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Kläranlagen Untere Ahr in Remagen, Los 3: Tragwerksplanungsleistungen

AZV Abwasserzweckverband Untere Ahr · Sinzig, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 170/24 - vergebener Auftragveröffentlicht 10.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 796 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 61 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Jahre01.12.2024 – 01.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 195 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Preis der Leistung35 %
  • Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Methoden für die Abstimmung mit den weiteren an der Planung Beteiligten zur Findung einer wirtschaftlichen Lösung20 %
  • Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Konzept zur Optimierung einer planungs- und bauzeitoptimierten Errichtung der Bauwerke20 %
  • Örtliche Präsenz, Methodik und Organisation in der Phase der ingenieurtechnischen und sonstigen Kontrollen20 %
  • Akzeptanz des Vertrages5 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.12.2031
    vor 23 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung sind die tragwerkplanerischen Leistungen für die Errichtung einer Groß-Kläranlage mit verschiedenen Gebäuden. Die Planung der Kläranlage selbst ist Gegenstand der Ausschreibung zu Los 1 und wurde bereits ausgeschrieben. Der Bearbeitungsumfang beinhaltet die Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI. Der Bearbeitungsumfang der Leistungen der Tragwerksplanung umfasst eine Vielzahl von einzelnen Objekten, die den Neubau der Kläranlage betreffen, die Pumpstation am alten Standort und die Verbindungsbauwerke. Die Bedarfsplanung geht derzeit von ca. 24 Objekten aus. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung ist der Baugrund am Standort des Neubaus der Kläranlage noch nicht abschließend geklärt. Auf dem Grundstück wurde über mehrere Jahre Abfall verkippt. Eine abschließende Entscheidung, ob und wie die Bauwerke standsicher auf diesem zu gründen sind ist noch nicht entschieden. Die Komplexität der planerischen Aufgabe kann insofern noch nicht abschließend beschrieben werden. Die Summe der anrechenbaren Kosten der Einzelbauwerke beträgt voraussichtlich 36.331.669,10 EUR (netto). Eine Einzelauflistung der anrechenbaren Kosten der Einzelbauwerke ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Zum zeitlichen Ablauf: eine genehmigungsfähige Planung der Leistungsphase 4 bis zum 30.09.2025 zu erstellen. Bauvorbereitende Maßnahmen sind ab Januar 2026 vorgesehen. Eine bauliche Realisierung der Maßnahme ist ab Oktober 2026 vorgesehen.

Beschreibung des Loses

Der Bearbeitungsumfang der Leistungen der Tragwerksplanung umfasst eine Vielzahl von einzelnen Objekten, die den Neubau der Kläranlage betreffen, die Pumpstation am alten Standort und die Verbindungsbauwerke. Die Bedarfsplanung geht derzeit von ca. 23 Objekten aus. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung ist der Baugrund am Standort des Neubaus der Kläranlage noch nicht abschließend geklärt. Auf dem Grundstück wurde über mehrere Jahre Abfall verkippt. Eine abschließende Entscheidung, ob und wie die Bauwerke standsicher auf diesem zu gründen sind ist noch nicht entschieden. Die Komplexität der planerischen Aufgabe kann insofern noch nicht abschließend beschrieben werden. Für dieses Vergabeverfahren wurden sämtliche Bauwerke zunächst in die Honorarzone II eingeordnet. Im Rahmen der Planung ist in Abstimmung mit den Objektplanern und dem Ersteller des Baugrundgutachten eine wirtschaftliche und umsetzbare Gründungsmethodik der Bauwerke festzulegen. Ggf. erforderliche "schwierige" Pfahlgründungen oder besondere Gründungsverfahren im Sinne des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 werden Vertragsbestandteil. Im Anschluss sollen die endgültigen Festlegungen der Honorarzonen in der Phase der Entwurfsplanung festgelegt werden. Die Anzahl der Objekte wurde auf Grundlage der Bedarfsplanung ermittelt. Diese ist nicht abschließend, es ist im Zuge der Vorplanung und Entwurfsplanung nicht auszuschließen, dass sich die Anzahl der Objekte erhöht oder verringert. Im Weiteren ist ein hoher Abstimmungsbedarf mit den Auftragnehmern der übrigen Lose erforderlich. Die mit den Objektplanern vereinbarten Zeitpläne zur Realisierung der Kläranlage sind anspruchsvoll. Die Leistungen des Tragwerksplaners sind so zu erbringen, dass sämtliche Termine der Objektplaner der Lose eins und zwei gehalten