Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021
Staatliches Hochbauamt Stuttgart · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 23-16417veröffentlicht 29.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 587 Tsd. €
- Laufzeit
- 61 Monate
- 01.07.2024 – 31.07.2029
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Geplant · Neuausschreibung möglich
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in 33 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 587 Tsd. €
- Laufzeit
- 61 Monate01.07.2024 – 31.07.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70174, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 138 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Qualifikation und Erfahrung sowie Auslastung und Verfügbarkeit50 %
- Projektabwicklung30 %
- Preis20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Vertragsbeginnvor 28 MonatenLaufzeit bis 31.07.2029
- Heute
Beschreibung
Umbau, Modernisierung und Instandsetzung Olgastraße 9, Olgastraße 13 inklusive Außenanlagen sowie der Interimsunterbringung am Dr. Herbert-Czaja-Weg 2 geschätzte Gesamtbaukosten BA1-3 = 21.265.268 € brutto
1. Aufgabenbeschreibung Planungsleistungen TGA HLS und GA BA 1 - Interimsmaßnahme Dr. Herbert-Czaja-Weg 2 geschätzte Kosten: KG 410 100.088,78 € brutto KG 420 100.088,78 € brutto KG 430 33.362,93 € brutto Anlagengruppen 1, 2 und 3 Fertigstellung FPU 31.07.2024 Baubeginn 18.11.2024 Übergabe 30.03.2025
BA 2 - Sanierung der Olgastraße 9 geschätzte Kosten: KG 410 165.914,88 € brutto KG 420 165.914,88 € brutto KG 430 41.478,72 € brutto KG 480 24.887,23 € brutto Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 Fertigstellung FPU 29.04.2025 Baubeginn 30.03.2026 Übergabe 28.06.2027
BA 3 - Sanierung der Olgastraße 13 geschätzte Kosten: KG 410 1.062.900,60 € brutto KG 420 1.062.900,60 € brutto KG 430 106.290,06 € brutto KG 480 159.435,09 € brutto Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 Fertigstellung FPU 17.10.2025 Baubeginn 07.12.2026 Übergabe 24.01.2029
BA 4 - Sanierung der Außenanlagen (Olgastr.9/13) geschätzte Kosten: KG 410 16.067,86 € brutto KG 420 16.067,86 € brutto Anlagengruppen 1 und 2 Fertigstellung FPU 06.03.2025 Baubeginn 21.03.2028 Übergabe 15.01.2029
1.1 Aufgabe/Zielsetzung: An der Liegenschaft der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) Stuttgart sollen zwei denkmalgeschützte Gebäude (Olgastraße 9 und 13) inkl. Außenanlagen umgebaut werden. Im Vorfeld ist zusätzlich eine Sanierungsmaßnahme am Dr. Herbert-Czaja-Weg erforderlich, um eine Interimsunterbringung der BImA-Beschäftigten zu ermöglichen. Das Staatliche Hochbauamt Stuttgart hat die Aufgabenstellung inkl. des genehmigten Bedarfs des Nutzers in einer Initialen Projekt Unterlage (IPU) zusammengefasst und gebündelt (Anlage 230721 BIMA-Olga9-13_LK_IPU_IV.1) Diese IPU (Leistungsphase 1/HOAI) soll nun gemäß neuer RBBau (Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes) zu einer finalen Projektunterlage (FPU= Leistungsphase 3/HOAI) weiterentwickelt werden. Ziel ist die bauliche Umsetzung der Baumaßnahmen bis Ende Januar 2029.
Allgemeine Ziele: Bauabschnitt 1: Interimsmaßnahme am Dr. Herbert-Czaja-Weg 2 Als Hauptaufgabe soll in diesem Bauabschnitt eine Minimalsanierung aller Technischen Gewerke (hier: HLS) erfolgen, um eine Interimsnutzung ermöglichen zu können. Hierzu sind u.a. auch die Defizite aus dem Brandschutzkonzept umzusetzen. Bauabschnitt 2 und 3: Sanierung der Olgastraße 9 und 13 Brandschutztechnische Defizite aus dem vorbeugenden Brandschutz, die sich aus den Brandschutzkonzepten ergeben, sind zu beheben. Die in die Jahre gekommene Gebäudetechnik Heizung, Lüftung, Sanitär und Gebäudeautomation) ist zu modernisieren. Im Zuge der Barrierefreiheit der Gebäude sind u.a. eine barrierefreie Teeküche und WC`s zu realisieren. Eine Modernisierung des Gebäudes nach EGB 55 in Abstimmung mit dem Denkmalamt wird angestrebt. Hierbei sind sowohl die Maßnahmen aus dem Liegenschaftsenergiekonzept (LEK) als auch bauphysikalische Untersuchungen nach thermischer Bauphysik für den sommerlichen als auch winterlichen Wärmeschutz umzusetzen. Für beide denkmalgeschützten Gebäude hat im Vorfeld zur Baugenehmigung eine intensive Abstimmung mit den beteiligten Behörden wie der Baurechtsbehörde, dem Denkmalamt, der Feuerwehr etc. zu erfolgen. Es steht eine ganzheitliche Sanierung der Gebäude der Olgastraße 9 und 13 in Form von Umbauten, Modernisierung und Instandsetzung der Gebäude an.
