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AZV Untere Ahr - SiGeKo-Leistungen für die Kläranlage Untere Ahr in Remagen

AZV Abwasserzweckverband Untere Ahr · Sinzig, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 86/25 - vergebener Auftragveröffentlicht 08.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 545 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 44 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 195 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.

  • Preis der Leistung45 %
  • Systematische Herangehensweise an die Aufgabe anhand der Darstellung einer qualitativen Methodik für Koordination und Konfliktbewältigung25 %
  • Qualifikation und Organisation des vorgesehenen Projektteams25 %
  • Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,1 Punkte
25 % teurer−9 Punkte
50 % teurer−15 Punkte
100 % teurer−22,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen der neu zu erstellenden Kläranlage Remagen ist die Sicherheits- und Gesundheitskoordination (SiGeKo) gemäß der Baustellenverordnung (BaustellV) sicherzustellen. Aufgrund der Komplexität der Bauvorhaben, der engen Verknüpfung mit bestehenden Anlagenteilen und des parallelen Betriebs der Kläranlage ist dabei insbesondere eine übergeordnete Koordination der Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Die zu beauftragte Firma übernimmt dabei die Koordination der Sicherheits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen während der Planungs- und Ausführungsphase der Bauprojekte. Der SiGeKo stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben, technischen Regeln sowie betrieblichen Anforderungen in Bezug auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz erfüllt werden. Die spezifischen Anforderungen an Bauarbeiten in wasserwirtschaftlichen Anlagen, insbesondere auch im Bereich der biologischen Klärstufen, sind zu berücksichtigen. Das Projekt hat einige spezifische Herausforderungen, die bei der Leistungserbringung seitens des beauftragten Unternehmens zu berücksichtigen sind: - Sicherstellung des Arbeitsschutzes unter laufendem Baubetrieb. - Koordination komplexer Schnittstellen zwischen verschiedenen Gewerken und Baustellen. - Erfahrung mit wasserwirtschaftlichen Anlagen, insbesondere im Bereich biologischer Klärstufen. - Langfristige Steuerung der Sicherheitskoordination über mehrere (mindestens sieben) Jahre.

