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Geschäftsbesorgungsvertrag zur Beleihung auf dem Gebiet der Zuwendungssachbearbeitung und Verwendungsnachweisprüfung

Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 5400 E 10 2026veröffentlicht 13.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 152 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 13.05.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
462 Tsd. €
Laufzeit
4 Jahre01.07.2026 – 30.06.2030
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10825, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Qualität des Grobkonzepts zur Auftragsausführung30 %
  • Erfahrung der für die Auftragsausführung verantwortlichen Person20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 5 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  5. Bindefrist endet
    22 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2030
    vor 4 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Es soll einer juristischen Person des Privatrechts die dem Land Berlin auf dem Gebiet der Zuwendungen obliegenden Aufgaben der Zuwendungssachbearbeitung (Los 1) sowie der Verwendungsnachweisprüfung (Los 2) auf der Grundlage eines Geschäftsbesorgungsvertrages für einen Zeitraum von jeweils 4 Jahren übertragen werden. Dieser juristischen Person soll gemäß § 44 Abs. 3 LHO durch Verwaltungsakt die Befugnis verliehen werden, diese Aufgaben – sofern erforderlich – in den Handlungsformen des öffentlichen Rechts wahrzunehmen.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Zuwendungssachbearbeitung

Los 1) Zuwendungsbearbeitung Leistungszeitraum 01. Juli 2026 - 30. Juni 2030: 1. Aufforderung zur Einreichung von Zuwendungsanträgen und ergänzender Antragsunterlagen an potentielle Zuwendungsempfangende 2. formale und zuwendungsrechtliche Prüfung der eingehenden Anträge 3. Erlass von Vorschuss-, Bewilligungs-, Ablehnungsbescheiden 4. Prüfung von Änderungsmitteilungen sowie von Änderungs- und Nachbewilligungsanträgen; Erlass von Änderungsbescheiden Mittelbewirtschaftung: 1. Auszahlung der Zuwendungen nach Prüfung der rechnerischen und sachlichen Richtigkeit der Mittelabrufe der Zuwendungsempfangenden sowie der Auszahlungsvoraussetzungen nach Nr. 7 AV zu § 44 LHO Bln (die dabei zu beachtenden Maßgaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen) 2. Überwachung der Verwendung und Veröffentlichung nach Nr. 9 AV zu § 44 LHO Bln 3. Jahresbericht über die Zuwendungsmittel mit folgenden Mindestangaben aufgegliedert nach Zuwendungsempfängern: Mittelabfluss, Zinsen und etwaige Rückflüsse.

4 Jahre–
2
Verwendungsnachweisprüfung

Los 2) Verwendungsnachweisprüfung Leistungszeitraum 01. Oktober 2026- 30. September 2030: 1. Verwendungsnachweisprüfung nach Nr. 11 AV zu § 44 LHO Bln betreffend die Zuwendungen der Förderjahre inkl.kursorische Prüfung,vertiefte Prüfung und Erstellung der Prüfvermerke (siehe Leistungsbeschreibung)

