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Iphitos Center Court - Objektplanung Freianlagen

MTTC Iphitos e.V. · München, Bayern

Aktenzeichen ICC - Objektplanung Freianlagenveröffentlicht 26.07.2024erstmals 26.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 802 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
40 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80805, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Wertungsgesamtpreis brutto25 %
  • auftragsbezogenes Konzept zur Herangehensweise an die Planungsaufgaben30 %
  • Auftragsbezogenes Organisations- und Personalkonzept15 %
  • 3. Berufserfahrung der eingesetzten drei Projektleiter30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 27 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an MTTC Iphitos e.V.
    vor 27 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 08:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff. i. V. m. Anlage 11 HOAI Neubau Center Court

Beschreibung des Loses

Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff. i. V. m. Anlage 11 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9; Dies umfasst die Planung von Gelände und Zuwegungen, Begleitgrün zu Bauwerken/Gebäuden, Umbauplanung des bestehenden Centercourts zu Freiplätzen und Neubau von Freiplätzen, inkl. inklusionsgerechter Gestaltung der Anlagen. Das BMW Open findet jährlich im Frühjahr im MTTC Iphitos statt, bisher gelistet als ATP 250 Turnier. Mit dem Wechsel des bisherigen ATP 250 Turniers mit ca. 4.000 Zuschauern auf ein zukünftiges ATP 500 Turnier mit ca. 7.000 bis 7.500 Zuschauern verändern sich die Anforderungen an den Austragungsstandort, die sich insbesondere durch einen erhöhten Platzbedarf, u.a. für Zuschauer und Medien, bemerkbar machen. Für den Standort in München Freimann wird für die Durchführung eines höherrangigen Turniers der Bau eines neuen, größeren Center Courts auf dem Vereinsgelände des Münchner Tennis- und Turnierclubs Iphitos e.V. bzw. gegebenenfalls unter Einbeziehung der angrenzenden Tennisanlage des Studentenwerks München erforderlich. Mögliche Standorte des neuen Center Court wurden anhand einer Machbarkeitsstudie bereits untersucht (siehe Anlage). Nach Festlegung des endgültigen Standortes ist die Planung für ein möglichst kompaktes Stadion unter Einbeziehung des Nutzerbedarfs, Vorgaben der ATP und weiterer Planungsparameter, die in den Anlagen näher erläutert sind, vom Auftragnehmer zu erstellen. Die Ergebnisse der Ideenwerkstatt werden dabei Grundlage für die zu erarbeitende Planung sein. Im Stadion sollen Funktionsbereiche wie z.B. Spielerbereich, Hospitalitybereiche und Medieninfrastruktur untergebracht werden, eine barrierefreie Erschließung nach VStättVO ist zu berücksichtigen. Das Stadion ist mit einer über dem Spielfeld horizontal verfahrbaren (öffenbaren) Dachkonstruktion zu versehen. Das Kostenbudget nach DIN 276 für das Gesamtprojekt liegt bei 19,75 Mio. EUR brutto (KGR 200-600).

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Wertungsgesamtpreis bruttoGewichtung (Punkte, genau) 0,25Gewichtung
Qualität
auftragsbezogenes Konzept zur Herangehensweise an die PlanungsaufgabenGewichtung (Punkte, genau) 0,3Gewichtung
Qualität
Auftragsbezogenes Organisations- und PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 0,15Gewichtung
Qualität
3. Berufserfahrung der eingesetzten drei ProjektleiterGewichtung (Punkte, genau) 0,3Gewichtung

