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Klärwerk Karlsruhe, Lieferung von Eisen-Sulfat-Heptahydrat (FeSO4 x 7H2O, Grünsalz) als Phosphatfällmittel

Stadt Karlsruhe Tiefbauamt, Stadtentwässerung · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E35133574veröffentlicht 24.05.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 501 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.10.2025 – 30.09.2027, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76133, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:30 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 16 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2027
    vor 13 Monaten
  5. Bindefrist endet
    108 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Lieferung von Eisen-II-Sulfat-Heptahydrat (FeSO4 x 7 H2O, Grünsalz) als Phosphatfällmittel Menge: 3600 t für 2 Jahre ab 01. Okt. 2025 bis 30. Sep. 2027 sowie mit Option auf weitere 1800 t für 1 Jahr bis 30. Sep. 2028 und zusätzlich 4 Monate zur Kompensation etwaiger Abrufverzögerungen.

Im Klärwerk Karlsruhe wird Phosphat durch Fällung mit Eisen-II-Sulfat aus dem Abwasser entfernt um den vorgegebenen Phosphor-Grenzwert im Klärwerksablauf einzuhalten. Die Lösestation des Phosphatfällmittels befindet sich im Zulaufbereich der Kläranlage und ist mit dem LKW anfahrbar. Zur Lösestation (Geb. G23) gehören zwei Einsumpfbunker, wobei nach Anweisung durch das Klärwerkspersonal einer der beiden Bunker pro Fuhre befüllt wird. Die Abkippschwellen der Bunker sind 30 cm hoch bei einer Länge von 4 m. Seitliches Abkippen ist nicht möglich. Der Abstand von der Außenkante der Abkippschwelle bis zur Bunkerrückwand beträgt 2,20 m. Dieses Maß ist hinsichtlich der Form der Heckklappe zu beachten. Über den Einsumpfbunkern befindet sich ein Schutzgitter zum Schutz vor großen Fremdstoffen mit Gitterabständen von 19cm x 19cm. Für die momentan eingestellte Dosiermenge ist etwa 5x pro Monat eine Anlieferung von ca. 25 t des Produktes erforderlich.

Die hier ausgeschriebene Leistung beinhaltet die Lieferung von zur Phosphatfällung geeignetem Eisen-II-Sulfat-Heptahydrat einschließlich der Befüllung in die Einsumpfbunker auf der Kläranlage Karlsruhe. Angebote sind nur als Gesamtleistung zugelassen. Grundsätzliche Bedenken gegenüber der ausgeschriebenen Leistung hat der Bieter umgehend, spätestens bei Angebotsabgabe, schriftlich anzuzeigen. Spätere Änderungen gehen zu Lasten des Auftragnehmers (AN). Die einzelnen Lieferungen haben in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) möglichst kurzfristig nach Abruf zu erfolgen. Die Zusendung des Angebotes erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform Subreport an die Vergabestelle laut Ausschreibungsunterlagen zum Submissionstermin.

Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot bezogen auf den vom Bieter spezifizierten Gehalt an FeSO4 x 7 H2O. Die Berechnung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der Formel: Einheitspreis pro kg exklusive Mehrwertsteuer / Gehalt an FeSO4 x 7 H2O.

Beschreibung des Loses

Lieferung von Eisen-II-Sulfat-Heptahydrat (FeSO4 x 7 H2O, Grünsalz) als Phosphatfällmittel.

Im Klärwerk Karlsruhe wird Phosphat durch Fällung mit Eisen-II-Sulfat aus dem Abwasser entfernt um den vorgegebenen Phosphor-Grenzwert im Klärwerksablauf einzuhalten. Die Lösestation des Phosphatfällmittels befindet sich im Zulaufbereich der Kläranlage und ist mit dem LKW anfahrbar. Zur Lösestation (Geb. G23) gehören zwei Einsumpfbunker, wobei nach Anweisung durch das Klärwerkspersonal einer der beiden Bunker pro Fuhre befüllt wird. Die Abkippschwellen der Bunker sind 30 cm hoch bei einer Länge von 4 m. Seitliches Abkippen ist nicht möglich. Der Abstand von der Außenkante der Abkippschwelle bis zur Bunkerrückwand beträgt 2,20 m. Dieses Maß ist hinsichtlich der Form der Heckklappe zu beachten. Über den Einsumpfbunkern befindet sich ein Schutzgitter zum Schutz vor großen Fremdstoffen mit Gitterabständen von 19cm x 19cm. Für die momentan eingestellte Dosiermenge ist etwa 5x pro Monat eine Anlieferung von ca. 25 t des Produktes erforderlich.

