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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Konzeptionelle und Objektplanung Brachtenbecke

Stadt Altena (Westf.) · Altena, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen HWSB21_AL-MV29_V002_L1veröffentlicht 16.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1055 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 16.11.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
15 Monate01.04.2024 – 01.07.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlich

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 152 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (18 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Altena (Westf.)
    vor 35 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.07.2025
    vor 31 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Die Stadt Altena wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamischen Abflüssen, Hangrutschungen und Geröll- und Sedimentstein- ab -und -austrag stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Ereignisse im Juli 2021 entstanden umfangreiche Schäden an der stadteigenen Infrastruktur. Ziel der hier angefragten Planung ist die konzeptionelle und planerische Untersetzung von Maßnahmen zur nachhaltigen und vorbeugenden Schadensbeseitigung bis einschl. Leistungsphase 2 HOAI der Leistungsbilder Objektplanung, Ingenieurbauwerke, Freianlagen und Verkehrsanlagen. Darauf aufbauend werden dann weitere Maßnahmen konkretisiert ausgeschrieben und vergeben. Des Weiteren ist ein Gewässerunterhaltungsplan zu entwerfen und anhand der beiliegenden Gis-Karte (Bewertungsband, Anlage 1.7) anzufertigen. Eine detaillierte Übersicht findet sich hierzu in der Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
Siehe Vergabeunterlagen.

