Generalunternehmerleistung RGM
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024-0353-267-1veröffentlicht 28.11.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 63 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 63 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (141 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 22 Monaten
- Heute
Beschreibung
GU-Vergabe Generalinstandsetzung des Römisch-Germanischen Museums (RGM) in Köln
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums, RGM in Köln; Roncalliplatz 4. Zu erbringen ist eine vollständige, funktionale Generalunternehmer-Leistung einschließlich der Ausführungsplanung, LPH 5 der HOAI-Leistungsbilder, auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung. Ausgenommen ist die Ausstellungs- und Lichtplanung.
Das RGM gehört zu den bestbesuchten archäologischen Museen in Deutschland. Es befindet sich in zentraler Innenstadtlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom. Die herausragende Bedeutung des Museums sowie dessen zentrale Lage rücken das Bauvorhaben in den ständigen Fokus der Öffentlichkeit. 2016 wurde das RGM unter Denkmalschutz gestellt. Das Museum ist ein zweigeschossiges Stahlbetonbauwerk aus den Jahren 1970-1974, das auf einem Bunker aus dem Jahr 1940/ 41 gegründet wurde und mit diesem eine Gebäudeeinheit bildet. Der Bunker besteht aus zwei Ebenen. Die unterste Ebene, 2. UG, wird für Technik- und Lagerräume genutzt, im 1. UG befinden sich Ausstellungsflächen, der Garderoben- und WC- Bereich für Museumsbesucher, Sozialräume für Personal und ebenfalls Technik- und Lagerräume. Im Erdgeschoss sind Eingangshalle, Veranstaltungs- und Sonderausstellungsfläche, Museumspädagogik und Museumscafé untergebracht, das Obergeschoss ist der Ausstellung vorbehalten. Im nördlichen Bereich der oberen Bunkerebene liegt das Dionysos-Mosaik und ist das Poblicius- Grabmal errichtet. Mosaik und Grabmal gehören zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken des Museums und müssen während der gesamten Bauzeit im Haus verbleiben. Beide Museumsstücke wurden jeweils mit einer Einhausung ummantelt, um diese gegen mechanische Beschädigungen, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitseinwirkungen zu schützen. Beide Einhausungen sind klimatisiert, um konstante Temperatur- und Luftfeuchtewerte einhalten zu können. Ziel der bautechnischen Grundsanierung ist die Behebung akuter Mängel und Schäden. Schwerpunkte sind neben der energetischen Sanierung, die Sanierung von Feuchteschäden mit einer grundsätzlichen Verbesserung der Abdichtungssituation. Die Sanierung der gesamten Gebäudehülle, brandschutztechnische Ertüchtigungen, Betonsanierung des Rohbaus, Austausch aller haustechnischen Installationen und Schadstoffsanierung gehören gleichermaßen zum Sanierungsumfang. Darüber hinaus gilt es, die Erfordernisse eines modernen Museumsbetriebs zu erfüllen. Klimatisierung, Sicherheit, Barrierefreiheit sowie Anforderungen an einen zeitgemäßen Besucherservice sind ebenfalls Ziele der Maßnahme. Der Rückbau der zum Teil auch schadstoffbelasteten Innenausbauten, der Oberböden einschließlich Estrich, sowie der TGA wurde bereits durchgeführt und ist weitestgehend abgeschlossen. Im Inneren ist das Gebäude bis auf den Rohbau freigelegt, in Teilen wurde bereits eine Betonsanierung durchgeführt. Unter Denkmalschutz stehende Elemente, Treppenanlage, Sichtbeton, zum Teil Granitböden sind bereits entsprechend geschützt. Die Instandsetzung muss in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege und dem Ziel, soviel historische Bausubstanz wie möglich zu erhalten, erfolgen. Auf Grund der zentralen Innenstadtlage stehen Flächen für die Baustellenlogistik nur eingeschränkt zur Verfügung. Die Stärkung und Fortführung des ursprünglichen architektonischen Charakters des Hauses ist die grundlegende Intention der Sanierung. Die besondere Bedeutung des Museums auf Grund seiner weltberühmten Funde und wegen seines herausragenden Standortes im Angesicht des gotischen Domes ist Leitlinie für die gesamte Bauaufgabe.
siehe auch Bericht zur Entwurfsplanung
Gegenstand nach CPV
- 45212313Bau von MuseenHauptgegenstand
- 45000000Bauarbeiten
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Zur Beurteilung der allgemeinen Befähigung hat der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars mit dem Teilnahmeantrag eine Unternehmensdarstellung/ ein Firmenprofil einzureichen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung einzureichen, zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des §§ 123, 124 GWB.
