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INTERREG Bayern – Tschechien 2021 - 2027; BYCZ10-325 – Společně lépe - Gemeinsam besser; Konzeption und Realisierung einer neuen Dauerausstellung für das Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald · Grafenau, Bayern

Aktenzeichen 2026TPO000015veröffentlicht 26.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 222 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 26.02.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate01.07.2026 – 31.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 56 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (34 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Preis35 %
  • Qualität und Plausibilität des Konzeptes zur Leistungserbringung und des Kurzkonzepts zum ,,Audio-Visuellen-Intro‘‘, Qualität/Qualifikation des Projektteams65 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    an Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 4 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

In den Nationalparken Bayerischer Wald und Šumava steigt die Nachfrage nach mehrsprachigen, grenzüberschreitenden Informationsangeboten für Besucher aus den Nachbarländern und Gäste aus dem Ausland. Zur Behebung dieses Problems konzipieren und realisieren die Partner gemeinsam ein dreiteiliges Projekt:

1. Planung und Bau einer inhaltlich kohärenten mehrsprachigen Dauerausstellung in den beiden Besucherzentren Hans-Eisenmann-Haus und Stožec. Die Ausstellung thematisiert den gemeinsamen Naturraum der beiden Nationalparke anhand eines virtuellen Spaziergangs durch deren Biotope.

2. Gemeinsame Konzeption und Realisierung eines bilateralen Ausbildungs- und Qualifizierungskonzepts für Waldführer/Šumava-Führer. Dieses Konzept umfasst komplementäre Unterrichtseinheiten und digitale Bildungsmaterialien. Des Weiteren ist die Organisation von Führungen für Besucher aus den Nachbarländern vorgesehen.

3. Die Attraktivierung der Radroute zwischen Stožec und Neuschönau durch mehrsprachige digitale Informationsangebote, Lade- und Reparaturstationen verbindet die neuen Ausstellungen. Vom Projekt profitieren Gäste wie Bewohner des Grenzraums. Das mehrsprachige Angebot wird die Anzahl der Besucher –auch aus dem Nachbarland– erhöhen. Die Region wächst zusammen, ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Tourismusentwicklung im Programmgebiet. Insbesondere die Neukonzeption der beiden Dauerausstellungen berücksichtigt darüber hinaus die Anforderungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald plant im Rahmen vorliegenden Interreg Projekts ,,BYCZ10-325 Společně lépe - Gemeinsam besser‘‘ für sein Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus (HEH) die Neukonzeption der Dauerausstellung.

Gegenstand der beabsichtigten Ausschreibung ist die Vergabe der Konzeption und Realisierung einer neuen Dauerausstellung für das Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus (Nr. 1). Zu erbringen ist die Ausstellungsplanung nach HOAS2, auf deren Grundlage auch der Vertrag geschlossen werden wird. Weitere Informationen zum Projekt und zum Vergabeverfarhen können der Leistungsbeschreibung und den weiteren Anlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis35 %
Qualität und Plausibilität des Konzeptes zur Leistungserbringung und des Kurzkonzepts zum ,,Audio-Visuellen-Intro‘‘, Qualität/Qualifikation des Projektteams65 %
Preis
Der niedrigste Angebotspreis erhält die volle Punktzahl von 35. Weitere Angebote werden linear interpoliert. Ist der Gesamtpreis eines Angebotes mindestens doppelt so hoch wie das Niedrigste, dann erhält dieses Angebot 0 Punkte. Die Punktzahl der anderen Angebote wird folglich mittels der nachfolgenden Formel bestimmt: P = 35*(2- PA/Pmin) PA = Gesamtangebotspreis des jeweiligen Angebots Pmin = Niedrigster Gesamtangebotspreis unter den zu wertenden Angeboten Das Honorarangebot wird gebildet aus dem Gesamtangebot und durchschnittlichem Stundensatz.
