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Klärwerk Karlsruhe, Lieferung von Eisen-Sulfat-Heptahydrat (FeSO4 x 7H2O, Grünsalz) als Phosphatfällmittel

Stadt Karlsruhe Tiefbauamt, Stadtentwässerung · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E35133574veröffentlicht 08.10.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 501 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.10.2025 – 30.09.2027, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76133, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2027
    vor 13 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Lieferung von Eisen-II-Sulfat-Heptahydrat (FeSO4 x 7 H2O, Grünsalz) als Phosphatfällmittel Menge: 3600 t für 2 Jahre ab 01. Okt. 2025 bis 30. Sep. 2027 sowie mit Option auf weitere 1800 t für 1 Jahr bis 30. Sep. 2028 und zusätzlich 4 Monate zur Kompensation etwaiger Abrufverzögerungen.

Im Klärwerk Karlsruhe wird Phosphat durch Fällung mit Eisen-II-Sulfat aus dem Abwasser entfernt um den vorgegebenen Phosphor-Grenzwert im Klärwerksablauf einzuhalten. Die Lösestation des Phosphatfällmittels befindet sich im Zulaufbereich der Kläranlage und ist mit dem LKW anfahrbar. Zur Lösestation (Geb. G23) gehören zwei Einsumpfbunker, wobei nach Anweisung durch das Klärwerkspersonal einer der beiden Bunker pro Fuhre befüllt wird. Die Abkippschwellen der Bunker sind 30 cm hoch bei einer Länge von 4 m. Seitliches Abkippen ist nicht möglich. Der Abstand von der Außenkante der Abkippschwelle bis zur Bunkerrückwand beträgt 2,20 m. Dieses Maß ist hinsichtlich der Form der Heckklappe zu beachten. Über den Einsumpfbunkern befindet sich ein Schutzgitter zum Schutz vor großen Fremdstoffen mit Gitterabständen von 19cm x 19cm. Für die momentan eingestellte Dosiermenge ist etwa 5x pro Monat eine Anlieferung von ca. 25 t des Produktes erforderlich.

Die hier ausgeschriebene Leistung beinhaltet die Lieferung von zur Phosphatfällung geeignetem Eisen-II-Sulfat-Heptahydrat einschließlich der Befüllung in die Einsumpfbunker auf der Kläranlage Karlsruhe. Angebote sind nur als Gesamtleistung zugelassen. Grundsätzliche Bedenken gegenüber der ausgeschriebenen Leistung hat der Bieter umgehend, spätestens bei Angebotsabgabe, schriftlich anzuzeigen. Spätere Änderungen gehen zu Lasten des Auftragnehmers (AN). Die einzelnen Lieferungen haben in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) möglichst kurzfristig nach Abruf zu erfolgen. Die Zusendung des Angebotes erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform Subreport an die Vergabestelle laut Ausschreibungsunterlagen zum Submissionstermin.

Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot bezogen auf den vom Bieter spezifizierten Gehalt an FeSO4 x 7 H2O. Die Berechnung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der Formel: Einheitspreis pro kg exklusive Mehrwertsteuer / Gehalt an FeSO4 x 7 H2O.

Beschreibung des Loses

Lieferung von Eisen-II-Sulfat-Heptahydrat (FeSO4 x 7 H2O, Grünsalz) als Phosphatfällmittel.

Im Klärwerk Karlsruhe wird Phosphat durch Fällung mit Eisen-II-Sulfat aus dem Abwasser entfernt um den vorgegebenen Phosphor-Grenzwert im Klärwerksablauf einzuhalten. Die Lösestation des Phosphatfällmittels befindet sich im Zulaufbereich der Kläranlage und ist mit dem LKW anfahrbar. Zur Lösestation (Geb. G23) gehören zwei Einsumpfbunker, wobei nach Anweisung durch das Klärwerkspersonal einer der beiden Bunker pro Fuhre befüllt wird. Die Abkippschwellen der Bunker sind 30 cm hoch bei einer Länge von 4 m. Seitliches Abkippen ist nicht möglich. Der Abstand von der Außenkante der Abkippschwelle bis zur Bunkerrückwand beträgt 2,20 m. Dieses Maß ist hinsichtlich der Form der Heckklappe zu beachten. Über den Einsumpfbunkern befindet sich ein Schutzgitter zum Schutz vor großen Fremdstoffen mit Gitterabständen von 19cm x 19cm. Für die momentan eingestellte Dosiermenge ist etwa 5x pro Monat eine Anlieferung von ca. 25 t des Produktes erforderlich.

Die hier ausgeschriebene Leistung beinhaltet die Lieferung von zur Phosphatfällung geeignetem Eisen-II-Sulfat-Heptahydrat einschließlich der Befüllung in die Einsumpfbunker auf der Kläranlage Karlsruhe. Angebote sind nur als Gesamtleistung zugelassen. Grundsätzliche Bedenken gegenüber der ausgeschriebenen Leistung hat der Bieter umgehend, spätestens bei Angebotsabgabe, schriftlich anzuzeigen. Spätere Änderungen gehen zu Lasten des Auftragnehmers (AN). Die einzelnen Lieferungen haben in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) möglichst kurzfristig nach Abruf zu erfolgen. Die Zusendung des Angebotes erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform Subreport an die Vergabestelle laut Ausschreibungsunterlagen zum Submissionstermin.

Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot bezogen auf den vom Bieter spezifizierten Gehalt an FeSO4 x 7 H2O. Die Berechnung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der Formel: Einheitspreis pro kg exklusive Mehrwertsteuer / Gehalt an FeSO4 x 7 H2O.

