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"Infusionstechnik inklusive Interoperabilitätsfunktion"

Klinikum Würzburg Mitte gGmbH · Würzburg, Bayern

Aktenzeichen KWM-2023-FTB3-INFveröffentlicht 01.12.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1025 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Würzburg97074, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Beschaffung einer klinikweiten, homogenen Landschaft von Spritzen- und Infusionspumpen inklusive der benötigten Pumpenträger zur elektr. Spannungsversorgung, als mechanisches Ordnungssystem sowie zur bidirektionalen Datenübertragung. Der Beschaffungsgegenstand muss im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit zur Anbindung/Konnektivität an Subsysteme bieten. Hierbei sind die Anforderungen zur Interoperabilität zu berücksichtigen. Ziel ist ein „vernetztes, smartes u. intelligentes Netzwerk der Infusionstechnik“ als zukunftsorientierte Voraussetzung, um die Anforderungen der Digitalisierung in Richtung PDMS für dieses Geräte-Cluster zu realisieren.

Beschreibung des Loses

Die Klinikum Würzburg Mitte gGmbH beabsichtigt mittels dieses Vergabeverfahrens die Beschaffung einer klinikweiten, homogenen Landschaft von Spritzen- und Infusionspumpen inklusive der benötigten Pumpenträger zur elektr. Spannungsversorgung, als mechanisches Ordnungssystem sowie zur bidirektionalen Datenübertragung. Finanziert wird dieses Vorhaben mittels beantragter und bewilligter Fördermittel gem. § 19 Abs. 1 der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung i.S.d. Fördertatbestands 3 „Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation“ (gem. §19 Abs. 1 Nr. 3 KHSFV). Diese werden wiederum im Rahmen der Europäischen Aufbau- und Resilienzfazilität (AFG) von der Europäischen Union refinanziert. Der Beschaffungsgegenstand muss im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit zur Anbindung/Konnektivität an Subsysteme bieten. Hierbei sind die Anforderungen zur Interoperabilität zu berücksichtigen. Ziel ist ein „vernetztes, smartes u. intelligentes Netzwerk der Infusionstechnik“ als zukunftsorientierte Voraussetzung, um die folgenden Anforderungen der Digitalisierung in Richtung PDMS für dieses Geräte-Cluster überhaupt beherrschbar zu realisieren: • um die Infusionstechnik flächendeckend u. überhaupt sinnvoll Daten- u. IT-integrationsfähig zu machen. • um die Infusionstechnik zum PDMS u. zur Dokumentation in der digitalen Patientenakte des KIS zu integrieren.