Qualität
Qualität und Plausibilität des Konzeptes zur Leistungserbringung und des Kurzkonzepts zum ,,Audio-Visuellen-Intro‘‘, Qualität/Qualifikation des Projektteams1. Qualität und Plausibilität des Konzeptes zur Leistungserbringung Im Rahmen der Angebotserstellung ist ein aussagefähiges Konzept zur Leistungserbringung unter Angaben, wie die ausgeschriebene Dienstleistung erbracht werden soll, der gestalterischen und didaktischen Ansätze sowie der Maßnahmen zur Barrierefreiheit, Biodiversität und Nachhaltigkeit, einschließlich der Nennung der mit dem Projekt betrauten Personen und ihrer Qualifikation. Das Konzept zur Leistungserbringung (max. 10 Seiten) soll auch Aussagen darüber enthalten, wie die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber für die Konzeptionierung und Planung der neuen Dauerausstellung im Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus gewährleistet wird. Das Konzept zur Leistungserbringung muss folgende Themen/Fragen berücksichtigen: - Darlegung möglicher Herausforderungen im Rahmen der Projektrealisierung sowie von Methodik und Herangehensweise - Zeitplanung, Meilensteine und Abstimmungsprozesse - Budgetplanung und Kostenmanagement - Nachhaltigkeitsaspekte, Biodiversität, ressourcenschonender Materialeinsatz - Inklusion, Barrierefreiheit, Mehrsprachigkeit Max. 25 Punkte 2. Kurzkonzept zum „Audio-Visuellen Intro“ Zusätzlich ist ein Kurzkonzept (max. 5 Seiten) als exemplarische Darstellung in Form einer Entwurfsskizze zum „Audio-Visuellen Intro“ zur neu zu konzipierenden Dauerausstellung im Hans-Eisenmann-Haus zu entwerfen. Siehe hierzu S. 5 ff. des beigelegten Leporellos (Anlage I ,, BYCZ10-325_Leporello_Ausstellung_HEH‘‘). Die Graphiken zur Ausstellung im Leporello dienten lediglich der Visualisierung für den Förderantrag und sind nicht ausschlaggebend für die Neukonzeption. Die geforderte Skizze sollte folgende Lösungsvorschläge beinhalten: - Besucherführung hin zur Ausstellung bzw. zum „Klein Kino“ - Berücksichtigung der Struktur und Architektur des Hauses - Entwicklungsansatz zu Materialität, sowie zu Farben- und Formensprache der zu konzipierenden Ausstellung. Die Graphiken zur Ausstellung im Leporello dienten lediglich der Visualisierung für den Förderantrag und sind nicht ausschlaggebend für die Neukonzeption. Max. 10 Punkte 3. Qualität/Qualifikation des Projektteams Bieter müssen die folgenden Qualitätsprofile abgeben: - Szenographie: Es sind Nachweise zu Ausbildung/Studium und zum beruflichen Werdegang des hauptverantwortlich Mitarbeitenden vorzulegen. Erfahrung in der Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von den spezifischen Anforderungen einer Ausstellung sind anhand von geeigneten Referenzen nachzuweisen. - Projektmanagement: Es sind Nachweise zu Ausbildung/Studium und zum beruflichen Werdegang des hauptverantwortlich Mitarbeitenden vorzulegen. Erfahrungen in der Steuerung komplexer (naturkundlicher) Ausstellungsprojekte, in der Koordination verschiedener Gewerke und Beteiligter sowie im Termin-, Kosten- und Qualitätsmanagement sind anhand von geeigneten Referenzen nachzuweisen. - Grafik: Es sind Nachweise zu Ausbildung/Studium und zum beruflichen Werdegang des hauptverantwortlich Mitarbeitenden vorzulegen. Erfahrungen in der Entwicklung von Ausstellungsgrafiken, Informations- und Leitsystemen sowie Illustrationen sind anhand von Referenzen nachzuweisen. - Mediengestaltung und -technik: Erfahrungen in der gestalterischen Umsetzung von inter-aktiven Exponaten und Besucherattraktionen mit analogen und digitalen Medien sind anhand von geeigneten Referenzen nachzuweisen. Hinweise: Es handelt sich um ein geeignetes Referenzprojekt, wenn es sich um ein Projekt zur Konzeption und Realisierung einer Dauerausstellung handelt. Die Rolle Projektmanagement kann auch mit einer weiteren Rolle zusammenfallen. Insgesamt sind mithin mindestens 3 und höchstens 4 Qualifikationsprofile einzureichen. Max. 30 Punkte

