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Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärplanungsleistungen, Umbau Mühlmattenschule

Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025001099veröffentlicht 29.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 544 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 19 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
33 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Leistungsbewertung gemäß Bewertungsmatrix70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53 bis 55, Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA) und 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) für den Umbau der Mühlmattenschule, in Freiburg Hochdorf.

Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der HLS-Planung nach HOAI.

Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis30 %
Leistungsbewertung gemäß Bewertungsmatrix70 %
Preis
30 % Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Bewertungsmatrix35 % Qualität der vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung sowie deren Erläuterungen in der Vergabeverhandlung sowie die Qualität der Ausführungen/ Antworten auf die in der Vergabeverhandlung besprochenen Fragenkomplexe zum vorgesehenen Projekt. 35 % Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch).

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
33 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes (je Los) nicht vorgesehen. Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 1 … ganz lesenAufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes (je Los) nicht vorgesehen. Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Es sollen mindestens 3 und höchstens 5 Unternehmen für die 2. Stufe des Verfahrens ausgewählt werden. Die Auswahl erfolgt in einem Bewertungsverfahren auf Basis folgender Bewertungskriterien: 1. Wertungskriterium: Referenzen (projektbezogene Erfahrungen) mit 80 % (bzw. 80 Punkte). 2. Wertungskriterium: unternehmensbezogene Leistung (Beschäftigtenzahlen) mit 20 % (bzw. 20 Punkte). Bestehen bei der Begrenzung der Bewerberhöchstzahl Punktgleichheiten bei der Gesamtpunktzahl, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl zu den Referenzen (Wertungskriterium 1), ansonsten erfolgt eine Auslosung entsprechend § 75 Abs. 6 VgV. => 1. Wertungskriterium – Referenzen (insgesamt 80 %): Angabe von Referenzenprojekten zu HLS-Planungsleistungen nach HOAI können nicht nachgereicht werden. 14.1) Referenzprojekt 1 (30%), Mindestanforderung: • Es handelt sich um die Sanierung oder den Umbau eines Schul- oder Unterrichtsgebäudes oder vergleichbar im laufenden Betrieb • Planung aller Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach HOAI Teil 4 § 53 • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung • Baukosten KG 410, 420 und 430 mind. 150.000 EUR netto • Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI. 14.2) Referenzprojekt 2 (25%), Mindestanforderungen: • Es handelt sich um den Umbau oder die Sanierung eines Nichtwohngebäudes in Bauabschnitten • Planung aller Anlagengruppen 1, 2, und 3 nach HOAI Teil 4 § 53 • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II • Durchführung der Sanierung oder des Umbaus in mind. 2 Bauabschnitten • Übergabe von mind. 1 Bauabschnitt an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung • Baukosten KG 410, 420, 430 mind. 150.000 EUR netto • Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI. 14.3) Referenzprojekt 3 (25%), Mindestanforderung: • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB §99 • Planung aller Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach HOAI Teil 4 § 53 • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung • Baukosten KG 410, 420 und 430 mind. 150.000 EUR netto • Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 HOAI. => 2. Wertungskriterium - Unternehmensbezogene Leistung (20 %): Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung HLS-Planung (ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2022, 2023, 2024 und 2025 zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Fehlende Angaben können nicht nachgefordert und nicht nachgereicht werden. Weitere Einzelheiten zur Bewertungsmethodik können der Anlage „Bewertungsmatrix“ entnommen werden.
Hinweis
