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HWSB21_AL_M183_V009-3 - Schwimmbad Dahle - EU-Verfahren Los 4

Stadt Altena (Westf.) · Altena, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen HWSB21_AL_M183_V009-3veröffentlicht 15.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 571 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 152 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (18 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Altena wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamischen Abflüssen, Hangrutschungen und Geröll- und Sedimentstein- ab -und -austrag stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Ereignisse im Juli 2021 entstanden umfangreiche Schäden an dem Frei- und Hallenbad in Altena-Dahle. Unmittelbar nach dem Schadensereignis wurden Hallenbad und Freibad durch die Stadt Altena leergeräumt, zerstörte Einrichtungsgegenstände und die Haushaltstechnikanlagen ausgeräumt, die Oberflächen gesäubert bzw. stellenweise abgetragen. Dadurch wurde zunächst ein Schadensbild konserviert, das jedoch weitere Demontagen beschädigter Bausubstanz und entsprechende Ersatzmaßnahmen erfordert. Ziel der hier angefragten Planung ist die Wiederherstellung des Schwimmbades in Altena-Dahle. Es handelt sich bei diesem Verfahren um eine Neuausschreibung eines bereits durchgeführten Vergabeverfahrens, da für das (ehemalige) Los 4 keine Teilnahmeanträge eingegangen waren. Die Nummerierung der Lose wurde für dieses Verfahren beibehalten. Die in diesem EU-Verfahren zu vergebende Planungsleistung umfasst die Technische Ausstattung in Hinblick auf Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation (Los 4). Weitere erforderliche Planungsleistungen werden national vergeben. Eine detaillierte Übersicht zu den im EU-Verfahren ausgeschriebenen Leistungen findet sich in der Leistungsbeschreibung.

Beschreibung des Loses

Anrechenbare Kosten:

Elektrische Anlagen (KG 440-460 nach DIN 276): 361.000,00 €; Gebäude – und Anlagenautomation (inklusive Steuerung Badwassertechnik): 98.000 €

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
siehe Vergabeunterlagen
Preis
siehe Vergabeunterlagen