4 Jahre–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis50 %
Qualität des Grobkonzepts zur Auftragsausführung30 %
Erfahrung der für die Auftragsausführung verantwortlichen Person20 %
Preis
Preisangaben/Kalkulationsunterlagen/Preisobergrenze Mit dem Angebot ist das zutreffende Preisblatt - vollständig bepreist – einzureichen. Darüber hinaus ist dem Angebot eine nachvollziehbare Preiskalkulation beizufügen, sowie eine ausführliche und nachvollziehbare Kostenkalkulation, ausdifferenziert nach Leistungskategorien, orientiert an der Produktübersicht. Es gelten folgende verbindliche Preisobergrenzen: Los 1 Zuwendungssachbearbeitung / Mittelbewirtschaftung: monatliche Pauschale: 8.400,- Euro (brutto) Angebote, die über dieser Preisobergrenze liegen, werden ausgeschlossen!
Qualität
Qualität des Grobkonzepts zur AuftragsausführungDem Angebot ist unter Berücksichtigung der gesetzlichen sowie im Vertragsentwurf und der Leistungsbeschreibung vorgesehenen Anforderungen erstelltes Grobkonzept zur Auftragsausführung beizufügen, dessen Qualität Gegenstand der Angebotswertung ist. Das Konzept soll unter Bezug auf die Leistungsbeschreibung und die gesetzlichen Grundlagen die geplante Vorgehensweise bei der Auftragsausführung darstellen. Darüber hinaus soll das Konzept Aussagen zu folgenden Punkten enthalten: • Arbeits- und Zeitplanung / Personaleinsatz • Projektorganisation und Kommunikation, insbesondere Maßnahmen zur Gewährleistung der für die Auftragsausführung erforderlichen Fachkenntnisse aller im Rahmen der Auftragsausführung tätigen Beschäftigten sowie zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen (vgl. Art. 28 Abs. 1 DSGVO) Sofern auf Grund der Inhalte des Konzepts Anhaltspunkte für eine fehlende Eignung der Bieter/Bietergemeinschaften bestehen, wird der Auftraggeber unter deren Berücksichtigung eine erneute Eignungsprüfung vornehmen.
Qualität
Erfahrung der für die Auftragsausführung verantwortlichen PersonMit dem Angebot ist die für die Auftragsausführung verantwortliche Person namentlich zu benennen. Als Nachweis von deren Erfahrung mit der Leitung in vergleichbaren Aufträgen, sind mit dem Angebot geeignete persönliche Referenzen über früher ausgeführte oder laufende Aufträge/Projekte in Form einer Liste der in den letzten fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts, der Rolle der verantwortlichen Person in dem jeweiligen Auftrag/Projekt sowie einer aussagekräftigen Beschreibung der jeweils erbrachten Leistungen und der Bezeichnung des öffentlichen oder privaten Auftraggebers einzureichen. Die Angaben in der Referenzliste müssen aussagekräftig sein und eine Bewertung der Erfahrung der für die Auftragsausführung verantwortlichen Person entsprechend der Bewertungsmatrix ermöglichen. Es können mehrere für die Auftragsausführung verantwortliche Personen vorgesehen werden. Es ist mit Angebot allerdings diejenige Person verbindlich zu benennen, deren Erfahrung im Rahmen der Angebotswertung bewertet werden soll. Eine Kumulierung der Erfahrung findet demnach nicht statt.

