JNKS–Johann Nepomuk von Kurz-Stiftung: Neubau einer Förderstätte/ Wohnheim - VgV Baufeldfreimachung
Johann Nepomuk von Kurz-Stiftung · München, Bayern
Aktenzeichen LV 715veröffentlicht 27.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 9 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 9 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 31 Monaten
- Heute
Beschreibung
Für den zu planenden Neubau muss im Zuge der Baufeldfreimachung das Bestandsgebäude vollständig zurückgebaut werden. Dies umfasst auch eine Schadstoffsanierung und ober-/ unterirdischen Rückbau des Bestandsgebäudes vor Übergabe an den AN für Baugrube-/ Verbauarbeiten. Es sind daher Leistungen für Planung, Vergabe und Überwachung der Maßnahmen zur Baufeldfreimachung erforderlich.
Beschreibung des Loses
Für den zu planenden Neubau muss im Zuge der Baufeldfreimachung das Bestandsgebäude vollständig zurückgebaut werden. Dies umfasst auch eine Schadstoffsanierung und ober-/ unterirdischen Rückbau des Gebäudes vor Übergabe an den AN für Baugrube-/ Verbauarbeiten. Es sind daher Leistungen für Planung, Vergabe und Überwachung der Maßnahmen zur Baufeldfreimachung erforderlich. Das Bestandsgebäude liegt auf einem Baugrundstück im Osten von München mit der nördlichen Grundstücksgrenze an der Chiemgaustraße. Der öffentliche Gehwegbereich ist entlang der Grundstücksgrenze mit Sparten belegt, auf dem Baugrundstück verläuft parallel zur Chiemgaustr. eine öffentliche Fernwärmeleitung, welche im Vorfeld alle umgelegt werden. Auf der Südseite ist das Grundstück an die St.- Quirin-Str. angeschlossen. Das Bestandsgebäude wurde in den 1950er Jahren gebaut und nach der Nutzung durch die US-Armee in den 1990er Jahren teilweise saniert und umgebaut. Das Gebäude aus UG -1 bis OG2 und DG ist in Massivbauweise erstellt und zeigt einen unterschiedlichen Schadstoffbefund auf, welcher im Rahmen einer gebäudeorientierenden Schadstoffuntersuchung festgestellt wurde. Das Grundstück ist nicht als Altlastverdachtsfläche eingetragen. Das Bestandsgebäude überschneidet sich geometrisch nur teilweise mit der zu errichtenden Baugrube für den Neubau und bindet auch nicht so tief wie das Neubau-UG ein. Die Spartenstilllegung und -umlegung ist im Vorfeld erfolgt. Aktuell befindet sich die Planung des Neubaus in Entwurfsplanung LPH 3.
Gegenstand nach CPV
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene LeistungenHauptgegenstand
- 71310000Technische Beratung und Konstruktionsberatung
- 71313000Umwelttechnische Beratung
- 71356100Technische Überwachung
- 71521000Baustellenüberwachung
- 71700000Kontroll- und Überwachungsleistungen
- 71356400Technische Planungsleistungen
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/ Angaben auch für diese erbracht … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/ Angaben auch für diese erbracht werden): a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in oder Geologe/in) verfügen zur Erbringung der Leistung. Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise. (§ 44 VgV); b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Nachweise zu Eigenerklärungen nachzufordern; (§48 VgV); c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, die Leistungserbringung erfolgt unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen; d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen: 1. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter; 2. Nachweis, dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck gehören; 3. Namen und berufliche Befähigung der Personen (siehe a), die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen sind; e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen: 1. Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft; 2. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter; 3. Darstellung welches Mitglied welche Leistung erbringen wird. 4. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften. f) Erklärung zur technischen Ausstattung (§46 (3) 9 VgV). Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).- Kriterium
1.) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV); 2.) Erklärung des Bewerbers durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung … ganz lesenkürzer
1.) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV); 2.) Erklärung des Bewerbers durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung vorgelegt wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme in Höhe von – für Personenschäden: 2.000.000 EUR; – für sonstige Schäden: 1.500.000 EUR bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag / den Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt. 1.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen vollständigen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. Eine Doppelbewerbung ist nicht zulässig.- Kriterium
Maximal erreichbare Gesamtpunktzahl: 598 Punkte gemäß Eignungskriterien 1. Wirtschaftl. u. finanzielle Leistungsfähigkeit (bis max. 100 Punkte): 1.1 Beschäftigte (festangestellte MA) im Mittel der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023): bis max. 50 P (≥ 6 MA: 50 P, 3 bis < 6 MA: 30 P, < 3 MA: 10 P); 1.2 d … ganz lesenkürzer
