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vergebenEU-weitBau1 Berichtigung

Grundinstandsetzung von Schleusen am Finowkanal_Los 4.2 Schleuse Wolfswinkel

Zweckverband Region Finowkanal · Eberswalde, Brandenburg

Aktenzeichen ZV-03-2024veröffentlicht 04.07.2024erstmals 04.07.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 794 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Barnim.

Alle Ausschreibungen: Bau in Brandenburg (147 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eberswalde16225, Landkreis Barnim, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 28 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Zweckverband Region Finowkanal
    vor 27 Monaten
  4. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    vor 26 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    Alfred-Nobel-Straße 1, Gebäude 26, Zimmer 515, 16225 Eberswalde
    vor 26 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Im Laufe der nächsten Jahre sollen alle zwölf historischen Schleusen am Finowkanal durch den Zweckverband Region Finowkanal instandgesetzt werden. Die Grundinstandsetzung ist in zwei Vorhaben aufgeteilt. Das erste Vorhaben (Schleusenpaket 1) beinhaltet die Grundinstandsetzung der Schleusen Ruhlsdorf, Leesenbrück, Grafenbrück, Schöpfurt (nur Modernisierung zur Selbstbedienschleuse und Neubau des Betriebsgebäudes), Heegermühle und Wolfswinkel sowie den Umbau und die Erweiterung der Leitzentrale in Zerpenschleuse. Im zweiten Vorhaben (Schleusenpaket 2) werden die Schleusen Drahthammer, Kupferhammer, Eberswalde, Ragöse, Stecher und Liepe saniert bzw. grundhaft instandgesetzt. Die grundsätzliche Zielsetzung ist der Erhalt der Schleusenbauwerke und damit die dauerhafte Nutzung des Finowkanals für motorisierte und muskelkraftbetriebene Wasserfahrzeuge. Die bauliche Umsetzung des Schleusenpaketes 1 erfolgt anhand drei zeitlich versetzter Ausführungspakete: - Ausführungspaket 1 (AP1): Schleusen Ruhlsdorf, Leesenbrück, Grafenbrück sowie die Erweiterung der Leitzentrale - Ausführungspaket 2 (AP2): Schleusen Heegermühle und Schöpfurt Das Los 4 des Schleusenpakets 1 (Ausführungspaket 2) beinhaltet folgende Lose: I) Los 4.1: Massivbau, Stahlwasserbau und Maschinentechnik der Schleuse Heegermühle (inkl. Wartestellen) und Vorbereitung der Automatisierung Schleuse Schöpfurt II) Los 4.2: Massivbau, Stahlwasserbau und Maschinentechnik der Schleuse Wolfswinkel (inkl. Wartestellen) Gegenstand dieser Ausschreibung ist die bauliche Umsetzung des Ausführungspakets 2 aus dem Schleusenpaket 1 der Schleusen am Finowkanal. Das Los 4.2 für das Ausführungspaket 2 umfasst am Standort Schleuse Wolfswinkel den Rückbau, den Ersatzneubau der Schleusenanlage (ohne Elektrotechnik/Steuerung), den Neubau der Vorhäfen inkl. Warte- und Anlegestellen, den Neubau der Betriebsgebäude und die Umtragewege für muskelkraftbetriebene Boote. Für den Regelbetrieb der neuen Schleusen ist die Selbstbedienung mit Fernüberwachung vorgesehen. Die Überwachung der neuen selbstbedienbaren Schleusen erfolgt über das neu errichtete Betriebsgebäude der Leitzentrale an der Schleuse Zerpenschleuse.