werden können. Kostenrahmen: Detaillierte Angaben zu den erwarteten anrechenbaren Kosten ergeben sich wie folgt: Voraussichtliche anrechenbare Kosten (netto) der Einzelbauwerke im Sinne von § 50 HOAI: MID Schacht 135.000,00 EUR Störfallbecken 237.706,47 EUR Zulauf-Bauwerk 372.706,47 EUR Rechen-Gebäude 730.597,10 EUR Sandfang 562.771,21 EUR Vorklärung 1.132.945,31 EUR Verteilerbauwerk Belebung 319.560,27 EUR Belebungsbecken 10.326.194,20 EUR Verteilerbauwerk Nachklärung 594.020,09 EUR Nachklärung 5.857.433,04 EUR Filtration 2.163.214,29 EUR Faulbehälter 520.955,36 EUR Gassystem 465.368,30 EUR Erdverlegte Rohrleitungen, Kabelsysteme 4.499.688,62 EUR Maschinenhaus Biologie 1.041.257,81 EUR Maschinenhaus Schlamm 848.119,42 EUR Hochwasserschutzeinrichtung 2.268.000,00 EUR Prozesswasserbehandlung 892.064,73 EUR 4. Reinigungsstufe 1.947.756,70 EUR Fahrzeughalle 162.912,95 EUR Werkstattgebäude 479.825,89 EUR Betriebsgebäude 1.980.368,30 EUR 2. Ableitung 1.198.500,00 EUR Zulaufbauwerk (Druckrohrleitung) 900.000,00 EUR Pumpstation am alten Standort 432.000,00 EUR Die Kosten dienen lediglich der Vergleichbarkeit der Angebote und sind nicht abschließend. Leistungszeit: Der AG hat den Auftragnehmer des Loses 1 mit der Erstellung eines Terminplans beauftragt. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen stets so zu planen und umzusetzen, dass die dort genannten Termine und Fristen eingehalten werden können. Es ist nicht auszuschließen, dass sich in Umsetzung der Leistungen des Loses 1 Termine und Fristen ändern. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, seine Planungsleistungen nach den zeitlichen Vorgaben der Planung des Auftragnehmers des Loses 1 zu richten. Dem AG steht insoweit ein einseitiges Leistungsbestimmungsrecht hinsichtlich der Ausführungszeit des AN zu. Er ist berechtigt die zeitlichen Vorgaben der Planung nach billigem Ermessen gemäß § 315 BGB zu ändern und neue Termine und Fristen für die Ausführung der Planungsleistungen des AN zu bestimmen. Eine genehmigungsfähige Planung der Leistungsphase 4 ist bis zum 30.09.2025 zu erstellen. Bauvorbereitende Maßnahmen sind ab Januar 2026 vorgesehen. Eine bauliche Realisierung der Maßnahme ist ab Oktober 2026 vorgesehen. Bezüglich weiterer Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung und Vertragsentwurf verwiesen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis der Leistung35 %
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Methoden für die Abstimmung mit den weiteren an der Planung Beteiligten zur Findung einer wirtschaftlichen Lösung20 %
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Konzept zur Optimierung einer planungs- und bauzeitoptimierten Errichtung der Bauwerke20 %
Örtliche Präsenz, Methodik und Organisation in der Phase der ingenieurtechnischen und sonstigen Kontrollen20 %
Akzeptanz des Vertrages5 %
Preis
Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 10 Stunden Geschäftsführer - 20 Stunden Architekt/Ingenieur - 20 Stunden Techniker - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft
Qualität
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Methoden für die Abstimmung mit den weiteren an der Planung Beteiligten zur Findung einer wirtschaftlichen LösungHinsichtlich des Wertungskriteriums "Methoden für die Abstimmung mit den weiteren an der Planung Beteiligten zur Findung einer wirtschaftlichen Lösung" wird zunächst auf die Leistungsbeschreibung Bezug genommen. Die Anlage ist komplex. Der Tragwerksplaner hat verschiedene Anforderungen zu berücksichtigen. Diese sind neben der Statik unter anderem Auftriebssicherheit, Zuarbeit zum Fassadenkonzept oder Berücksichtigung des Kiesgruben-Untergrundes. Abstimmungen mit der Objektplanung Ingenieurbauwerke und mit der Objektplanung Gebäude und Fassadenkonzept sowie sonstigen Beteiligten im Planungsprozess sind daher erforderlich. Dies vorausgeschickt, erhält ein Angebot 0-3 Punkte, welches Methoden vorstellt, die Defizite in den Abstimmungsprozessen erwarten lassen. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das einen Vorschlag mit einer den Anforderungen genügenden Abstimmungsmethodik macht, nach dem zu erwarten ist, dass eine als wirtschaftlich zu bezeichnende Lösung gefunden werden kann. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das besonders gute Methoden für eine sinnvolle und effiziente Abstimmung vorschlägt, durch deren Umsetzung eine besonders wirtschaftliche Bauweise zu erwarten ist und zwar insbesondere im Hinblick auf die Gründungsproblematik.