Eignung11 von 11 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
6 Nachweis zu Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV 6.1 Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Zum Nachweis der Befähigung und Eignung zur Berufsausübung sind dem Teilnahmeantrag entsprechenden Unterlagen beizufügen. Die Nachweiserbringung kann z.B. durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister erfolgen. Keine Bepunktung
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
7 Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach § 45 VgV 7.1 Nachweis Berufshaftpflichtversicherung Mindestanforderung: Sach- und Personenschäden je Versicherungsfall: 3.000.000,00 € Vermögensschäden je Versicherungsfall: 1.500.000,00 € Wurde noch keine Haftpflichtversich … ganz lesen7 Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach § 45 VgV 7.1 Nachweis Berufshaftpflichtversicherung Mindestanforderung: Sach- und Personenschäden je Versicherungsfall: 3.000.000,00 € Vermögensschäden je Versicherungsfall: 1.500.000,00 € Wurde noch keine Haftpflichtversicherung abgeschlossen oder erfüllt die bestehende Versicherung nicht die geforderten Deckungssummen, hat der Bieter eine Erklärung abzugeben sich zu verpflichten, spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung eine Versicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen bzw. eine bestehende zu erhöhen. Ferner hat sich der Bieter bereitzuerklären, auf Anforderung des Auftraggebers vor Zuschlag unverzüglich einen Nachweis des Versicherungsunternehmens beizubringen. Keine Bepunktung
Durchschnittlicher Jahresumsatz
7 Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach § 45 VgV 7.2 Gesamtumsatz des Bewerbers Gesamtumsatz des Bewerbers (netto in €) für die ausgeschriebene Planungsleistung für die Jahre 2023, 2024 und 2025. Bewertung 3-Jahresdurchschnitt: >= 300.000,00 € netto = 2 Pkt. < 300.000,00 € netto und > 200.000,00 € netto = 1 Pkt. < 100.000,00 € netto = 0 Pkt. Gewichtung: 1,0 Maximalpunktzahl: 2
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
8 Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV 8.1 Mitarbeiterstruktur Mitarbeiterstruktur der für die ausgeschriebene Planungsleistung relevanten Abteilungen. Anzugeben ist die Mitarbeiterstruktur der vergangenen drei Jahre (2023, 2024, 2025) gegliedert nach Führungskr … ganz lesen8 Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV 8.1 Mitarbeiterstruktur Mitarbeiterstruktur der für die ausgeschriebene Planungsleistung relevanten Abteilungen. Anzugeben ist die Mitarbeiterstruktur der vergangenen drei Jahre (2023, 2024, 2025) gegliedert nach Führungskräfte, Inhaber/GF, Architekt/Ingenieure, techn. Mitarbeiter, sonstige Mitarbeiter. Es ist ein detailliertes Büro-Organigramm für die Jahre 2023, 2024, 2025 beizufügen. Der 3-Jahresdurchschnitt wird wie folgt bewertet: >= 8 = 3 Pkt. < 8 und >= 5 = 2 Pkt. < 5 und >= 3 = 1 Pkt. < 3 = 0 Pkt. Gewichtung: 2,0 Maximalpunktzahl: 6
Anzahl der Führungskräfte
8 Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV 8.2 Berufsjahre Projektleitung Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit der Projektleitung. Beruflicher Lebenslauf, berufliche Nachweise und Angabe zu den Berufsjahren (Planungstätigkeit) sind dem Teilnahmeantrag beizule … ganz lesen8 Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV 8.2 Berufsjahre Projektleitung Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit der Projektleitung. Beruflicher Lebenslauf, berufliche Nachweise und Angabe zu den Berufsjahren (Planungstätigkeit) sind dem Teilnahmeantrag beizulegen. Für die Bewertung sind die Berufsjahre mit einschlägiger Tätigkeit in der ausgeschriebenen Planungsleistung maßgeblich. Bewertung: >= 10 Jahre = 2 Pkt. < 10 Jahre und >= 5 Jahre = 1 Pkt. < 5 Jahre = 0 Pkt. Gewichtung: 2,0 Maximalpunktzahl: 4
Anzahl der Führungskräfte
