Ingenieurleistungen Generalplanung zur Gründungssanierung Hochschule für Musik Hans Eisler - ID24183Ge
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin
Aktenzeichen VM_24183_VgV_VmT_Geveröffentlicht 01.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 32 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 32 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 13:30 Uhrvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Im Zusammenhang mit der Errichtung des Ersatzneubaus der Rathausbrücke sind im Gebäudeeck Schlossplatz/Spree des Neuen Marstalls (Hochschule für Musik Hans Eisler) Schäden in Form von Rissbildungen und Setzungen eingetreten. Dadurch resultiert eine latente Instabilität des Gebäudes, die eine Sanierung in den Schadensbereichen Gründung und Statik, Hochbau, Tiefbau, Wasserbau und Geotechnik erfordert. Im Ergebnis erster Erkundungen wurden insbesondere entlang der spreeseitigen Außenwand deutliche Defizite hinsichtlich der Ausbildung der Fundamente im Kontext der vorhandenen Randbedingungen (Spreesohle, Ufersicherung) festgestellt. Auf Grund der komplexen Lage ist auch die Baustelleneinrichtung von Bedeutung. Zudem sind umfangreiche Abstimmungen mit verschiedenen Ämtern, u.a. mit der Wasserbehörde, zu führen.
Beschreibung des Loses
Mit der Errichtung des Ersatzneubaus der Rathausbrücke sind im Gebäudeeck Schlossplatz/Spree des Neuen Marstalls (Hochschule für Musik Hans Eisler) Schäden in Form von Rissbildungen und Setzungen eingetreten. Dadurch resultiert eine latente Instabilität des Gebäudes, die eine Sanierung sowohl in der Gründungsebene wie auch im Hochbau erfordert.
Im Ergebnis erster Erkundungen wurden insbesondere entlang der spreeseitigen Außenwand deutliche Defizite hinsichtlich der Ausbildung der Fundamente im Kontext der vorhandenen Randbedingungen (Spreesohle, Ufersicherung) festgestellt. Auf Grund der komplexen Lage ist auch die Baustelleneinrichtung von Bedeutung. Zudem sind umfangreiche Abstimmungen mit verschiedenen Ämtern, u.a. mit der Wasserbehörde, zu führen.
Das Gebäude ist flach gegründet als Streifenfundament und mit Punktfundamenten, abweichend davon reicht die spreeseitige Marstallwand bis auf 4 m unter Grundwasser- bzw. Spreeniveau mit einer vorgelagerten Holzspundwandkolksicherung auf der Spreesohle. Es bestehen jedoch Defizite hinsichtlich der Festigkeit der Fundamentstrukturen / Gebäudestrukturen und insgesamt der bauzeitlichen Gründungssituation. Es ist nicht davon auszugehen, dass sich die vorgesetzte historische Uferbefestigung in einem ausreichend guten baulichen Zustand befindet, um die Lasten auf dem höherliegenden Fundament des Marstalls aufzunehmen. Sowohl das historische Plateau als auch das neu davorgesetzte Rathausbrückenplateau erzeugt in der Marstallaußenwand eine zusätzliche Stabilität, die jedoch das Defizit der unterschiedlichen Gründungsebenen nicht kompensieren kann. Jedoch ist die Kolksicherung nicht mehr intakt. Taucherergebnisse hierzu liegen vor.
Sowohl die festgestellten Defizite im Gründungsbereich der spreeseitigen und im Anschlussbereich der straßenseitigen Wand als auch die planmäßige Gründungsebene im Niveau der Spreesohle, die daraus resultierende unzureichende Einbettung der wasserseitigen Fundamente verbunden mit den sehr geringen Festigkeiten des Verfüllbetons und Schädigung der Kolksicherungsspundwand, führen zum großen Verformungs-/Setzungspotential. In diesem Zusammenhang haben bereits und werden in der Zukunft etwaige Veränderungen der Einbettungssituation, Laständerungen aus Umbauzuständen, größere Grundwasserschwankungen, wie auch etwaige dynamische Einflüsse aus Verkehr bzw. benachbarten erschütterungsimitierenden Arbeiten zu weiteren Setzungen führen.
