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Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021

Staatliches Hochbauamt Stuttgart · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 23-16421veröffentlicht 24.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 981 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
709 Tsd. €
Laufzeit
55 Monate01.07.2024 – 31.01.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70174, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 138 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Qualifikation und Erfahrung sowie Auslastung und Verfügbarkeit50 %
  • Projektabwicklung30 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 32 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.01.2029
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Stuttgart (Mitte), 424, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, EBA (Eisenbahnbundesamt), Olgastraße 13, Liegenschaftskonzept für die Gesamtmaßnahme Olga 9, 11 und 13, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021, An der Liegenschaft der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in Stuttgart, sollen zwei denkmalgeschützte Gebäude (Olgastraße 9 und 13) inklusive Außenanlagen umgebaut werden. Im Vorfeld ist zusätzlich eine Sanierungsmaßnahme am Dr. Herbert-Czaja-Weg erforderlich um eine Interimsunterbringung der BImA-Beschäftigten zu ermöglichen. Auch hier muss umgebaut, modernisiert und instandgesetzt werden. Der Bedarf des Auftraggebers (BImA) wurde definiert und gebilligt. Das Staatlichen Hochbauamt Stuttgart hat die Aufgabenstellung inklusive des genehmigten Bedarfs des Nutzers in einer Initialen Projekt Unterlage (IPU) zusammengefasst und gebündelt. Diese IPU (Leistungsphase 1/HOAI) soll nun gemäß neuer RBBau (Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes) zu einer finalen Projektunterlage (FPU= Leistungsphase 3/HOAI) weiterentwickelt werden. Ziel ist die Bauliche Umsetzung der Baumaßnahmen bis Ende Juni 2029 In den o.g Maßnahmen betrifft die Sanierung auch die komplette Technische Gebeäudeausrüstung zzgl. einer denkmalgerechten PV-Anlage.

Beschreibung des Loses

Umbau, Modernisierung und Instandsetzung Olgastraße 9, Olgastraße 13 inklusive Außenanlagen sowie der Interimsunterbringung am Dr. Herbert-Czaja-Weg 2 geschätzte Gesamtbaukosten BA1-3 = 21.265.268 € brutto

1. Aufgabenbeschreibung Planungsleistungen TGA Anlagengruppen 4, 5 und 6

BA 1 - Interimsmaßnahme Dr. Herbert-Czaja-Weg 2 geschätzte Kosten: KG 440 100.088,78 € brutto KG 450 166.814,63 € brutto KG 456 166.814,63 € brutto Anlagengruppen 4 und 5 Fertigstellung FPU 31.07.2024 Baubeginn 18.11.2024 Übergabe 30.03.2025

BA 2 - Sanierung der Olgastraße 9 geschätzte Kosten: KG 440 141.027,64 € brutto KG 450 103.696,80 € brutto KG 456 103.696,80 € brutto KG 460 82.957,44 € brutto Anlagengruppen 4, 5 und 6 Fertigstellung FPU 29.04.2025 Baubeginn 30.03.2026 Übergabe 28.06.2027

BA 3 - Sanierung der Olgastraße 13 geschätzte Kosten: KG 440 1.062.900,60 € brutto KG 450 850.320,48 € brutto KG 456 850.320,48 € brutto KG 460 159.435,09 € brutto Anlagengruppen 4, 5 und 6 Fertigstellung FPU 17.10.2025 Baubeginn 07.12.2026 Übergabe 24.01.2029

BA 4 - Sanierung der Außenanlagen (Olgastr.9/13) geschätzte Kosten: KG 440 128.542,88 € brutto Anlagengruppen 4 Fertigstellung FPU 06.03.2025 Baubeginn 21.03.2028 Übergabe 15.01.2029

1.1 Aufgabe/Zielsetzung: An der Liegenschaft der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) Stuttgart sollen zwei denkmalgeschützte Gebäude (Olgastraße 9 und 13) inkl. Außenanlagen umgebaut werden. Im Vorfeld ist zusätzlich eine Sanierungsmaßnahme am Dr. Herbert-Czaja-Weg erforderlich, um eine Interimsunterbringung der BImA-Beschäftigten zu ermöglichen. Das Staatliche Hochbauamt Stuttgart hat die Aufgabenstellung inkl. des genehmigten Bedarfs des Nutzers in einer Initialen Projekt Unterlage (IPU) zusammengefasst und gebündelt (Anlage 230721 BIMA-Olga9-13_LK_IPU_IV.1) Diese IPU (Leistungsphase 1/HOAI) soll nun gemäß neuer RBBau (Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes) zu einer finalen Projektunterlage (FPU= Leistungsphase 3/ HOAI) weiterentwickelt werden. Ziel ist die bauliche Umsetzung der Baumaßnahmen bis Ende Januar 2029.

Allgemeine Ziele: Bauabschnitt 1: Interimsmaßnahme am Dr. Herbert-Czaja-Weg 2 Als Hauptaufgabe soll in diesem Bauabschnitt eine Minimalsanierung aller Technischen Gewerke (hier: Elektrotechnik) erfolgen. Hierbei wird unter anderem die brandschutztechnische Einstufung der Deckenkonstruktion geprüft. Sollten die Decken einen geringeren Feuerwiderstand als feuerhemmend aufweisen, sind hier weitere Maßnahmen notwendig, wie z.B. eine flächendeckende Brandmeldeanlage.