8 Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV 8.3 Berufsjahre stellv. Projektleitung Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit der stellv. Projektleitung. Beruflicher Lebenslauf, berufliche Nachweise und Angabe zu den Berufsjahren (Planungstätigkeit) sind dem Teilnah … ganz lesen8 Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV 8.3 Berufsjahre stellv. Projektleitung Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit der stellv. Projektleitung. Beruflicher Lebenslauf, berufliche Nachweise und Angabe zu den Berufsjahren (Planungstätigkeit) sind dem Teilnahmeantrag beizulegen. Für die Bewertung sind die Berufsjahre mit einschlägiger Tätigkeit in der ausgeschriebenen Planungsleistung maßgeblich. Bewertung: >= 5 Jahre = 1 Pkt. < 5 Jahre = 0 Pkt. Gewichtung: 2,0 Maximalpunktzahl: 2
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
8.4 Referenznachweise (Unternehmensreferenzen) 8.4.1 Referenznachweise Es sollen zwei Projekte als Referenzen eingereicht werden, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Eignung an der Vergleichbarkeit (Projektbeschreibung, Projektgröße, usw.) zur gestellten Bauaufgabe orientiert. Mindest … ganz lesen8.4 Referenznachweise (Unternehmensreferenzen) 8.4.1 Referenznachweise Es sollen zwei Projekte als Referenzen eingereicht werden, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Eignung an der Vergleichbarkeit (Projektbeschreibung, Projektgröße, usw.) zur gestellten Bauaufgabe orientiert. Mindestanforderungen: - Mindestens zwei geeignete Referenzprojekte - Referenzzeitraum: Berücksichtigt werden nur Leistungen, die in den letzten sieben Jahren vor Abgabetermin des Teilnahmeantrag erbracht wurden. - Es handelt sich um ein geeignetes Referenzprojekt, wenn die erbrachten Leistungen vergleichbar mit den Leistungen der Leistungsphasen 2-7 HOAS sind. Bewertungskriterien: Gewertet werden die beiden Referenzen, welche die o. g. Mindestanforderungen erfüllen und die höchste Punktzahl gemäß der nachfolgenden Kriterien erreichen. Weitere Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Es werden jedoch max. zwei Referenzen bewertet. Bitte benennen Sie daher die geeignetsten Referenzen zuvörderst. Für jedes Referenzprojekt ist dem Teilnahmeantrag eine Kurzbeschreibung mit folgenden Angaben beizufügen: - Projektbezeichnung - Projektbeschreibung - Öffentlich zugängliches Gebäude - Angaben zum Auftraggeber mit Ansprechpartner - Beauftragte Leistungen nach HOAS (erbrachte Leistungen, Honorarzone/-satz) - Projekttermine Start- und Enddatum LPH 2-5 HOAS und LPH 6 HOAS - Projektkosten, Genauigkeit mind. Tsd. €, netto - Projekt mit oder ohne Fördermittel - die erstellte Ausstellungsfläche BGF in m² - ausführende Personen im Projekt Referenzen werden nur gewertet, wenn die LPH 6 (nach HOAS) im vorgegebenen Zeitraum 2019 bis zur Abgabefrist Teilnahmeantrag abgeschlossen wurde. Bewerbungen ohne wertbare Referenz werden nicht berücksichtigt. Bei Arbeitsgemeinschaften muss ein ARGE-Partner oder die ARGE in dieser Konstellation eine durchgehende Referenz nachweisen. 8.4.2 Referenzprojekt 1 8.4.2.1 Projektvolumen Referenzprojekt mit vergleichbarem Projektvolumen (Baukosten) Kostenberechnung in € netto: >= 1.100.000,00 € = 2 Pkt. < 1.100.000,00 € und >= 850.000,00 € = 1 Pkt. < 850.000,00 € = 0 Pkt. Gewichtung: 3,0 Maximalpunktzahl: 6 8.4.2.2 Umfang (Fläche/Kubatur) Referenzprojekt mit gleichem Umfang (Fläche / Kubatur); Bearbeitete Ausstellungsfläche BGF in m²: >= 750 m² = 2 Pkt. < 750 m² und >= 600 m² = 1 Pkt. < 600 m² = 0 Pkt. Gewichtung: 3,0 Maximalpunktzahl: 6 8.4.2.3 Dauerausstellung Handelt es sich bei dem Referenzprojekt um eine Ausstellungsgestaltungsleistung für eine Dauerausstellung? Bewertung: Ja = 1 Pkt. Nein = 0 Pkt. Gewichtung: 3,0 Maximalpunktzahl: 3 8.4.2.4 Museumsausstellung Handelt es sich bei dem Referenzprojekt um eine Museumsausstellung? Bewertung: Ja = 1 Pkt. Nein = 0 Pkt. Gewichtung: 2,0 Maximalpunktzahl: 2 8.4.2.5 Ausstellung mit Schwerpunktthemen Handelt es sich bei dem Referenzprojekt