Zur Beseitigung dieser Standsicherheitsgefährdungspotentiale und zur Herbeiführung einer setzungsarmen Nutzung des Gebäudes, müssten Ergänzungsgründungskörper unterhalb der spreeseitigen und im Übergangsbereich der straßenseitigen Wand hergestellt werden. Im Zusammenhang mit der nicht nachweisbaren Kolksicherung sind in diesem Bereich Technologien/Vorgehensweisen, die den ausführungsbedingten, temporären Stabilitätsverlust minimieren, anzuwenden. Um eine fundierte und langfristig wirksame Ertüchtigung der spreeseitigen Außenwand des Marstalls zu erzielen, sollten neben der Notwendigkeit der direkten Gründungsertüchtigung auch die jetzige Kolksicherung erneuert werden. Beide Maßnahmen sollten aufeinander abgestimmt werden. Die Zuständigkeit hierfür liegt beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA), welches die Erneuerung der Mühlendammschleuse plant, was auch Auswirkung auf den Schiffsverkehr in der Spree hat.
Zur Erhöhung der Grundstabilität / Resttragfähigkeit sollte eine horizontale Verspannung / Verankerung der straßenseitigen Fassadenwände auch unterhalb des Geländes / im Kellergeschossniveau ausgeführt werden. Die Auswirkung der bereits eingetretenen und eventuell noch möglichen Setzungen auf den Hochbau sollte durch den Tragwerksplaner überprüft werden. Hierbei ist nicht nur die Gesamtstabilität des Gebäudes, sondern auch und insbesondere die Einzeltragglieder zu betrachten. Durch die Schiefstellung einzelner Tragelemente kann es zu Versagen dieser und im Nachgang des gesamten Gebäudes führen. Auf Grundlage dieser Betrachtungen sollte ein Grenzmaß der Setzung festgelegt werden und mit entsprechendem Abstand zu diesem Wert auch ein Alarmwert. Zur Überwachung möglicher Setzungs- und Kipperscheinungen erfolgt bereits seit Februar 2021 ein Monitoring. Diese geodätische Betrachtung über einen längeren Zeitraum ist auch für die Sanierungsmaßnahme in Verbindung mit der Wahl der einzusetzenden Technologien und baulichen Abfolge von großer Bedeutung.
Die notwendigen Leistungen sollen durch einen Generalplaner erbracht werden. Für die spätere Ausführung der Bauarbeiten soll voraussichtlich ein GU gebunden werden. Hierfür sind u.a. eine BPU zu erstellen, in der LP 6 eine funktionale Leistungsbeschreibung, in der LP 7 bei der Vertragserstellung mitzuwirken und in der LP 8 das GU-Controlling durchzuführen. Die Maßnahme wird bei laufendem Betrieb der Hochschule, aber auch außerhalb des Gebäudes (z.B. Schiffsverkehr auf der Spree) durchgeführt.
Das Leistungsbild beinhaltet die Baustelleneinrichtung mit Verbau / Spundwand an der Spree, Zugang in den Keller für HDI, ggf. Stromversorgung und Materiallager mit Bauzaun, weitere Behelfsmaßnahmen, ggf. Abfangungen und Aussteifungen sowie weitere Probebohrungen. Der Tiefbau gliedert sich in die Sanierungsbereiche 1 (Ertüchtigung der besonders sensiblen Gründungsstruktur im Eckbereich zur Brücke), 2 (Erneuerung der Kolksicherung, Abdichtung), 3 (HDI Injektion unter Streifen und Einzelfundamenten) und 4 (Abfangung des Fundamentdrucks aus fehlender Abtreppung). Im Hochbau erfolgen eine Horizontalaussteifung im Bereich des Kellers sowie die Herstellung eines Bauwerkverbundes mit den Einzelfundamenten.
Beginn der Leistungen zur Planung und Aufstellung der BPU ist bis zum September 2025 vorgesehen. Ab Oktober 2025 sollen die Bauvergaben starten. Baubeginn der Gründungssanierung ist für April 2026 geplant mit einer Bauzeit bis November 2027.
