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"Infusionstechnik inklusive Interoperabilitätsfunktion"

Klinikum Würzburg Mitte gGmbH · Würzburg, Bayern

Aktenzeichen KWM-2023-FTB3-INFveröffentlicht 06.11.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 1024 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Würzburg97074, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Beschaffung einer klinikweiten, homogenen Landschaft von Spritzen- und Infusionspumpen inklusive der benötigten Pumpenträger zur elektr. Spannungsversorgung, als mechanisches Ordnungssystem sowie zur bidirektionalen Datenübertragung. Der Beschaffungsgegenstand muss im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit zur Anbindung/Konnektivität an Subsysteme bieten. Hierbei sind die Anforderungen zur Interoperabilität zu berücksichtigen. Ziel ist ein „vernetztes, smartes u. intelligentes Netzwerk der Infusionstechnik“ als zukunftsorientierte Voraussetzung, um die Anforderungen der Digitalisierung in Richtung PDMS für dieses Geräte-Cluster zu realisieren.

Beschreibung des Loses

Die Klinikum Würzburg Mitte gGmbH beabsichtigt mittels dieses Vergabeverfahrens die Beschaffung einer klinikweiten, homogenen Landschaft von Spritzen- und Infusionspumpen inklusive der benötigten Pumpenträger zur elektr. Spannungsversorgung, als mechanisches Ordnungssystem sowie zur bidirektionalen Datenübertragung. Finanziert wird dieses Vorhaben mittels beantragter und bewilligter Fördermittel gem. § 19 Abs. 1 der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung i.S.d. Fördertatbestands 3 „Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation“ (gem. §19 Abs. 1 Nr. 3 KHSFV). Diese werden wiederum im Rahmen der Europäischen Aufbau- und Resilienzfazilität (AFG) von der Europäischen Union refinanziert. Der Beschaffungsgegenstand muss im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit zur Anbindung/Konnektivität an Subsysteme bieten. Hierbei sind die Anforderungen zur Interoperabilität zu berücksichtigen. Ziel ist ein „vernetztes, smartes u. intelligentes Netzwerk der Infusionstechnik“ als zukunftsorientierte Voraussetzung, um die folgenden Anforderungen der Digitalisierung in Richtung PDMS für dieses Geräte-Cluster überhaupt beherrschbar zu realisieren: • um die Infusionstechnik flächendeckend u. überhaupt sinnvoll Daten- u. IT-integrationsfähig zu machen. • um die Infusionstechnik zum PDMS u. zur Dokumentation in der digitalen Patientenakte des KIS zu integrieren.

Wesentliche Nutzeffekte / Zielsetzungen: • Schaffen einer zukunftsorientierten Integration zur EPA / Doku über eine „Bridge“ im Netzwerkverbund (= eine zentrale Schnittstelle zum PDMS). Doku von z.B. Medikament, Flowrate, infundiertes Volumen, Zeit, Boli, Unterbrechungen usw. • Steigerung/Optimierung der Arzneimittel-Therapiesicherheit, weil im System die Apotheke eingebunden ist u. für eine zentral einheitliche u. standardisierte Auswahl der Infusionslösungen, z.B. auch Zytostatika (übertragen bis in die einzelnen Geräte) verantwortlich zuständig ist. • Steigerung/Optimierung der Patientensicherheit u. Dokumentationsqualität, da am einzelnen Infusionsgerät a) das Medikament zur Bestätigung ausgewählt werden muss b) der Mitarbeiter sich per Barcodescan identifizieren muss c) der Patient eindeutig per Barcodescan identifiziert werden muss. • Beherrschbarkeit, weil flächendeckende Vereinheitlichung; Vermeidung von Fehlanwendungen. • Steigerung der Patientensicherheit durch Infusions-Überwachungszentralen (analog Patientenmonitoring) an allen Intensiv-Stützpunkten für sehr zeitnahes Controlling von Infusionsalarmen u. Statusanzeigen. • Steigerung der Patientensicherheit durch zentrale technische Überwachung (Fehlermanagement, Wartung, Instandhaltungsmaßnahmen). • Zentrales Medikamentenmanagement über die Apotheke. • Zentral beherrschbarer „Datenfluss“ von Infusions-Informationen via „Bridge“ (Schnittstelle) zum PDMS / KIS. Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Der Beschaffungsgegenstand muss im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit zur Anbindung/Konnektivität an Subsysteme bieten. Hierbei sind die Anforderungen zur Interoperabilität zu berücksichtigen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
optionale Verlängerungsoptionen: 2 x 12 Monate
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG, Melsungen2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

203vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (213 Lose mit Angabe)
362.000 €Zuschlagswert im Median
216.000 € – 877.000 €mittlere Hälfte, 45 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d7fbc79c-9f05-456d-84eb-ec4422214c2e.