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ohne Zuschlag beendetEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Julius Kühn-Institut: Maschinenhalle, Technikum, Interim 4, Sanierung Haus L/Z Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 (Medienversorgung/Feuerlöschtechnik)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 288/24veröffentlicht 06.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 836 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Laut Vergabemeldung wurde dieses Verfahren ohne Zuschlag beendet, zum Beispiel aufgehoben. Oft schreibt die Vergabestelle die Leistung neu aus.

Ohne Zuschlag beendet. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 77 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
100 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53179, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 232 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001

Beschreibung des Loses

Das JKI ist ein Bundesforschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und forscht im Bereich der Genetik, der Züchtung, des Anbaus, der Ernährung sowie des Schutzes und der Gesundheit der Kulturpflanzen. Das JKI betreibt derzeit 10 Standorte in ganz Deutschland, u.a. in Berlin Dahlem und in Kleinmachnow. Diese beiden sollen am Standort Dahlem zusammengelegt werden. Auf der Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 befinden sich neben 15 Gebäuden unterschiedlicher Größe und Bauzeit sowie 19 Gewächshäusern großflächige Versuchsfelder. Die die Liegenschaft prägenden Gebäude sind die beiden denkmalgeschützten Häuser A und B aus dem Beginn des 20. Jhd. Direkt dahinter befindet sich das Haus C aus den 50er Jahren, in dem eine Kantine mit Küche untergebracht ist. Es schließt sich eine Zone mit Gewächshäusern und verschiedenen Versuchs- und Wirtschaftsgebäuden an, hinter der sich bis zur Koserstraße im Nordwesten der Liegenschaft großflächige Versuchsfelder erstrecken. Es ist vorgesehen, den Ausbau in sieben Maßnahmenpaketen stufenweise und im laufenden Betrieb umzusetzen. Bei dem hier zu vergebenden Paket handelt es sich im 1. Bauabschnitt (BA) um den Neubau eines Interimsgebäudes (Interim 4),welches ca. 12 Jahre im Einsatz sein soll und in dem hauptsächlich Klimakammern untergebracht werden. Die Kostenschätzung beträgt: AG 1: 62.000 € brutto, AG 3: 224.000 € brutto, AG 7 (Medienversorgung): 20.000 € brutto. Der 2. BA umfasst den Neubau einer Maschinenhalle, eines Technikums und einer Betonkastenanlage. In der Maschinenhalle werden landwirtschaftliche Geräte und Maschinen untergebracht sowie Werkstätten und Büros für die technische Leitung. Die Kostenschätzung beträgt: AG 1: 174.000 € brutto, AG 2: 157.000 € brutto, AG 3: 722.000 € brutto, AG 7 (Medienversorgung): 25.400 € brutto. Das Technikum beherbergt S1-Labore, Klimakammern und Versuchslager, wobei ein Laborplaner über ein gesondertes VgV-Verfahren gebunden werden soll. Die Kostenschätzung beträgt: AG 1: 261.000 € brutto, AG 2: 262.000 € brutto, AG 3: 1,02 Mio. € brutto, AG 7 (Medienversorgung): 24.000 € brutto. Bei dem Neubau der Betonkastenanlage geht es um die Planung der Wasserversorgung etc. mit geplanten Kosten: AG 1: 33.000 € brutto, AG 7 (Medienversorgung): 15.000 € brutto. Der 3. BA betrifft die Sanierung von Haus L sowie untergeordnet die Instandsetzung von Haus Z und den Neubau einer Grünlagerfläche und Erddämpfplatte. Die Kostenschätzung für Haus L beträgt: AG 1: 72.000 € brutto, AG 2: 128.000 € brutto, AG 3: 90.000 € brutto, AG 7 (Medienversorgung): 34.000 € brutto. Beim Haus Z fallen keine Kosten für die Anlagengruppen 1-3 und 7 an. Die Kostenschätzung für die Grünlagerfläche und Erddämpfplatte beträgt: AG 1: 115.000 € brutto. Die Gesamtkosten der AG 1-3 und 7 für das Maßnahmenpaket belaufen sich damit auf 3,44 Mio. € brutto. Es sind Grundleistungen der Anlagengruppen 1-3 und 7 (Medienversorgung und Feuerlöschtechnik) in den Leistungsphasen 3-9 gem. HOAI §53 ff. sowie Besondere Leistungen zu erbringen. Es soll eine stufenweise Beauftragung erfolgen und die Honorare der einzelnen Teilbaumaßnahmen werden jeweils gesondert berechnet. Auftraggeber/in, Nutzer/in: BImA / JKI Gebäudenutzung: Interim 4: Klimakammern für spezielle Versuchsanordnungen (BGF 129 m²; BRI 760 m³), Maschinenhalle: Werkstätten, Fahrzeugunterstand mit Kfz-Werkstatt, Büros, Umkleiden, Versuchslager (BGF 2.147 m²; BRI 11.591 m³), Technikum: Versuchsräume, Labore, Klimakammern (BGF 1.394 m²; BRI 6.215 m³), Haus L (ehem. Scheune): Lager für landwirtschaftliche Zwecke (BGF 1.105 m²; BRI 3.358 m³), Haus Z: Lager für landwirtschaftliche Zwecke (Erdlager) (BGF 188 m²; BRI 582 m³). Art der Baumaßnahme: Interim 4, Maschinenhalle, Technikum: Neubau Haus L (ehem. Scheune): Sanierung Haus Z: Instandsetzung Projektkosten: 2,89 Mio. € netto – TGA, KG 410-430 und 470 (Medienversorgung und Feuerlöschtechnik) Projektdauer: rund 8 Jahre (exklusive LPH 9)

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kosten
Gewichtung (dezimal, genau) 1kein Zuschlage da kein Angebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
100 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Bundeskanzlerplatz 1, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar si … ganz lesenGemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Im Fall … ganz lesenHinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ein gemeinsamer Bewerbungsbogen für die Bewerber-/Bietergemeinschaft auszufüllen und vorzulegen. Die weiteren Anlagen und geforderten Nachweise sind von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Hinweis 3: Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Für die Einreichung der Bewerbung sind, soweit vorhanden, ausschließlich die vorgegebenen Musterdokumente des Auftraggebers zu verwenden. Die Dokumente inklusive des Bewerbungsbogens stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordrucke im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist (spätestens bis zum 08.07.2024) zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet. Hinweis 4 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. Artikel 13 DSGVO: Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutzgrundversorgung (DSGVO) sind dem den Vergabeunterlagen beiliegendem Informationsblatt zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben0

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 25.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 82212b15-b6d4-451d-9fe7-70af6090d500.