Grundinstandsetzung von Schleusen am Finowkanal_Los 4.2 Schleuse Wolfswinkel
Zweckverband Region Finowkanal · Eberswalde, Brandenburg
Aktenzeichen ZV-03-2024veröffentlicht 20.12.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 18,92 Mio. €
- Laufzeit
- 23 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Barnim.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 18,92 Mio. €
- Laufzeit
- 23 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eberswalde16225, Landkreis Barnim, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Preis70 %
- Technischer Wert30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Im Laufe der nächsten Jahre sollen alle zwölf historischen Schleusen am Finowkanal durch den Zweckverband Region Finowkanal instandgesetzt werden. Die Grundinstandsetzung ist in zwei Vorhaben aufgeteilt. Das erste Vorhaben (Schleusenpaket 1) beinhaltet die Grundinstandsetzung der Schleusen Ruhlsdorf, Leesenbrück, Grafenbrück, Schöpfurt (nur Modernisierung zur Selbstbedienschleuse und Neubau des Betriebsgebäudes), Heegermühle und Wolfswinkel sowie den Umbau und die Erweiterung der Leitzentrale in Zerpenschleuse. Im zweiten Vorhaben (Schleusenpaket 2) werden die Schleusen Drahthammer, Kupferhammer, Eberswalde, Ragöse, Stecher und Liepe saniert bzw. grundhaft instandgesetzt. Die grundsätzliche Zielsetzung ist der Erhalt der Schleusenbauwerke und damit die dauerhafte Nutzung des Finowkanals für motorisierte und muskelkraftbetriebene Wasserfahrzeuge. Die bauliche Umsetzung des Schleusenpaketes 1 erfolgt anhand drei zeitlich versetzter Ausführungspakete: - Ausführungspaket 1 (AP1): Schleusen Ruhlsdorf, Leesenbrück, Grafenbrück sowie die Erweiterung der Leitzentrale - Ausführungspaket 2 (AP2): Schleusen Heegermühle und Schöpfurt Das Los 4 des Schleusenpakets 1 (Ausführungspaket 2) beinhaltet folgende Lose: I) Los 4.1: Massivbau, Stahlwasserbau und Maschinentechnik der Schleuse Heegermühle (inkl. Wartestellen) und Vorbereitung der Automatisierung Schleuse Schöpfurt II) Los 4.2: Massivbau, Stahlwasserbau und Maschinentechnik der Schleuse Wolfswinkel (inkl. Wartestellen) Gegenstand dieser Ausschreibung ist die bauliche Umsetzung des Ausführungspakets 2 aus dem Schleusenpaket 1 der Schleusen am Finowkanal. Das Los 4.2 für das Ausführungspaket 2 umfasst am Standort Schleuse Wolfswinkel den Rückbau, den Ersatzneubau der Schleusenanlage (ohne Elektrotechnik/Steuerung), den Neubau der Vorhäfen inkl. Warte- und Anlegestellen, den Neubau der Betriebsgebäude und die Umtragewege für muskelkraftbetriebene Boote. Für den Regelbetrieb der neuen Schleusen ist die Selbstbedienung mit Fernüberwachung vorgesehen. Die Überwachung der neuen selbstbedienbaren Schleusen erfolgt über das neu errichtete Betriebsgebäude der Leitzentrale an der Schleuse Zerpenschleuse.
