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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Großraum- und Schwertransporte

BAAINBw · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen Q/E3FF/R9170veröffentlicht 01.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 550 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Jahre01.09.2025 – 31.08.2031, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Koblenz56073, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (54 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2031
    vor 14 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Auftrag der Bundeswehr sind Großraum- und Schwertransporte von Deutschland ins europäische Ausland bzw. vom europäischen Ausland nach Deutschland durchzuführen. Dies beinhaltet Transporte im Rahmen der Nato-, Vereinten Nationen, EU und PfP-Staaten. Zu befördern sind Geräte und Landfahrzeuge (Rad/Kette), Wasser- und Luftfahrzeuge sowie Güter der Bundeswehr und befreundeter Armeen bzw. Organisationen.

Neben "auflagenfreien" Gütern sind zu transportieren: • Gefahrgüter gem. GGVSEB/ ADR (kennzeichnungspflichtig), • Transporte unter Beachtung des LuftSiG (Luftsicherheitsgesetzes) • Material gemäß KrWaffKontrG (Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen) und gem. Waffengesetz • VS und / oder Kryptomaterial

Maximale Abmessungen/Gewichte: Länge: über 14,00 m bis 20,00 m Breite: über 3,00 m bis 6,00 m Höhe: über 3,70 m bis 5,00 m Einzelgewicht: über 24 to bis 80 to

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1

Großraum- und Schwertransporte innerhalb Deutschlands

6 Jahre–
2
Los 2

Großraum- und Schwertransporte von Deutschland in das europäische Ausland bzw. vom europäischen Ausland nach Deutschland.

6 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
niedrigster Preis

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Die nachstehenden Nachweise der Eignungsanforderungen sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlich-finanziellen bzw. technisch-beruflichen Leistungsfähigkeit im zugelassenen Rahme … ganz lesenDie nachstehenden Nachweise der Eignungsanforderungen sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlich-finanziellen bzw. technisch-beruflichen Leistungsfähigkeit im zugelassenen Rahmen auf Ressourcen von Unterauftragnehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise für die Eignungsanforderungen ebenfalls in Bezug auf die Unterauftragnehmer vorzulegen. - Umfassendes Firmenprofil (formlos) - aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug, nicht älter als 1 Jahr - unterschriebenes Formblatt B-V 031 - soweit Unterauftragnehmer (UAN) zur Leistungserbringung vorgesehen sind, jeweils von allen UAN eine unterzeichnete Ausfertigung des Formbaltts B-V 032 -unterschriebenes Formblatt B-V 034 - unterschriebenes Formblatt B-V 047 - unterschriebene Anlage E2 "Eigenerklärung zum eingesetzten Personal" - unterschreibene Anlage E3 - vollständig ausgefüllte und unterzeichnete Anlage E1 - entsprechend befülltes Formblatt B 96a
Kriterium
Die nachstehenden Nachweise der Eignungsanforderungen hinsichtlich der wirtschaftlicehn und finanziellen Leistungsfähigkeit sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. Ausländischen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschafte … ganz lesenDie nachstehenden Nachweise der Eignungsanforderungen hinsichtlich der wirtschaftlicehn und finanziellen Leistungsfähigkeit sind von jedem Bewerber und jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. Ausländischen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Ein Nachweis der Gleichwertigkeit ist mit der Bewerbung vorzulegen. -ausgefüllte und unterzeichnete Anlage E1 hier vor allem die darin enthaltene Erklärung und Tabelle hinsichtlich des mittleren Jahresumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 3 Millionen Euro für Personen-, Vemögens- und Sachschäden oder alternativ die Erklärung diese im Falle des Zuschlags umgehend abzuschließen - eine vom Kreditinstitut ausgefüllte, unterzeichnete und mit Stempel versehene Bankerklärung, hierzu ist die Anlage E4 zu nutzen - eine vom Finanzamt ausgestellte Bescheinigung in Steuersachen (nicht älter als 1 Jahr)
Kriterium
Die Nachweise für die nachfolgenden Eignungsanforderungen sind von jedem Bewerber bzw. von jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der nachfolgenden Kriterien auf Mitarbeiterqualifikationen bzw. Referenzerfahrungen von Unterauftragnehmer … ganz lesenDie Nachweise für die nachfolgenden Eignungsanforderungen sind von jedem Bewerber bzw. von jeder Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der nachfolgenden Kriterien auf Mitarbeiterqualifikationen bzw. Referenzerfahrungen von Unterauftragnehmer verweisen will, sind die Nachweise bzw. Erklärungen auch für den Unterauftragnehmer vorzulegen. - mittels Referenzliste (Anlage E5) ist mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt für öffentliche oder private Auftraggeber nachzuweisen - Nachweis der, bzw. Erklärung der Bereitschaft zur Aufnahme in die, Geheimschutzbetreuung des Bundes (Erklärung in Anlage E1) - Nachweis für die Zertifizierung nach AEO C/S - Nachweis für die Zertifizierung nach DIN ISO 9001 - Nachweis für die Zertifizierung nach DIN ISO 14001 - Nachweis für die Zertifizierung nach BSI Standard 200-2 - Nachweis für die Zertifizierung nach VDI 2700ff - ausgefüllte und unterzeichnete Anlage E1, hier insbesondere die Erklärung zum Umgang mit Gefahrgut, sowie die Erklärung, dass kein Personal aus Staaten mit besonderem Sicherheitsrisiko gemäß Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG eingesetzt werden wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
31.08.2031
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
3 malige Verlängerungsoption um jeweils 1 Jahr
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: Keine

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen in Form einer Leistungsbeschereibung wird den als geeignet bewerteten Bewerbern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu ge … ganz lesenDie zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

61vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (183 Lose mit Angabe)
1,25 Mio. €Zuschlagswert im Median
513.048 € – 2,42 Mio. €mittlere Hälfte, 12 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.05.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d571d9b9-d96e-4639-a226-cc390085f40e.