Interimsbau Gymnasium Ahrensfelde - Errichtung einer temporären Schulanlage
Landkreis Barnim · Eberswalde, Brandenburg
Aktenzeichen I-Vst-9/25veröffentlicht 17.12.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 31 Monate
- 11.12.2025 – 17.07.2028
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 31 Monate11.12.2025 – 17.07.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eberswalde16225, Landkreis Barnim, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (71 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Preis70 %
- Umsetzung des Raumprogramms21 %
- Funktionalität Grundriss9 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 11 MonatenLaufzeit bis 17.07.2028
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Vertragsgegenstand umfasst alle Planungs-, Bau- und sonstigen Leistungen (insbesondere auch die Erstellung des Brandschutzkonzeptes, die Erstellung der systembezogenen geprüften Objektstatik inklusive der Fundamentstatik, sowie die Bauantragstellung - Leistungsabgrenzung siehe Vergabeunterlagen), die für die Errichtung und Herstellung der Nutzungsfähigkeit eines temporären Schulgebäudes als dreigeschossiger Modulbau mit einer Gesamt-Nutzfläche von ca. 2.531 m2 einschließlich der Errichtung von Außenanlagen erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat als Totalübernehmer die in den Vergabeunterlagen funktional beschriebene Schulanlage im Hinblick auf sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zu planen und schlüsselfertig (d. h. komplett funktionsfähig, betriebsbereit und termingerecht) herzustellen. Er hat ferner wartungsbedürftige Anlagen für den Zeitraum von vier Jahren zu warten. Die Leistungen für die Planung und Errichtung des Bauvorhabens sind im Einzelnen in den Vertragsbestandteilen funktional nach dem Zweck der fertigen Leistung sowie nach den an die fertige Leistung gestellten technischen, wirtschaftlichen, gestalterischen und funktionsbedingten Anforderungen beschrieben (funktionale Leistungsbeschreibung bzw. Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm gem. § 7c EU VOB/A).
Beschreibung des Loses
Aufgrund eines dringenden Bedarfes an Schulplätzen beabsichtigt der Auftraggeber (AG), in der Gemeinde Ahrensfelde, OT Lindenberg, eine temporäre Schulanlage für ein Gymnasium in zwei Bauabschnitten zu errichten. Das Gebäude soll als dreigeschossiger Modulbau mit einer Gesamt-Nutzfläche von ca. 2.531 m2 hergestellt werden und im ersten Bauabschnitt zum Schuljahresbeginn 2026/27 zunächst für zwei Schuljahrgänge dreizügig in Nutzung genommen werden. Mit der Inbetriebnahme des zweiten Bauabschnittes zum Schuljahr 2028/29 soll eine Erweiterung erfolgen, die einen weiteren fünfzügigen Schulbetrieb für zwei weitere Schuljahrgänge gestattet. Der Vertragsgegenstand umfasst alle Planungs-, Bau- und sonstigen Leistungen (insbesondere auch die Erstellung des Brandschutzkonzeptes, die Erstellung der systembezogenen geprüften Objektstatik inklusive der Fundamentstatik, sowie die Bauantragstellung - Leistungsabgrenzung siehe Vergabeunterlagen), die für die Errichtung und Herstellung der Nutzungsfähigkeit der Anlage als temporäres Schulgebäude einschließlich der Herstellung von Außenanlagen (u.a. ca. 2700 m2 Pausenhof und 14 PKW-Stellplätze) erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat als Totalübernehmer die in den Vergabeunterlagen funktional beschriebene Schulanlage im Hinblick auf sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zu planen und schlüsselfertig (d. h. komplett funktionsfähig, betriebsbereit und termingerecht) herzustellen. Er hat ferner wartungsbedürftige Anlagen für den Zeitraum von vier Jahren (01.09.2026 bis 31.08.2030) zu warten. Die Leistungen für die Planung und Errichtung des Bauvorhabens sind im Einzelnen in den Vertragsbestandteilen funktional nach dem Zweck der fertigen Leistung sowie nach den an die fertige Leistung gestellten technischen, wirtschaftlichen, gestalterischen und funktionsbedingten Anforderungen beschrieben (funktionale Leistungsbeschreibung bzw. Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm gem. § 7c EU VOB/A). Der Auftraggeber geht davon aus, dass es zum Erreichen der vorgenannten terminlichen Ziele erforderlich ist, dass für den ersten Bauabschnitt bereits nach Einreichen der Bauantragsunterlagen durch den AN mit der Erstellung der Werk- und Montageplanung und ggf. der Produktion der Module begonnen werden muss. Das Raumprogramm umfasst eine Nutzfläche von ca. 2.531 m2 und beinhaltet u.a. 18 allgemeine Unterrichtsräume, 4 Gruppenräume, 7 Fachunterrichtsräume, 11 Sammlungsräume, 11 Verwaltungsräume (Schulleitung, Lehrerzimmer, Sozialarbeiter, Beratungsräume), ein Foyer, einen Aufzug sowie Sanitär- und Nebenräume.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 70Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Gewichtete Richtwertmethode - Medianmethode"