um eine Ausstellung mit den Schwerpunktthemen Natur, Wald, Naturschutz oder Nationalpark? Bewertung: Ja = 2 Pkt. Nein = 0 Pkt. Gewichtung: 4,0 Maximalpunktzahl: 8 8.4.2.6 Barrierefreiheit Handelt es sich bei dem Referenzprojekt um eine Ausstellung, die im besonderen Maße, d.h. insbesondere über die gesetzlichen Erfordernisse hinausgehend barrierefrei geplant wurde? Bewertung: Ja = 1 Pkt. Nein = 0 Pkt. Gewichtung: 3,0 Maximalpunktzahl: 3 8.4.2.7 Mehrsprachige Ausstellung Beim Referenzprojekt handelt es sich um eine Ausstellung, die mehrsprachig (mindestens zwei Sprachen) ausgestaltet und geplant wurde. Bewertung: dreisprachig = 3 Pkt. zweisprachig = 2 Pkt. einsprachig = 1 Pkt. Gewichtung 2,0 Maximalpunktzahl: 6 8.4.2.8 Inszenierungen, Rauminstallationen, Elemente Wurden im Referenzprojekt mediale Inszenierungen und immersive Rauminstallationen mit interaktiven, mulitmedialen Elementen entwickelt oder integriert? Bewertung: ja = 2 Pkt. nein = 0 Pkt. Gewichtung: 1,0 Maximalpunktzahl: 2 8.4.2.9 Besucherführungs-/Besucherflussplanung Wurde im Referenzprojekt eine umfassende Besuch …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
8.4 Referenznachweise (Unternehmensreferenzen) 8.4.1 Referenznachweise Es sollen zwei Projekte als Referenzen eingereicht werden, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Eignung an der Vergleichbarkeit (Projektbeschreibung, Projektgröße, usw.) zur gestellten Bauaufgabe orientiert. Mindest … ganz lesen8.4 Referenznachweise (Unternehmensreferenzen) 8.4.1 Referenznachweise Es sollen zwei Projekte als Referenzen eingereicht werden, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Eignung an der Vergleichbarkeit (Projektbeschreibung, Projektgröße, usw.) zur gestellten Bauaufgabe orientiert. Mindestanforderungen: - Mindestens zwei geeignete Referenzprojekte - Referenzzeitraum: Berücksichtigt werden nur Leistungen, die in den letzten sieben Jahren vor Abgabetermin des Teilnahmeantrag erbracht wurden. - Es handelt sich um ein geeignetes Referenzprojekt, wenn die erbrachten Leistungen vergleichbar mit den Leistungen der Leistungsphasen 2-7 HOAS sind. Bewertungskriterien: Gewertet werden die beiden Referenzen, welche die o. g. Mindestanforderungen erfüllen und die höchste Punktzahl gemäß der nachfolgenden Kriterien erreichen. Weitere Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Es werden jedoch max. zwei Referenzen bewertet. Bitte benennen Sie daher die geeignetsten Referenzen zuvörderst. Für jedes Referenzprojekt ist dem Teilnahmeantrag eine Kurzbeschreibung mit folgenden Angaben beizufügen: - Projektbezeichnung - Projektbeschreibung - Öffentlich zugängliches Gebäude - Angaben zum Auftraggeber mit Ansprechpartner - Beauftragte Leistungen nach HOAS (erbrachte Leistungen, Honorarzone/-satz) - Projekttermine Start- und Enddatum LPH 2-5 HOAS und LPH 6 HOAS - Projektkosten, Genauigkeit mind. Tsd. €, netto - Projekt mit oder ohne Fördermittel - die erstellte Ausstellungsfläche BGF in m² - ausführende Personen im Projekt Referenzen werden nur gewertet, wenn die LPH 6 (nach HOAS) im vorgegebenen Zeitraum 2019 bis zur Abgabefrist Teilnahmeantrag abgeschlossen wurde. Bewerbungen ohne wertbare Referenz werden nicht berücksichtigt. Bei Arbeitsgemeinschaften muss ein ARGE-Partner oder die ARGE in dieser Konstellation eine durchgehende Referenz nachweisen. 8.4.3 Referenzprojekt 2 8.4.3.1 Projektvolumen (Baukosten) Referenzprojekt mit vergleichbarem Projektvolumen (Baukosten), Kostenberechnung in € netto: >= 900.000,00 € = 2 Pkt. < 900.000,00 € und >= 650.000,00 € = 1 Pkt. < 650.000,00 € = 0 Pkt. Gewichtung: 3,0 Maximalpunktzahl: 6 8.4.3.2 Umfang (Fläche/Kubatur) Referenzprojekt mit gleichem Umfang (Fläche / Kubatur); Bearbeitete Ausstellungsfläche BGF in m²: >= 600 m² = 2 Pkt. < 600 m² und >= 450 m² = 1 Pkt. < 450 m² = 0 Pkt. Gewichtung: 3,0 Maximalpunktzahl: 6 8.4.2.3 Dauerausstellung Handelt es sich bei dem Referenzprojekt um eine