INTERREG Bayern – Tschechien 2021 - 2027; BYCZ10-325 – Společně lépe - Gemeinsam besser; Konzeption und Realisierung einer neuen Dauerausstellung für das Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus
Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald · Grafenau, Bayern
Aktenzeichen 2026TPO000015veröffentlicht 25.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 30 Monate
- 01.07.2026 – 31.12.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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in 26 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 30 Monate01.07.2026 – 31.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Grafenau94481, Landkreis Freyung-Grafenau, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 56 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (34 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Preis35 %
- Qualität und Plausibilität des Konzeptes zur Leistungserbringung und des Kurzkonzepts zum ,,Audio-Visuellen-Intro‘‘, Qualität/Qualifikation des Projektteams65 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Vertragsbeginnvor 4 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
- Heute
Beschreibung
In den Nationalparken Bayerischer Wald und Šumava steigt die Nachfrage nach mehrsprachigen, grenzüberschreitenden Informationsangeboten für Besucher aus den Nachbarländern und Gäste aus dem Ausland. Zur Behebung dieses Problems konzipieren und realisieren die Partner gemeinsam ein dreiteiliges Projekt:
1. Planung und Bau einer inhaltlich kohärenten mehrsprachigen Dauerausstellung in den beiden Besucherzentren Hans-Eisenmann-Haus und Stožec. Die Ausstellung thematisiert den gemeinsamen Naturraum der beiden Nationalparke anhand eines virtuellen Spaziergangs durch deren Biotope.
2. Gemeinsame Konzeption und Realisierung eines bilateralen Ausbildungs- und Qualifizierungskonzepts für Waldführer/Šumava-Führer. Dieses Konzept umfasst komplementäre Unterrichtseinheiten und digitale Bildungsmaterialien. Des Weiteren ist die Organisation von Führungen für Besucher aus den Nachbarländern vorgesehen.
3. Die Attraktivierung der Radroute zwischen Stožec und Neuschönau durch mehrsprachige digitale Informationsangebote, Lade- und Reparaturstationen verbindet die neuen Ausstellungen. Vom Projekt profitieren Gäste wie Bewohner des Grenzraums. Das mehrsprachige Angebot wird die Anzahl der Besucher –auch aus dem Nachbarland– erhöhen. Die Region wächst zusammen, ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Tourismusentwicklung im Programmgebiet. Insbesondere die Neukonzeption der beiden Dauerausstellungen berücksichtigt darüber hinaus die Anforderungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald plant im Rahmen vorliegenden Interreg Projekts ,,BYCZ10-325 Společně lépe - Gemeinsam besser‘‘ für sein Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus (HEH) die Neukonzeption der Dauerausstellung.
Gegenstand der beabsichtigten Ausschreibung ist die Vergabe der Konzeption und Realisierung einer neuen Dauerausstellung für das Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus (Nr. 1). Zu erbringen ist die Ausstellungsplanung nach HOAS2, auf deren Grundlage auch der Vertrag geschlossen werden wird. Weitere Informationen zum Projekt und zum Vergabeverfarhen können der Leistungsbeschreibung und den weiteren Anlagen entnommen werden.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der niedrigste Angebotspreis erhält die volle Punktzahl von 35. Weitere Angebote werden linear interpoliert. Ist der Gesamtpreis eines Angebotes mindestens doppelt so hoch wie das Niedrigste, dann erhält dieses Angebot 0 Punkte. Die Punktzahl der anderen Angebote wird folglich mittels der nachfolgenden Formel bestimmt: P = 35*(2- PA/Pmin) PA = Gesamtangebotspreis des jeweiligen Angebots Pmin = Niedrigster Gesamtangebotspreis unter den zu wertenden Angeboten Das Honorarangebot wird gebildet aus dem Gesamtangebot und durchschnittlichem Stundensatz.