Beschreibung des Loses
1) Allgemeine Arbeiten: - Technische Bearbeitung - Baustelleneinrichtung - Herrichten des Baustellenbereiches unter Berücksichtigung der denkmalfachlichen Vorgaben - Herrichten der Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen - Abbruch der vorhandenen Betriebsgebäude der Schleusen - Sicherung der denkmalgeschützten technischen Anlagen und Flächen - Rückbau vorhandener Einrichtungen des WSA-O-H (Pontons, Dalben u.ä.) sowie Anlagen der Anlege- und Wartestellen. - Durchführung von Kronenteilschnitten - Herstellung einer Baustellenzufahrt inkl. Wendeschleife und Ertüchtigung des Durchlassbauwerk zur alten Papierfabrik - Herrichten der Baustellenverkehrswege innerhalb BE-Flächen unter Berücksichtigung der denkmalfachlichen Vorgaben - Verfüllung des unteren und oberen Vorhafens zur Nutzung als Baustraßen, BE-Fläche und Abstützung der seitlichen Böschungen - Einrichtung einer Grundwasserabsenkung 2) Abbruch des Bestandsbauwerks und Herstellen der wasserdichten Baugrube unter Berücksichtigung der denkmalfachlichen Dokumentation des Abbruchs: - Voraushub im Bereich der Rammebenen, Einbringen der seitlichen Spundwände als Baugrubenumschließung inkl. Austauschbohrungen mit teilweiser Abdichtung der Bohrlöcher und Herstellung der Drainageleitungen für die dauerhafte GW-Entspannung - Abgraben der Bauwerkshinterfüllung bis ca. 2 m unter GOK - Abbruch Bestandsbrücke und Brückenanschluss - Abbruch des Bestandsbauwerkes bis ca. 2 m unter GOK, teilweise bereits unter Wasser - Einbau der Gurtungen und Aussteifungen für die Baugrubenumschließung - Abbruch des Bauwerksbestandes bis UK-Unterwasserbetonsohle, Ausführung der Arbeiten unter Wasser - Einbau der Mikropfähle als Auftriebssicherung für die Unterwasserbetonsohle (Ggf. Tauchereinsatz). - Einbau der Unterwasserbetonsohle inkl. Reinigung der Kontaktflächen UWB-Sohle - Spundwand mittels Hochdruckwasserstrahlung, Feinplanum herstellen. UWB-Sohle in 3 Betonierabschnitten herstellen. - Lenzen der Baugrube (erst möglich, wenn 65 % der Betondruckfestigkeit erreicht wurde) und Herstellen der Wasserhaltung für erforderliche Restwasserhaltung 3) Ersatzneubau des Schleusenbauwerks: - Reinigen der UWB-Sohle und Herstellung der Ausgleichsschicht aus unbewehrtem Beton - Bewehrung und Beton für Stahlbetonsohle herstellen - Schalen, Bewehren und Betonieren der Wände - untere Betonierabschnitte (Kammer und Häupter) im Erstbeton. Einschließlich Magerbetonverfüllung der Spundwandtäler im Kammerbereich und Zwischenräume zwischen Konstruktionssohle und Spundwand an den Häuptern sowie Hinterfüllung Bauwerk. - Rückbau der temporären Aussteifungen - Schalen, Bewehren und Betonieren der Wände - obere Betonierabschnitte (Kammer, Häupter, Unterhauptbrücke) im Erstbeton. Einschließlich Schalung und Hinterfüllung. - Auffüllung der Randbereiche mit wiederverwendbarem Aushubmaterial bis ca. 0,5 m unter geplanter GOK - Montage der Schleusenausrüstung und Stahlwassereinbauteile im Massivbau Zweitbetonarbeiten (Spurlager, Verlagerung der Stemmtorantriebe) an der Schleusenausrüstung und Stahlwassereinbauteile, Korrosionsschutzarbeiten Stahlwasserbau - Einbau Mauerwerksvorsatzschale und Ausführung der Natursteinarbeiten, Fertigstellungsarbeiten Massivbau - Teilrückbau der Spundwände der Baugrubenumschließung (Abbrennen 1,00 m unter GOK) 4) Gestaltung der Vorhäfen bzw. Einfahrtstrichter: - Abbruch der Wartestellen inkl. Schwimmstege und Vorhafenbefestigung - Neubau Wartestellen inkl. Schwimmstege, Landgänge, Nassbaggerung, Böschungssicherung (mittels Holzpfahlreihe) - Neubau Umtrageweg - Neubau der Vorhäfen bzw. Einfahrtstrichter inkl.: Nassbaggerungen, Sohlbefestigung, Ausrüstung Vorhäfen - Überfahrten im oberen und unteren Vorhafen rückbauen - Spundwände der Baugrubenumschließung im Vorhafen sohlgleich abbrennen 5) Hochbauarbeiten (Betriebsgebäude Wehranlage): - Errichtung des Betriebsgebäudes Wehranlage inkl. Gründung im Zuge der Einrichtung der BE-Fläche - zur Aufrechterhaltung der Wehrsteuerung findet der Abbruch des Bestandsgebäudes danach statt - Verlegen der Kabelleerrohre, Endmontage der elektrotechnischen Ausrüstung 6) Hochbauarbeiten (Betriebsgebäude Schleusenbauwerk): - Errichtung des Schleusenbetriebsgebäudes inkl. Gründung - Verlegen der Kabelleerrohre, Endmontage der elektrotechnischen Ausrüstung 7) Abschließende Arbeiten: - Arbeiten zum Herstellen der Außenanlagen - Herstellung der Außenanlagen - Rückbau der temporären bzw. bauzeitlichen Baustraßen (einschließlich Ausbesserungsarbeiten) - Rückbau der Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen - Abräumen des Baufeldes - Herstellung der Einfriedung - Probebetrieb und Inbetriebnahme - Eröffnung der Schleuse
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Technischer Wert
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 23 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Die Vergabekammern des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1.Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag eines Bieters/Bewerbers bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der R … ganz lesenkürzer