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Bieter müssen über spezifische Erfahrungen mit der eigenverantwortlichen Erledigung der auftragsgegenständlichen Aufgaben auf dem Gebiet der Zuwendungen verfügen. Nachweis (mit dem Angebot einzureichen): geeignete unternehmensbezogene Referenzen über früher ausgeführte oder laufende Aufträge in … ganz lesenDie Bieter müssen über spezifische Erfahrungen mit der eigenverantwortlichen Erledigung der auftragsgegenständlichen Aufgaben auf dem Gebiet der Zuwendungen verfügen. Nachweis (mit dem Angebot einzureichen): geeignete unternehmensbezogene Referenzen über früher ausgeführte oder laufende Aufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts und des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer aussagekräftigen Beschreibung der jeweils erbrachten Leistungen
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die Bieter müssen über den gesamten Vertragszeitraum (einschließlich etwaiger Verlängerungen) über ausreichend Personal zur Erbringung der gegenständlichen Leistung verfügen. Nachweis (mit dem Angebot einzureichen): Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl sowie der freien Mitarbeiter hinsichtlich der letzten drei zurückliegenden Geschäftsjahre
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
30.06.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
22 Tage
Angebotsöffnung
08.06.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Datenschutz Der Auftragnehmer verarbeitet im Rahmen der Auftragsdurchführung personenbezogene Daten im Sinne von Art. 4 Nr. 1 DSGVO, die in den Zuwendungsanträgen oder den Verwendungsnachweisen enthalten sind. Im Zuschlagsfall werden daher Auftraggeber und Auftragnehmer einen separaten Auftragsdatenverarbeitungsvertrag nach Art. 28 Abs. 1 DSGVO schließen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
keine Angabe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# Zusatzinformation für Nachauftragnehmereinsatz Bieter/Bietergemeinschaften, die beabsichtigen, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an dritte Unternehmen zu vergeben, haben mit dem Angebot diese Auftragsteile konkret zu benennen (Wirt 235). Biet … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# Zusatzinformation für Nachauftragnehmereinsatz Bieter/Bietergemeinschaften, die beabsichtigen, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an dritte Unternehmen zu vergeben, haben mit dem Angebot diese Auftragsteile konkret zu benennen (Wirt 235). Bieter/Bietergemeinschaften, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben zudem auf Anforderung des Auftraggebers folgende Unterlagen einzureichen: -Benennung der dritten Unternehmen und deren Zuordnung zu den mit dem Angebot benannten Teilen des Auftrages, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, -Erklärung jedes benannten dritten Unternehmens über Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB, § 21 Abs. 1 AEntG, § 19 Abs. 1 MiLoG, § 98c Abs. 1 AufenthG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG (Wirt 124 EU), -Nachweis, dass den Bietern/Bietergemeinschaften die Kapazitäten jedes benannten dritten Unternehmens im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stünden, etwa entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser dritten Unternehmen (Wirt 236). Bieter/Bietergemeinschaften die zugleich beabsichtigen, sich im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von dritten Unternehmen zu berufen (Eignungsleihe), haben bereits mit dem Angebot die vorstehenden Angaben zu machen und die vorstehenden Unterlagen einzureichen. Darüber hinaus sind bezogen auf diese dritten Unternehmen diejenigen Eignungskriterien konkret zu benennen, für deren Erfüllung ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen. Des Weiteren ist die Erfüllung der benannten Eignungskriterien mit den jeweils hierzu festgelegten Nachweisen der dritten Unternehmen zu belegen, die mit Angebot einzureichen sind.
