jeweils hervorgeht, dass die jeweiligen Kriterien erfüllt sind: (1) Zwei Referenzen zur Objektplanung: - Projekt aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags - Nutzfläche über 40.000 qm - Das Unternehmen hat die HOAI-Leistungsphasen 1 - 2 (oder vergleichbar) im Leistungsbild Objektplanung innerhalb des Referenzzeitraums vollständig erbracht (2) Zwei Referenzen zur TGA (Anlagengruppen 1-8): - Projekt aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags - Nutzfläche über 40.000 qm - Das Unternehmen hat die HOAI-Leistungsphasen 1 - 2 (oder vergleichbar) im Leistungsbild TGA innerhalb des Referenzzeitraums vollständig erbracht (3) Zwei Referenzen zur Tragwerksplanung: - Projekt aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags - Nutzfläche über 30.000 qm - Das Unternehmen hat die HOAI-Leistungsphasen 1 - 2 (oder vergleichbar) im Leistungsbild Tragwerksplanung innerhalb des Referenzzeitraums vollständig erbracht- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Überprüfungsklausel / Option: Stufenvertrag mit HOAI-Leistungsphasen 6+7 Der ausgeschriebene Generalplanungsvertrag enthält im Sinne eines Stufenvertrags die Möglichkeit zur Erweiterung um eine weitere Leistungsstufe. Art und Umfang: Der Auftraggeber beabsichtigt, das Bauvorhaben im Wege eines Part … ganz lesenkürzer
Überprüfungsklausel / Option: Stufenvertrag mit HOAI-Leistungsphasen 6+7 Der ausgeschriebene Generalplanungsvertrag enthält im Sinne eines Stufenvertrags die Möglichkeit zur Erweiterung um eine weitere Leistungsstufe. Art und Umfang: Der Auftraggeber beabsichtigt, das Bauvorhaben im Wege eines Partnering-Modells zu realisieren, bei dem weitere Planungsleistungen nach den HOAI-Leistungsphasen 3 bis 5 sowie Leistungen zur Bauausführung durch den "Partner", mithin aus einer Hand erbracht werden. Der ausgeschriebene Generalplanervertrag (liegt den Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb im Entwurf bei) sieht daher im Sinne eines Stufenvertrags vor, dem Generalplaner in einer zweiten Stufe die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Partnering-Ausschreibung erforderlichen bzw. vom Auftraggeber gewünschten Leistungen zu übertragen. Diese weiteren Leistungen werden sich grob an den HOAI-Leistungsphasen 6 und 7 orientieren, sind aber (aufgrund der Besonderheiten des Partnering-Modells und der damit verbundenen Vergabe wesentlicher Leistungsteile an einen Partner) im Einzelnen noch abzustimmen. Vorläufiger Maßstab für den Umfang der zweiten Stufe ist daher eine gemeinsame Vergabe der vom Partner zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung bzw. einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm und den Ergebnissen der hier ausgeschriebenen Generalplanungsleistungen (bis HOAI-Leistungsphase 2). Die Vergütung der zweiten Stufe erfolgt auf Basis der zur Generalplanung angebotenen Stundensätze. Voraussetzung: Die Erweiterung des Generalplanervertrags um die weitere Leistungsstufe setzt eine fristgerechte und mangelfreie Ausführung der Generalplanungsleistungen (bis HOAI-Leistungsphase 2) voraus. Die Leistungen der zweiten Stufe sind erst auf schriftliches Verlangen des Auftraggebers unter Berücksichtigung der zeitlichen und personellen Kapazitäten des Generalplaners auszuführen, dem eine Verständigung der Parteien zur voraussichtlichen Ausführungszeit und Vergütung vorausgeht. Der Generalplaner hat keinen Anspruch auf den Abruf der zweiten Stufe und kann aus einem nicht erfolgten Abruf keine Ansprüche gegen den Auftraggeber ableiten. Die Erweiterung bedarf der Zustimmung des Generalplaners.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Ziff. 23 des Anschreibens (Ausführungsbedingungen). Aus technischen Gründen kann hier keine vollständige Wiedergabe erfolgen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76247 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Ab … ganz lesenkürzer
