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vergebenEU-weitDienstleistungen

Großbildprojektion 2025

Deutscher Bundestag, Referat ZR 3, Vergaben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ZR3-1133-2025-001-16-IK3veröffentlicht 12.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 596 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Monate06.07.2025 – 06.10.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin11011, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (70 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Konzept (Bewertungsschema)50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 06.10.2025
    vor 16 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Technische Organisation, Ausstattung und Durchführung einer Großbildprojektion auf die Südfassade des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses

Beschreibung des Loses

Vertragsgegenstand ist die technisch unterstützende Organisation, Ausstattung und Durchführung einer im Rahmen der parlamentarischen Öffentlichkeitsarbeit veranstalteten multimedial inszenierten Großbildprojektion auf große Teile der Südfassade des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses des Deutschen Bundestages in Berlin, welche im Jahr 2025 zum 14. Mal durchgeführt wird.

Der Beginn ist mit einer Preview für den 6. Juli 2025 geplant, der erste reguläre Spieltag ist der 7. Juli 2025 und das Ende der Veranstaltung wird am 3. Oktober 2025 sein.

Die Großbildprojektion besteht im Wesentlichen aus einem durch die Auftraggeberin gestellten circa 35-minütigen künstlerischen Film verbunden mit der Ton- und Lichtinszenierung über die Geschichte des Parlaments, welche einem internationalen Publikum dargeboten wird. Die Aufführung beginnt mit dem Einbruch der Dunkelheit und wird jeden Abend mindestens zweimal in Folge gezeigt. Ausgehend von einem späten Sonnenuntergang in den Monaten Juli, August und September wird der Beginn um circa 22:00 Uhr sein. Im Laufe des Spielbetriebes werden die Aufführungszeiten der Dämmerung entsprechend zeitlich vorverlegt.

Als Zuschauerbereich dienen die Spreetreppen auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Blickrichtung über die Spree zur Südfassade des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses. Es ist davon auszugehen, dass dieser Bereich im Vorführungszeitraum gut gefüllt sein wird. Der Zuschauerbereich ist mit Ambientebeleuchtung auszuleuchten und angemessen zu beschallen. Im Rahmen der Projektion wird auch Showlasertechnik zum Einsatz kommen. Der Auftragnehmer hat Leistungen in folgenden Bereichen zu erbringen: — Filmvorführungs-, Medien- und Zuspieltechnik, — Tontechnik, — Beleuchtungstechnik und Lasertechnik, — Hinweis- und Beschilderungssystem, — Logistik, — Personal- und Serviceleistungen inklusive grafischer Content-Erstellung , — begleitende Maßnahmen, — Konzeptbeitrag zu Arbeits-, Infektionsschutz und Hygieneregeln — Einholung von Genehmigungen und gegegebenfalls Beauftragung von Gutachten.

Der Auftragnehmer soll alle technischen und personellen Dienstleistungen anbieten, die erforderlich sind, um eine multimediale Inszenierung in Multiscreen-Technologie als Veranstaltung durchzuführen. Hierzu hat der Auftragnehmer mit dem Angebot ein technisches Konzept vorzulegen, dessen Bewertung in die Zuschlagsentscheidung einfließt. Der Aufbau der technischen Ausstattung soll vom 28.06.2025 bis 06.07.2025 erfolgen. Eine Preview findet am 06.07.2025 statt. Der erste reguläre Spieltag ist der 07.07.2025. Der Abbau erfolgt direkt im Anschluss an die letzte Aufführung (03.10.2025) und ist bis zum 6.10.2025 abzuschließen. Die technische Ausstattung bleibt Eigentum des Auftragnehmers. Die entsprechenden Zeitvorgaben im Falle der Wahrnehmung der Option für das folgende Jahr werden dem Auftragnehmer spätestens bis zum 28.02.2025 mitgeteilt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept (Bewertungsschema)50 %
Preis50 %
Qualität
Konzept (Bewertungsschema)Konzept
Preis
Euro

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.07.2025
Vertragsende
06.10.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Zugunsten der Auftraggeberin besteht eine Option für das Jahr 2026. Die entsprechenden Zeitvorgaben im Falle der Wahrnehmung der Option für das folgende Jahr werden dem Auftragnehmer spätestens bis zum 28.02.2026 mitgeteilt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in se … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und … ganz lesen- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden. - Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen. - Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen. - Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. - Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. - Neben den unter 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aufgeführten Unterlagen sind auch folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen: • Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) (Punkt 3.3 des Angebotsvordrucks). - Vorlage eines technischen Konzeptes. In diesem Konzept hat der Bieter vollständige Ausführungen zu machen. Eine Berücksichtigung von Inhalten aus sonstigen Teilen des Angebotes, Verweisen auf bekannte Unterlagen oder sonstige als bekannt vorausgesetzte Erkenntnisse der Auftraggeberin erfolgt bei der Prüfung der Realisierungskonzepte nicht. Das Konzept ist mit dem Angebot einzureichen. Das Konzept wird gemäß § 56 Absatz 3 Satz 1 VgV nicht nachgefordert. Ein nicht eingereichtes Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes. Das Konzept ist wie folgt zu gliedern, dementsprechend sind zu allen hier aufgezählten Gliederungspunkten Ausführungen zu machen: 1. Filmvorführungs-, Medien und Zuspieltechnik Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und mit welcher Ausstattung der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen vorzulegen: o Filmvorführungs-, Medien und Zuspieltechnik Plan o Filmvorführungs-, Medien und Zuspieltechnik Materialliste o Filmvorführungs-, Medien und Zuspieltechnik Visualisierung 2. Tontechnik Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und mit welcher Ausstattung der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen vorzulegen: o Tontechnik Plan o Tontechnik Materialliste o Tontechnik Visualisierung 3. Beleuchtungs- und Lasertechnik Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und mit welchen Mitteln der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen vorzulegen: o Beleuchtungs- und Lasertechnik Plan o Beleuchtungs- und Lasertechnik Materialliste o Beleuchtungs- und Lasertechnik Visualisierung 4. Hinweis- und Beschilderungssystem Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und mit welchen Mitteln der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen vorzulegen: o Hinweis- und Beschilderungssystem Plan o Hinweis- und Beschilderungssystem Liste o Hinweis- und Beschilderungssystem Visualisierung 5. L …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Neumann&Müller GmbH & Co. KG, Ratingen1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Kontakt
vergabereferat@bundestag.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 799 (Veschiedene Dienstleistungen für Unternehmen und andere Dienstleistungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

131vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (95 Lose mit Angabe)
1,09 Mio. €Zuschlagswert im Median
252.106 € – 2,6 Mio. €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 19.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7a706990-da99-432c-a94e-816ea9edc3aa.