Beschreibung des Loses

1) Allgemeine Arbeiten: - Technische Bearbeitung - Baustelleneinrichtung - Herrichten des Baustellenbereiches unter Berücksichtigung der denkmalfachlichen Vorgaben - Herrichten der Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen - Abbruch der vorhandenen Betriebsgebäude der Schleusen - Sicherung der denkmalgeschützten technischen Anlagen und Flächen - Rückbau vorhandener Einrichtungen des WSA-O-H (Pontons, Dalben u.ä.) sowie Anlagen der Anlege- und Wartestellen. - Durchführung von Kronenteilschnitten - Herstellung einer Baustellenzufahrt inkl. Wendeschleife und Ertüchtigung des Durchlassbauwerk zur alten Papierfabrik - Herrichten der Baustellenverkehrswege innerhalb BE-Flächen unter Berücksichtigung der denkmalfachlichen Vorgaben - Verfüllung des unteren und oberen Vorhafens zur Nutzung als Baustraßen, BE-Fläche und Abstützung der seitlichen Böschungen - Einrichtung einer Grundwasserabsenkung 2) Abbruch des Bestandsbauwerks und Herstellen der wasserdichten Baugrube unter Berücksichtigung der denkmalfachlichen Dokumentation des Abbruchs: - Voraushub im Bereich der Rammebenen, Einbringen der seitlichen Spundwände als Baugrubenumschließung inkl. Austauschbohrungen mit teilweiser Abdichtung der Bohrlöcher und Herstellung der Drainageleitungen für die dauerhafte GW-Entspannung - Abgraben der Bauwerkshinterfüllung bis ca. 2 m unter GOK - Abbruch Bestandsbrücke und Brückenanschluss - Abbruch des Bestandsbauwerkes bis ca. 2 m unter GOK, teilweise bereits unter Wasser - Einbau der Gurtungen und Aussteifungen für die Baugrubenumschließung - Abbruch des Bauwerksbestandes bis UK-Unterwasserbetonsohle, Ausführung der Arbeiten unter Wasser - Einbau der Mikropfähle als Auftriebssicherung für die Unterwasserbetonsohle (Ggf. Tauchereinsatz). - Einbau der Unterwasserbetonsohle inkl. Reinigung der Kontaktflächen UWB-Sohle - Spundwand mittels Hochdruckwasserstrahlung, Feinplanum herstellen. UWB-Sohle in 3 Betonierabschnitten herstellen. - Lenzen der Baugrube (erst möglich, wenn 65 % der Betondruckfestigkeit erreicht wurde) und Herstellen der Wasserhaltung für erforderliche Restwasserhaltung 3) Ersatzneubau des Schleusenbauwerks: - Reinigen der UWB-Sohle und Herstellung der Ausgleichsschicht aus unbewehrtem Beton - Bewehrung und Beton für Stahlbetonsohle herstellen - Schalen, Bewehren und Betonieren der Wände - untere Betonierabschnitte (Kammer und Häupter) im Erstbeton. Einschließlich Magerbetonverfüllung der Spundwandtäler im Kammerbereich und Zwischenräume zwischen Konstruktionssohle und Spundwand an den Häuptern sowie Hinterfüllung Bauwerk. - Rückbau der temporären Aussteifungen - Schalen, Bewehren und Betonieren der Wände - obere Betonierabschnitte (Kammer, Häupter, Unterhauptbrücke) im Erstbeton. Einschließlich Schalung und Hinterfüllung. - Auffüllung der Randbereiche mit wiederverwendbarem Aushubmaterial bis ca. 0,5 m unter geplanter GOK - Montage der Schleusenausrüstung und Stahlwassereinbauteile im Massivbau Zweitbetonarbeiten (Spurlager, Verlagerung der Stemmtorantriebe) an der Schleusenausrüstung und Stahlwassereinbauteile, Korrosionsschutzarbeiten Stahlwasserbau - Einbau Mauerwerksvorsatzschale und Ausführung der Natursteinarbeiten, Fertigstellungsarbeiten Massivbau - Teilrückbau der Spundwände der Baugrubenumschließung (Abbrennen 1,00 m unter GOK) 4) Gestaltung der Vorhäfen bzw. Einfahrtstrichter: - Abbruch der Wartestellen inkl. Schwimmstege und Vorhafenbefestigung - Neubau Wartestellen inkl. Schwimmstege, Landgänge, Nassbaggerung, Böschungssicherung (mittels Holzpfahlreihe) - Neubau Umtrageweg - Neubau der Vorhäfen bzw. Einfahrtstrichter inkl.: Nassbaggerungen, Sohlbefestigung, Ausrüstung Vorhäfen - Überfahrten im oberen und unteren Vorhafen rückbauen - Spundwände der Baugrubenumschließung im Vorhafen sohlgleich abbrennen 5) Hochbauarbeiten (Betriebsgebäude Wehranlage): - Errichtung des Betriebsgebäudes Wehranlage inkl. Gründung im Zuge der Einrichtung der BE-Fläche - zur Aufrechterhaltung der Wehrsteuerung findet der Abbruch des Bestandsgebäudes danach statt - Verlegen der Kabelleerrohre, Endmontage der elektrotechnischen Ausrüstung 6) Hochbauarbeiten (Betriebsgebäude Schleusenbauwerk): - Errichtung des Schleusenbetriebsgebäudes inkl. Gründung - Verlegen der Kabelleerrohre, Endmontage der elektrotechnischen Ausrüstung 7) Abschließende Arbeiten: - Arbeiten zum Herstellen der Außenanlagen - Herstellung der Außenanlagen - Rückbau der temporären bzw. bauzeitlichen Baustraßen (einschließlich Ausbesserungsarbeiten) - Rückbau der Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen - Abräumen des Baufeldes - Herstellung der Einfriedung - Probebetrieb und Inbetriebnahme - Eröffnung der Schleuse