Eignung12 von 12 angegeben

Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Einzureichen ist: • Eigenerklärung zur Teilnahmeberechtigung nach § 75 Abs. 1-3 VgV. Nachweisform: Eigenerklärung Nachweiszeitpunkt: Mit Abga … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Einzureichen ist: • Eigenerklärung zur Teilnahmeberechtigung nach § 75 Abs. 1-3 VgV. Nachweisform: Eigenerklärung Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bewerbergemeinschaft als solche einzureichen.
Kriterium
Jährlicher Gesamtumsatz der Bewerberin/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 100.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr (Mindestanforderung an die Eignung). Wird der Mindestumsatz von 100.000 € nicht erreicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers. Der Umsatz der Mitglieder … ganz lesenJährlicher Gesamtumsatz der Bewerberin/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 100.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr (Mindestanforderung an die Eignung). Wird der Mindestumsatz von 100.000 € nicht erreicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers. Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Es erfolgt eine Bepunktung des Gesamtumsatzes je Jahr (der letzten drei Geschäftsjahre). Sofern die Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 noch nicht vorliegen sollten, ist die Angabe der Gesamtumsätze für die Jahre 2023, 2022 und 2021 zulässig. Ein jährlicher Gesamtumsatz in Höhe von 100.000 € entspricht dem Erfüllungsgrad 1. Ab einem jährlichen Gesamtumsatz (netto) von 250.000 € wird der maximale Erfüllungsgrad 3 erreicht. Ein höherer Erfüllungsgrad wird auch bei höheren Umsatzzahlen als 250.000 € nicht vergeben. Weist der Bewerber einen jährlichen Gesamtumsatz zwischen den vorbenannten Werten (also Umsätze > 100.000 € und < 250.000 €) nach, erfolgt die Bestimmung des Erfüllungsgrads anhand einer linearen Interpolationsformel. Der je Jahr erreichte Erfüllungsgrad wird jeweils mit dem Gewichtungsfaktor 10 multipliziert. Nachweisform: Eigenerklärung des Bewerbers/Mitglied einer Bewerbergemeinschaft. Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags. (Mindestanforderung an die Eignung sowie Auswahlkriterium nach § 51 VgV)
Kriterium
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen • mindestens 5,0 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie • mindestens 3,0 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Hierbei handelt es sich jeweils um Mindestanforderungen. Weitere A … ganz lesenNachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen • mindestens 5,0 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie • mindestens 3,0 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Hierbei handelt es sich jeweils um Mindestanforderungen. Weitere Anforderung: Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) und unverzüglich zu erfolgen hat. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen. Alternativ ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft auch die Angabe einer Projektversicherung durch ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft möglich. Nachweisform: Eigenerklärung. Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags. Mindestanforderung an die Eignung. Auf gesonderte Anfrage: Der Auftraggeber behält sich vor, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern, die für die Angebotsaufforderung vorgesehen sind, die Eigenerklärung durch eine entsprechende Erklärung des Versicherers bestätigen zu lassen. Achtung: Wir bitten keine Versicherungsbestätigung oder Police unaufgefordert einzureichen.
Kriterium
Der Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit anhand von Referenzen nach § 46 Abs. 3 S. 1 VgV. Zum Nachweis dieses Kriteriums sind dem Teilnahmeantrag einschlägige Referenzbeschreibungen beizufügen. Es wird darum gebeten, die Referenzbeschreibung auf maximal drei Seiten DIN A 4 zu be … ganz lesenDer Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit anhand von Referenzen nach § 46 Abs. 3 S. 1 VgV. Zum Nachweis dieses Kriteriums sind dem Teilnahmeantrag einschlägige Referenzbeschreibungen beizufügen. Es wird darum gebeten, die Referenzbeschreibung auf maximal drei Seiten DIN A 4 zu beschränken. Das Deckblatt in der Anlage 5 (Teilnahmeantrag) ist jeweils betroffen auf die einschlägige Referenzangabe auszufüllen und zusammen mit der Referenz beizubringen. Mehrfachankreuzungen sind möglich, d.h. mit einer Referenz können mehrere Unterkriterien nachgewiesen werden. In dem Deckblatt sind zudem folgende Angaben zu machen: • Nummer der Referenz • Projektbezeichnung • Name des Auftraggebers • Adresse des Auftraggebers • Telefonnummer des Auftraggebers • Angabe, ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt. Die Referenzbeschreibung sollte sich insbesondere auf die mit dem Deckblatt getätigten Ankreuzungen beziehen und diesbezügliche Inhalte im Wesentlichen aufweisen (z.B. Angabe des jeweiligen konkreten Leistungsinhalts, des zeitlichen Abschlusses der Leistung, etc.). Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die nicht mehr als zehn Jahre zurückliegen. Ausgangspunkt für die Berechnung des Zehn-Jahre-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Abgabefrist der Teilnahmeanträge. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 der beauftragten Planungsleistung in diesen Zeitkorridor fällt. Taugliche Referenzleistungen sind grundsätzlich nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als erbracht gilt eine Referenz, wenn die Leistung am Tag des Ablaufs der Teilnahmefrist abgeschlossen ist. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher keine tauglichen Referenzen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist anzugeben, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistung erbracht hat. Soweit der Bewerber für die Ausführung der Referenz einen Nachunternehmer eingesetzt hat, ist auszuführen, welche Teile der Leistung durch den Nachunternehmer erbracht worden sind. Bei diesem Kriterium werden zur Konkretisierung Unterkriterien gebildet. Als Mindestanforderung an die Eignung gilt, dass für die nachfolgenden Unterkriterien jeweils mindestens eine wertbare Referenz vorgelegt werden muss. Die bedeutet, dass der Bewerber ausgeschlossen wird, sofern er keine Referenz für eine der nachfolgend genannten Unterkriterien einreicht. Die Mindestanforderungen an die Eignung müssen nicht durch unterschiedliche Referenzen erfüllt werden, sondern können auch durch dieselbe Referenz nachgewiesen werden. Geeignete vergleichbare Referenzen der Bewerber aufgegliedert nach nachfolgenden Unterkriterien: • mind. 1 Referenz betreffend Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4 im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mind. 300.000 € netto. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 15) • mind. 1 Referenz betreffend Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4 im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit mindestens erbrachten LPH 2-8. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 15) • mind. 1 Referenz betreffend Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4 im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit einer Gesamtfläche von mind. 3500 m². Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein (Gewichtungsfaktor 15). • mind. 1 Referenz betreffend Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4 im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit Schwierigkeit der Planung je Anlagengruppe HZ II im Bereich Energetische Sanierung. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren er …
Kriterium