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Hierfür ist die Anlage 5.1 VgV - TNW des Dokuments 5-VgV-Teilnahmeantrag auszufüllen. Die Qualifikation des Auftragnehmer ist eine Mindestanforderung an die Eignung. Wenn er die notwendige Qualifikation nicht aufweist, folgt der Ausschluss aus dem Verfahren.
Kriterium
Jährlicher Gesamtumsatz der Bewerberin/der Bewerberinnengemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 300.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr (Mindestanforderung). Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerberinnengemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der … ganz lesenJährlicher Gesamtumsatz der Bewerberin/der Bewerberinnengemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 300.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr (Mindestanforderung). Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerberinnengemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Die Einreichung einer Eigenerklärung ist auseichend. Hierfür ist die Anlage 5.6 VgV - TNW des Dokuments 5-VgV-Teilnahmeantrag auszufüllen. Der Umsatz ist zusätzlich zum Umstand, dass er eine Mindestanforderung enthält auch ein Auswahlkriterium, welches je nach Angabe des Bewerbersgewichtet und bewertet wird. Eine genauere Beschreibung der Art wie die Gewichtung durchgeführt wird, findet sich in Ziff. 7 der Anlage 1-VgV und Ziffer 12.2.1 der Anlage 3-VgV.
Kriterium
Erforderlich ist, dass der Bewerber einen Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: - mindestens 5 Mio EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio EUR je Verstoß für sonstige Schäden Weitere Anforderung: Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Ve … ganz lesenErforderlich ist, dass der Bewerber einen Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen nachweist: - mindestens 5 Mio EUR je Verstoß für Personenschäden - mindestens 3 Mio EUR je Verstoß für sonstige Schäden Weitere Anforderung: Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) und unverzüglich zu erfolgen hat. Der AG behält sich vor, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern, die für die Angebotsaufforderung vorgesehen sind, die Eigenerklärung durch eine entsprechende Erklärung des Versicherers bestätigen zu lassen. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Eine solche Eigenerklärung ist ausreichend. Hierfür ist die Anlage 5.5 VgV -TNW des Dokuments 5-VgV-Teilnahmeantrag auszufüllen. Die Berufshaftplfichtversicherung ist eine Mindestanforderung an die Eignung. Wenn der Bewerber die Berufshaftpflichtversicherung nicht aufweisen kann, folgt der Ausschluss aus dem Verfahren.
Kriterium
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Es sind mindestens 3 technische Fachkräfte anzugeben (Mindestanforderung an die Eignung). Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Eine solche Eigen … ganz lesenAngabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Es sind mindestens 3 technische Fachkräfte anzugeben (Mindestanforderung an die Eignung). Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Eine solche Eigenerklärung ist ausreichend. Hierfür ist die Anlage 5.7 VgV - TNW des Dokuments 5-VgV-Teilnahmeantrag auszufüllen. Die Anzahl der technischen Fachkräfte ist zusätzlich zum Umstand, dass sie eine Mindestanforderung enthält auch ein Auswahlkriterium, welches je nach Angabe des Bewerbers gewichtet und bewertet wird. Eine genauere Beschreibung der Art wie die Gewichtung durchgeführt wird, findet sich in Ziff. 7 der Anlage 1-VgV und Ziffer 12.2.1 der Anlage 3-VgV. Nachunternehmer: Der Bewerber kann Nachunternehmer einsetzen. Erforderlich ist hierfür: - Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle im Vergabeverfahren sind einzureichen: - Verpflichtungserklärung Nachunternehmer - Eignungsnachweise von Nachunternehmern (für den übernommenen Leistungsbereich) sowie deren Erklärung gem. §§ 123,124 GWB.
Kriterium
Als Mindestanforderung an die Eignung muss der Bewerber mind. 1 Referenz im Bereich „konzeptionelle Planung im Sinne eines integralen Hochwasserschutzkonzeptes“ mit den wesentlichen Inhalten nach 5.1 der Leistungsbeschreibung in den letzten 5 Jahren einreichen. Erfüllt der Bewerber diese Kriterien n … ganz lesenAls Mindestanforderung an die Eignung muss der Bewerber mind. 1 Referenz im Bereich „konzeptionelle Planung im Sinne eines integralen Hochwasserschutzkonzeptes“ mit den wesentlichen Inhalten nach 5.1 der Leistungsbeschreibung in den letzten 5 Jahren einreichen. Erfüllt der Bewerber diese Kriterien nicht, folgt der Ausschluss aus dem Verfahren. Eine genauere Beschreibung der Art wie die Gewichtung durchgeführt wird findet sich in Ziff. 7 der Anlage 1-VgV und Ziffer 12.2.1 der Anlage 3-VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Eine solche Erklärung ist ausreichend. Hierfür ist die Anlage 5.8 VgV - TNW des Dokuments 5-VgV-Teilnahmeantrag auszufüllen. Nachunternehmer: Der Bewerber kann Nachunternehmer einsetzen. Erforderlich ist hierfür: - Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle im Vergabeverfahren sindeinzureichen: - Verpflichtungserklärung Nachunternehmer - Eignungsnachweise von Nachunternehmern (für den übernommenen Leistungsbereich) sowie deren Erklärung gem. §§ 123,124 GWB.
Kriterium
Als Mindestanforderung an die Eignung muss der Bewerber mind. 2 Referenzen im Bereich „2D Hydraulik“ mit den wesentlichen Inhalten nach 5.1.2.6 der Leistungsbeschreibung in den letzten 5 Jahren einreichen. Erfüllt der Bewerber diese Kriterien nicht, folgt der Ausschluss aus dem Verfahren. Eine genau … ganz lesenAls Mindestanforderung an die Eignung muss der Bewerber mind. 2 Referenzen im Bereich „2D Hydraulik“ mit den wesentlichen Inhalten nach 5.1.2.6 der Leistungsbeschreibung in den letzten 5 Jahren einreichen. Erfüllt der Bewerber diese Kriterien nicht, folgt der Ausschluss aus dem Verfahren. Eine genauere Beschreibung der Art wie die Gewichtung durchgeführt wird, findet sich in Ziff. 7 der Anlage 1-VgV und Ziffer 12.2.1 der Anlage 3-VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Eine solche Erklärung ist ausreichend. Hierfür ist die Anlage 5.8 VgV - TNW des Dokuments 5-VgV-Teilnahmeantrag auszufüllen. Nachunternehmer: Der Bewerber kann Nachunternehmer einsetzen. Erforderlich ist hierfür: - Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle im Vergabeverfahren sind einzureichen: - Verpflichtungserklärung Nachunternehmer - Eignungsnachweise von Nachunternehmern (für den übernommenen Leistungsbereich) sowie deren Erklärung gem. §§ 123,124 GWB.
Kriterium
Zusätzlich werden Referenzangaben der Bewerber abgefragt, in denen es um Erfahrungen im Umgang mit Starkregengefährdung geht. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Mindestanforderung an die Eignung. Es folgt kein Auschluss, wenn der Bewerber diesbezüglich keine Referenzen einreicht. Eine gena … ganz lesenZusätzlich werden Referenzangaben der Bewerber abgefragt, in denen es um Erfahrungen im Umgang mit Starkregengefährdung geht. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Mindestanforderung an die Eignung. Es folgt kein Auschluss, wenn der Bewerber diesbezüglich keine Referenzen einreicht. Eine genauere Beschreibung der Art wie die Gewichtung durchgeführt wird, findet sich in Ziff. 7 der Anlage 1-VgV und Ziffer 12.2.1 der Anlage 3-VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Eine solche Erklärung ist ausreichend. Hierfür ist die Anlage 5.8 VgV - TNW des Dokuments 5-VgV-Teilnahmeantragauszufüllen. Nachunternehmer: Der Bewerber kann Nachunternehmereinsetzen. Erforderlich ist hierfür: - Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle im Vergabeverfahren sind einzureichen: -Verpflichtungserklärung Nachunternehmer - Eignungsnachweise von Nachunternehmern (für den übernommenen Leistungsbereich) sowie deren Erklärung gem. §§ 123,124 GWB.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
01.07.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
1 Monat
Angebotsöffnung
via Vergabeplattform. Bewerber sind bei der Öffnung der Teilnahmeanträge nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagengerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 … ganz lesenDer Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagengerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup# Präqualifizierung: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) (https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den ö … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup# Präqualifizierung: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) (https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Eignungsleihe: Ein Bewerber kann (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Eignungsleihe ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen: - Eigenerklärung des Bewerbers Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig) Auf gesonderte Anforderung durch den AG sind einzureichen: - Verpflichtungserklärung des Leihenden seine Kapazitäten zur Verfügung zu stellen (sofern einschlägig) - gesonderte Eignungserklärung des Beliehenen zur Überprüfung durch den AG, ob er geeignet ist den Zweck der Beleihung durch den Bewerber zu erfüllen (Eignungskriterien gem. dieser Bekanntmachung für den beliehenen Bereich) sowie Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB ff. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden, die sich in der Anlage "5 -VgV-TNW - Teilnahmeantrag" befinden. Sofern vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Teilnahmeantrag beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Folgende Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber zudem mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Nachweis betreffend die Qualifikation des Auftragnehmers nach § 75 Abs. 1 bis Abs. 3 VgV - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig) - Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG Wettbewerbsregisterabfrage: Der AG behält sich vor, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister für diejenigen Unternehmen, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, bei der zuständigen Stelle abzufordern. Nicht in Deutschland ansässige Unternehmen haben auf Verlangen eine gleichwertige Urkunde ihres Herkunftslandes oder, falls diese nicht verfügbar ist, eine sonstige Erklärung entsprechend den Anforderungen einzureichen. Weiterer Hinweis: Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepubli …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 18.12.2023
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.12.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 27fb321c-18c2-477f-8cf5-011da9b8cb48.