Hinweis
Datenschutz Die Bieter/Bietergemeinschaften sind im Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verpflichtet sicherzustellen, dass eine Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber rechtmäßig ist. Soweit notwendig, haben die Bieter/Bietergemeinschaften die betroffenen Personen ü … ganz lesenDatenschutz Die Bieter/Bietergemeinschaften sind im Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verpflichtet sicherzustellen, dass eine Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber rechtmäßig ist. Soweit notwendig, haben die Bieter/Bietergemeinschaften die betroffenen Personen über die Übermittlung der Daten an den Auftraggeber und deren Verarbeitung für Zwecke des Vergabeverfahrens zu informieren und die Zustimmung der betroffenen Personen einzuholen. Eine gesonderte Information an die betroffenen Personen durch den Auftraggeber erfolgt nicht. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass sie sich bei der Durchführung des Vergabeverfahrens externer Dienstleister (Betreiber der Vergabeplattform) bedient.

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Dem Angebot ist unter Berücksichtigung der gesetzlichen sowie im Vertragsentwurf und der Leistungsbeschreibung vorgesehenen Anforderungen erstelltes Grobkonzept zur Auftragsausführung beizufügen, dessen Qualität Gegenstand der Angebotswertung ist. Das Konzept soll unter Bezug auf die Leistungsbeschreibung und die gesetzlichen Grundlagen die geplante Vorgehensweise bei der Auftragsausführung darstellen. Darüber hinaus soll das Konzept Aussagen zu folgenden Punkten enthalten: • Arbeits- und Zeitplanung / Personaleinsatz • Projektorganisation und Kommunikation, insbesondere Maßnahmen zur Gewährleistung der für die Auftragsausführung erforderlichen Fachkenntnisse aller im Rahmen der Auftragsausführung tätigen Beschäftigten sowie zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen (vgl. Art. 28 Abs. 1 DSGVO) Sofern auf Grund der Inhalte des Konzepts Anhaltspunkte für eine fehlende Eignung der Bieter/Bietergemeinschaften bestehen, wird der Auftraggeber unter deren Berücksichtigung eine erneute Eignungsprüfung vornehmen. Erfahrung der für die Auftragsausführung verantwortlichen Person: Mit dem Angebot ist die für die Auftragsausführung verantwortliche Person namentlich zu benennen. Als Nachweis von deren Erfahrung mit der Leitung in vergleichbaren Aufträgen, sind mit dem Angebot geeignete persönliche Referenzen über früher ausgeführte oder laufende Aufträge/Projekte in Form einer Liste der in den letzten fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts, der Rolle der verantwortlichen Person in dem jeweiligen Auftrag/Projekt sowie einer aussagekräftigen Beschreibung der jeweils erbrachten Leistungen und der Bezeichnung des öffentlichen oder privaten Auftraggebers einzureichen. Die Angaben in der Referenzliste müssen aussagekräftig sein und eine Bewertung der Erfahrung der für die Auftragsausführung verantwortlichen Person entsprechend der Bewertungsmatrix ermöglichen. Es können mehrere für die Auftragsausführung verantwortliche Personen vorgesehen werden. Es ist mit Angebot allerdings diejenige Person verbindlich zu benennen, deren Erfahrung im Rahmen der Angebotswertung bewertet werden soll. Eine Kumulierung der Erfahrung findet demnach nicht statt.
Preis
Preisangaben/Kalkulationsunterlagen/Preisobergrenze Mit dem Angebot ist das zutreffende Preisblatt - vollständig bepreist – einzureichen. Darüber hinaus ist dem Angebot eine nachvollziehbare Preiskalkulation beizufügen, sowie eine ausführliche und nachvollziehbare Kostenkalkulation, ausdifferenziert nach Leistungskategorien, orientiert an der Produktübersicht. Es gelten folgende verbindliche Preisobergrenzen: Los 2 Verwendungsnachweisprüfung: Vergütung pro geprüften Zuwendung: 1.000,- Euro (brutto) Angebote, die über dieser Preisobergrenze liegen, werden ausgeschlossen!