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen HLS-Planung nach HOAI 2021 für den Umbau der Mühlmattenschule, Freiburg Hochdorf. Ausgangslage: Wegen der gesetzlichen Anforderungen nach Angebot von Ganztags-Schulkindbetreuung ab 2026 muss das Bestandsgebäude der Grundschule umgebaut werden. … ganz lesenGegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen HLS-Planung nach HOAI 2021 für den Umbau der Mühlmattenschule, Freiburg Hochdorf. Ausgangslage: Wegen der gesetzlichen Anforderungen nach Angebot von Ganztags-Schulkindbetreuung ab 2026 muss das Bestandsgebäude der Grundschule umgebaut werden. Innerhalb der bestehenden Gebäudehülle (Holztragwerk) müssen zusätzliche Betreuungsflächen geschaffen werden inkl. Erneuerung Cafeteria und Cateringküche. Zu diesem Zwecke müssen die bestehenden Klassen-, Verwaltungs-, Büro- und Nebenräume neu organisiert und optimiert, zusätzlicher Lagerraum geschaffen werden. Die schulhofseitigen Gebäudezugänge müssen entsprechend geschaffen oder erneuert werden. Darüber hinaus ist ein Umbau / Sanierung der Gebäudehülle nicht vorgesehen. Eine Ertüchtigung des Daches ist gegebenenfalls erforderlich. Die anstehenden Digitalisierungsmaßnahmen für diese Grundschule sollen ebenfalls mit umgesetzt werden. Eine vorhandene abgängige PV-Anlage wird durch Dritte bis Ende 2025 zurückgebaut werden und soll zukünftig ersetzt werden. Eine Machbarkeitsstudie, die die Abbildung des Flächenbedarfs innerhalb des Bestandes verifizieren konnte, wurde im 1. Quartal 2024 durchgeführt. Die technischen Gebäudeanlagen im Bestand sind über 30 Jahre alt. Die Beheizung des Gebäudes erfolgt über einen Gas- Niedertemperaturheizkessel. Das Gebäude verfügt über einen Fußbodenheizkreis und einen Heizkörperheizkreis. Es ist eine neue ca. 5 Jahre alte Gebäudeleitechnik vorhanden. Die Warmwasserbereitung wird separat über dezentrale Elektrospeicher erzeugt. Es gibt eine kleine Abluftanlage im derzeitigen Küchenbereich. Die Sanitäranlagen sind z.T. abgängig und unzureichend. Die Hauptverteilung der elektrotechnischen Anlagen befindet sich im Untergeschoß. Die bestehenden Installationen sind in Unterputz- und Sichtmontage ausgeführt. Die Beleuchtung ist größtenteils abgependelt. Es gib eine Brandmeldeanlage. Ein Glasfaseranschluss für die Anbindung der Digitalisierung ist vorhanden. Die Umsetzung der Maßnahme soll in Abstimmung mit dem Amt für Schule und Bildung den bisherigen, regulären Schulbetrieb optimiert abbilden unter Berücksichtigung der notwendigen Sozialräume für den Lehr- und Betreuungsbetrieb. Die Räumlichkeiten für die Ganztagesbetreuung, sowie für den Betrieb der Essensverpflegung sollen durch Umnutzung der bestehenden Aula- und Flurfläche bereitgestellt werden. Die Anpassung des Brandschutzkonzeptes ist zwingend erforderlich. Die Planung muss weiterhin ausreichend Räumlichkeiten für den 3-zügigen Grundschulunterricht in Jahrgangsklassen berücksichtigen; darüber hinaus auch entsprechende Räume für Schulverwaltung, Lehrkräfte und Sozialarbeit. Der bestehende Pavillonanbau muss als Mehrzweckraum für eine flexible Nutzung (z.B. 1 Vorschulklasse) erhalten bleiben. Für den Betrieb der Essensverpflegung ist eine neue Regenerierküche sowie eine Cafeteria / Speisesaal einzuplanen, basierend auf einem Mehrschichtbetrieb für ca. 190 Essen pro Tag. Für die Ganztagsbetreuung sollte eine Bündelung der Betreuungseinheit in 2 Altersstufen (Schulkindbetreuung 1. und 2. Klasse sowie Schulkindbetreuung 3. und 4. Klasse) ermöglicht werden. Darüber hinaus müssen ausreichend Flächen und Räume für Lager- und Lehrmaterial eingeplant werden; gegebenenfalls mittels einer kleinen Erweiterung. Durch den Umbau wird eine Verbesserung der Zuwegung, möglichst überdacht, zwischen den neugeschaffenen Betreuungsräumlichkeiten und den bestehenden Außenanlagen (Schulhof) benötigt. Die Durchführung des Umbaus muss den laufenden Schulbetrieb ermöglichen! Angaben zum Bedarf der technischen Gebäudeausrüstung: Die technische Gebäudeausrüstung muss teilweise erneuert und angepasst werden. Die vorhandenen haustechnischen Anlagen sind zu überprüfen. Die Fußbodenheizung sowie die vorhandenen Heizkörper sollen erhalten bleiben und bei Bedarf punktuell abgeändert oder ersetzt werden. Die vorhandenen WC-Bereiche im Gebäude sollen erneuert werden. Eine …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
econzept Energieplanung GmbH, Freiburg4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0fea918a-f698-43d4-b4d0-497e08a463c4.