- Qualität
- Umsetzung des RaumprogrammsGewichtung (Punkte, genau) 21Anhand der vom Bieter übermittelten Informationen (Soll-Ist-Vergleich Flächen, Grundrisse) wird bewertet, inwieweit das in der Leistungsbeschreibung und ihren Anlagen formulierte Raumprogramm durch den Entwurf des Bieters umgesetzt wurde. Näheres ergibt sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Dokument "Hinweise zur Angebotswertung".
- Qualität
- Funktionalität GrundrissGewichtung (Punkte, genau) 9Anhand der vom Bieter übermittelten Informationen (Grundrisse) wird bewertet, inwieweit die in der Anlage "Anforderungen Grundriss.pdf" dargelegten Anforderungen an die Grundrisse in der Angebotsplanung des Bieters berücksichtigt wurden.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 11.12.2025
- Vertragsende
- 17.07.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Zaunanlage
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendun … ganz lesenkürzer
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gelten die Regelungen des § 160 GWB. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. [...] (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YY7YTX5PXA5V# Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Nachweis über den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis), sofern die erforderlichen Erklärungen und Nachweise dort hint … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YY7YTX5PXA5V# Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Nachweis über den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis), sofern die erforderlichen Erklärungen und Nachweise dort hinterlegt sind. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf Anforderung der Vergabestelle die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Elektronische Angebote können über den Vergabemarktplatz des Landes Brandenburg in einer der zugelassenen Arten (Textform, qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur) übermittelt werden. Für die Angebotserstellung steht ein sog. Bietertool zur Verfügung. Die unverschlüsselte Übermittlung eines Angebotes, z.B. per E-Mail, ist nicht zulässig und führt im Regelfall zum Ausschluss des so übermittelten Angebotes im Vergabeverfahren. Sofern mehrere Angebote (z.B. ein Haupt- und ein Nebenangebot) elektronisch übermittelt werden sollen, sind diese im Bietertool entsprechend jeweils separat über den Versanddialog abzugeben. Der Bieter unterliegt mit der Abgabe seines Angebotes auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 19 EU VOB/A). Alle Bieter erhalten nach der Angebotseröffnung bis zum Ablauf des folgenden Werktages die ungeprüften Ergebnisse der Angebotseröffnung unaufgefordert über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Eine Anforderung dieser Ergebnisse, insbesondere mit frankiertem Rückumschlag, ist dafür nicht erforderlich.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| FAGSI Vertriebs- und Vermietungs-GmbH, Morsbach-Lichtenberg | 5 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Landkreis Barnim
- Anschrift
- Am Markt 1, 16225 Eberswalde
- Website
- barnim.de
- Kontakt
- vergabestelle@
kvbarnim.de - Auskünfte
- Vergabemarktplatz Brandenburg vom Ministerium des Innern des Landes Brandenburgvergabestelle@
kvbarnim.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Brandenburg (8 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG10 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH9 Zuschläge
- EUROVIA Verkehrsbau GmbH NL Berlin / Potsdam5 Zuschläge
- ANES Bauausführungen Berlin GmbH4 Zuschläge
- Andic GmbH4 Zuschläge
- Fuchs + Girke Bau und Denkmalpflege GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 21.08.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2963f7f9-a29c-4bca-adc5-1791bfc03fd6.