Qualität
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Konzept zur Optimierung einer planungs- und bauzeitoptimierten Errichtung der BauwerkeHinsichtlich des Wertungskriteriums wird auf die Leistungsbeschreibung Bezug genommen. Die Maßnahme ist eilbedürftig. Die abgestimmte Vorplanung muss 5 Monate nach Auftragserteilung erstellt sein. Eine genehmigungsfähige Planung der Leistungsphase 4 muss bis zum 30.09.2025 erstellt werden. Bauvorbereitende Maßnahmen sind ab März 2026 vorgesehen. Eine bauliche Realisierung der Maßnahme ist ab Oktober 2026 vorgesehen. Ein Angebot erhält 0-3 Punkte, welches nicht erwarten lässt, dass der Zeitplan eingehalten werden kann. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das einen Vorschlag macht, mit dem die Terminerreichung grundsätzlich zu erwarten ist. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das Methoden vorschlägt, durch deren Umsetzung die Erreichung der Termine in einem besonderen Maße gesichert zu erwarten ist, etwa indem zeitliche Puffer vorgesehen sind und mit dem eine besondere Flexibilität in der zeitlichen Bearbeitung des Projektes vorgestellt wird.
Qualität
Örtliche Präsenz, Methodik und Organisation in der Phase der ingenieurtechnischen und sonstigen KontrollenHinsichtlich des Wertungskriteriums "Örtliche Präsenz, Methodik und Organisation in der Phase der ingenieurtechnischen und sonstigen Kontrollen" wird zunächst auf die Leistungsbeschreibung und die zu beauftragenden Besonderen Leistungen (Anlage 2 zum Vertrag) Bezug genommen. Für die Beurteilung werden herangezogen - die Präsenz und die Erreichbarkeit der Bauleitung - Berufserfahrungen und Qualifikation des zur Bauleitung vorgesehenen Personals - Methodik zur Sicherstellung einer mangelfreien und funktionsgerechten Ausführung des Tragwerks. 0-3 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Leistungserbringung durch berufsunerfahrenes und nicht hinreichend qualifiziertes Personal angeboten wird und/oder von einer Präsenz der objektspezifischen Fachbauleitung der technischen Anlagen nicht oder nur mit erheblichen Einschränkungen auszugehen ist. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei grundsätzlich Qualitätsvolle Bearbeitung zu erwarten ist. 7-10 Punkte erhält darüber hinaus ein Angebot, mit dem Methoden vorgeschlagen werden, die eine mangelfreie und funktionsgerechte Ausführung des Tragwerks mit großer Sicherheit erwarten lassen. Die angegebene Punktespanne beschreibt den Beurteilungsspielraum der vergebenden Stelle hinsichtlich des Maßes der Zielerreichung oder Zielabweichung innerhalb des genannten Erwartungskorridors.
Qualität
Akzeptanz des VertragesHinsichtlich des Wertungskriterium "Akzeptanz des Vertrages" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf. Die angegebene Punktespanne beschreibt den Beurteilungsspielraum der vergebenden Stelle hinsichtlich des Maßes der Zielerreichung oder Zielabweichung innerhalb des genannten Erwartungskorridors.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2024
Vertragsende
01.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistung vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden, anschließend die Leistungsphasen 5 und 6.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK75HDC 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsic … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK75HDC 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
zigmo engineering GmbH, Frankenthal4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 02.09.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 02.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dacbbb4b-d41f-4f13-97a8-b0bffd22c2a6.