Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Hybridpostdienstleistungen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Fachbereich "Controlling/Organisation" · Ingelheim, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 03/2026veröffentlicht 05.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 213 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Mainz-Bingen.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
641 Tsd. €
Laufzeit
01.10.2026 – …bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 154 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    vor 37 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt die Vergabe seiner Hybridpost.

Gegenstand der Leistung ist die digitale Verarbeitung, der Druck und die physische Zustellung von Briefsendungen und Einschreiben sowie die förmliche Zustellung von Schriftstücken nach Zustellungsauftrag mit Zustellungsurkunde gemäß den Vorschriften der Zivilprozessordung, §§ 166, 176 ff. ZPO und des Verwaltungszustellungsgesetzes für das Land Rheinland-Pfalz jeweils in der aktuellen Fassung sowie die hoheitliche Beurkundung der Zustellung und dessen elektronischer Rücklauf.

Dabei werden die Briefe als digitales Dokument vom AG bereitgestellt, vom Auftragnehmer (AN) abgerufen, gedruckt, kuvertiert und ggf. frankiert sowie für den Postversand vorbereitet und durch Briefzusteller dem Empfänger zugestellt. Druck und Kuvertieren müssen in einem geschlossenen Prozess erfolgen, damit ein Lesen der Inhalte durch natürliche Personen ausgeschlossen ist.

Beschreibung des Loses

Der AG beabsichtigt die Vergabe seiner Hybridpost.

Gegenstand der Leistung ist die digitale Verarbeitung, der Druck und die physische Zustellung von Briefsendungen und Einschreiben sowie die förmliche Zustellung von Schriftstücken nach Zustellungsauftrag mit Zustellungsurkunde gemäß den Vorschriften der Zivilprozessordung, §§ 166, 176 ff. ZPO und des Verwaltungszustellungsgesetzes für das Land Rheinland-Pfalz jeweils in der aktuellen Fassung sowie die hoheitliche Beurkundung der Zustellung und dessen elektronischer Rücklauf.

Dabei werden die Briefe als digitales Dokument vom AG bereitgestellt, vom Auftragnehmer (AN) abgerufen, gedruckt, kuvertiert und ggf. frankiert sowie für den Postversand vorbereitet und durch Briefzusteller dem Empfänger zugestellt. Druck und Kuvertieren müssen in einem geschlossenen Prozess erfolgen, damit ein Lesen der Inhalte durch natürliche Personen ausgeschlossen ist.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kosten
Der wertungsrelevante Angebotspreis wird der Anlage 14-VgV-ANG Preisblatt entnommen (siehe Vergabeunterlagen).
Qualität
Für die Bewertung der Qualität werden nachfolgende Unterkriterien gebildet (siehe Vergabeunterlagen).