Wesentliche Nutzeffekte / Zielsetzungen: • Schaffen einer zukunftsorientierten Integration zur EPA / Doku über eine „Bridge“ im Netzwerkverbund (= eine zentrale Schnittstelle zum PDMS). Doku von z.B. Medikament, Flowrate, infundiertes Volumen, Zeit, Boli, Unterbrechungen usw. • Steigerung/Optimierung der Arzneimittel-Therapiesicherheit, weil im System die Apotheke eingebunden ist u. für eine zentral einheitliche u. standardisierte Auswahl der Infusionslösungen, z.B. auch Zytostatika (übertragen bis in die einzelnen Geräte) verantwortlich zuständig ist. • Steigerung/Optimierung der Patientensicherheit u. Dokumentationsqualität, da am einzelnen Infusionsgerät a) das Medikament zur Bestätigung ausgewählt werden muss b) der Mitarbeiter sich per Barcodescan identifizieren muss c) der Patient eindeutig per Barcodescan identifiziert werden muss. • Beherrschbarkeit, weil flächendeckende Vereinheitlichung; Vermeidung von Fehlanwendungen. • Steigerung der Patientensicherheit durch Infusions-Überwachungszentralen (analog Patientenmonitoring) an allen Intensiv-Stützpunkten für sehr zeitnahes Controlling von Infusionsalarmen u. Statusanzeigen. • Steigerung der Patientensicherheit durch zentrale technische Überwachung (Fehlermanagement, Wartung, Instandhaltungsmaßnahmen). • Zentrales Medikamentenmanagement über die Apotheke. • Zentral beherrschbarer „Datenfluss“ von Infusions-Informationen via „Bridge“ (Schnittstelle) zum PDMS / KIS. Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Der Beschaffungsgegenstand muss im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit zur Anbindung/Konnektivität an Subsysteme bieten. Hierbei sind die Anforderungen zur Interoperabilität zu berücksichtigen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Nachweis der Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung durch Übersendung eines aktuellen Nachweises, nicht älter als sechs Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise (je nach den Rechtsvorschrif … ganz lesenNachweis der Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung durch Übersendung eines aktuellen Nachweises, nicht älter als sechs Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise (je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist) gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“. Zusätzlich ist zum Zwecke der Abfrage beim Wettbewerbsregister das Formblatt "Abfrage Wettbewerbsregister" auszufüllen und einzureichen.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (a) Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft muss zum Nachweis des Mindestjahresumsatzes für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021 und 2022, im Tätigkeitsbereich hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft eine entsprechende … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (a) Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft muss zum Nachweis des Mindestjahresumsatzes für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021 und 2022, im Tätigkeitsbereich hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Eigenerklärung nach dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. (b) Der Bewerber/Bieter muss spätestens mit Auftragserteilung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden je Schadensfall sowie für Sach- und Vermögensschäden verfügen. Zum Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung ist neben der Erklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ein entsprechender Versicherungsschein oder ein Nachweis in Gestalt einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers, dass im Falle des Zuschlags eine Versicherung mit den genannten Mindestsummen abgeschlossen wird, vorzulegen. Geforderte Mindeststandards: zu (a): EUR 10.000.000,00 (netto). zu (b): Haftungsdeckungssummen in Höhe von mindestens EUR 5.000.000,00 (in Worten: fünf Millionen) für Personenschäden je Schadensfall sowie in Höhe von mindestens EUR 2.500.000,00 (in Worten: zwei Millionen fünfhunderttausend) für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall.
Kriterium
1. Nennung von 5 Referenzen in den letzten fünf Kalenderjahren (2018, 2019, 2020, 2021, 2022), bei denen in mindestens drei Fällen Leistungen erbracht wurden, welche mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbar sind. Insbesondere treffen folgende Kriterien für die von uns angegebenen R … ganz lesen1. Nennung von 5 Referenzen in den letzten fünf Kalenderjahren (2018, 2019, 2020, 2021, 2022), bei denen in mindestens drei Fällen Leistungen erbracht wurden, welche mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbar sind. Insbesondere treffen folgende Kriterien für die von uns angegebenen Referenzen zu (Mindestanforderungen für die Vergleichbarkeit): a) Die referenzgegenständliche Infusionstechnik kommuniziert mittels IT-Schnittstellen mit einem Subsystem (PDMS). Benennen Sie hierzu auch das Subsystem. und b) die Schnittstelle ist mit diesem Subsystemhersteller abgestimmt. und c) die referenzgegenständliche Infusionstechnik wird bereits erfolgreich im Produktivbetrieb (nicht Testbetrieb) eingesetzt. Sofern diese Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, führt dies zum Ausschluss im Verfahren. 2. Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gibt in der „Eigenerklärung zur Eignung“ eine Eigenerklärung zum Lieferkettenmanagement innerhalb des Bewerberunternehmens ab. Das Lieferkettenmanagement muss ab dem 1. Januar 2023 den für das Bewerberunternehmen geltenden Anforderungen des LkSG entsprechen. 3. Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat unter Verwendung des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung“ eine Erklärung zu dem Vorliegen bzw. Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe, abzugeben. 4. Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Anzahl der Inbetriebnahmen, welche mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbar sind, in den letzten drei Jahre. Die Anzahl der Inbetriebnahme sind per anno anzugeben (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen). Die Inbetriebnahmen werden wie folgt bewertet: Anzahl der Inbetriebnahmen > 15 = 200 Punkte Anzahl der Inbetriebnahmen 11-15 = 100 Punkte Anzahl der Inbetriebnahmen 6-10 = 50 Punkte Anzahl der Inbetriebnahmen < 6 = 0 Punkte 5. Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss einen Nachweis einzureichen das die geforderten Interoperabilitätsstandards der Förderrichtlinien des BAS für die Umsetzung der KHZG-Projekte eingehalten werden. Dieses Kriterium wird wie folgt bewertet: aussagekräftiger Nachweis zur Einhaltung des Interoperabilitätsstandards = 100 Punkte keine Bestätigung der Einhaltung des Interoperabilitätsstandards = 0 Punkte 6. Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Anzahl der Projektmitarbeiter im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Deutschland, die für die Inbetriebnahme zuständig sind (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen). Hieraus wird ein Betreuungsschlüssel errechnet, der wie folgt bewertet wird: (Anzahl der Projektmitarbeiter / Inbetriebnahme)*10 Anzahl der Mitarbeiter > 3,0 = 200 Punkte Anzahl der Mitarbeiter 2,0 - 2,9 = 150 Punkte Anzahl der Mitarbeiter 1,0 - 1,9 = 100 Punkte Anzahl der Mitarbeiter < 1,0 = 50 Punkte 7. Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Anzahl der Supportmitarbeiter im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Deutschland (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen). Hieraus wird ein Betreuungsschlüssel errechnet, der wie folgt bewertet wird: (Anzahl der Support-Mitarbeiter/ Inbetriebnahme)*10 Anzahl der Mitarbeiter > 3,0 = 200 Punkte Anzahl der Mitarbeiter 2,0 - 2,9 = 150 Punkte Anzahl der Mitarbeiter 1,0 - 1,9 = 100 Punkte Anzahl der Mitarbeiter < 1,0 = 50 Punkte 8. Nach welchem Qualitätssicherungssystem ist die Firma zertifiziert, § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen) Eigenerklärung = 100 Punkte keine Bestätigung einer Zertifizierung = 0 Punkte 9. Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss mittels des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung“ eine Erklärung einzureichen, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtli …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
optionale Verlängerungsoptionen: 2 x 12 Monate
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
76 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Objektive Kriterien sowie das Bewertungsvorgehen, zum Zwecke der Auswahl der Begrenzung der Bewerberanzahl, ergehen aus der Darstellung der "Technischen und berufliche Leistungsfähigkeit" dieser Bekanntmachung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (212 Lose mit Angabe)
401.201 €Zuschlagswert im Median
211.394 € – 889.185 €mittlere Hälfte, 44 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 499886d0-75b9-49f7-95db-ec57dcd1f9a1.