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFI … ganz lesenPRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFIKATION MIT DEM ANGEBOT ABZUGEBEN. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen. 1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Der Mindestjahresumsatz für den Hauptauftragnehmer jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss 10 Mio. EUR betragen. 2. Erklärung, dass -ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, - ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und dieser auf Verlangen vorgelegt wird - falls zutreffend. 3. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden. 4. Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen dem Zweckverband Region Finowkanal innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, zu 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Des Weiteren ist der folgende Nachweis einzureichen: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als ein Jahr) mit einer Deckungssumme von mindestens 10.000.000,00 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsfall. - Nachweis einer Umwelthaftpflichtversicherung (nicht älter als ein Jahr) mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden pro Versicherung …
Kriterium
PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFI … ganz lesenPRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFIKATION MIT DEM ANGEBOT ABZUGEBEN. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB"bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen. 1. Erklärung zur Eintragung im Handelsregister, für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle, bei der Industrie und Handwerkskammer oder ob keine Verpflichtung zur Eintragung in die genannten Register besteht. 2. Erklärung, dass - keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, - in den letzten 2 Jahren kein Verstoß gegen Vorschriften vorliegt, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde, - ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt - falls zutreffend, - zwar ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde - falls zutreffend. Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen dem Zweckverband Region Finowkanal innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 1. Handelsregisterauszug oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie und Handelskammer. Falls zutreffend sind folgende Formulare zu verwenden: a) Werden Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) aus dem sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter (federführend) ergeben, auszufüllen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe einzeln zu erbringen. b) Werden Unterauftragnehmer eingesetzt, müssen diese den jeweiligen Leistungsbereich oder Teile davon übernehmen. Der Bieter hat das Formblatt 233 (Verzeichnis Nachunternehmerleistungen) einzureichen.
Kriterium
PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFI … ganz lesenPRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFIKATION MIT DEM ANGEBOT ABZUGEBEN. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen. 1.a) Erklärungen, dass in den LETZTEN ACHT ABGESCHLOSSENEN KALENDERJAHREN vergleichbare Leistungen im Bereich massiver Wasserbau (inkl. Tief-/ Erdbau) ausgeführt wurden. Als vergleichbare Leistungen gelten Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wasserkraftanlagen, Hafenanlagen, Schöpfwerke mit einem Auftragsvolumen von mindestens 3 Mio. EUR. 1.b) Erklärungen, dass in den LETZTEN FÜNF ABGESCHLOSSENEN KALENDERJAHREN vergleichbare Leistungen im Bereich Stahlwasserbau/Maschinentechnik ausgeführt wurden. Als vergleichbare Leistungen gelten Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wasserkraftanlagen mit einem Auftragsvolumen von mindestens 1 Mio. EUR. Es müssen sowohl zu 1.a) als auch zu 1.b) Referenzen vorgelegt werden. Fehlen entweder zu 1.a) oder zu 1.b) die Referenzen, wird das Angebot wegen Nichteignung des Bieters ausgeschlossen. 2. Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und eine Liste der einzusetzenden Geräte und Mitarbeiter (Qualifikationen) Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen dem Zweckverband Region Finowkanal innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 2. Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Geforderte Mindeststandards: Mit dem Angebot sind jeweils drei Referenznachweise für den Bereich "massiver Wasserbau (inkl. Tief-/ Erdbau)" und für den Bereich "Stahlwasserbau/Maschinentechnik" vorzulegen. Die Referenzen werden nur anerkannt, wenn sie mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Leistungen gelten: Im Bereich "massiver Wasserbau (inkl. Tief-/ Erdbau)": Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wasserkraftanlagen, Hafenanlagen, Schöpfwerke mit einem Auftragsvolumen von mindestens 3 Mio. EUR. Im Bereich "Stahlwasserbau/Maschinentechnik": Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wass …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
85 DAYS
Angebotsöffnung
04.09.2024, 14:00 Uhr. Alfred-Nobel-Straße 1, Gebäude 26, Zimmer 515, 16225 Eberswalde. Frau Melanie Zülsdorf Herr Leonard Winter Herr Oliver Frank Herr Andy Kalisch Frau Kathrin Ratzlaff Herr Martin Kürth Frau Anna Günther
Sicherheiten
verlangt: Finanzielle Absicherung für Los 4.2: Vertragserfüllungsbürgschaft