1.Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag eines Bieters/Bewerbers bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge durch die Auftraggeberin nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung gestellt wird. Die insoweit maßgebliche Vorschrift des § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YB0YTY82X2DY 1) Der Auftraggeber wird für das Vorhaben eine Bauleistungs- und Montageversicherung abschließen. Die in der Bauleistungs- und Montageversicherung festgelegten Selbstbehalte je Schadensfall gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Die Höhe der Selbstbeteiligung betr … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXS0YB0YTY82X2DY 1) Der Auftraggeber wird für das Vorhaben eine Bauleistungs- und Montageversicherung abschließen. Die in der Bauleistungs- und Montageversicherung festgelegten Selbstbehalte je Schadensfall gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Die Höhe der Selbstbeteiligung beträgt 5.000 EUR je Schadensfall. Die Kosten dieser Versicherung trägt der Auftragnehmer. Für die Bauleistungs- und Montageversicherung sind brutto 5,54 0/00 der Auftragssumme inkl.gültiger MwSt. anzusetzen. Die Versicherungsleistung wird nicht gesondert vergütet. Sie ist in das Angebot einzurechnen. Von der ersten Abschlagsrechnung wird eine entsprechend des Auftragswertes anteilige Versicherungsprämie in Höhe von brutto 5,54 0/00 der Auftragssumme inkl.gültiger MwSt. in Abzug gebracht. Von der Schlussrechnung wird die anteilige Versicherungsprämie in Höhe von brutto 5,54 0/00 des Schlussrechnungsbetrages inkl.gültiger MwSt. in Abzug gebracht, der in der ersten Abschlagsrechnung abgezogene Betrag wird dabei verrechnet. 2) Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach §13 Abs. 4 Nr. 1 VOB/B für baulicher Anlagen (Massivbau und Stahlwasserbau) beträgt 5 Jahre. Für alle maschinellen / elektronischen Anlagen, bei denen die Wartung Einfluss auf Sicherheit hat, beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach §13 Abs. 4 Nr. 2 VOB/B 4 Jahre. 3) Die Verfahrenskommunikation - auch die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc. - wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an den Zweckverband Region Finowkanal zu richten! Fragen zur Erstellung des Angebotes sind bis spätestens 21.08.2024, 23:59 Uhr zu stellen. 4) Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig - auch nach Angebotsschluss! - abgerufen bzw. überwacht werden. Allen Bietern wird die freiwillige Registrierung zur lückenlosen und zeitnahen Kommunikation innerhalb des Angebotsverfahrens empfohlen. Anderenfalls besteht für die Bieter eine Holschuld zur Erlangung der Kenntnis über Änderungen im Vergabeverfahren, Klarstellungen, Änderungen zu Terminen und Fristen sowie Änderungen von Leistungsanforderungen. 5) Das Angebot ist elektronisch in Textform in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Brandenburg hochzuladen. Hierfür steht ein sog. Bietertool zur Verfügung. Die unverschlüsselte Übermittlung eines Angebotes, z. B. per E-Mail, ist nicht zulässig und führt im Regelfall zum Ausschluss. 6) Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen (z. B. für die Erstellung des Angebotes). 7) Die Angebotswertung erfolgt für mehrere Zuschlagskriterien gemäß nachfolgender Gewichtung - 70% Preis - 30% Technischer Wert: Um bei der Wertung der Angebote auch Wertungspunkte für das Zuschlagskriterium "Technischer Wert" zu erreichen, hat der Bieter folgende Unterlagen mit seinem Angebot einzureichen (siehe auch die in den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage zu Formblatt 211 EU (Angebotsaufforderung): Unterkriterium 1: Technologiekonzept Herstellung Mikropfähle Unterkriterium 2: Technologieund Logistikkonzept Abbruch, Entsorgung der Bestandsschleuse/ Bodenmaterial / gefährlicher Abfall Unterkriterium 3: Technologiekonzept wasser- und druckstabile Abdichtung Austauschbohrungen Unterkriterium 4: Kurzkonzept bauzeitliche Wasserhaltung Hochwasser und Grundwasser Unterkriterium 5: Bauzeitenplan inkl. Beschreibung des Bauablaufs Bau-AN Unterkriterium 6: Referenzen von vergleichbar ausgeführten Baumaßnahmen in Deutschland Zu Unterkriterium 6. Um bei der Wertung des Unterkriteriums "Referenzen von vergleichbar ausgeführten Baumaßnahmen in Deutschland" Punkte zu erhalten, sind abweichend von den Mindestanforderung de …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| STREICHER Tief- und Ingenieurbau Jena GmbH & Co. KG, Jena-Maua | 10 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Alfred-Nobel-Straße 1, Haus 26, 16225 Eberswalde
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 04.09.2024
- BekanntmachungFrist 04.09.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 04.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0c8d3fa6-7212-4de8-8a22-ad769a772530.