Der Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit anhand von Referenzen nach § 46 Abs. 3 S. 1 VgV. Zum Nachweis dieses Kriteriums sind dem Teilnahmeantrag einschlägige Referenzbeschreibungen beizufügen. Es wird darum gebeten, die Referenzbeschreibung auf maximal drei Seiten DIN A 4 zu be … ganz lesenDer Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit anhand von Referenzen nach § 46 Abs. 3 S. 1 VgV. Zum Nachweis dieses Kriteriums sind dem Teilnahmeantrag einschlägige Referenzbeschreibungen beizufügen. Es wird darum gebeten, die Referenzbeschreibung auf maximal drei Seiten DIN A 4 zu beschränken. Das Deckblatt in der Anlage 5 (Teilnahmeantrag) ist jeweils betroffen auf die einschlägige Referenzangabe auszufüllen und zusammen mit der Referenz beizubringen. In dem Deckblatt sind zudem folgende Angaben zu machen: • Nummer der Referenz • Projektbezeichnung • Name des Auftraggebers • Adresse des Auftraggebers • Telefonnummer des Auftraggebers • Angabe, ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt. Die Referenzbeschreibung sollte sich insbesondere auf die mit dem Deckblatt getätigten Ankreuzungen beziehen und diesbezügliche Inhalte im Wesentlichen aufweisen (z.B. Angabe des jeweiligen konkreten Leistungsinhalts, des zeitlichen Abschlusses der Leistung, etc.). Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die nicht mehr als zehn Jahre zurückliegen. Ausgangspunkt für die Berechnung des Zehn-Jahre-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Abgabefrist der Teilnahmeanträge. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 der beauftragten Planungsleistung in diesen Zeitkorridor fällt. Taugliche Referenzleistungen sind grundsätzlich nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Als erbracht gilt eine Referenz, wenn die Leistung am Tag des Ablaufs der Teilnahmefrist abgeschlossen ist. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher keine tauglichen Referenzen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist anzugeben, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistung erbracht hat. Soweit der Bewerber für die Ausführung der Referenz einen Nachunternehmer eingesetzt hat, ist auszuführen, welche Teile der Leistung durch den Nachunternehmer erbracht worden sind. Bei diesem Kriterium handelt es sich nicht um eine Mindestanforderung an die Eignung, sondern lediglich um ein Auswahlkriterium nach § 51 VgV. Die Referenz hat kumulativ die nachfolgenden Kriterien zu erfüllen: • Referenz betreffend Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4 im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit anrechenbaren Kosten in Höhe von mind. 300.000 € netto. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein. • Referenz betreffend Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4 im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit mindestens erbrachten LPH 2-8. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein. • Referenz betreffend Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4 im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit einer Gesamtfläche von mind. 3500 m². Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein. • Referenz betreffend Technische Ausrüstung – Elektrische Anlagen, dazu zählen: KGR 440, Anlagengruppe 4 im Bereich Neubau/ Wiederaufbau/ Erweiterungsbau/ Umbau/ Modernisierung mit Schwierigkeit der Planung je Anlagengruppe HZ II im Bereich Energetische Sanierung. Die Fertigstellung der LPH 8 muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein. Bewertungsmaßstab des Auswahlkriteriums: Die Referenzen werden quantitativ bewertet. Beim Nachweis von einer entsprechenden Referenz erfolgt die Einordnung in den Erfüllungsgrad 1. Beim Nachweis von 6 oder mehr entsprechenden Referenzen erfolgt die Einordnung in den Erfüllungsgrad 3. Werden 2 - 5 entsprechende Referenzprojekte nachgewiesen erfolgt eine lineare Interpolation. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ist bezüglich der Anzahl der beigebrachten Referenzen nicht beschränkt. Für das Kriterium kann max. der Erfüllungsgrad 3 erzielt werden. Der erzielte Erfüllungsgrad wird mit dem Gewichtungsfakt …
Kriterium
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrages anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) … ganz lesenSofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrages anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche). Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe voraussichtlich vorgesehen sind, haben auf gesondertes Anfordern im Teilnahmewettbewerb durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers nebst weiteren Eignungsnachweisen im Teilnahmewettbewerb zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise an die Eignungsanforderungen: • Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung/Berufsqualifikation i.S.d. §§ 75, 44 VgV, • Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, • Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (sofern einschlägig), • Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme mindestens 5,0 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie von mindestens 3,0 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden); die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. • Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren pro Jahr ausgewiesen (sofern 3 Jahre tätig), • Angaben zu geeigneten Referenzen (es gelten die Wertungsvorgaben gem. Unterlage 1 bzw. Unterlage 3) bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beizubringen. Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen ergibt sich aus den Anforderungen der Eignungsmatrix (Anlage 4.4 – VgV – TNW - Los 4 Bewertungsmatrix). Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen bzgl. der Referenzen gelten für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht.
Kriterium
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB sowie § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vorliegen. Nachweiszeitpunkt: Mi … ganz lesenEigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB sowie § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vorliegen. Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags. Falls Ausschlussgründe vorliegen: Eigenerklärung über Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB (sofern einschlägig) Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags
Kriterium
Angaben zur Abfrage des Wettbewerbsregisters Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags. - Eigenerklärung entsprechend dem BMWKRundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung de … ganz lesenAngaben zur Abfrage des Wettbewerbsregisters Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags. - Eigenerklärung entsprechend dem BMWKRundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation (sog. "Russlanderklärung"). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Nachweiszeitpunkt: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags.
Kriterium
Präqualifizierung: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) ( https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei … ganz lesenPräqualifizierung: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) ( https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Einheitliche Europäische Eigenerklärung: Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. | Eignungsleihe: Ein Bewerber kann (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Bei Eignungsleihe ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen: - Eigenerklärung des Bewerbers Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen. Spätestens auf gesonderte Anforderung durch den AG sind einzureichen: - Verpflichtungserklärung des Leihenden seine Kapazitäten zur Verfügung zu stellen - Eignungserklärung des Beliehenen zur Überprüfung durch den AG, ob er geeignet ist den Zweck der Beleihung durch den Bewerber zu erfüllen (zu den Eignungskriterien sowie Nichtvorliegend von Ausschlussgründen wird auf das Eignungskriterium "Nachunternehmer" verwiesen, da die Eignungskriterien insoweit gleichlautend sind, es sei denn, es liegt nur eine Eignungsleihe bzg. Umsatz vor, dann bedarf es keiner Referenzen). | Zum Umgang mit durch den Auftraggeber gestellten Musterformularen: Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinan … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, bankruptcy, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ab9abd5f-ccc9-43e4-a2cd-d983ead7912c.