Bauabschnitt 4: Sanierung der Außenanlagen Im BA 4 ist die Sanierung der befestigten Außenanlagen an der Olgastraße umzusetzen. Hierbei hat sowohl die Modernisierung der Zu- und Abwasserleitungen, der Grundleitungen, der Dachentwässerung und Hofabläufe, als auch die Instandsetzung der Abdichtung der Bunkerdecke zu erfolgen. Die Erneuerung der Leitungen in den Außenanlagen werden vom Tiefbau umgesetzt. Die Gebäudeeinführung und die Anschlüsse im Gebäude liegen im Aufgabenbereich der Technik HLS.
Zuschlagskriterien Die Entscheidung über die Auftragserteilung basiert projektbezogen auf folgenden Kriterien: 50 % Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit, davon - Berufserfahrung (45%) - Fachl. Qualifikation (20%) - Soziale Interaktion im Team (5%) - Urteils- und Entscheidungsfähigkeit (5%) - Auslastung und Verfügbarkeit (25%) 30 % Projektabwicklung, davon - Zu erwartende Leistung und Herangehensweise an die gestellte Aufgabe anhand der Präsentation eines Referenzobjekts (40%) - Methoden der Terminkontrolle/Kostenkontrolle (25%) - Methoden der Qualitätssicherung (25%) - Präsenz vor Ort (10%) 20 % Honorar Das Angebot mit der niedrigsten geprüften Honorarsumme erhält die Höchstpunktzahl.
Weitere Infos siehe auch Aufgabenbeschreibung gemäß Anlage.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 23-16417 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung sowie Auslastung und Verfügbarkeit
- Qualität
- Projektabwicklung
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2024
- Vertragsende
- 31.07.2029
- Verlängerung
- Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 , Höchstzahl: 5.
- Hinweis
An der Liegenschaft der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in Stuttgart, sollen zwei denkmalgeschützte Gebäude (Olgastraße 9 und 13) inklusive Außenanlagen umgebaut werden. Im Vorfeld ist zusätzlich eine Sanierungsmaßnahme am Dr. Herbert-Czaja-Weg erforderlich um eine Interimsunterbringung … ganz lesenkürzer
An der Liegenschaft der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in Stuttgart, sollen zwei denkmalgeschützte Gebäude (Olgastraße 9 und 13) inklusive Außenanlagen umgebaut werden. Im Vorfeld ist zusätzlich eine Sanierungsmaßnahme am Dr. Herbert-Czaja-Weg erforderlich um eine Interimsunterbringung der BImA-Beschäftigten zu ermöglichen. Auch hier muss umgebaut, modernisiert und instandgesetzt werden. Der Bedarf des Auftraggebers (BImA) wurde definiert und gebilligt. Das Staatlichen Hochbauamt Stuttgart hat die Aufgabenstellung inklusive des genehmigten Bedarfs des Nutzers in einer Initialen Projekt Unterlage (IPU) zusammengefasst und gebündelt. Diese IPU (Leistungsphase 1/HOAI) soll nun gemäß neuer RBBau (Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes) zu einer finalen Projektunterlage (FPU= Leistungsphase 3/HOAI) weiterentwickelt werden. Ziel ist die bauliche Umsetzung der Baumaßnahmen bis Ende Januar 2029 In den o.g Maßnahmen betrifft die Sanierung auch die komplette Technische Gebäudeausrüstung zzgl. einer denkmalgerechten PV-Anlage.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Paul + Gampe + Partner GmbH, Esslingen | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ossietzkystr. 3, 70174 Stuttgart
- Website
- bundesbau-bw.de
- Kontakt
- poststelle.hbas@
vbv.bwl.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE8 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG7 Zuschläge
- Kling Consult GmbH5 Zuschläge
- Klinger und Partner Ingenieurbüro für Bauwesen und Umwelttechnik GmbH5 Zuschläge
- Zeeb + Frisch GmbH5 Zuschläge
- FC-Gruppe4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 29.02.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7e99b189-10b6-45d0-8566-b1eb4cd3435d.