Die hier ausgeschriebene Leistung beinhaltet die Lieferung von zur Phosphatfällung geeignetem Eisen-II-Sulfat-Heptahydrat einschließlich der Befüllung in die Einsumpfbunker auf der Kläranlage Karlsruhe. Angebote sind nur als Gesamtleistung zugelassen. Grundsätzliche Bedenken gegenüber der ausgeschriebenen Leistung hat der Bieter umgehend, spätestens bei Angebotsabgabe, schriftlich anzuzeigen. Spätere Änderungen gehen zu Lasten des Auftragnehmers (AN). Die einzelnen Lieferungen haben in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) möglichst kurzfristig nach Abruf zu erfolgen. Die Zusendung des Angebotes erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform Subreport an die Vergabestelle laut Ausschreibungsunterlagen zum Submissionstermin.

Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot bezogen auf den vom Bieter spezifizierten Gehalt an FeSO4 x 7 H2O. Die Berechnung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der Formel: Einheitspreis pro kg exklusive Mehrwertsteuer / Gehalt an FeSO4 x 7 H2O.

Vertragslaufzeiten: Die Grundvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Sie beginnt am 1. Oktober 2025 und endet am 30. September 2027. Die Vertragslaufzeit verlängert sich nach einvernehmlicher Abstimmung um weitere 12 Monate (01. Oktober 2027 – 30. September 2028), insofern nicht eine der beiden Parteien den Vertrag bis spätestens 01. April 2027 schriftlich kündigt. Zusätzlich kann der Vertrag einmalig um bis zu 4 Monate verlängert werden, sofern aus nachfolgenden Gründen ein rechtzeitiger Abruf der Liefermengen durch den Auftraggeber nicht möglich war: Verzögerungen beim Abruf aufgrund betrieblicher Störungen an der Kläranlage, Unvorhergesehene technische oder organisatorische Umstände, die einen rechtzeitigen Abruf der Pulveraktivkohle verhindern. Die Inanspruchnahme dieser Verlängerungsoption ist vom Auftraggeber schriftlich anzuzeigen und zu begründen. Die Mitteilung hat spätestens 1 Monat vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit oder der automatischen Verlängerung zu erfolgen.

Lieferumfang: Der maximale Lieferumfang für die Grundvertragslaufzeit beträgt 3.600 t Eisen-II-Sulfat. Im Falle einer Vertragsverlängerung erhöht sich die maximale Liefermenge um weitere 1.800 t Eisen-II-Sulfat. Die maximale Liefermenge unter Berücksichtigung aller Vertragsverlängerungsoptionen beträgt demnach 5.400 t Eisen-II-Sulfat. Pro Lieferung sollen ca. 25t angeliefert werden. Mehr- oder Mindermengen begründen keinen Anspruch auf Änderung der Einheitspreise. Die im Vertrag genannten Mengen sind unverbindliche Maximalmengen (geschätzter Bedarf). Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass sämtliche vereinbarte Mengen abgerufen werden. Nicht abgerufene Mengen werden nicht entschädigt. Der Auftraggeber wird Abrufe während der Vertragslaufzeit nur dem Auftragnehmer und nicht Dritten erteilen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot bezogen auf den vom Bieter spezifizierten Gehalt an FeSO4 x 7 H2O. Die Berechnung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der Formel: Einheitspreis pro kg exklusive Mehrwertsteuer / Gehalt an FeSO4 x 7 H2O.