- Kriterium
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars folgende Angaben einzureichen: a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf … ganz lesenkürzer
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars folgende Angaben einzureichen: a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; Mindestanforderung: Es ist ein Gesamtumsatz von 30 Millionen Euro brutto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft diese Mindestanforderung erfüllt oder die Mitglieder der Bietergemeinschaft gemeinsam im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Gesamtumsatz in entsprechender Höhe erzielt haben. b) Eigenerklärung zum Bestehen oder zur Bereitschaft zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit - Grundversicherungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (pauschal): 7.500.000,- Euro mit dreifacher Jahresmaximierung - Tätigkeits-/Bearbeitungsschäden (auch an zur Reparatur/Restauration übernommenen Sachen): mindestens 100.000,- Euro- Kriterium
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars Angaben zur Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu zehn abgeschlossenen Kalenderjahren zu machen, die mit der zu … ganz lesenkürzer
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars Angaben zur Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu zehn abgeschlossenen Kalenderjahren zu machen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen). Erwartet wird eine Darstellung möglichst vergleichbarer, abgeschlossener Bauprojekte mit folgenden Einzelangaben: a) Bezeichnung, Art und Standort des Referenzobjekts, b) Angabe des Auftraggebers mit Benennung eines Ansprechpartners, c) Zeitraum der Bauausführung, Datum der Fertigstellung/der Inbetriebnahme, d) Kurzbeschreibung von Art und Umfang des Referenzobjekts, insbesondere mit Angaben zu: - Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN 277; - Brutto-Baukosten des Projektes KG 300 und 400 gemäß DIN 276; Mindestanforderungen: Für den Zeitraum der letzten zehn Kalenderjahre (seit 01/2014) sind drei Referenzprojekte nachzuweisen, die jeweils sämtliche folgende Anforderungen erfüllen: a) Fertigstellung und Abnahme nach 01.01.2019; b) Bauwerkskosten (KG 300+400) nach DIN 276 brutto in Höhe von mindestens 20 Millionen Euro; c) Referenz betrifft Errichtung/ Erweiterung/ Umbau/ Sanierung eines Hochbaus als (Teil-)General- oder Totalunternehmer (Beauftragung mit der Ausführung sämtlicher oder zumindest mehrerer Fachgewerke). Diese drei Referenzprojekte müssen zumindest kumulativ folgende weitere Anforderungen erfüllen: d) (mindestens eine) Referenz betrifft Bauen im Bestand; e) Beauftragung erfolgte (bei mindestens einer Referenz) auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung (zumindest teilfunktionale Leistungsbeschreibung auf Basis einer genehmigten Entwurfsplanung); f) (mindestens eine) Referenz betrifft Sanierung der Gebäudetechnik mit Baukosten KG 400 nach DIN 276 in Höhe von mindestens 10 Millionen Euro brutto. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mindestanforderungen an die Referenzlage insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu führen. Bei einer größeren Anzahl an Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, welche die geforderte Eignung aufweisen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit erfüllen, erfolgt die Auswahl zur Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren anhand der eingereichten Referenzangaben im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem zu vergebenden Auftrag. Zu diesem Zweck werden die Referenzangaben wie folgt bepunktet: - Referenz betrifft Sanierung eines denkmalgeschützten Objektes: 10 Punkte; - Referenz betrifft Bauen im Bestand: 5 Punkte; - Referenz betrifft Bauprojekt, das in belebter, eingeschränkter, innerstädtischer Lage, mit beengten Zu- und Abfahrtswegen realisiert wurde: 3 Punkte; - Beauftragung auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung/ Referenz umfasst Planung und Ausführung: 15 Punkte; - Referenz betrifft Projekt mit Baukosten KG 300 + 400 nach DIN 276 brutto von mindestens 20 Millionen Euro: 10 Punkte; - Referenz betrifft Sanierung der Gebäudetechnik mit Baukosten KG 400 nach DIN 276 brutto von mindestens 10 Millionen Euro: 5 Punkte. Bepunktet werden ausschließlich Referenzen, bei denen der Referenzinhaber zumindest als Teil-Generalunternehmer tätig (das heisst mit der Ausführung mehrerer Fachgewerke beauftragt) war, die Bauleistungen in den letzten bis zu zehn Kalenderjahren fertiggestellt und abgenommen (baurechtliche Abnahme) wurden und die Baukosten KG 300+400 nach DIN 276 brutto mindestens 10 Millionen Euro betragen haben. Je Referenz können maximal 48 Punkte (bei Erfüllung aller vorstehenden Kriterien der Vergleichbarkeit) erzielt werden. Es werden nur die 5 Referenzen mit der höchsten Punktzahl bei der Bewerberauswahl berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist die Gesamtpunktzahl.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 63 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Besondere Bedingungen folgen aus dem TVgG-NRW sowie aus Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 vom 18.12.2023.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziffer 5.1.9 geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Ni … ganz lesenkürzer
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziffer 5.1.9 geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123, 124 GWB, einer Erklärung zu Artikel 5k VO (EU) 833/2014 sowie einer Bewerbergemeinschaftserklärung. 2. Im elektronischen Projektraum werden zunächst nur die für eine Entscheidung über eine Bewerbung um Verfahrensteilnahme erforderlichen Vergabeunterlagen bereitgestellt. Weitere, erst für die Ausarbeitung eines Angebots erforderliche Unterlagen werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt. 3. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über den elektronischen Projektraum. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden daher darum gebeten, sich auf dem Vergabeportal zu registrieren und die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zu kontrollieren. Fragen zur Auftragsgegenstand sowie zum Vergabeverfahren sind bitte spätestens bis zum 16.12.2024 über den Projektraum einzureichen. 4. Jeder nicht bezuschlagte Bieter, der ein fristgerechtes und wertbares, entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle erstelltes finales Angebot eingereicht hat, erhält für seine Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Entschädigungssumme in Höhe von pauschal 25.000 Euro einschließlich Umsatzsteuer 5. Der Preis ist nicht das alleinige Zuschlagskriterium.- Hinweis
- Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
- Website
- stadt-koeln.de
- Kontakt
- submissionsdienst-vergabe@
stadt-koeln.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f0ae6064-0798-43a0-84f4-fce9fadcd9a2.