"Infusionstechnik inklusive Interoperabilitätsfunktion"
Klinikum Würzburg Mitte gGmbH · Würzburg, Bayern
Aktenzeichen KWM-2023-FTB3-INFveröffentlicht 06.11.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
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- Chirurgische Bildverstärker LV.377.6Klinikum Fürth · FürthFrist 01.12.2026
- Mobiliar medizinischKlinikum Main-Spessart · Lohr am MainFrist 07.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Beschaffung einer klinikweiten, homogenen Landschaft von Spritzen- und Infusionspumpen inklusive der benötigten Pumpenträger zur elektr. Spannungsversorgung, als mechanisches Ordnungssystem sowie zur bidirektionalen Datenübertragung. Der Beschaffungsgegenstand muss im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit zur Anbindung/Konnektivität an Subsysteme bieten. Hierbei sind die Anforderungen zur Interoperabilität zu berücksichtigen. Ziel ist ein „vernetztes, smartes u. intelligentes Netzwerk der Infusionstechnik“ als zukunftsorientierte Voraussetzung, um die Anforderungen der Digitalisierung in Richtung PDMS für dieses Geräte-Cluster zu realisieren.
Beschreibung des Loses
Die Klinikum Würzburg Mitte gGmbH beabsichtigt mittels dieses Vergabeverfahrens die Beschaffung einer klinikweiten, homogenen Landschaft von Spritzen- und Infusionspumpen inklusive der benötigten Pumpenträger zur elektr. Spannungsversorgung, als mechanisches Ordnungssystem sowie zur bidirektionalen Datenübertragung. Finanziert wird dieses Vorhaben mittels beantragter und bewilligter Fördermittel gem. § 19 Abs. 1 der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung i.S.d. Fördertatbestands 3 „Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation“ (gem. §19 Abs. 1 Nr. 3 KHSFV). Diese werden wiederum im Rahmen der Europäischen Aufbau- und Resilienzfazilität (AFG) von der Europäischen Union refinanziert. Der Beschaffungsgegenstand muss im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit zur Anbindung/Konnektivität an Subsysteme bieten. Hierbei sind die Anforderungen zur Interoperabilität zu berücksichtigen. Ziel ist ein „vernetztes, smartes u. intelligentes Netzwerk der Infusionstechnik“ als zukunftsorientierte Voraussetzung, um die folgenden Anforderungen der Digitalisierung in Richtung PDMS für dieses Geräte-Cluster überhaupt beherrschbar zu realisieren: • um die Infusionstechnik flächendeckend u. überhaupt sinnvoll Daten- u. IT-integrationsfähig zu machen. • um die Infusionstechnik zum PDMS u. zur Dokumentation in der digitalen Patientenakte des KIS zu integrieren.
Wesentliche Nutzeffekte / Zielsetzungen: • Schaffen einer zukunftsorientierten Integration zur EPA / Doku über eine „Bridge“ im Netzwerkverbund (= eine zentrale Schnittstelle zum PDMS). Doku von z.B. Medikament, Flowrate, infundiertes Volumen, Zeit, Boli, Unterbrechungen usw. • Steigerung/Optimierung der Arzneimittel-Therapiesicherheit, weil im System die Apotheke eingebunden ist u. für eine zentral einheitliche u. standardisierte Auswahl der Infusionslösungen, z.B. auch Zytostatika (übertragen bis in die einzelnen Geräte) verantwortlich zuständig ist. • Steigerung/Optimierung der Patientensicherheit u. Dokumentationsqualität, da am einzelnen Infusionsgerät a) das Medikament zur Bestätigung ausgewählt werden muss b) der Mitarbeiter sich per Barcodescan identifizieren muss c) der Patient eindeutig per Barcodescan identifiziert werden muss. • Beherrschbarkeit, weil flächendeckende Vereinheitlichung; Vermeidung von Fehlanwendungen. • Steigerung der Patientensicherheit durch Infusions-Überwachungszentralen (analog Patientenmonitoring) an allen Intensiv-Stützpunkten für sehr zeitnahes Controlling von Infusionsalarmen u. Statusanzeigen. • Steigerung der Patientensicherheit durch zentrale technische Überwachung (Fehlermanagement, Wartung, Instandhaltungsmaßnahmen). • Zentrales Medikamentenmanagement über die Apotheke. • Zentral beherrschbarer „Datenfluss“ von Infusions-Informationen via „Bridge“ (Schnittstelle) zum PDMS / KIS. Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der Beschaffungsgegenstand muss im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit zur Anbindung/Konnektivität an Subsysteme bieten. Hierbei sind die Anforderungen zur Interoperabilität zu berücksichtigen.
Gegenstand nach CPV
- 33194110InfusionspumpenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- genannt
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- optionale Verlängerungsoptionen: 2 x 12 Monate
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG, Melsungen | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Salvatorstr. 7, 97074 Würzburg
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Erneuerung der tiefenintegrierten IT-Netzwerkhardware im Bereich Core, Etagen-Verteiler und WLAN und den damit verbundenen Wartungs- und Lizenzanforderungen25.07.2025
- Apple- und Lenovo-Hardware inkl. Zubehör01.02.2025
- Bereitstellung eines Patientenportals nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV (Aufnahme- und Behandlungsmanagement)25.01.2025
- Pflege- und Behandlungsdokumentation (ORBIS U Pflege)12.11.2024 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (13 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Siemens Healthineers AG18 Zuschläge
- Siemens Healthineers AG14 Zuschläge
- Intuitive Surgical Deutschland GmbH7 Zuschläge
- Philips GmbH7 Zuschläge
- Stiegelmeyer GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- FUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 15.01.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Medizinische Geräte LV.377.7Klinikum FürthFrist 24.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d7fbc79c-9f05-456d-84eb-ec4422214c2e.