Bauabschnitt 2 und 3: Sanierung der Olgastraße 9 und 13 Brandschutztechnische Defizite aus dem vorbeugenden Brandschutz, die sich aus den Brandschutzkonzepten ergeben, sind zu beheben. Die in die Jahre gekommene Gebäudetechnik (hier: Elektrotechnik) ist zu modernisieren. Im Zuge der Barrierefreiheit der Gebäude ist die Erschließung über eine neue Aufzugsanlage, eine barrierefreie Teeküche und behindertengerechte WC Räume zu realisieren. Eine Modernisierung des Gebäudes nach EGB 55 in Abstimmung mit dem Denkmalamt wird angestrebt. Hierbei sind sowohl die Maßnahmen aus dem Liegenschaftsenergiekonzept (LEK) als auch bauphysikalische Untersuchungen nach thermischer Bauphysik für den sommerlichen als auch winterlichen Wärmeschutz umzusetzen. Für beide denkmalgeschützten Gebäude hat im Vorfeld zur Baugenehmigung eine intensive Abstimmung mit den beteiligten Behörden wie der Baurechtsbehörde, dem Denkmalamt, der Feuerwehr, etc. zu erfolgen. Es steht eine ganzheitliche Sanierung der Gebäude der Olgastraße 9 und 13 in Form von Umbauten, Modernisierung und Instandsetzung der Gebäude an. Um die Energieeffizienzanforderungen gemäß EGB 55 und die Denkmalschutzrichtlinien einhalten zu können, ist u.a. eine denkmalgerechte PV-Anlage zu untersuchen, planen und umzusetzen

Bauabschnitt 4: Sanierung der Außenanlagen Als letzter Baustein der vier Bauabschnitte ist die Sanierung der befestigten Außenanlagen an der Olgastraße umzusetzen. In diesem Zuge ist eine Ladeinfrastruktur für E-PKWs und Beleuchtung der Außenanlagen zu planen.

Zuschlagskriterien: Die Entscheidung über die Auftragserteilung basiert projektbezogen auf folgenden Kriterien: 50 % Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit, davon - Berufserfahrung (45%) - Fachl. Qualifikation (20%) - Soziale Interaktion im Team (5%) - Urteils- und Entscheidungsfähigkeit (5%) - Auslastung und Verfügbarkeit (25%) 30 % Projektabwicklung, davon - Zu erwartende Leistung und Herangehensweise an die gestellte Aufgabe anhand der Präsentation eines Referenzobjekts (40%) - Methoden der Terminkontrolle/Kostenkontrolle (25%) - Methoden der Qualitätssicherung (25%) - Präsenz vor Ort (10%) 20 % Honorar Das Angebot mit der niedrigsten geprüften Honorarsumme erhält die Höchstpunktzahl.

Weitere Infos siehe auch Aufgabenbeschreibung gemäß Anlage.

Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse.

Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 23-16421 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualifikation und Erfahrung sowie Auslastung und Verfügbarkeit50 %
Projektabwicklung30 %
Preis20 %
Qualität
Qualifikation und Erfahrung sowie Auslastung und Verfügbarkeit
Qualität
Projektabwicklung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen … ganz lesenName der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Eigenerklärung Russland entsprechend Verordnung (EU) 2022/ 576 Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Kriterium
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Kriterium
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern nach Ziffer II.2.9): Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten … ganz lesenAngabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern nach Ziffer II.2.9): Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren. Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen. Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Nachweis der Erfahrung in/mit "denkmalgeschützter Sanierung" anhand der Präsentation eines Referenzobjekts. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen. Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen. Über die Anzahl von 5 Seiten hinausgehende Einreichungen finden keine Berücksichtigung. Formate größer DIN A3 werden auf DIN A3 abgedeckt. Die Daten sind in lesbarer Größe darzustellen. Hinweis: Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden. Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten. Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen. Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2024
Vertragsende
31.01.2029
Verlängerung
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn … ganz lesenEin Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 , Höchstzahl: 5.
Hinweis
An der Liegenschaft der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in Stuttgart, sollen zwei denkmalgeschützte Gebäude (Olgastraße 9 und 13) inklusive Außenanlagen umgebaut werden. Im Vorfeld ist zusätzlich eine Sanierungsmaßnahme am Dr. Herbert-Czaja-Weg erforderlich um eine Interimsunterbringung … ganz lesenAn der Liegenschaft der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in Stuttgart, sollen zwei denkmalgeschützte Gebäude (Olgastraße 9 und 13) inklusive Außenanlagen umgebaut werden. Im Vorfeld ist zusätzlich eine Sanierungsmaßnahme am Dr. Herbert-Czaja-Weg erforderlich um eine Interimsunterbringung der BImA-Beschäftigten zu ermöglichen. Auch hier muss umgebaut, modernisiert und instandgesetzt werden. Der Bedarf des Auftraggebers (BImA) wurde definiert und gebilligt. Das Staatlichen Hochbauamt Stuttgart hat die Aufgabenstellung inklusive des genehmigten Bedarfs des Nutzers in einer Initialen Projekt Unterlage (IPU) zusammengefasst und gebündelt. Diese IPU (Leistungsphase 1/HOAI) soll nun gemäß neuer RBBau (Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes) zu einer finalen Projektunterlage (FPU= Leistungsphase 3/HOAI) weiterentwickelt werden. Ziel ist die Bauliche Umsetzung der Baumaßnahmen bis Ende Juni 2029 In den o.g Maßnahmen betrifft die Sanierung auch die komplette Technische Gebeäudeausrüstung zzgl. einer denkmalgerechten PV-Anlage.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.02.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 807f6700-a64e-40b1-9d58-3008279d168e.