Hochleistungsrechner 2027
Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; · München, Bayern
Aktenzeichen HLR-2027-1veröffentlicht 16.01.2026LieferleistungenWettbewerblicher Dialog
- Geschätzter Wert
- 29,05 Mio. €
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 2
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Integratorleistung im Rahmen der Einführung einer SDDC Lösung auf der Basis von OpenStack im IT-DLZZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 10.12.2026
- Business-Notebook Rahmenvereinbarung - PR1248160-9782-IFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 23.11.2026
- 3rd party PCIe IP - PR1300395-2440-PFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 04.12.2026
- RV Arbeitsplatzdrucker monochromLandeshauptstadt München, IT@M-BO4, Vergabemanagement · MünchenFrist 16.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 29,05 Mio. €
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigtender24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.
Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.
Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.
- ZK-0175 %
- ZK-0225 %
- Kostenkriterium0 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Max Planck Gesellschaft (MPG) betreibt die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) in Garching bei München, die Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG zur Verfügung stellt. Der derzeitige MPG-Hochleistungsrechnerkomplex Raven, welcher 2020 durch die Firma Lenovo installiert wurde (mit einer aggregierten Peak-Rechenleistung von ca. 25 PFlop/s) soll nun ersetzt werden für anspruchsvolle, simulationsbasierte wissenschaftliche Projekte, z.B. aus der Astrophysik, den Lebenswissenschaften, der Materialforschung und der Plasmaphysik. Das neu zu beschaffende Hochleistungsrechnersystem (Los-1, im Folgenden als "HPC-System" bezeichnet) soll die Rechenleistung des Vorläufersystems Raven deutlich erhöhen, bei ebenso erhöhter Energieeffizienz. Die Rechenleistung des angebotenen Systems wird anhand der MPG-Benchmark-Suite-2026 gemessen, die aus parallelen HPC-Simulationscodes mit Fokus doppelt-genauer Gleitkommaarithmetik (FP64) besteht. Im Rahmen des Verfahrens soll ein weiteres Hochleistungsrechnersystem beschafft werden, das speziell für die verschiedensten KI-Anwendungen aus allen wissenschaftlichen Sektionen der MPG ausgelegt ist (Los-2, im Folgenden als "GPU-System" bezeichnet), und unabhängig vom o.g. HPC-System vergeben und betrieben werden wird. Der Vergabegegenstand umfasst die Beschaffung, Installation und Wartung der beiden neuen Systeme. Die neuen Rechnersysteme werden wiederum von der MPCDF, Giessenbachstraße 2 in D-85748 Garching bei München betrieben.
Gegenstand nach CPV
- 30200000Computeranlagen und ZubehörHauptgegenstand
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | HPC-System Die Max Planck Gesellschaft (MPG) betreibt die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) in Garching bei München, die Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG zur Verfügung stellt. Der derzeitige MPG-Hochleistungsrechnerkomplex Raven, welcher 2020 durch die Firma Lenovo installiert wurde (mit einer aggregierten Peak-Rechenleistung von ca. 25 PFlop/s) soll nun ersetzt werden für anspruchsvolle, simulationsbasierte wissenschaftliche Projekte, z.B. aus der Astrophysik, den Lebenswissenschaften, der Materialforschung und der Plasmaphysik. Das neu zu beschaffende Hochleistungsrechnersystem (HIER: Los-1, im Folgenden als "HPC-System" bezeichnet) soll die Rechenleistung des Vorläufersystems Raven deutlich erhöhen, bei ebenso erhöhter Energieeffizienz. Die Rechenleistung des angebotenen Systems wird anhand der MPG-Benchmark-Suite-2026 gemessen, die aus parallelen HPC-Simulationscodes mit Fokus doppeltgenauer Gleitkommaarithmetik (FP64) besteht. Im Rahmen des Verfahrens soll ein weiteres Hochleistungsrechnersystem beschafft werden, das speziell für die verschiedensten KI Anwendungen aus allen wissenschaftlichen Sektionen der MPG ausgelegt ist (Los-2 siehe unten, im Folgenden als "GPU-System" bezeichnet), und unabhängig vom o.g. HPC-System vergeben und betrieben werden wird. Der Vergabegegenstand umfasst die Beschaffung, Installation und Wartung der beiden neuen Systeme. Die neuen Rechnersysteme werden wiederum von der MPCDF, Giessenbachstraße 2 in D-85748 Garching bei München, betrieben. Der Auftraggeber sucht mit diesem Verfahren Lösungen, mit denen seine Anforderungen erfüllt werden können. Im Dialog werden Lösungsvorschläge zu erörtern und zu optimieren sein. Nach Abschluss der Dialogphase (je Los getrennt) fordert der Auftraggeber alle verbleibenden Bieter auf, ein endgültiges Angebot zu erstellen und abzugeben auf deren Grundlage dann die Zuschlagserteilung getroffen wird. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wird mit den ausgewählten (geeigneten) Unternehmen ein Dialog zur Ermittlung und Präzisierung der Anforderungen durchgeführt. Ziel ist es, über die Erarbeitung von Lösungskonzepten zu einem Lösungsvorschlag zu kommen. Dieser Lösungsvorschlag wird dann Grundlage für die Erstellung des endgültigen Leistungsverzeichnisses bzw. eines Fachkonzepts und schließlich eines Kriterienkatalogs. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen, insb. der Leistungsbeschreibung (Anlagenrubrik A) sowie dem Vertrag (Anlagenrubrik B) zu entnehmen. | 60 Monate | 20.373.000 € |