Beschreibung des Loses

Leistungsumfang des SiGeKo Planungsphase - Erstellung der Vorankündigung gemäß § 2 BaustellV und Übermittlung an die zuständige Behörde. - Analyse der Bau- und Montageabläufe hinsichtlich sicherheitsrelevanter Aspekte mit besonderem Fokus auf Arbeiten unter laufendem Betrieb. - Erstellung und Fortschreibung eines umfassenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans (SiGe-Plan), der die spezifischen Gefährdungen und Schutzmaßnahmen für Arbeiten im Klärwerksbereich enthält. - Beratung der Planungsteams in Bezug auf sicherheits- und gesundheitsschutzrelevante Aspekte, insbesondere bei der Baustelleneinrichtung, Verkehrsführung und Koordination mit bestehenden Anlagen. - Erstellung einer sicherheitsbezogenen Unterlage für spätere Arbeiten, um langfristig die Instandhaltung und Betriebssicherheit zu gewährleisten. - Koordination der Schnittstellen zwischen verschiedenen Gewerken, insbesondere im Hinblick auf parallele Arbeiten und überlappende Gefahrenbereiche. - Entwicklung eines Baustellenzugangskonzepts, das die Zutrittsregelung, PSA-Anforderungen sowie besondere Sicherheitsmaßnahmen für externe Firmen beinhaltet. Ausführungsphase (optional) - Sicherstellung der Umsetzung des SiGe-Plans durch regelmäßige Baustellenbegehungen und Überwachung der Einhaltung der Schutzmaßnahmen. - Durchführung von Sicherheitsunterweisungen und -besprechungen für alle Beteiligten. - Laufende Anpassung und Fortschreibung des SiGe-Plans unter Berücksichtigung neuer sicherheitsrelevanter Erkenntnisse oder geänderter Bauabläufe. - Abstimmung mit Bauleitung, Behörden und Auftragnehmern, um sicherheitsrelevante Fragen frühzeitig zu klären. - Überprüfung der Einhaltung der Baustellenordnung, insbesondere in Bezug auf persönliche Schutzausrüstung (PSA), Verkehrswege-Sicherheit, Sicherheit der Arbeitsbereiche, Gefahrstoffe und umweltkritische Prozesse. - Durchführung von Sicherheitsbegehungen in regelmäßigen Abständen, dokumentiert durch Protokolle mit Fotodokumentation. - Erarbeitung und Kontrolle der Notfall- und Rettungskonzepte, insbesondere für Arbeiten in beengten Räumen oder unter Einfluss biologischer Prozesse, ggf. Abstimmung mit der Feuerwehr und anderen Rettungskräften. - Überprüfung von Gefährdungsbeurteilungen der ausführenden Unternehmen und deren Umsetzung in der Praxis. - Koordination von Absturzsicherungen und speziellen Schutzmaßnahmen, insbesondere für Arbeiten in Klärbecken, Schächten und Rohrleitungen, sowie weiterer Arbeiten mit erhöhtem Gefährdungspotential wie Heißarbeiten oder Arbeiten in Ex-Zonen - Meldung und Dokumentation von sicherheitsrelevanten Vorfällen und Erarbeitung von Maßnahmen zur Unfallvermeidung. Abschlussphase (optional) - Erstellung eines Abschlussberichts mit einer Dokumentation aller sicherheitsrelevanten Maßnahmen, Abweichungen und Optimierungsvorschläge für zukünftige Projekte. - Übergabe der überarbeiteten Unterlage für spätere Arbeiten an den Betreiber. - Zusammenfassung der sicherheitsrelevanten Erkenntnisse für den weiteren Betrieb und Wartungsmaßnahmen. Organisatorische Rahmenbedingungen - Laufzeit der Beauftragung: Die Tätigkeit des SiGeKo beginnt mit der Planungsphase und erstreckt sich über die gesamte Bauzeit der jeweiligen Maßnahmen. - Einsatzzeiten: Der SiGeKo ist während der gesamten Bauzeit präsent und führt regelmäßige Begehungen sowie Sicherheitsbesprechungen durch. Ein flexibler Einsatz, angepasst an den Baufortschritt und die Sicherheitslage, wird erwartet. - Kommunikation und Berichtswesen: Der SiGeKo erstellt regelmäßige Berichte und Dokumentationen, die den Projektbeteiligten und den Behörden zur Verfügung gestellt werden. Allgemeine Festlegungen Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Zunächst sollen als Leistungsstufe 1 die Leistungen unter Ziff. 2.1 der Leistungsbeschreibung beauftragt werden. In einer zweiten bzw. dritten Stufe sollen die Leistungen unter Ziff. 2.2 bzw. 2.3 der Leistungsbeschreibung beauftragt werden. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Erste Bauvorbereitende Maßnahmen Beginnen bereits im Herbst 2025, siehe hierzu beigefügten Zeitplan. Der eigentliche Kläranlagenbau soll ab Herbst 2026 beginnen und Ende 2030 fertiggestellt sein. Im Anschluss (2031) wird der Rückbau der Bestandskläranlage erfolgen und die SiGeKo-Leistungen werden auch hier benötigt Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis der Leistung45 %
Systematische Herangehensweise an die Aufgabe anhand der Darstellung einer qualitativen Methodik für Koordination und Konfliktbewältigung25 %
Qualifikation und Organisation des vorgesehenen Projektteams25 %
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen5 %
Preis
Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - Tagessätze - Ingenieur - Stundenätze - Ingenieur
Qualität
Systematische Herangehensweise an die Aufgabe anhand der Darstellung einer qualitativen Methodik für Koordination und KonfliktbewältigungHinsichtlich des Wertungskriteriums "systematische Herangehensweise an die Aufgabe anhand der Darstellung einer qualitativen Methodik für Koordination und Konfliktbewältigung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, welches keine Koordination und Konfliktbewältigung erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, welches eine durchschnittliche Koordination und Konfliktbewältigung erwarten lässt. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, welches eine gute Koordination und Konfliktbewältigung erwarten lässt, indem es die besondere Fähigkeit des Bieters zur konsequenten Durchsetzung sicherheitsrelevanter Maßnahmen auf der Baustelle, insbesondere bei der Umsetzung von Absturzsicherungen, Explosionsschutzmaßnahmen und Arbeiten unter beengten Verhältnissen erläutert.
Qualität
Qualifikation und Organisation des vorgesehenen ProjektteamsHinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualifikation und Organisation des vorgesehenen Projektteams" erhält ein Angebot eine Beurteilung von 0-3 Punkte, bei dem ein beruflich unerfahrenes oder weitgehend unerfahrenes Projektteam vorgeschlagen wird und/oder oder ein Projektteam, das nicht überwiegend gemeinsam an einem Projekt gearbeitet hat. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Projektteam vorgeschlagen wird, das überwiegend aus berufserfahrenen Mitgliedern besteht, und bei dem schlüssig dargelegt wird, dass dieses Projektteam auch bereits Projekte gemeinsam abgewickelt hat und darüber hinaus Kenntnisse über besonderen Anforderungen einer Kläranlage oder vergleichbaren wasserwirtschaftlichen Anlagen mit komplexen biologischen und chemischen Prozessabläufen hat. 7-10 erhält ein Angebot, bei dem ein Projektteam vorgeschlagen wird, das darüber hinaus über Erfahrung in der Koordination von parallel ablaufenden Bauprojekten bzw. Multiprojekten mit hohen sicherheitstechnischen Anforderungen verfügt.
Qualität
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen BedingungenHinsichtlich des Wertungskriterium "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Zunächst sollen als Leistungsstufe 1 die Leistungen unter Ziff. 2.1 der Leistungsbeschreibung beauftragt werden. In einer zweiten bzw. dritten Stufe sollen die Leistungen unter Ziff. 2.2 bzw. 2.3 der Leistungsbeschreibung beauftragt werden. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen ei … ganz lesenVon Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz zu stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK75U59 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK75U59 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 5. Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
PlannIng GmbH, Bad Neuenahr-Ahrweiler1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.05.2025

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