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung zur Eintragung im Anbieterverzeichnis gem. § 4 Abs. 1 S. 2 PostG bzw. Eigenerklärung zur erfolgten Antragstelung gem. § 4 Abs. 2 S. 1 PostG nebst einem Nachweis, dass die Antragsstellung erfolgt ist (soweit erforderlich). Eine solche ist erforderlich für das Unternehmen, dass die Teilleistung Postdienstleistung gemäß § 3 Nr. 15 PostG erbringen soll.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen (bei Bewerbergemeinschaften je Mitglied oder im Rahmen einer Projektversicherung): mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögenssch … ganz lesenNachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen (bei Bewerbergemeinschaften je Mitglied oder im Rahmen einer Projektversicherung): mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Der Nachweis wird durch Einreichen der Eigenerklärung erbracht.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung zum jährlichen Gesamtumsatz (netto) der Bewerberin/der Bewerberinnengemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerberinnengemeinschaft wird addiert; Mindestanforderung: mind. 170.000 Euro (netto) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre je Geschäfts … ganz lesenEigenerklärung zum jährlichen Gesamtumsatz (netto) der Bewerberin/der Bewerberinnengemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerberinnengemeinschaft wird addiert; Mindestanforderung: mind. 170.000 Euro (netto) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre je Geschäftsjahr (2025/2024/2023). Soweit die Umsatzangaben für das Geschäftsjahr 2025 noch nicht vorliegen, ist der Gesamtumsatz der Jahre 2024, 2023, 2022 anzugeben. Dieses Kriterium ist Auswahlkriterium gem. § 51 Abs. 1 S. 2 VgV. Es wird der Netto-Gesamtumsatz je abgeschlossenem Geschäftsjahr der letzten drei Jahre bewertet. Der Umsatz je Geschäftsjahr von 170.000 EUR entspricht einem EG 1. Ab einem jährlichen Gesamtumsatz von ≥ 340.000 EUR wird der maximale EG 3 erreicht. Umsatzwerte > 170.000 EUR und < 340.000 EUR werden hinsichtlich des Erfüllungsgrade interpoliert. Es erfolgt eine Bepunktung des Umsatzes je Jahr (der letzten drei Geschäftsjahre). Der Jahreswert wird jeweils anhand des Erfüllungsgrades der Bewertungsmatrix bewertet und jeweils mit dem Gewichtungsfaktor 10 multipliziert. Die Punkte pro Jahr werden addiert. „Krumme“ Punktwerte werden stets auf die zweite Nachkommastelle gerundet.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung zum Vorliegen geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Damit eine Unternehmensrefere … ganz lesenEigenerklärung zum Vorliegen geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Damit eine Unternehmensreferenz berücksichtigt wird, muss diese folgende Anforderungen erfüllen: - zeitlicher Rahmen: Die Referenzleistung muss innerhalb der letzten drei Jahre mit einem Zeitraum von mindestens 12 Monaten erbracht worden sein. Als Referenzzeitpunkt für die Bestimmung des Drei-Jahres-Korridors wird der Tag der Teilnahmefrist festgelegt. Die Referenzleistung muss bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeschlossen sein, aber für mindestens 12 Monate erbracht worden sein. - Referenzbeschreibung: Zu jeder Referenz ist vom Bewerber eine individuelle Referenzbeschreibung beizufügen, aus der die wesentlichen Referenzinhalte hervorgehen. Daneben gelten inhaltliche Anforderungen an die Vergleichbarkeit wie folgt: Die inhaltliche Erfahrung wird in unterschiedlichen Bereichen überprüft. Hierzu werden Unterkriterien gebildet. Neben den zuvor aufgestellten Anforderungen muss je Unterkriterium mindestens eine Referenz die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: - Digitale Teilleistung (elektronischer Empfang): Eine Referenz wird berücksichtigt, wenn diese den elektronischen Empfang von Ausgangspost sowie die elektronische Weiterleitung an ein Druckzentrum o.ä. enthält. Notwendige Teilleistungen sind hierbei: o Benutzeroberfläche inkl. Druckassistenten o Umwandlung von Word oder vergleichbaren Dateien in PDF oder vergleichbar o Digitaler Abruf der Sendung und Weiterleitung an ein Druckzentrum - Druck und Kuvertierung: Eine Referenz wird berücksichtigt, wenn diese den Druck und die Kuvertierung von Dokumenten umfasst. Erforderlich ist, dass beim Drucken aus einem digitalen Dokument eine physische Version erzeugt wird, die den Inhalt der digitalen Version wiedergibt und dieses erzeugte physische Dokument mit einem passenden Briefumschlag/Kuvert versehen wird. - Postdienstleistung: Eine Referenz wird berücksichtigt, wenn die Referenz Postdienstleistungen nach § 3 Nr. 15 PostG umfasst. Dies beinhaltet die gewerbsmäßige Beförderung (siehe § 3 Nr. 4 PostG) inkl. der Zustellung von Postsendungen. Sollte in einem entsprechenden Referenzprojekt auf Universaldienstleistungen zurückgegriffen worden sein, genügt zur Berücksichtigung der Referenz, dass physische Post bei einem Auftraggeber abgeholt und dem Universaldienstleister übergeben wurde. Dieses Kriterium ist Auswahlkriterium gem. § 51 Abs. 1 S. 2 VgV. Die Unterkriterien werden wie folgt gewertet: - Digitale Teilleistung (elektronischer Empfang), Gewichtung 26: Werden 2 wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr wertbare Referenzen eingereicht erfolgt die Einordnung in den EG 3. Werden mehr als 2 und weniger als 6 Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung nach der linearen Interpolation. Wird 1 Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Der ermittelte Erfüllungsgrad wird mit dem Gewichtungsfaktor 26 multipliziert. Punktwerte werden auf die zweite Nachkommastelle gerundet. - Druck und Kuvertierung, Gewichtungsfaktor 22: Werden 2 wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr wertbare Referenzen eingereicht erfolgt die Einordnung in den EG 3. Werden mehr als 2 und weniger als 6 Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung nach der linearen Interpolation. Wird 1 Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Der ermittelte Erfüllungsgrad wird mit dem Gewichtungsfaktor 22 multipliziert. Punktwerte werden auf die zweite Nachkommastelle gerundet. - Postdienstleistungen, Gewichtungsfaktor 8: Werden 2 wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr wertbare Referenzen eingereicht erfolgt die Einordnung in den EG 3. Werden mehr als 2 und weniger als 6 Refere …
Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung zu der beabsichtigten Nachunternehmerleistung. Spätestens auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle im Vergabeverfahren sind einzureichen: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (sofern einschlägig): - Eigenerklärung zur Eintragung im Anbieterverzeichnis gem. § 4 Abs. 1 S. 2 PostG … ganz lesenEigenerklärung zu der beabsichtigten Nachunternehmerleistung. Spätestens auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle im Vergabeverfahren sind einzureichen: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (sofern einschlägig): - Eigenerklärung zur Eintragung im Anbieterverzeichnis gem. § 4 Abs. 1 S. 2 PostG (soweit erforderlich) bzw. Eigenerklärung zur erfolgten Antragstellung gem. § 4 Abs. 2 S. 1 PostG nebst Nachweis der erfolgten Antragstellung - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, - Bestätigung (Eigenerklärung) einer Berufshaftpflichtversicherung eines für den Geschäftsbetrieb in Deutschland zugelassenen Versicherers mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie von mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden (Vermögensschäden sind Vermögensschäden, die sich aus Personen- und/oder Sachschäden ergeben sowie Vermögensschäden, die weder durch Personen- noch durch Sachschäden entstanden sind)) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV); die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird. - Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, - Angaben zu geeigneten Referenzen (geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beizubringen. Hinweis: Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen für die Bewerber gelten auch für die Nachunternehmer – ausgenommen des Gesamtumsatzes. Für die Nachweise sollen die entsprechenden Muster der Ausschreibung genommen werden („Anlage 6-VgV-TNW – Erklärungen Nachunternehmer/Eignungsleihe (Drittunternehmen)“). Diese können bereits mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Die Erklärungen sind spätestens auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers einzureichen. Bedient sich der AN bei der Erfüllung der Teilleistung Postdienstleistung als Universaldienstleistung (§ 16 PostG) nach dem PostG (Abholen, Sortieren, Weiterleiten und Zustellen von Postsendungen an Empfangende) eines Universaldienstes (§ 15 PostG), so kommt zwischen dem AN und dem Universaldienstanbieter kein unmittelbares Rechtsverhältnis zustande. Für die Leistungsbeziehung können hierbei vorrangig die AG des Universaldienstes gelten. Hiernach ist der Universaldienst auch nicht als Nachunternehmer im vergaberechtlichen Sinne anzusehen. Eine entsprechende Angabe bzw. auch eine Überprüfung durch den AG erfolgt nicht. Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner Eignung in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen: - Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt im Teilnahmewettbewerb nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorlegt. Der Auftraggeber überprüft somit im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Entsprechende Nachweise sind auf gesondertes Anfordern der Vergabe …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 6 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 3-mal: (1) Der Vertrag hat eine Vertragsdauer von 12 Monaten, beginnend am 01.10.2026 (bis 30.09.2027). Der Vertrag verlängert sich maximal dreimal automatisch um jeweils 12 Monate, wenn der Vertrag nicht 3 Monate vor Vertragsende, d.h. zum 30.06. eines Jahres, vom AG gekündigt wird Der Vertr … ganz lesenbis zu 3-mal: (1) Der Vertrag hat eine Vertragsdauer von 12 Monaten, beginnend am 01.10.2026 (bis 30.09.2027). Der Vertrag verlängert sich maximal dreimal automatisch um jeweils 12 Monate, wenn der Vertrag nicht 3 Monate vor Vertragsende, d.h. zum 30.06. eines Jahres, vom AG gekündigt wird Der Vertrag endet spätestens nach 48 Monaten, mithin am 30.09.2030. Die Regelungen über den Maximalabruf bleiben davon unberührt. Unbeachtlich der vorstehenden Laufzeit endet die Rahmenvereinbarung jedenfalls mit der Erfüllung der in der Anlage 12-VgV-ANG ausgewiesenen Maximalmenge: Briefsendungen (Standardbrief): 125.000 Briefsendungen (Kompaktbrief): 7.500 Briefsendungen (Großbrief): 7.000 Briefsendungen (Maxibrief): 150 Einschreiben: 20.000 ePZA: 120.000
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 5516 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagengerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 … ganz lesenDer Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagengerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Unternehmen, die in dem "Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich" (AVPQ) bzw. einer an … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Unternehmen, die in dem "Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich" (AVPQ) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ansonsten kann das Unternehmen vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 641 (Post- und Kurierdienste) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

11vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (26 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte Informationen
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5d163eff-ceba-497b-b498-476329b32aba.