Gymnasium Ahrensfelde - Technisch-wirtschaftliche Beratungsleistungen
Landkreis Barnim · Eberswalde, Brandenburg
Aktenzeichen I-PS-VV-001-2025veröffentlicht 24.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eberswalde16225, Landkreis Barnim, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (71 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- wertungsrelevanter Angebotspreis50 %
- Qualität50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der anhaltende Zuzug in den berlinnahen Raum des Landkreises erfordert im Landkreis Barnim die Schaffung mehrerer neuer Schulstandorte für Oberschulen und Gymnasien. Im Rahmen des Schulneubauprogramms des Landkreises Barnim ist unter anderem beabsichtigt, zwei im Eigentum des Landkreises stehende Grundstücke in der Gemeinde Ahrensfelde zu einem modernen und zukunftsfähigen Schulstandort zu entwickeln. Dazu sollen in zwei räumlich getrennten Teilbereichen ein fünfzügiges Gymnasium (Teilbereich 1) sowie eine Dreifeldsporthalle (Teilbereich 2) errichtet werden. Aufgaben, die im Rahmen dieser Leistungsbeschreibung zu erbringen sind, betreffen ausschließlich den Teilbereich 1, d. h. den Neubau des fünfzügigen Gymnasiums. Unter Beachtung des § 9 GemHV Brandenburg wurde durch eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vorab ermittelt, welche Beschaffungsvariante für den Landkreis Barnim die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Im Gesamtergebnis der Untersuchung und der barwertigen und nominellen Erwartungswerte erweist sich das Totalunternehmermodell - auch unter Berücksichtigung / in der Betrachtung verschiedener Szenarien - als wirtschaftlichste Beschaffungsvariante mit einem Vorteil von rund 5 % gegenüber der Eigenrealisierung. Aufbauend auf den ermittelten Ergebnissen empfehlen die Gutachter die Umsetzung des Projekts Neubau Gymnasium Ahrensfelde im Rahmen eines Totalunternehmermodells. Für die Finanzierung soll ein Kommunalkredit aufgenommen werden. Noch offen ist, ob dem privaten Partner während der Planungs- und Bauphase Abschlagszahlungen vergütet werden. Das Eigentum am Grundstück verbleibt beim Landkreis Barnim. Auf Grundlage dieser Wirtschaftlichkeitsuntersuchung wurde die vergaberechtliche Zulässigkeit eines Totalunternehmermodells festgestellt. Der Landkreis Barnim kann die im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung der Vergabe eines Totalunternehmermodells erforderlichen konzeptionellen und planerischen sowie wirtschaftlichen und rechtlichen Leistungen nicht allesamt selbst erbringen. Mit den rechtlichen Leistungen ist die Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB beauftragt. Daneben bedarf es der Beauftragung eines technisch-wirtschaftlichen Beraters für die Begleitung des Projektes bis zur Vergabe der Leistungen an einen Totalunternehmer. Letzteres ist Gegenstand des vorliegenden Verfahrens.
Beschreibung des Loses
Das Vorhabengrundstück befindet sich in Randlage des Ortsteils Ahrensfelde in der Gemeinde Ahrensfelde. Die Fläche für das Gymnasium befindet sich nordöstlich der Lindenberger Straße und hat eine Fläche von ca. 25.000 m2. Auf der restlichen o. g. Fläche wird parallel durch den Vorhabens-träger Killian Gruppe ein Wohn- und Gewerbequartier entwickelt. Die verkehrliche Erschließung und die Entwicklung zu einem eigenständigen Quartier in Ahrensfelde ist Wunsch der Gemeinde. Zur Schaffung des erforderlichen Baurechtes wurde ein Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans "Gymnasium und Turnhalle Ahrensfelde" eingeleitet. Der Plan befindet sich in der Entwurfsphase. Der zu entwickelnde Schulstandort soll ein fünfzügiges Gymnasium beginnend ab der Jahrgangsstufe 7 bis Jahrgangsstufe 12 vorhalten. Im regulären Betrieb sollen insgesamt bis zu 900 Schüler unterrichtet werden können. Das Raumprogramm orientiert sich an den durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg herausgegebenen Raumprogrammempfehlungen für allgemeinbildende Schulen und, insbesondere hinsichtlich der räumlichen Anordnung, an den Empfehlungen "Berlin baut Bildung" zum Schulbau des Landes Berlin (Stand 04/2017). Es entspricht nicht einer klassischen "Flurschule", sondern orientiert sich vielmehr an einer Cluster-Bauweise, in der die unterschiedlichen Funktionsbereiche zusammengefasst sind. Für jede Jahrgangsstufe des Gymnasiums soll ein Cluster gebildet werden. Dieses Cluster besteht aus Stammräumen (Klassenräumen) und Multifunktionsräumen (Teilungsräumen), die sich um ein gemeinsames Forum gliedern. Das Forum dient zusätzlich als Verkehrsfläche mit Aufenthaltsmöglichkeiten. Die Multifunktionsräume sollen sich jeweils in zwei kleine Räume teilen lassen. Zwei Clusterbereiche lassen sich zusammenfassen und werden um weitere Räume ergänzt
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- wertungsrelevanter AngebotspreisMaßgeblich für die Angebotswertung ist der nach dem Angebotsformblatt wertungsrelevante Betrag "gesamt brutto wertungsrelevant"
- Qualität
- setzt sich aus den Unterkriterien Konzept, Qualität und Erfahrung des Projektteams sowie der Präsentation /Bietergespräch zusammen
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendun … ganz lesenkürzer
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gelten die Regelungen des § 160 GWB. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. [...] (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YY7YTZ3YMVAN# Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein zertifiziertes Präqualifizierungsverzeichnis gem. § 48 Abs. 8 VgV, sofern die Nachweise dort auch enthalten sind. Elektronische Angebote können über den Vergabemarktplatz d … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YY7YTZ3YMVAN# Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein zertifiziertes Präqualifizierungsverzeichnis gem. § 48 Abs. 8 VgV, sofern die Nachweise dort auch enthalten sind. Elektronische Angebote können über den Vergabemarktplatz des Landes Brandenburg in einer der zugelassenen Arten (Textform, qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur) übermittelt werden. Für die Angebotserstellung steht ein sog. Bietertool zur Verfügung. Die unverschlüsselte Übermittlung eines Angebotes, z.B. per E-Mail, ist nicht zulässig und führt im Regelfall zum Ausschluss des so übermittelten Angebotes im Vergabeverfahren. Sofern mehrere Angebote (z.B. ein Haupt- und ein Nebenangebot) elektronisch übermittelt werden sollen, sind diese im Bietertool entsprechend jeweils separat über den Versanddialog abzugeben.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Drees & Sommer SE, Berlin | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Landkreis Barnim
- Anschrift
- Am Markt 1, 16225 Eberswalde
- Website
- barnim.de
- Kontakt
- vergabestelle@
kvbarnim.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro PROKON GmbH3 Zuschläge
- iproplan Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
- BG Degat GmbH + NAGLER & DIECK GbR2 Zuschläge
- BPM-Gruppe2 Zuschläge
- Bärmann+Partner GbR - Beratende Ingenieure -2 Zuschläge
- Drees & Sommer SE2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 417f21b8-e03e-4863-8ce5-8b22503057ca.