Generalunternehmerleistung RGM
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024-0353-267-1veröffentlicht 22.07.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 63 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 63 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (141 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualität50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
GU-Vergabe Generalinstandsetzung des Römisch-Germanischen Museums (RGM) in Köln
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums, RGM in Köln; Roncalliplatz 4. Zu erbringen ist eine vollständige, funktionale Generalunternehmer-Leistung einschließlich der Ausführungsplanung, LPH 5 der HOAI-Leistungsbilder, auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung. Ausgenommen ist die Ausstellungs- und Lichtplanung.
Das RGM gehört zu den bestbesuchten archäologischen Museen in Deutschland. Es befindet sich in zentraler Innenstadtlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom. Die herausragende Bedeutung des Museums sowie dessen zentrale Lage rücken das Bauvorhaben in den ständigen Fokus der Öffentlichkeit. 2016 wurde das RGM unter Denkmalschutz gestellt. Das Museum ist ein zweigeschossiges Stahlbetonbauwerk aus den Jahren 1970-1974, das auf einem Bunker aus dem Jahr 1940/ 41 gegründet wurde und mit diesem eine Gebäudeeinheit bildet. Der Bunker besteht aus zwei Ebenen. Die unterste Ebene, 2. UG, wird für Technik- und Lagerräume genutzt, im 1. UG befinden sich Ausstellungsflächen, der Garderoben- und WC- Bereich für Museumsbesucher, Sozialräume für Personal und ebenfalls Technik- und Lagerräume. Im Erdgeschoss sind Eingangshalle, Veranstaltungs- und Sonderausstellungsfläche, Museumspädagogik und Museumscafé untergebracht, das Obergeschoss ist der Ausstellung vorbehalten. Im nördlichen Bereich der oberen Bunkerebene liegt das Dionysos-Mosaik und ist das Poblicius- Grabmal errichtet. Mosaik und Grabmal gehören zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken des Museums und müssen während der gesamten Bauzeit im Haus verbleiben. Beide Museumsstücke wurden jeweils mit einer Einhausung ummantelt, um diese gegen mechanische Beschädigungen, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitseinwirkungen zu schützen. Beide Einhausungen sind klimatisiert, um konstante Temperatur- und Luftfeuchtewerte einhalten zu können. Ziel der bautechnischen Grundsanierung ist die Behebung akuter Mängel und Schäden. Schwerpunkte sind neben der energetischen Sanierung, die Sanierung von Feuchteschäden mit einer grundsätzlichen Verbesserung der Abdichtungssituation. Die Sanierung der gesamten Gebäudehülle, brandschutztechnische Ertüchtigungen, Betonsanierung des Rohbaus, Austausch aller haustechnischen Installationen und Schadstoffsanierung gehören gleichermaßen zum Sanierungsumfang. Darüber hinaus gilt es, die Erfordernisse eines modernen Museumsbetriebs zu erfüllen. Klimatisierung, Sicherheit, Barrierefreiheit sowie Anforderungen an einen zeitgemäßen Besucherservice sind ebenfalls Ziele der Maßnahme. Der Rückbau der zum Teil auch schadstoffbelasteten Innenausbauten, der Oberböden einschließlich Estrich, sowie der TGA wurde bereits durchgeführt und ist weitestgehend abgeschlossen. Im Inneren ist das Gebäude bis auf den Rohbau freigelegt, in Teilen wurde bereits eine Betonsanierung durchgeführt. Unter Denkmalschutz stehende Elemente, Treppenanlage, Sichtbeton, zum Teil Granitböden sind bereits entsprechend geschützt. Die Instandsetzung muss in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege und dem Ziel, soviel historische Bausubstanz wie möglich zu erhalten, erfolgen. Auf Grund der zentralen Innenstadtlage stehen Flächen für die Baustellenlogistik nur eingeschränkt zur Verfügung. Die Stärkung und Fortführung des ursprünglichen architektonischen Charakters des Hauses ist die grundlegende Intention der Sanierung. Die besondere Bedeutung des Museums auf Grund seiner weltberühmten Funde und wegen seines herausragenden Standortes im Angesicht des gotischen Domes ist Leitlinie für die gesamte Bauaufgabe.
siehe auch Bericht zur Entwurfsplanung
Gegenstand nach CPV
- 45212313Bau von MuseenHauptgegenstand
- 45000000Bauarbeiten
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 63 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens b … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziffer 5.1.9 geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Ni … ganz lesenkürzer
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziffer 5.1.9 geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123, 124 GWB, einer Erklärung zu Artikel 5k VO (EU) 833/2014 sowie einer Bewerbergemeinschaftserklärung. 2. Im elektronischen Projektraum werden zunächst nur die für eine Entscheidung über eine Bewerbung um Verfahrensteilnahme erforderlichen Vergabeunterlagen bereitgestellt. Weitere, erst für die Ausarbeitung eines Angebots erforderliche Unterlagen werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt. 3. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über den elektronischen Projektraum. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden daher darum gebeten, sich auf dem Vergabeportal zu registrieren und die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zu kontrollieren. Fragen zur Auftragsgegenstand sowie zum Vergabeverfahren sind bitte spätestens bis zum 16.12.2024 über den Projektraum einzureichen. 4. Jeder nicht bezuschlagte Bieter, der ein fristgerechtes und wertbares, entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle erstelltes finales Angebot eingereicht hat, erhält für seine Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Entschädigungssumme in Höhe von pauschal 25.000 Euro einschließlich Umsatzsteuer 5. Der Preis ist nicht das alleinige Zuschlagskriterium.- Hinweis
- Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Ed. Züblin AG Bereich Bauen im Bestand, Köln | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
- Website
- stadt-koeln.de
- Kontakt
- submissionsdienst-vergabe@
stadt-koeln.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 06.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70079702-9264-4ed6-9587-cb82d2a9eaf1.