- Qualität
- Qualität und Plausibilität des Konzeptes zur Leistungserbringung und des Kurzkonzepts zum ,,Audio-Visuellen-Intro‘‘, Qualität/Qualifikation des Projektteams1. Qualität und Plausibilität des Konzeptes zur Leistungserbringung Im Rahmen der Angebotserstellung ist ein aussagefähiges Konzept zur Leistungserbringung unter Angaben, wie die ausgeschriebene Dienstleistung erbracht werden soll, der gestalterischen und didaktischen Ansätze sowie der Maßnahmen zur Barrierefreiheit, Biodiversität und Nachhaltigkeit, einschließlich der Nennung der mit dem Projekt betrauten Personen und ihrer Qualifikation. Das Konzept zur Leistungserbringung (max. 10 Seiten) soll auch Aussagen darüber enthalten, wie die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber für die Konzeptionierung und Planung der neuen Dauerausstellung im Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus gewährleistet wird. Das Konzept zur Leistungserbringung muss folgende Themen/Fragen berücksichtigen: - Darlegung möglicher Herausforderungen im Rahmen der Projektrealisierung sowie von Methodik und Herangehensweise - Zeitplanung, Meilensteine und Abstimmungsprozesse - Budgetplanung und Kostenmanagement - Nachhaltigkeitsaspekte, Biodiversität, ressourcenschonender Materialeinsatz - Inklusion, Barrierefreiheit, Mehrsprachigkeit Max. 25 Punkte 2. Kurzkonzept zum „Audio-Visuellen Intro“ Zusätzlich ist ein Kurzkonzept (max. 5 Seiten) als exemplarische Darstellung in Form einer Entwurfsskizze zum „Audio-Visuellen Intro“ zur neu zu konzipierenden Dauerausstellung im Hans-Eisenmann-Haus zu entwerfen. Siehe hierzu S. 5 ff. des beigelegten Leporellos (Anlage I ,, BYCZ10-325_Leporello_Ausstellung_HEH‘‘). Die Graphiken zur Ausstellung im Leporello dienten lediglich der Visualisierung für den Förderantrag und sind nicht ausschlaggebend für die Neukonzeption. Die geforderte Skizze sollte folgende Lösungsvorschläge beinhalten: - Besucherführung hin zur Ausstellung bzw. zum „Klein Kino“ - Berücksichtigung der Struktur und Architektur des Hauses - Entwicklungsansatz zu Materialität, sowie zu Farben- und Formensprache der zu konzipierenden Ausstellung. Die Graphiken zur Ausstellung im Leporello dienten lediglich der Visualisierung für den Förderantrag und sind nicht ausschlaggebend für die Neukonzeption. Max. 10 Punkte 3. Qualität/Qualifikation des Projektteams Bieter müssen die folgenden Qualitätsprofile abgeben: - Szenographie: Es sind Nachweise zu Ausbildung/Studium und zum beruflichen Werdegang des hauptverantwortlich Mitarbeitenden vorzulegen. Erfahrung in der Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von den spezifischen Anforderungen einer Ausstellung sind anhand von geeigneten Referenzen nachzuweisen. - Projektmanagement: Es sind Nachweise zu Ausbildung/Studium und zum beruflichen Werdegang des hauptverantwortlich Mitarbeitenden vorzulegen. Erfahrungen in der Steuerung komplexer (naturkundlicher) Ausstellungsprojekte, in der Koordination verschiedener Gewerke und Beteiligter sowie im Termin-, Kosten- und Qualitätsmanagement sind anhand von geeigneten Referenzen nachzuweisen. - Grafik: Es sind Nachweise zu Ausbildung/Studium und zum beruflichen Werdegang des hauptverantwortlich Mitarbeitenden vorzulegen. Erfahrungen in der Entwicklung von Ausstellungsgrafiken, Informations- und Leitsystemen sowie Illustrationen sind anhand von Referenzen nachzuweisen. - Mediengestaltung und -technik: Erfahrungen in der gestalterischen Umsetzung von inter-aktiven Exponaten und Besucherattraktionen mit analogen und digitalen Medien sind anhand von geeigneten Referenzen nachzuweisen. Hinweise: Es handelt sich um ein geeignetes Referenzprojekt, wenn es sich um ein Projekt zur Konzeption und Realisierung einer Dauerausstellung handelt. Die Rolle Projektmanagement kann auch mit einer weiteren Rolle zusammenfallen. Insgesamt sind mithin mindestens 3 und höchstens 4 Qualifikationsprofile einzureichen. Max. 30 Punkte
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2026
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber n … ganz lesenkürzer
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Die Werft PartG mbB, München | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Freyunger Str. 2, 94481 Grafenau
- Website
- auftraege.bayern.de
- Kontakt
- vergabe@
npv-bw.bayern.de
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- sceye-IT GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 30.03.2026
- BekanntmachungFrist 30.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e80f31fd-b59f-4c78-a77f-cba4d1f6838d.