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Bieter müssen über spezifische Erfahrungen mit der eigenverantwortlichen Erledigung der auftragsgegenständlichen Aufgaben auf dem Gebiet der Zuwendungen verfügen. Nachweis (mit dem Angebot einzureichen): geeignete unternehmensbezogene Referenzen über früher ausgeführte oder laufende Aufträge in … ganz lesenDie Bieter müssen über spezifische Erfahrungen mit der eigenverantwortlichen Erledigung der auftragsgegenständlichen Aufgaben auf dem Gebiet der Zuwendungen verfügen. Nachweis (mit dem Angebot einzureichen): geeignete unternehmensbezogene Referenzen über früher ausgeführte oder laufende Aufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts und des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer aussagekräftigen Beschreibung der jeweils erbrachten Leistungen
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die Bieter müssen über den gesamten Vertragszeitraum (einschließlich etwaiger Verlängerungen) über ausreichend Personal zur Erbringung der gegenständlichen Leistung verfügen. Nachweis (mit dem Angebot einzureichen): Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl sowie der freien Mita … ganz lesenDie Bieter müssen über den gesamten Vertragszeitraum (einschließlich etwaiger Verlängerungen) über ausreichend Personal zur Erbringung der gegenständlichen Leistung verfügen. Nachweis (mit dem Angebot einzureichen): Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl sowie der freien Mitarbeiter hinsichtlich der letzten drei zurückliegenden Geschäftsjahre Begründung: - Erfahrung/Referenzen Nach Nr. 19.3 AV zu § 44 LHO sollten die Ausschreibungsunterlagen bei der Vergabe eines Geschäftsbesorgungsvertrages auf dem Gebiet der Zuwendungen auch die Kenntnisse und Fähigkeiten, die im Falle einer Beleihung für die sachgerechte Erfüllung der übertragenen Aufgaben erforderlich sind, insbesondere die Kenntnis des Verwaltungs- und Zuwendungsrechts, als Eignungskriterium beinhalten. Der Eignungsnachweis entspricht § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. - Personalkapazitäten Die Erfüllung der auftragsgegenständlichen Aufgaben erfordern einen kontinuierlichen Personaleinsatz. Auftragnehmer müssen demnach in der Lage sein, auch im Falle von unvorhergesehenen Personalfluktuationen diesen Personaleinsatz zu gewährleisten. Mit dem Angebot ist die für die Auftragsausführung verantwortliche Person namentlich zu benennen. Als Nachweis von deren Erfahrung mit der Leitung in vergleichbaren Aufträgen, sind mit dem Angebot geeignete persönliche Referenzen über früher ausgeführte oder laufende Aufträge/Projekte in Form einer Liste der in den letzten fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts, der Rolle der verantwortlichen Person in dem jeweiligen Auftrag/Projekt sowie einer aussagekräftigen Beschreibung der jeweils erbrachten Leistungen und der Bezeichnung des öffentlichen oder privaten Auftraggebers einzureichen. Die Angaben in der Referenzliste müssen aussagekräftig sein und eine Bewertung der Erfahrung der für die Auftragsausführung verantwortlichen Person entsprechend der Bewertungsmatrix ermöglichen. Es können mehrere für die Auftragsausführung verantwortliche Personen vorgesehen werden. Es ist mit Angebot allerdings diejenige Person verbindlich zu benennen, deren Erfahrung im Rahmen der Angebotswertung bewertet werden soll. Eine Kumulierung der Erfahrung findet demnach nicht statt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
30.09.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
22 Tage
Angebotsöffnung
08.06.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Datenschutz Der Auftragnehmer verarbeitet im Rahmen der Auftragsdurchführung personenbezogene Daten im Sinne von Art. 4 Nr. 1 DSGVO, die in den Zuwendungsanträgen oder den Verwendungsnachweisen enthalten sind. Im Zuschlagsfall werden daher Auftraggeber und Auftragnehmer einen separaten Auftragsdatenverarbeitungsvertrag nach Art. 28 Abs. 1 DSGVO schließen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
keine Angabe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# Zusatzinformation für Nachauftragnehmereinsatz Bieter/Bietergemeinschaften, die beabsichtigen, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an dritte Unternehmen zu vergeben, haben mit dem Angebot diese Auftragsteile konkret zu benennen (Wirt 235). Biet … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# Zusatzinformation für Nachauftragnehmereinsatz Bieter/Bietergemeinschaften, die beabsichtigen, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an dritte Unternehmen zu vergeben, haben mit dem Angebot diese Auftragsteile konkret zu benennen (Wirt 235). Bieter/Bietergemeinschaften, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben zudem auf Anforderung des Auftraggebers folgende Unterlagen einzureichen: -Benennung der dritten Unternehmen und deren Zuordnung zu den mit dem Angebot benannten Teilen des Auftrages, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, -Erklärung jedes benannten dritten Unternehmens über Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB, § 21 Abs. 1 AEntG, § 19 Abs. 1 MiLoG, § 98c Abs. 1 AufenthG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG (Wirt 124 EU), -Nachweis, dass den Bietern/Bietergemeinschaften die Kapazitäten jedes benannten dritten Unternehmens im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stünden, etwa entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser dritten Unternehmen (Wirt 236). Bieter/Bietergemeinschaften die zugleich beabsichtigen, sich im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von dritten Unternehmen zu berufen (Eignungsleihe), haben bereits mit dem Angebot die vorstehenden Angaben zu machen und die vorstehenden Unterlagen einzureichen. Darüber hinaus sind bezogen auf diese dritten Unternehmen diejenigen Eignungskriterien konkret zu benennen, für deren Erfüllung ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen. Des Weiteren ist die Erfüllung der benannten Eignungskriterien mit den jeweils hierzu festgelegten Nachweisen der dritten Unternehmen zu belegen, die mit Angebot einzureichen sind.
Hinweis
Datenschutz Die Bieter/Bietergemeinschaften sind im Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verpflichtet sicherzustellen, dass eine Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber rechtmäßig ist. Soweit notwendig, haben die Bieter/Bietergemeinschaften die betroffenen Personen ü … ganz lesenDatenschutz Die Bieter/Bietergemeinschaften sind im Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verpflichtet sicherzustellen, dass eine Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber rechtmäßig ist. Soweit notwendig, haben die Bieter/Bietergemeinschaften die betroffenen Personen über die Übermittlung der Daten an den Auftraggeber und deren Verarbeitung für Zwecke des Vergabeverfahrens zu informieren und die Zustimmung der betroffenen Personen einzuholen. Eine gesonderte Information an die betroffenen Personen durch den Auftraggeber erfolgt nicht. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass sie sich bei der Durchführung des Vergabeverfahrens externer Dienstleister (Betreiber der Vergabeplattform) bedient.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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2Angebote je Los im Median (18 Lose mit Angabe)
2,68 Mio. €Zuschlagswert im Median
468.282 € – 10,99 Mio. €mittlere Hälfte, 44 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. BerichtigungFrist von 08.06.2026 auf 15.06.2026 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.06.2026

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