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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Juristische Beratungsleistungen für ein europaweites ÖPP-Vergabeverfahren sowie die optionale Begleitung der Planungs- und Bauphase

PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2026-I-051veröffentlicht 28.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 103 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
71 Monate31.07.2026 – 30.06.2032
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.pd-g.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 130 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis60 %
  • Angebotskonzept10 %
  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals "Projektteam"30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über ausschreibungen.pd-g.de
    vor 3 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2032
    vor 3 Monaten
  5. Bindefrist endet
    91 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen leistungsfähigen Partner zu finden, der sowohl die juristische Beratung für die Vorbereitung und Durchführung des europaweiten ÖPP-Vergabeverfahrens für den Neubau des Justizzentrums Siegen übernimmt und anschließend optionale zur weiteren Beratung zur Verfügung steht. Das ÖPP-Mietmodell sieht vor, dass der private Investor als Eigentümer das Grundstück beschafft und bereitstellt, die Immobilie plant, baut und betreibt. Nach Vertragsende bleibt das Objekt beim Investor. Die öffentliche Hand nutzt das Objekt langfristig - ähnlich wie ein Mieter. Bei der Vorbereitung und Durchführung des oben beschriebenen Vorhabens bis zum Vertragsschluss mit dem privaten Partner sowie bei der Begleitung der Bauphase bis zur Inbetriebnahme benötigt der AG kompetente juristische Beratung.

Der Auftrag erfolgt stufenweise.

Näheres sind den Anlagen JVB Nr. 3 Vertrag und JVB Nr. 5 Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis60 %
Angebotskonzept10 %
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals "Projektteam"30 %
Qualität
AngebotskonzeptEs wird erwartet, dass der Bieter sein Unternehmen kurz vorstellt und die vorgesehene Herangehensweise für das Projekt darstellt. Dabei ist im Wesentlichen das Verständnis der Aufgabenstellung, der Bera-tungsansatz, die Beratungsleistungen sowie die Projektorganisation (u.a. Projektleitung, Stellvertretung, Projektmitarbeiter) darzustellen. Im Konzept werden folgende Aspekte erwartet: - Gestaltung der Leistungen gemäß Vertragsentwurf sowie vorgegebenem Termin- und Zeitplan, geplan-ter Ablauf der im Einzelnen zu erbringenden Leistungen und deren Abhängigkeiten, Einbindung des Auftraggebers, - Qualitätssicherungsmaßnahmen, - Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, - Kundenspezifisches Know-how, - Projektorganisation (u.a. Projektleitung, Stellvertretung, Projektmitarbeiter in den jeweiligen Stufen) - Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams, Vertretungsregelung, zeitliche und örtliche Verfügbarkeit des Personals. Die Bewertungskriterien sowie der Bewertungsmaßstab ist der Anlage JVB Nr. 7 Bewertungskriterien zu entnehmen.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals "Projektteam"Projektteam mit folgenden Angaben: * Namen der Projektteammitglieder * der Stellung im Projektteam, * der Qualifikation (Deutsche Staatsexamina, Dipl.-Jur., LL.B., LL.M. oder vergleichbar, Lebenslauf samt Studien- und/oder Ausbildungsnachweise, besondere Kompetenzen), sowie durch Berufsbefähigungs-nachweise, falls zutreffend (Befähigung zum Richteramt, Zulassung als Rechtsanwalt) * der Berufserfahrung in Jahren, * persönliche Referenzen über in den letzten zehn Geschäftsjahren erbrachte Beratungsleistungen zu ÖPP-Projekten

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 1 auszufüllen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 2.1 auszufüllen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 2.2 auszufüllen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 3.1 auszufüllen. Mindeststandard: Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (wenn nach den Rechtsvorschriften des Herkunftsstaates eintragungspflichtig). Zugelassen werden Rechtsanwal … ganz lesenDer Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 3.1 auszufüllen. Mindeststandard: Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (wenn nach den Rechtsvorschriften des Herkunftsstaates eintragungspflichtig). Zugelassen werden Rechtsanwaltsgesellschaft/Berufsausübungsgesellschaften, Rechtsanwalt, Niedergelassener europäischer Rechtsanwalt i.S.v. § 2 EuRAG oder Dienstleistender europäischer Rechtsanwalt i.S.v. § 25 Abs. 1 EuRAG
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 3.2 auszufüllen. Mindeststandard: Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen und für die Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten, die für jeden einzelnen Schadensfall eine Min … ganz lesenDer Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 3.2 auszufüllen. Mindeststandard: Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen und für die Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten, die für jeden einzelnen Schadensfall eine Mindestversicherungssumme in Höhe der in §§ 51 bzw. 59o Abs. 1-3 BRAO angegebenen Mindestvorgaben für die Auftragnehmerin nicht unterschreitet.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 3.3 auszufüllen. mindestens 1 Mio. EUR netto p.a. (Mindeststandard)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 4.2 auszufüllen. Der Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten über erbrachte vergleichbare Leistungen unter Berücksichtigung der angegebenen … ganz lesenDer Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 4.2 auszufüllen. Der Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten über erbrachte vergleichbare Leistungen unter Berücksichtigung der angegebenen Mindestanforderungen nach. Davon behandelt - die erste Referenz eine vergleichbare Beratungsleistungen für ein ÖPP-Projekt mit der ge-bündelten Vergabe von Planen, Bauen und Betrieb; Mindeststandard: Es ist mindestens eine ÖPP-Referenz anzugeben. In dem Projekt muss mindestens einer der für das Projekt JZ Sie-gen vorgesehenen Juristen beteiligt gewesen sein. - die zweite Referenz eine vergleichbare Beratungsleistungen für ein Projekt mit Planungs- und Baucontrolling; Mindeststandard: Es ist mindestens eine Referenz anzugeben. In dem Projekt muss mindestens einer der für das Projekt JZ Siegen vorgesehenen Juristen beteiligt gewesen sein. - die dritte Referenz eine vergleichbare Beratungsleistungen für ein Bauvorhaben mit einem Projektvolumen ≥ 50 Millionen Euro netto (anrechenbare Projektkosten Kostengruppe (KG) 200–700 nach DIN 276) Eine der drei eingereichten Referenzen muss für einen öffentlichen Auftraggeber erfolgt sein.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber hat das Formular JVB-Nr. 2 – Erklärungen- und Angaben zur Eignungsprüfung in Ziffer 4.1 auszufüllen. Die Anzahl der fachlichen/projektspezifischen Rechtsanwälte muss in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 2 (zwei) betragen haben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
31.07.2026
Vertragsende
30.06.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ausschreibungen.pd-g.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
91 Tage
Angebotsöffnung
27.07.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen von Vergabevorschriften hin und verweist insbesondere auf die Fristen für die Einl … ganz lesenDer Auftraggeber weist auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen von Vergabevorschriften hin und verweist insbesondere auf die Fristen für die Einlegung von Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 GWB. § 160 GWB lautet insgesamt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt." Der Auftraggeber wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung gemäß § 134 Abs. 1 GWB unterrichten und ihnen die nach § 134 Abs. 1 GWB bestimmten Informationen zur Verfügung stellen. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Absatz 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 791 (Dienstleistungen im juristischen Bereich) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

15vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1a4a3992-bcb7-47dc-988d-a9f7641fdbfd.