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe FB 214 "Besondere Vertragsbedingungen" a. Das Brandenburgische Gesetz über die Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen findet Anwendung. b. Bei der Vergabe von Bauleistungen muss gem. § 5 Abs. 2 Brandenburgisches Vergabegesetz immer eine Sozialkassenbeschein … ganz lesenLeistung: siehe FB 214 "Besondere Vertragsbedingungen" a. Das Brandenburgische Gesetz über die Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen findet Anwendung. b. Bei der Vergabe von Bauleistungen muss gem. § 5 Abs. 2 Brandenburgisches Vergabegesetz immer eine Sozialkassenbescheinigung von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter abgefordert werden. Die SOKA-Bau-Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein. Für den Fall, dass der Bieter nicht präqualifiziert ist oder an keinem Sozialkassenverfahren teilnimmt, hat der Bieter eine Negativbescheinigung oder eine Eigenerklärung vorzulegen, dass er nicht zur Teilnahme an einem Sozialkassenverfahren verpflichtet ist. Näheres dazu regelt § 5 Abs. 2 BbgVergG. c. Der Auftraggeber wird für den Bieter ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister des Bundeskartellamtes stellen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammern des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
1.Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag eines Bieters/Bewerbers bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der R … ganz lesen1.Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag eines Bieters/Bewerbers bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge durch die Auftraggeberin nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung gestellt wird. Die insoweit maßgebliche Vorschrift des § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YB0Y1ULQ1XF5 1) Der Auftraggeber wird für das Vorhaben eine Bauleistungs- und Montageversicherung abschließen. Die in der Bauleistungs- und Montageversicherung festgelegten Selbstbehalte je Schadensfall gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Die Höhe der Selbstbeteiligung betr … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YB0Y1ULQ1XF5 1) Der Auftraggeber wird für das Vorhaben eine Bauleistungs- und Montageversicherung abschließen. Die in der Bauleistungs- und Montageversicherung festgelegten Selbstbehalte je Schadensfall gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Die Höhe der Selbstbeteiligung beträgt 5.000 EUR je Schadensfall. Die Kosten dieser Versicherung trägt der Auftragnehmer. Für die Bauleistungs- und Montageversicherung sind brutto 5,54 0/00 der Auftragssumme inkl.gültiger MwSt. anzusetzen. Die Versicherungsleistung wird nicht gesondert vergütet. Sie ist in das Angebot einzurechnen. Von der ersten Abschlagsrechnung wird eine entsprechend des Auftragswertes anteilige Versicherungsprämie in Höhe von brutto 5,54 0/00 der Auftragssumme inkl.gültiger MwSt. in Abzug gebracht. Von der Schlussrechnung wird die anteilige Versicherungsprämie in Höhe von brutto 5,54 0/00 des Schlussrechnungsbetrages inkl.gültiger MwSt. in Abzug gebracht, der in der ersten Abschlagsrechnung abgezogene Betrag wird dabei verrechnet. 2) Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach §13 Abs. 4 Nr. 1 VOB/B für baulicher Anlagen (Massivbau und Stahlwasserbau) beträgt 5 Jahre. Für alle maschinellen / elektronischen Anlagen, bei denen die Wartung Einfluss auf Sicherheit hat, beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach §13 Abs. 4 Nr. 2 VOB/B 4 Jahre. 3) Die Verfahrenskommunikation - auch die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc. - wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an den Zweckverband Region Finowkanal zu richten! Fragen zur Erstellung des Angebotes sind bis spätestens 21.08.2024, 23:59 Uhr zu stellen. 4) Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig - auch nach Angebotsschluss! - abgerufen bzw. überwacht werden. Allen Bietern wird die freiwillige Registrierung zur lückenlosen und zeitnahen Kommunikation innerhalb des Angebotsverfahrens empfohlen. Anderenfalls besteht für die Bieter eine Holschuld zur Erlangung der Kenntnis über Änderungen im Vergabeverfahren, Klarstellungen, Änderungen zu Terminen und Fristen sowie Änderungen von Leistungsanforderungen. 5) Das Angebot ist elektronisch in Textform in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Brandenburg hochzuladen. Hierfür steht ein sog. Bietertool zur Verfügung. Die unverschlüsselte Übermittlung eines Angebotes, z. B. per E-Mail, ist nicht zulässig und führt im Regelfall zum Ausschluss. 6) Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen (z. B. für die Erstellung des Angebotes). 7) Die Angebotswertung erfolgt für mehrere Zuschlagskriterien gemäß nachfolgender Gewichtung - 70% Preis - 30% Technischer Wert: Um bei der Wertung der Angebote auch Wertungspunkte für das Zuschlagskriterium "Technischer Wert" zu erreichen, hat der Bieter folgende Unterlagen mit seinem Angebot einzureichen (siehe auch die in den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage zu Formblatt 211 EU (Angebotsaufforderung): Unterkriterium 1: Technologiekonzept Herstellung Mikropfähle Unterkriterium 2: Technologieund Logistikkonzept Abbruch, Entsorgung der Bestandsschleuse/ Bodenmaterial / gefährlicher Abfall Unterkriterium 3: Technologiekonzept wasser- und druckstabile Abdichtung Austauschbohrungen Unterkriterium 4: Kurzkonzept bauzeitliche Wasserhaltung Hochwasser und Grundwasser Unterkriterium 5: Bauzeitenplan inkl. Beschreibung des Bauablaufs Bau-AN Unterkriterium 6: Referenzen von vergleichbar ausgeführten Baumaßnahmen in Deutschland Zu Unterkriterium 6. Um bei der Wertung des Unterkriteriums "Referenzen von vergleichbar ausgeführten Baumaßnahmen in Deutschland" Punkte zu erhalten, sind abweichend von den Mindestanforderung de …

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Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 26.02.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

602vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (435 Lose mit Angabe)
278.884 €Zuschlagswert im Median
99.857 € – 841.675 €mittlere Hälfte, 291 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 04.09.2024
  3. BekanntmachungFrist 04.09.2024
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 04.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 053cd5c8-bb51-48e1-8d95-29317b2d1ba7.