Vertragslaufzeiten: Die Grundvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Sie beginnt am 1. Oktober 2025 und endet am 30. September 2027. Die Vertragslaufzeit verlängert sich nach einvernehmlicher Abstimmung um weitere 12 Monate (01. Oktober 2027 – 30. September 2028), insofern nicht eine der beiden Parteien den Vertrag bis spätestens 01. April 2027 schriftlich kündigt. Zusätzlich kann der Vertrag einmalig um bis zu 4 Monate verlängert werden, sofern aus nachfolgenden Gründen ein rechtzeitiger Abruf der Liefermengen durch den Auftraggeber nicht möglich war: Verzögerungen beim Abruf aufgrund betrieblicher Störungen an der Kläranlage, Unvorhergesehene technische oder organisatorische Umstände, die einen rechtzeitigen Abruf der Pulveraktivkohle verhindern. Die Inanspruchnahme dieser Verlängerungsoption ist vom Auftraggeber schriftlich anzuzeigen und zu begründen. Die Mitteilung hat spätestens 1 Monat vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit oder der automatischen Verlängerung zu erfolgen.

Lieferumfang: Der maximale Lieferumfang für die Grundvertragslaufzeit beträgt 3.600 t Eisen-II-Sulfat. Im Falle einer Vertragsverlängerung erhöht sich die maximale Liefermenge um weitere 1.800 t Eisen-II-Sulfat. Die maximale Liefermenge unter Berücksichtigung aller Vertragsverlängerungsoptionen beträgt demnach 5.400 t Eisen-II-Sulfat. Pro Lieferung sollen ca. 25t angeliefert werden. Mehr- oder Mindermengen begründen keinen Anspruch auf Änderung der Einheitspreise. Die im Vertrag genannten Mengen sind unverbindliche Maximalmengen (geschätzter Bedarf). Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass sämtliche vereinbarte Mengen abgerufen werden. Nicht abgerufene Mengen werden nicht entschädigt. Der Auftraggeber wird Abrufe während der Vertragslaufzeit nur dem Auftragnehmer und nicht Dritten erteilen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot bezogen auf den vom Bieter spezifizierten Gehalt an FeSO4 x 7 H2O. Die Berechnung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der Formel: Einheitspreis pro kg exklusive Mehrwertsteuer / Gehalt an FeSO4 x 7 H2O.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
30.09.2027
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Die Grundvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Sie beginnt am 1. Oktober 2025 und endet am 30. September 2027. Die Vertragslaufzeit verlängert sich nach einvernehmlicher Abstimmung um weitere 12 Monate (01. Oktober 2027 – 30. September 2028), insofern nicht eine der beiden Parteien den Vertrag bis spä … ganz lesenDie Grundvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Sie beginnt am 1. Oktober 2025 und endet am 30. September 2027. Die Vertragslaufzeit verlängert sich nach einvernehmlicher Abstimmung um weitere 12 Monate (01. Oktober 2027 – 30. September 2028), insofern nicht eine der beiden Parteien den Vertrag bis spätestens 01. April 2027 schriftlich kündigt. Zusätzlich kann der Vertrag einmalig um bis zu 4 Monate verlängert werden, sofern aus nachfolgenden Gründen ein rechtzeitiger Abruf der Liefermengen durch den Auftraggeber nicht möglich war: Verzögerungen beim Abruf aufgrund betrieblicher Störungen an der Kläranlage, Unvorhergesehene technische oder organisatorische Umstände, die einen rechtzeitigen Abruf der Pulveraktivkohle verhindern. Die Inanspruchnahme dieser Verlängerungsoption ist vom Auftraggeber schriftlich anzuzeigen und zu begründen. Die Mitteilung hat spätestens 1 Monat vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit oder der automatischen Verlängerung zu erfolgen. Lieferumfang: Der maximale Lieferumfang für die Grundvertragslaufzeit beträgt 3.600 t Eisen-II-Sulfat. Im Falle einer Vertragsverlängerung erhöht sich die maximale Liefermenge um weitere 1.800 t Eisen-II-Sulfat. Die maximale Liefermenge unter Berücksichtigung aller Vertragsverlängerungsoptionen beträgt demnach 5.400 t Eisen-II-Sulfat.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 15, Vergabekammer, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung zu EUSanktionspaket - RUS-Sanktionen“ auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung zu EUSanktionspaket - RUS-Sanktionen“ auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem (ELVIS) der Auftragsplattform subreport (www.subreport.de). Der elektronische Zugang zum Verfahren erfolgt über www.subreport.de/E35133574. Hierzu ist eine kostenfreie einmalige Registrierung erforderlich. Wir empfehlen Ihnen sich bereits vor dem Herunterladen der Vergabeunterlagen zu registrieren. Ohne Registrierung hat die ausschreibende Stelle keine Möglichkeit, Sie über spätere Änderungen an den Vergabeunterlagen zu informieren bzw. Sie an der Bieterkommunikation teilhaben zu lassen. Anfragen von Bietern im Rahmen des Vergabeverfahrens sind bis 13. Juni 2025 ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem der Auftragsplattform subreport schriftlich an die auszuschreibende Stelle zu richten. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Mündliche Auskünfte haben keine Gültigkeit. Verbindlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen werden nur die über die elektronische Vergabeplattform übermittelten Antworten/Bieterinformationen. Eine Angebotsabgabe in Papierform ist nicht mehr zulässig. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über subreport/ELVIS möglich. Das Angebot muss verschlüsselt über die Ausschreibungsplattform subreport/ELVIS hochgeladen werden. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Für weitere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter bei subreport unter der Telefonnummer unter +49 221/98578-0 zur Verfügung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
VEM Handelsgesellschaft für chemische / industrielle Produkte mbH, Krefeld3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 243 (Anorganische und organische Grundchemikalien) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

10vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (12 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 6 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 683dcc5b-4f3a-438c-801d-df6f7b709fe8.