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung - mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 3.000.000,00 EUR für sonstige Schäden - wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der De- ckun … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung - mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 3.000.000,00 EUR für sonstige Schäden - wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der De- ckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält. Im Falle einer geringeren Versicherungssumme und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend genannt, hat der Bewerber zu erklären, dass er über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehen- den Anforderungen anpassen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI) des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsa … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI) des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023), von mindestens 1 Mio. EUR netto p.a.. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben. Letztgenannter Wert ist maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderung. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Gesamtumsätze.
Kriterium
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mit- arbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Ge- schäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlosse- nen Geschäftsjahren (2021-2023) ersichtlich is … ganz lesenEigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mit- arbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Ge- schäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlosse- nen Geschäftsjahren (2021-2023) ersichtlich ist. Mindestanforderung ist eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Ge- schäftsführer, Vorstände) des Bewerbers von 15 jeweils in den letzten drei (3) abge- schlossenen Geschäftsjahren (2021-2023). Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäf- tigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemein- schaft je Jahr.
Kriterium
Eigenerklärung über die nachfolgende Zahl geeigneter Referenzen (Mindestanforderung) des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über ausgeführte Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI, jeweils mit Angabe - bei Bewerbergemeins … ganz lesenEigenerklärung über die nachfolgende Zahl geeigneter Referenzen (Mindestanforderung) des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über ausgeführte Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI, jeweils mit Angabe - bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, - des Auftragswerts, - des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), - des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse). Eine Referenz gilt jeweils als geeignet, wenn diese alle folgenden Anforderungen erfüllt: aa) Mindestanforderungen an die Referenzen als Eignungskriterium: Als Eignungskriterium gefordert sind mindestens eine (1), höchstens drei (3) Referenzen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die jeweils alle folgenden Anforderungen erfüllen: 1. Es handelt sich bei dem Referenzprojekt um die Beauftragung des Bewerbers mit den Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI, bzw. gem. den jeweiligen Bestimmungen der vorherigen Fassungen der HOAI, für den Neubau von Freianlagen, die mindestens beinhalteten: Grünverbindungen, Geländegestaltung und Begleitgrün. 2. In dem Referenzprojekt dem Bewerber beauftragt und von ihm erbracht wurden mindestens die Vorplanung, die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung (ggf. insoweit nur Leitdetails im Falle einer Realisierung über funktionale Leistungsbeschreibung), die Vorbereitung der Vergabe (Einzelgewerke auf Basis Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen oder Gesamtvergabe auf Basis Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm/Funktionaler Leistungsbeschreibung), Mitwirkung bei der Vergabe sowie die Objektüberwachung, also den Leistungsphasen 2 bis 8 gem. § 39 Abs. 3 HOAI. 3. Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppe 500 nach DIN 276-1:2018-12: Mindestens 1,5 Mio. EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erfasst sind. 4. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren: Der Bewerber hat die beauftragten Leistungen der Leistungsphase 8 im Zeitraum 01.01.2021 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge fertiggestellt. bb) Mindestanforderungen an die Referenzen als Auswahlkriterien/Punktverteilung: Die unter aa) genannten Referenzprojekte des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft werden im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach § 51 VgV nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden weiteren Anforderungen gemacht werden und diese Anforderungen erfüllt sind. In diesem Fall erhalten die die Mindestanforderungen nach aa) erfüllenden Referenzen jeweils die nachfolgend beschriebene Punktzahl je erfüllter weiterer Anforderung: 1. Bei dem Referenzprojekt handelt es sich auch um die Objektplanung Freianlagen für den Umbau von bestehenden Freianlagen (außer Tennisplätzen, s. Ziffer 2): 2 Punkte 2. Bei dem Referenzprojekt handelt es sich auch um die Objektplanung Freianlagen für den Neubau oder Umbau von bestehenden Tennisplätzen: 4 Punkte 3. Bei dem Referenzprojekt handelt es sich auch um die Objektplanung Freianlagen für den Neubau oder Umbau von Freianlagen im Umgriff von Versammlungsstätten für mindestens 5000 Besucher: 2 Punkte Insgesamt können also für die bis zu 3 Referenzprojekte bis zu 24 Punkte (3 x 8 Punkte) erzielt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeins …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungen werden mit Vertragsschluss stufenweise beauftragt, mit Vertragsschluss erfolgt zunächst nur eine Beauftragung der Leistungen der Leistungsphasen LPH 1-2. Der Auftraggeber will das Projekt entweder konventionell über eine Einzelgewerkevergabe abwickeln. In diesem Fall wird beabsichtig … ganz lesenDie Leistungen werden mit Vertragsschluss stufenweise beauftragt, mit Vertragsschluss erfolgt zunächst nur eine Beauftragung der Leistungen der Leistungsphasen LPH 1-2. Der Auftraggeber will das Projekt entweder konventionell über eine Einzelgewerkevergabe abwickeln. In diesem Fall wird beabsichtigt, die stufenweise Beauftragung über die Grundleistungen der HOAI weiterzubeauftragen. Alternativ steht im Raum, die Projektrealisierung über einen Generalübernehmer oder Generalunternehmer zu realisieren. In diesem Fall erfolgt die Weiterbeauftragung entsprechend voraussichtlich nur mit der Leistungsphase 3 und ggf. 4 sowie mit einzelnen Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm und entsprechende Vergabe). Der AG wird das Vorgehen in Abstimmung mit den Zuwendungsgebern so bald wie möglich entscheiden. Der Auftraggeber hat nach Maßgabe des Vertrages das einseitige Recht (Option), den Auftragnehmer entweder einmalig oder sukzessive (d. h. jeweils nach Fertigstellung der jeweils zuletzt übertragenen Leistungen) mit jeweils einer oder mehreren weiteren Leistungsphasen bezogen auf alle oder einzelne vertragliche Leistungsbilder zu beauftragen (stufenweise Beauftragung). Eine entsprechende Weiterbeauftragung ist durch den Auftraggeber spätestens 6 Monate nach Fertigstellung der jeweils zuletzt übertragenen Leistungen schriftlich gegenüber dem Auftragnehmer zu erklären. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: s. Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer F … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PHQ6C

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 27.08.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 27.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1116278b-5c30-4703-b4a7-5335be297ee2.