Die vorläufigen Baukosten belaufen sich auf 7,5 Mio. €.
Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71321100Dienstleistungen im Bereich Bauwirtschaft
- 71352000Untergrunduntersuchungen
- 71340000Von Ingenieuren erbrachte Verbundleistungen
- 71325000Planung von Fundamenten
- 71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
- 71311000Beratung im Tief- und Hochbau
- 71332000Dienstleistungen im Bereich Geotechnik
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (siehe Formular 240710_HFM_Zuschlagskriterien.pdf) aufgeführt.
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: a) Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen; b) Erklärung zur Eintragung in Handels– oder Berufsregister; c) Verfügt über die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Beschei … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: a) Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen; b) Erklärung zur Eintragung in Handels– oder Berufsregister; c) Verfügt über die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den/die Inhaber/Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens; d) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB sowie von Fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB. Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Die geforderten Schlüsselpersonen (PL/stellv. PL/ MA Wasserbau), gemäß technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit müssen über eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung oder gleichwertig im Baubereich verfügen. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliche Personal: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.- Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: [1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teil … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: [1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der ZEEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit der ZEEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann (siehe Folgetext). Eine Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen ist durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Schließt eine Bewerbergemeinschaft keine zu den oben genannten Bedingungen angegebene Berufshaftpflichtversicherung ab, muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung verfügen. [2] Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV: Anzugeben ist der spezifische Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung (Ingenieurleistungen Gründung und Statik im Hochbau) jeweils in den letzten 3 Jahren (2021/2022/2023) sowie der entsprechende Durchschnittliche Jahresumsatz (netto) dieser letzten 3 Jahre. Geforderte Mindeststandards: [zu 1] Ein Bewerber muss die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung erbringen; [zu 2] Ein Bewerber wird bei Nichteinhaltung eines spezifischen Jahresumsatzes im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023) von mindestens 250.000 EUR (netto) nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.- Kriterium
[1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV, Angaben zu: Gefordert werden zwei Referenzen des hauptverantwortlichen Unternehmens in Bezug auf die Sanierung von Gründung und Tragwerk. Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Planungs- und Ausführungszeitraum, Datum der Übergabe de … ganz lesenkürzer
[1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV, Angaben zu: Gefordert werden zwei Referenzen des hauptverantwortlichen Unternehmens in Bezug auf die Sanierung von Gründung und Tragwerk. Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Planungs- und Ausführungszeitraum, Datum der Übergabe der Leistungsphase 8 der HOAI an den AG, Gesamtkosten (KG 200-700 nach DIN 276), Kontaktdaten des Auftraggebers (öffentlich/privat), Tel./EMail, Angaben zu den Schadensbereichen, zu den inhaltlichen Schwerpunkten der Sanierungsmaßnahme mit kurzer Beschreibung, zu den Sanierungskosten (brutto) bzw. dem Gesamtauftragswert (brutto). [2] Angaben zu den Schlüsselpersonen, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind: a) — Projektleitung (PL) b) — stellvertretende PL, c) — Bearbeiter Wasserbau Für jede benannte Person sind folgende Angaben dem Teilnahmeantrag beizufügen: Name, Nachname, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Nachweis über die Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul- und Fachhochschulabschluss, Berufsausbildung und Weiterbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Berufsjahre in der Projektleitung allgemein und in der Projektleitung in leitender Funktion (die Auswahlkriterien) sind zu beachten. Die Nachweise wie Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden und eine Liste der persönlichen Referenzen sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; [3] Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2021/2022/2023) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bietergemeinschaft und /oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach den Disziplinen Gründung, Statik, Hochbau, Wasserbau und Tiefbau. Geforderte Mindeststandards [zu 1] Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis e) erfüllt sind: a) die Referenz muss vom Büro des Bewerbers oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein, b) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein. Die Übergabe des Objektes an den Bauherrn darf max. 10 Jahre zurückliegen, d. h. bis vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung c) Die Gesamtkosten (KG 200-700) der Referenz betragen mindestens 3 Mio. EUR (brutto) d) Es handelt sich um eine Sanierung von Gründung und Tragwerk- Kriterium
Die nachfolgend genannten Eignungskriterien unterliegen einem Punktesystem, mit welchem der Bewerber insgesamt 100 Punkte erzielen kann. Die 3-5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe von Erstangeboten einschließlich aller dazugehörigen Unterlagen aufgefordert. Für jedes Referenzpro … ganz lesenkürzer
Die nachfolgend genannten Eignungskriterien unterliegen einem Punktesystem, mit welchem der Bewerber insgesamt 100 Punkte erzielen kann. Die 3-5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe von Erstangeboten einschließlich aller dazugehörigen Unterlagen aufgefordert. Für jedes Referenzprojekt, welches die Mindestanforderungen erfüllt, kann eine Gesamtpunktzahl von 30 Punkten erreicht werden. Für die Angaben zur Eignung / Qualifikation der Projektbeteiligten (Projektleitung; stellvertretende Projektleitung; weitere Mitarbeiter), welche die Mindestanforderungen erfüllen, kann eine Gesamtpunktzahl von 30 Punkten erreicht werden. Für die geforderte Mitarbeiterstruktur nach § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV können 10 Punkte erreicht werden. [1.1] Die für jede Referenz zu vergebenen 30 Pkt. werden anhand der Summe der folgenden Unterkriterien vergeben: [1.1.1] 4 Pkt. = Die Gesamtkosten (Kostengruppe 200-700) betragen mindestens 5 Mio. EUR brutto. [1.1.2] 5 Pkt. = Die Referenz beinhaltet eine komplexe innerstädtische Baustelleneinrichtung einschließlich Baubehelfsmaßnahmen wie Abfangungen und Aussteifungen. [1.1.3] 5 Pkt. = Das Bauwerk besteht aus Einzelfundamenten. [1.1.4] 4 Pkt. = Die Referenz beinhaltet auf Grund seiner Wasserlage eine Kolksicherung. [1.1.5] 4 Pkt. = Die Referenz beinhaltet Bauen im laufenden Betrieb. [1.1.6] 4 Pkt. = Es handelt sich um eine öffentliche Baumaßnahme, die durch einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB beauftragt wurde. [1.1.7] 4 Pkt. = Die benannte Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung war in verantwortlicher Stellung im Referenzprojekt tätig. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen gewerteten Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Referenzprojekte) multipliziert. [2.] Eignung/Qualifikation der Projektbeteiligten: max. 30 Punkte als Summe folgender Unterkriterien: Projektleitung (PL) [2.1] 5 Pkt. = Die Projektleitung weist mehr als 10 Berufsjahre Planungs- und Durchführungspraxis als Bauingenieur oder gleichwertig mit Aufgabenbereich Sanierung von Gründung und Tragwerk und davon mindestens 5 Jahre als Projektleiter nach und mind. eine Referenz als Bearbeiter einer vergleichbaren Sanierung von Gründung und Tragwerk hinsichtlich seiner Komplexität. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 bis max. 3 persönliche Referenzen (Eigenerklärung) erforderlich. 5 Pkt. = Die Projektleitung weist mehr als 5 Berufsjahre Planungs- und Durchführungspraxis als Bauingenieur oder gleichwertig mit Aufgabenbereich Sanierung von Gründung und Tragwerk nach und mind. eine Referenz als Bearbeiter einer Sanierung von Gründung und Tragwerk. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 bis max. 3 persönliche Referenzen (Eigenerklärung) erforderlich. [2.2] 5 Pkt. = Die stellvertretende Projektleitung weist mehr als 10 Berufsjahre Planungs- und Durchführungspraxis als Bauingenieur oder gleichwertig mit Aufgabenbereich Sanierung von Gründung und Tragwerk nach und mind. eine Referenz als Bearbeiter einer vergleichbaren Sanierung von Gründung und Tragwerk hinsichtlich seiner Komplexität. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 bis max. 3 persönliche Referenzen (Eigenerklärung) erforderlich. 5 Pkt. = Die stellvertretende Projektleitung weist mehr als 5 Berufsjahre Planungs- und Durchführungspraxis als Bauingenieur oder gleichwertig mit Aufgabenbereich Sanierung von Gründung und Tragwerk nach und mind. eine Referenz als Bearbeiter einer Sanierung von Gründung und Tragwerk. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 bis max. 3 persönliche Referenzen (Eigenerklärung) erforderlich. [2.3] 5 Pkt. = Der Bearbeiter weist mehr als 10 Berufsjahre Planungs- und Durchführungspraxis als Bauingenieur oder gleichwertig mit Aufgabenbereich Wasserbau nach und mind. eine Referenz als Bearbeiter einer Kolksicherung. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 bis max. 3 persönli …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 32 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- a) Stufenweise Beauftragung: Der AG beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme, weitere Leistungen über die Erstellung der BPU – einzeln oder im Ganzen – abzurufen. b) Besondere Leistungen im Zusammenhang mit der Gründungssanierung. C) Begleitung und Controlling eines GU bei der Umsetzung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zum Zeitpunkt der Bewerbung (Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge gem. Nr. 5.1.12) sind als Nachweis der Eignung die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) und die Zusatzerklärung zur EEE (ZEEE) einzureichen. Die vom Auftraggeber (AG) bereitgestellte und den Vergabeunterlagen beigefügt … ganz lesenkürzer
Zum Zeitpunkt der Bewerbung (Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge gem. Nr. 5.1.12) sind als Nachweis der Eignung die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) und die Zusatzerklärung zur EEE (ZEEE) einzureichen. Die vom Auftraggeber (AG) bereitgestellte und den Vergabeunterlagen beigefügte Einheitliche Europäische Eigenerklärung EEE siehe: https://eee.evergabe-online.de/ ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen ihren Teilen II bis VI auszufüllen, als PDF-Datei auf elektronischem Wege auf der Vergabeplattform (Textform) inklusive der vollständig ausgefüllten Zusatzerklärung (ZEEE) zur EEE hochzuladen. Wird die Zusatzerklärung als Excel-Tabelle zur Verfügung gestellt, ist diese auszufüllen und auf dem Platzhalter "Bewerberbogen" hochzuladen. Sofern Bewerber-/Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: - haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): - Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Angaben in der ZEEE und Teil V soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind; Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): - wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht Vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen. EEE Teil IV - Eignungskriterien: - die vom AG zur Verfügung gestellte Zusatzerklärung zur EEE ist zwingend zu vervollständigen. EEE Teil V - Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: - hier muss der Bewerber zu den in der Bekanntmachung genannten Auswahlkriterien/Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Ein allgemeines Infoblatt zur Abgabe der EEE und der Leitfaden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Ausfüllen der EEE sind bei den Vergabeunterlagen eingestellt. Zur Prüfung des Teilnahmeantrages (TNA) ist zwingend die vom AG erzeugte EEE-Anfrage (Datei: "espd-Request.xml") gem. Infoblatt Abgabe EEE zu vervollständigen und mit der ausgefüllten ZEEE inkl. der Eignungskriterien zur EEE einzureichen. Die EEE besteht aus einer ggf. mehreren EEEs. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe mit Eignungsleihe sind die entsprechenden Erklärungen in der Zusatzerklärung zur EEE anzugeben und einzureichen. Eine fehlende EEE/ZEEE führt zum Ausschluss. Nachforderungen sind ausgeschlossen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden im Rahmen der Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb nicht gefordert und nicht zur Eignungsprüfung berücksichtigt. Alle Nachweise sowie Unterlagen sind gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe auf Verlangen des Auftraggebers einzureichen. 1) Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. 2) Bekanntmachung/EEE/Zusatzerklärung-EEE/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/ Korrekturen siehe Nr. 5.1.11 Auftragsunterlagen. 3) Nur die in den ZEEEs genannten Referenzen werden einbezogen. Die bereitgestellte Zusatzerklärung bezieht sich auf die Mindestzahl von Referenzen. Bei N …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin
- Website
- berlin.de
- Kontakt
- vergabe-hochbau@
senstadt.berlin.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH18 Zuschläge
- Drees & Sommer SE8 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- INROS LACKNER SE7 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 58163a70-6069-445a-9797-0f03ea447ec2.