§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. 2Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Informations- und Wartepflicht (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte. § 135 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht word …- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Ziff. 23 des Anschreibens (Ausführungsbedingungen): Die Ausführung des Vertrags setzt voraus, dass der Auftragnehmer eine Versicherung nach Maßgabe der Eignungskriterien abgeschlossen hat und den Versicherungsschutz für die gesamte Laufzeit des Vertrags zuzüglich Gewährleistungsphasen aufrechterhalt … ganz lesenkürzer
Ziff. 23 des Anschreibens (Ausführungsbedingungen): Die Ausführung des Vertrags setzt voraus, dass der Auftragnehmer eine Versicherung nach Maßgabe der Eignungskriterien abgeschlossen hat und den Versicherungsschutz für die gesamte Laufzeit des Vertrags zuzüglich Gewährleistungsphasen aufrechterhalten wird. Soweit die Ausführung der Leistungen personenbezogene Daten betrifft, setzt die Ausführung der Leistungen den Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer nach einem vom Datenschutzbeauftragten des Auftraggebers bereitgestellten Muster voraus. Hierzu wird der Auftraggeber ggf. auf den Auftragnehmer zukommen. Das Bauvorhaben nutzt u.a. Vermessungs- und Katasterdaten, Höhenanagaben, Lagepläne und Luftbildaufnahmen der Stadt Singen. Diese Daten dürfen nur für den Zweck des Vergabeverfahrens und des späteren Krankenhausneubaus verwendet werden. Der Auftraggeber sowie die Stadt Singen übernehmen keine Gewähr für die Vollständigkeit der Daten, insbesondere hinsichtlich Fremdleitungen, deren exakte Lage u.U. nicht bekannt ist.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D6058BB Ziff. 21 des Anschreibens (Einzureichende Unterlagen): Für den Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen - sämtlich elektronisch über das Vergabeportal - einzureichen. Nr. Unterlage Allgemein für jeden Teilnahmeantrag 1 Vordruck 01a Teilnahmeantrag 2 Vordruck 03 Eig … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4D6058BB Ziff. 21 des Anschreibens (Einzureichende Unterlagen): Für den Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen - sämtlich elektronisch über das Vergabeportal - einzureichen. Nr. Unterlage Allgemein für jeden Teilnahmeantrag 1 Vordruck 01a Teilnahmeantrag 2 Vordruck 03 Eigenerklärung zur Eignung 3 Vordruck 03a Persönliche Referenzen 4 Vordruck 03b Büro-Referenzen 5 Vordruck 04 Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen 6 Vordruck 04a Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn 7 Vordruck 04b Eigenerklärung zum Russland-Bezug (EU-Sanktionen) 8 Vordruck 06 Verantwortlicher Ansprechpartner 9 CVs der für das Projekt vorgesehenen Hauptpersonen (1x Projektleiter, 1x Stellvertreter, je 1x pro Hauptansprechpartner der genannten Planungsdisziplinen), siehe Ziff. 15.3.2, Ziff. 15.3.3 des Anschreibens Zusätzlich bei Bietergemeinschaften 1 Vordruck 02 Bietergemeinschaftserklärung 2 Vordruck 04 Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (für jedes Mitglied) 3 Vordruck 04a Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn (für jedes Mitglied) 4 Vordruck 04b Eigenerklärung zum Russland-Bezug (EU-Sanktionen) (für jedes Mitglied, soweit nicht in Erklärung des Bieters erfasst) Zusätzlich beim Einsatz von Unterauftragnehmern 1 Vordruck 05 Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe 2 Vordruck 05a Verpflichtungserklärung (für jeden Unterauftragnehmer / Eignungsleiher) 3 Vordruck 04 Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (für jeden Unterauftragnehmer / Eignungsleiher) 4 Vordruck 04a Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn (für jeden Unterauftragnehmer / Eignungsleiher)
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Virchowstraße 10, 78224 Singen Hohentwiel
- Website
- glkn.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Projektsteuerung/Projektmanagement02.09.2026 · 10 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e27a03f3-129b-4a69-9c26-72d146706058.