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vergebenEU-weitLieferleistungenRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Hygieneprodukte und -pakete für den ANKER Oberbayern

Regierung von Oberbayern · München, Bayern

Aktenzeichen 0270.ZV-12-24-07veröffentlicht 19.07.2024erstmals 19.07.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 809 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 19.07.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1,21 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 2,42 Mio. €
Laufzeit
2 Jahre01.11.2024 – 31.10.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (43 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (109 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 28 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Regierung von Oberbayern
    vor 27 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.bayern.de
    vor 27 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  6. Bindefrist endet
    37 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 25 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2026
    vor 24 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Lieferung von Hygieneprodukten und -paketen an den ANKER Oberbayern, vergleiche im Weiteren die Vertragsunterlagen hierzu.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Führen Sie im Rahmen der Angebotsabgabe mittels der Befüllung des Dokuments "Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung" bitte den Nachweis darüber, dass Sie in ein Berufs- oder Handelsregister oder in ein vergleichbares Register eines anderen EU-Mitgliedsstaates eingetragen sind. Bi … ganz lesenFühren Sie im Rahmen der Angebotsabgabe mittels der Befüllung des Dokuments "Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung" bitte den Nachweis darüber, dass Sie in ein Berufs- oder Handelsregister oder in ein vergleichbares Register eines anderen EU-Mitgliedsstaates eingetragen sind. Bitte übersenden Sie im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied eine entsprechend eindeutig zuweisbare Eigenerklärung.
Kriterium
(1.) Mit der Einreichung des Angebots ist der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023 anzugeben, vergleiche hierzu das Dokument "Eigenerklärung Mindestjahresumsatz/Mindestjahresumsätze". Der durchschnittliche jährliche Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftr … ganz lesen(1.) Mit der Einreichung des Angebots ist der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023 anzugeben, vergleiche hierzu das Dokument "Eigenerklärung Mindestjahresumsatz/Mindestjahresumsätze". Der durchschnittliche jährliche Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags muss mindestens 620.000,00 EUR (netto) betragen. Im Falle von Bietergemeinschaften und Bietern, die andere Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe einbinden, werden die Umsätze der jeweiligen Bieterkonstellation addiert. Übersenden Sie hierzu bitte für jedes Mitglied der Bieterkonstellation eine entsprechend eindeutig zuweisbare Eigenerklärung. Sofern Sie aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beibringen können, teilen Sie diese Gründe der Zentralen Vergabestelle mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vor. Die Zentrale Vergabestelle entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie die Zentrale Vergabestelle unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich. (2.) Zudem ist mit der Einreichung des Angebots der Beleg einer Betriebshaftpflichtversicherung anzutreten, wobei die nachfolgenden Maßgaben, vergleiche hierzu auch die Leistungsbeschreibung, Ziffer 23. ("Versicherung"), zu beachten sind; auf das Dokument "Eigenerklärung Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung" wird hingewiesen: Nachweis einer (Betriebs-)Haftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000 EUR pro Jahr (2-fachmaximiert), Sachschäden in Höhe von mindestens 2.500.000 EUR pro Jahr (2-fach maximiert), Vermögensschäden (inkl. Verletzung von Datenschutzrechten (2-fach maximiert)) in Höhe von mindestens 2.500.000 EUR pro Jahr (2-fach maximiert), Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden in Höhe von 250.000 EUR pro Jahr (2-fach maximiert) und 5. 2.000.000,00 EUR pro Jahr für Umwelthaftpflichtschäden inkl. Umwelthaftpflicht-Regress (1-fach maximiert).
Kriterium
(1.) Reichen Sie bitte eine Liste mit mindestens zwei (2) geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar. Für die Referenzen ist das Dokument "Vordruck … ganz lesen(1.) Reichen Sie bitte eine Liste mit mindestens zwei (2) geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar. Für die Referenzen ist das Dokument "Vordruck für die Angaben zu Referenzen" zu verwenden. Nutzen Sie die Vorlage bitte ggfs. mehrfach. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: * Beschreibung der ausgeführten Leistungen, * Wert des Auftrags, * Zeitraum der Leistungserbringung, * Angabe der zuständigen Kontaktstelle bei dem Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten. Darüber hinaus gelten die folgenden Mindestanforderungen an die benannten Referenzen: * die Referenzen dürfen nicht älter als drei (3) Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist), * die Referenzen müssen jeweils eine Laufzeit von mindestens zwölf (12) Monaten aufweisen und * die Referenzen müssen sich auf die durchgehend ganzjährig Belieferung von Einrichtungen mit insgesamt mindestens 5.000 Personen in dem selben Zeitraum beziehen. Es sind nur zwei (2) Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt die Zentrale Vergabestelle, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen. Die Zentrale Vergabestelle behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht machen können, teilen Sie diese Gründe der Zentralen Vergabestelle mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Die Zentrale Vergabestelle entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie die Zentrale Vergabestelle unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich. (2.) Bitte erklären Sie sich bezogen auf die Verfügbarkeit der etwaigen technischen Ausrüstung, eines Systems zum Qualitätsmanagement und etwaiger Möglichkeiten zur Untersuchung und Forschung, vergleiche hierzu auch das Dokument "Weitere Eigenerklärung(en) zu Eignungskriterien". (3.) Bitte erklären Sie sich weiter, dass Sie über ein Lieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystem verfügen, dass Ihnen zur Vertragserfüllung zur Verfügung steht, vergleiche auch hierzu das Dokument "Weitere Eigenerklärung(en) zu Eignungskriterien". (4.) Bitte teilen Sie zudem mit, dass Sie über ein Umweltmanagementsystem verfügen, dass Sie gleichsam während der Auftragsausführung anwenden, vergleiche auch hierzu das Dokument "Weitere Eigenerklärung(en) zu Eignungskriterien".
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag verlängert sich danach jeweils um sechs Monate, wenn er nicht spätestens zwei Monate vor dem Ende der jeweiligen Laufzeit durch den Auftraggeber gekündigt wird. Die längst mögliche Vertragslaufzeit dauert bis zum 31.10.2028 an. Zu diesem Zeitpunkt endet das Vertragsverhältnis, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
2.421.702 €

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.bayern.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
37 Tage
Angebotsöffnung
20.08.2024, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn (10) Kalendertagen gerügt hat; de … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn (10) Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als fünfzehn (15) Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Hinweis: Die Zentrale Vergabestelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrages verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Teilnahmeanträge/Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Maximilianstr. 39, 80538 München
Kontakt
zentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de
Auskünfte
Regierung von Oberbayernzentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de

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37vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (33 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Bayern (431 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 20.08.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 20.08.2024
  4. BekanntmachungFrist 20.08.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 27c0ec2b-0dc1-4091-a2f5-46823ae9423e.