Eignung7 von 7 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Umsatz des Unternehmens: Das Unternehmen hatte in den letzten drei Jahren Umsätze, die Leistungen betreffen, welche mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und den Anteil bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen einschließen. Die Angaben dazu werden im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" eingetragen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind / Referenzen: Es muss erklärt werden, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Leistungen ausgeführt wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Angaben dazu werden im Formblatt "Eigenerklärung z … ganz lesenLeistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind / Referenzen: Es muss erklärt werden, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Leistungen ausgeführt wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Angaben dazu werden im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" für mindestens drei Referenzen eingetragen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird zu den benannten Referenzen jeweils der Ansprechpartner des damaligen Auftraggebers benannt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Arbeitskräfte: Es muss erklärt werden, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, wird die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten angegeben. Die für die Leitung vorgesehenen Personen werden benannt.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eintragung in das Berufsregister: Es muss angegeben werden, dass ein Eintrag in das Berufsregister vorliegt oder eine Eintragung für das Unternehmen nicht verpflichtet ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorgelegt. Angab … ganz lesenEintragung in das Berufsregister: Es muss angegeben werden, dass ein Eintrag in das Berufsregister vorliegt oder eine Eintragung für das Unternehmen nicht verpflichtet ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorgelegt. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Es muss erklärt werden, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Es muss erklärt werden, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation be … ganz lesenAngabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Es muss erklärt werden, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung: Es muss erklärt werden, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen vorgelegt. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt: Es wird erklärt, dass - für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 oder § 124 GWB vorliegen, - das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldbuße von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist, - falls für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 123 GWB vorliegt, in diesem Fall jedoch das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen hat, durch die für das Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (beim Bundeskartellamt) gem. § 6 WRegG durchführen. Dem Unternehmen ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und das Angebot ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
30.09.2027
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Die Grundvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Sie beginnt am 1. Oktober 2025 und endet am 30. September 2027. Die Vertragslaufzeit verlängert sich nach einvernehmlicher Abstimmung um weitere 12 Monate (01. Oktober 2027 – 30. September 2028), insofern nicht eine der beiden Parteien den Vertrag bis spä … ganz lesenDie Grundvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Sie beginnt am 1. Oktober 2025 und endet am 30. September 2027. Die Vertragslaufzeit verlängert sich nach einvernehmlicher Abstimmung um weitere 12 Monate (01. Oktober 2027 – 30. September 2028), insofern nicht eine der beiden Parteien den Vertrag bis spätestens 01. April 2027 schriftlich kündigt. Zusätzlich kann der Vertrag einmalig um bis zu 4 Monate verlängert werden, sofern aus nachfolgenden Gründen ein rechtzeitiger Abruf der Liefermengen durch den Auftraggeber nicht möglich war: Verzögerungen beim Abruf aufgrund betrieblicher Störungen an der Kläranlage, Unvorhergesehene technische oder organisatorische Umstände, die einen rechtzeitigen Abruf der Pulveraktivkohle verhindern. Die Inanspruchnahme dieser Verlängerungsoption ist vom Auftraggeber schriftlich anzuzeigen und zu begründen. Die Mitteilung hat spätestens 1 Monat vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit oder der automatischen Verlängerung zu erfolgen. Lieferumfang: Der maximale Lieferumfang für die Grundvertragslaufzeit beträgt 3.600 t Eisen-II-Sulfat. Im Falle einer Vertragsverlängerung erhöht sich die maximale Liefermenge um weitere 1.800 t Eisen-II-Sulfat. Die maximale Liefermenge unter Berücksichtigung aller Vertragsverlängerungsoptionen beträgt demnach 5.400 t Eisen-II-Sulfat.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
108 Tage
Angebotsöffnung
24.06.2025, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 15, Vergabekammer, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung zu EUSanktionspaket - RUS-Sanktionen“ auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung zu EUSanktionspaket - RUS-Sanktionen“ auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem (ELVIS) der Auftragsplattform subreport (www.subreport.de). Der elektronische Zugang zum Verfahren erfolgt über www.subreport.de/E35133574. Hierzu ist eine kostenfreie einmalige Registrierung erforderlich. Wir empfehlen Ihnen sich bereits vor dem Herunterladen der Vergabeunterlagen zu registrieren. Ohne Registrierung hat die ausschreibende Stelle keine Möglichkeit, Sie über spätere Änderungen an den Vergabeunterlagen zu informieren bzw. Sie an der Bieterkommunikation teilhaben zu lassen. Anfragen von Bietern im Rahmen des Vergabeverfahrens sind bis 13. Juni 2025 ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem der Auftragsplattform subreport schriftlich an die auszuschreibende Stelle zu richten. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Mündliche Auskünfte haben keine Gültigkeit. Verbindlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen werden nur die über die elektronische Vergabeplattform übermittelten Antworten/Bieterinformationen. Eine Angebotsabgabe in Papierform ist nicht mehr zulässig. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über subreport/ELVIS möglich. Das Angebot muss verschlüsselt über die Ausschreibungsplattform subreport/ELVIS hochgeladen werden. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Für weitere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter bei subreport unter der Telefonnummer unter +49 221/98578-0 zur Verfügung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 243 (Anorganische und organische Grundchemikalien) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

10vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (12 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 6 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6636b017-21ea-46d7-b0b0-697f21e6d50e.