Ausstellungsgestaltungsleistung für eine Dauerausstellung? Bewertung: Ja = 1 Pkt. Nein = 0 Pkt. Gewichtung: 3,0 Maximalpunktzahl: 3 8.4.2.4 Museumsausstellung Handelt es sich bei dem Referenzprojekt um eine Museumsausstellung? Bewertung: Ja = 1 Pkt. Nein = 0 Pkt. Gewichtung: 2,0 Maximalpunktzahl: 2 8.4.2.5 Ausstellung mit Schwerpunktthemen Handelt es sich bei dem Referenzprojekt um eine Ausstellung mit den Schwerpunktthemen Natur, Wald, Naturschutz oder Nationalpark? Bewertung: Ja = 2 Pkt. Nein = 0 Pkt. Gewichtung: 4,0 Maximalpunktzahl: 8 8.4.2.6 Barrierefreiheit Handelt es sich bei dem Referenzprojekt um eine Ausstellung, die im besonderen Maße, d.h. insbesondere über die gesetzlichen Erfordernisse hinausgehend barrierefrei geplant wurde? Bewertung: Ja = 1 Pkt. Nein = 0 Pkt. Gewichtung: 3,0 Maximalpunktzahl: 3 8.4.2.7 Mehrsprachige Ausstellung Beim Referenzprojekt handelt es sich um eine Ausstellung, die mehrsprachig (mindestens zwei Sprachen) ausgestaltet und geplant wurde. Bewertung: dreisprachig = 3 Pkt. zweisprachig = 2 Pkt. einsprachig = 1 Pkt. Gewichtung 2,0 Maximalpunktzahl: 6 8.4.2.8 Inszenierungen, Rauminstallationen, Elemente Wurden im Referenzprojekt mediale Inszenierungen und immersive Rauminstallationen mit interaktiven, mulitmedialen Elementen entwickelt oder integriert? Bewertung: ja = 2 Pkt. nein = 0 Pkt. Gewichtung: 1,0 Maximalpunktzahl: 2 8.4.2.9 Besucherführungs-/Besucherflussplanung Wurde im Referenzprojekt eine umfas …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.bayern.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekam … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen. Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Zuschlagserteilung steht unter dem ausdrücklichen Vorbehalt, der Bewilligung der Zuwendung für die Interreg-Maßnahme ,, BYCZ10-325 – Společně lépe - Gemeinsam besser‘‘. Wird die beantragte Zuwendung nicht gewährt, ist der Auftraggeber berechtigt, das Vergabeverfahren aufzuheben.
Hinweis
1.) Die Vergabeunterlagen sowie ggf. notwendige Änderungen, Ergänzungen und Antworten auf Bieterfragen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen Zugang unter 5.1.11 (Internetadresse der Auftragsunterlagen) genannten Link zur Verfügung. Die Angebote können ausschließlich elektronisch abgeg … ganz lesen1.) Die Vergabeunterlagen sowie ggf. notwendige Änderungen, Ergänzungen und Antworten auf Bieterfragen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen Zugang unter 5.1.11 (Internetadresse der Auftragsunterlagen) genannten Link zur Verfügung. Die Angebote können ausschließlich elektronisch abgegeben werden (siehe auch 5.1.12). Es wird empfohlen, sich über die Ansicht der Vergabeunterlagen über den Button "am Verfahren teilnehmen" oder direkt unter der in 8.1 ORG-0001 genannten Internetadresse kostenlos zu registrieren. Sie werden dann über Änderungen, Ergänzungen und Antworten zu Bieterfragen automatisch informiert. Bis zur Registrierung müssen sich Bieter selbständig über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens auf dem Laufenden halten (Holschuld). Spätestens für die elektronischen Angebotsabgabe ist eine Registrierung zwingend notwendig. 2.) Um Fragen und Antworten, die sich aus den Vergabeunterlagen ergeben, rechtzeitig vor Angebotsabgabe allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen, besteht die Möglichkeit zur Fragestellung über das Vergabeportal im Bereich "Nachrichten" bis zum 20.03.2026, 09:00 Uhr. Die eingegangenen Fragen und Antworten vor Angebotsöffnung im Vergabeportal bereitgestellt. 3.) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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31vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (16 Lose mit Angabe)
98.400 €Zuschlagswert im Median
70.000 € – 328.219 €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 30.03.2026
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bd1ed4bf-7b2e-436f-af7d-be6fd10d0055.