| 2 | GPU-System Die Max Planck Gesellschaft (MPG) betreibt die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) in Garching bei München, die Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG zur Verfügung stellt. Der derzeitige MPG-Hochleistungsrechnerkomplex Raven, welcher 2020 durch die Firma Lenovo installiert wurde (mit einer aggregierten Peak-Rechenleistung von ca. 25 PFlop/s) soll nun ersetzt werden für anspruchsvolle, simulationsbasierte wissenschaftliche Projekte, z.B. aus der Astrophysik, den Lebenswissenschaften, der Materialforschung und der Plasmaphysik. Das neu zu beschaffende Hochleistungsrechnersystem (Los-1 siehe oben, im Folgenden als "HPC-System" bezeichnet) soll die Rechenleistung des Vorläufersystems Raven deutlich erhöhen, bei ebenso erhöhter Energieeffizienz. Die Rechenleistung des angebotenen Systems wird anhand der MPG-Benchmark-Suite-2026 gemessen, die aus parallelen HPC-Simulationscodes mit Fokus doppeltgenauer Gleitkommaarithmetik (FP64) besteht. Im Rahmen des Verfahrens soll ein weiteres Hochleistungsrechnersystem beschafft werden, das speziell für die verschiedensten KI Anwendungen aus allen wissenschaftlichen Sektionen der MPG ausgelegt ist (HIER: Los-2, im Folgenden als "GPU-System" bezeichnet), und unabhängig vom o.g. HPC-System vergeben und betrieben werden wird. Der Vergabegegenstand umfasst die Beschaffung, Installation und Wartung der beiden neuen Systeme. Die neuen Rechnersysteme werden wiederum von der MPCDF, Giessenbachstraße 2 in D-85748 Garching bei München, betrieben. Der Auftraggeber sucht mit diesem Verfahren Lösungen, mit denen seine Anforderungen erfüllt werden können. Im Dialog werden Lösungsvorschläge zu erörtern und zu optimieren sein. Nach Abschluss der Dialogphase (je Los getrennt) fordert der Auftraggeber alle verbleibenden Bieter auf, ein endgültiges Angebot zu erstellen und abzugeben auf deren Grundlage dann die Zuschlagserteilung getroffen wird. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wird mit den ausgewählten (geeigneten) Unternehmen ein Dialog zur Ermittlung und Präzisierung der Anforderungen durchgeführt. Ziel ist es, über die Erarbeitung von Lösungskonzepten zu einem Lösungsvorschlag zu kommen. Dieser Lösungsvorschlag wird dann Grundlage für die Erstellung des endgültigen Leistungsverzeichnisses bzw. eines Fachkonzepts und schließlich eines Kriterienkatalogs. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen, insb. der Leistungsbeschreibung (Anlagenrubrik A) sowie dem Vertrag (Anlagenrubrik B) zu entnehmen. | 60 Monate | 8.680.000 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- ZK-01Rechenleistung
- Qualität
- ZK-02weitere Merkmale und Systemeigenschaften
- Kosten
- KostenkriteriumKosten (Budget) wurde vorgegeben;
Eignung2 von 3 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (...) (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (...) (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt wird, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Die Wirtschaftlichkeit des Angebots (Z) wird anhand der angebotenen Leistungen im Verhältnis zum Wertungspreis (P) ermittelt (einfache Richtwertmethode). Da die Beurteilung zur Auswahl des Vertragspartners sich ausschliesslich auf die Leistung bezieht, wird P konstant auf 1 gesetzt. Der Preis (Bu … ganz lesenkürzer
1. Die Wirtschaftlichkeit des Angebots (Z) wird anhand der angebotenen Leistungen im Verhältnis zum Wertungspreis (P) ermittelt (einfache Richtwertmethode). Da die Beurteilung zur Auswahl des Vertragspartners sich ausschliesslich auf die Leistung bezieht, wird P konstant auf 1 gesetzt. Der Preis (Budget) wurde in den Vergabeunterlagen vorgegeben. 2. § 132 GWB bleibt unberührt. 3. Zu Verlängerungen und Optionen können zur Zeit der Bekanntmachung jedoch noch keine näheren Angaben gemacht werden, betreffende Art, Umfang und Voraussetzungen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Bildung
- Anschrift
- Hofgartenstraße 8, 80539 München
- Website
- mpg.de
- Kontakt
- it-vergabe@
gv.mpg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT und Software in Bayern (90 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- CANCOM GmbH7 Zuschläge
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- ThinkRED West GmbH7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.02.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3bb86353-b97c-4cba-b061-9ab281cbe230.