Maximal erreichbare Gesamtpunktzahl: 598 Punkte gemäß Eignungskriterien 1. Wirtschaftl. u. finanzielle Leistungsfähigkeit (bis max. 100 Punkte): 1.1 Beschäftigte (festangestellte MA) im Mittel der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023): bis max. 50 P (≥ 6 MA: 50 P, 3 bis < 6 MA: 30 P, < 3 MA: 10 P); 1.2 durchschnittlicher Umsatz vglb. Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2021/202/2023) in € netto: bis max. 50 P (≥ 0,2 Mio €: 50 P, ≥ 0,1 Mio. € < 0,2 Mio. €: 30 P, < 0,1 Mio. €: 10 P); 2. Fachliche Qualifikation (Referenzzeitraum: 01.01.2019 bis Ende Teilnahmefrist) Bedingung für die Wertung der Referenzen (bis max. 498 Punkte): 2.1 Qualifikation und Erfahrung Projektleiter [bis max. 166 Punkte]: Darstellung von zwei Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen im o.g. Referenzzeitraum. 2.1.1 Berufserfahrung: bis max. 30 P (≥ 10 Jahre: 30 P; ≥ 5 Jahre < 10 Jahre: 15 P, < 5 Jahre: 5 P); 2.1.2 Baufeldfreimachung mit Bestandsgebäude in vergleichbarer Konstruktionsart (Massivbauweise, Mehrgeschossigkeit): bis max. 40 P (je Referenz 20 P)); 2.1.3 Zusatzpunkte für Rückbau Bestandsgebäude > 3.000 m² BGF: bis max. 20 P (je Referenz 10 P); 2.1.4 Zusatzpunkte für Schadstoffsanierung/ -entsorgung nach DGUV Regel 101-004, bzw. BGR 128 in "kontaminierten Bereichen": bis max. 20 P (je Referenz 10 P); 2.1.5 Federführend vom Projektleiter selbst vollständig erbrachtes Leistungsbild je Phase Baufeldfreimachung innerhalb des Referenzzeitraums für a) Planung, b) Ausschreibung mit Vergabe, c) Örtliche Bauüberwachung, d) Aushubüberwachung; bis max. 16 P (je Referenz max. 8 P: pro LP = 2 P); 2.1.6 Referenz vergleichbare Kosten für Baufeldfreimachung (alle Kosten inkl. Analytik KGR 212/ 213, € brutto, nach DIN 276:2018-12); bis max. 20 P (je Referenz max. 10 P (≥ 0,6 Mio.: 10 P; ≥ 0,6 Mio. bis < 0,3 Mio.: 5 P; < 0,3 Mio.: 1 P)); 2.1.7 Referenz für öffentlichen Auftraggeber (i.S.d. § 98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht: bis max. 20 P (je Referenz: 10 P). 2.2 Qualifikation und Erfahrung stellv. Projektleiter [bis max. 98 Punkte]: Darstellung eines Referenzprojektes für die ausgeschriebenen Leistungen im o.g. Referenzzeitraum. 2.2.1 Berufserfahrung: bis max. 30 P (≥ 10 Jahre: 30 P; ≥ 5 Jahre < 10 Jahre: 15 P; < 5 Jahre: 5 P); 2.2.2 Baufeldfreimachung mit Bestandsgebäude in vergleichbarer Konstruktionsart (Massivbauweise, Mehrgeschossigkeit): bis max. 20 P (je Referenz 20 P)); 2.2.3 Zusatzpunkte für Rückbau Bestandsgebäude > 3.000 m² BGF: bis max. 10 P (je Referenz 10 P); 2.2.4 Zusatzpunkte für Schadstoffsanierung/ -entsorgung nach DGUV Regel 101-004, bzw. BGR 128 in "kontaminierten Bereichen": bis max. 10 P (je Referenz 10 P); 2.2.5 Federführend vom stellv. Projektleiter selbst vollständig erbrachtes Leistungsbild je Phase Baufeldfreimachung innerhalb des Referenzzeitraums für a) Planung, b) Ausschreibung mit Vergabe, c) Örtliche Bauüberwachung, d) Aushubüberwachung; bis 8 P (je Referenz max. 8 P: pro LP = 2 P); 2.2.6 Referenz vergleichbare Kosten für Baufeldfreimachung (alle Kosten inkl. Analytik KGR 212/ 213, € brutto, nach DIN 276:2018-12); bis max. 10 P (je Referenz max. 10 P (≥ 0,6 Mio.: 10 P; ≥ 0,6 Mio. bis < 0,3 Mio.: 5 P; < 0,3 Mio.: 1 P)); 2.2.7 Referenz für öffentlichen Auftraggeber (i.S.d. § 98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht: bis max. 10 P (je Referenz: 10 P); 2.3 Erfahrung vergleichbarer Referenzen für Baufeldfreimachung (Büroreferenzen) [bis max. 234 Punkte]: Darstellung von zwei Referenzobjekten ab 01.01.2019 und eine dritte Referenz ab 01.01.2017 für die ausgeschriebenen Leistungen. 2.3.1 Baufeldfreimachung mit Bestandsgebäude in vergleichbarer Konstruktionsart (Massivbauweise, Mehrgeschossigkeit): bis max. 60 P (je Referenz 20 P)); 2.3.2. Zusatzpunkte für Rückbau Bestandsgebäude > 3.000 m² BGF: bis max. 30 P (je Referenz 10 P); 2.3.3 Zusatzpunkte für Schadstoffsanierung/ -entsorgung nach DGUV Regel 101-004, bzw. BGR 128 in "kontaminierten Bereichen": bis max. 30 P (je Referenz 10 P); 2.3.4 Federführend …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 9 Monate
- Verlängerung
- Verlängerte Planungs-/ Bauzeit; Zusätzliche Leistungen nach Erfordernis
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 59 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
1.) Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht b … ganz lesenkürzer
1.) Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. 2.) Bieterfragen sind umgehend schriftlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Fragen, die nach dem 22.03.2024 gestellt werden, können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet werden. 3.) Ergänzender Hinweis zu Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. 4.) Es ist beabsichtigt, die Erstangebotsfrist mit Übermittlung der Erstangebote auf minimal 15 Kalendertage zur verkürzen. 5.) Allgemeiner Hinweis: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich früher mit dem Projekt vorbefasste Büros am Vergabeverfahren beteiligen werden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Johann Nepomuk von Kurz-Stiftung
- Anschrift
- Kurz-Straße 2, 81547 München
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.04.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung HLSK (Anlagengruppen 1-3, 8) gem. §§ 53 ff HOAI - Leistungsphasen 3-9Bezirk NiederbayernFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63aa7155-4870-4802-9b75-7ef09c869296.