Generalplanungsleistungen Villa Rühl in Kassel (OP Geb, TWP, TA, OP Freianlagen)
Auftraggeber nicht angegeben · Kassel, Hessen
Aktenzeichen VG-F-7000-2023-1878veröffentlicht 24.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 847 Tsd. €
- Laufzeit
- 33 Monate
- 20.03.2024 – 31.12.2026
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kassel.
- Konzepterstellung und Sanierungsmanagements für drei Quartiere nach KfW 432 in KasselMagistrat der Stadt Kassel · KasselFrist 11.11.2026
- GeneralplanungMagistrat der Stadt Kassel · KasselFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 8 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 847 Tsd. €
- Laufzeit
- 33 Monate20.03.2024 – 31.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams25 %
- Projektorganisation zur Qualitätssicherung25 %
- Herangehensweise an das konkrete Projekt20 %
- Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
- Stundensätze5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 32 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Heute
Beschreibung
Sanierung und Umnutzung/Erweiterung sowie Energetische Sanierung zweier denkmalgeschützter Villen. Generalplanungsleistungen für Objektplanung Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung ( AG 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8) und Objektplanung Freianlagen.
Beschreibung des Loses
Die Universität Kassel ist Eigentümer der Liegenschaft in der Mönchebergstraße 40 und 42 in Kassel. Es handelt sich um ein 5.100 qm großes Grundstück mit zwei denkmalgeschützten Gebäuden, Baujahr ca. 1871, und weiteren, abgängigen Gebäuden, die zum Abbruch vorgesehen sind. Die Liegenschaft ist für eine Nutzung durch das Forschungszentrum INCHER (Sozialwissenschaften), mit ca. 60 Arbeitsplätzen vorgesehen. Der schon entwickelte Raumbedarf soll auf die beiden historischen Villen übertragen werden. Der zusätzliche Flächenbedarf soll in einem Erweiterungsbau auf der Rückseite des Gebäudes Nr. 42 untergebracht werden.
Umsetzung Raumbedarf: Abbruch von nicht denkmalgeschützten Gebäudebereichen - Mönchebergstraße 42; Anbau Kino - Mönchebergstraße 42; Hintergebäude (Kinosaal etc.) - Mönchebergstraße 40; Garagen und Werkstätten - Mönchebergstraße 40 und 42; Außenanlagen, abgängiger Belag, Freimachung Flächen Außenanlagen etc.
Sanierung der Villen Mönchebergstraße 40 und 42 - Umbau und Anpassung der Gebäudestruktur auf die zukünftigen Bedarfe - Altlastensanierung - Statisch-konstruktive Sanierung, Erneuerung eines Dachstuhles - Grundsanierung und Ausbau der baulichen und technischen Infrastruktur - Bauliche Anpassung im Hinblick auf Barrierefreiheit im Außen- und Innenbereich - CO2-Minderungs- und Energieeffizienzprogramm für Hochschulen (COME-H) - Abdichtung der KG-Wände von außen
In den zwei Gebäuden sind sämtliche Büroräume, Besprechungsräume, WC-Anlagen, Teeküchen, Aufzüge zu planen.
Anbau an das Gebäude Mönchebergstraße 42 In dem noch zu entwickelnden, zweigeschossigen Erweiterungsbau in der Mönchebergstraße 42 wird eine Bibliothek und ein Konferenzsaal untergebracht, NUF 1-6: 250 qm, Gesamt NUF 1-6 Altbau + Neubau: 889 qm.
Denkmalpflege Die beiden Villen sind Einzelkulturdenkmäler, daher muss die äußere Gebäudehülle erhalten werden. Das historische Erscheinungsbild des Vorgartens einschließlich der Einfriedung soll aus künstlerischen und städtebaulichen Gründen ebenfalls erhalten bleiben. Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in den Innenräumen können in vollem Umfang ausgeführt werden.
Schadstoffe und Tragwerk Im Vorfeld wurde eine orientierende Bausubstanzuntersuchung zur Ermittlung schadstoffbedingter Mehrkosten, sowie eine statisch-konstruktive Ersteinschätzung durchgeführt. Stichprobenartige Untersuchungen zeigten keine größeren Mängel oder Schäden an statischen Haupttragwerken. Es sind weitere Untersuchungen durchzuführen, um eine zuverlässige Beurteilung der Tragfähigkeit der Bauteile zu ermöglichen. Die stichprobenartig untersuchten Bausubstanzproben enthielten Gebäudeschadstoffe, wie z.B. Asbestfasern. Es ist eine vertiefende Bausubstanzuntersuchung durchzuführen, um ein Sanierungs- und Entsorgungskonzept zu entwickeln.
Barrierefreiheit Beide Gebäude werden barrierefrei umgestaltet. Hierbei wird auf ausreichende Breite der Zu- und Eingänge geachtet. In unmittelbarer Nähe der Eingänge im Erdgeschoss sind Hublifte vorzusehen, um den Höhenversprung zwischen Gelände und EG zu überwinden, wobei zu prüfen ist, ob Rampen eine Möglichkeit zur barrierefreien Erschließung bieten. Zur vertikalen Erschließung erhalten beide Villen jeweils einen Aufzug im Gebäudeinneren. Barrierefreie WC-Anlagen sind ebenfalls zu planen.
Energieeffizienz und Nachhaltigkeit Die COME-Maßnahme "Energetische Sanierung der Villa Rühl, Dach, Fenster, Fassade, Heizung" ist Bestandteil der Baumaßnahme, die Kosten hierfür sind in der Gesamtaufstellung bereits enthalten. Weiterhin soll im Zuge der Planungen als Alternative zum Fernwärmeanschluss der Einsatz von erneuerbaren Energieträgern oder Kraft-Wärme-Kopplung zur Energieversorgung überprüft werden. Die zwingende Abgrenzung der Kosten zwischen der COME-Maßnahme und der Sanierung der Villen Rühl erfolgt ab der Aufstellung der ES-Bau.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
- Qualität
- Projektorganisation zur Qualitätssicherung
- Qualität
- Herangehensweise an das konkrete Projekt
- Kosten
- Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten
- Kosten
- Stundensätze
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 20.03.2024
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
Mit Abschluss des Vertrages wurden - bei Objektplanung Gebäude und Freianlagen die Leistungsphase 2-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller L … ganz lesenkürzer
Mit Abschluss des Vertrages wurden - bei Objektplanung Gebäude und Freianlagen die Leistungsphase 2-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. - bei Fachplanung Tragwerksplanung die Leistungsphase 1-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-6 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. - bei Fachplanung Technische Ausrüstung die Leistungsphase 1-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.- Optionen
- ja
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
A. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3; - Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5; Die Auswahl der Bewerber erfolgte anhand wirtschaftlicher und finanzieller … ganz lesenkürzer
A. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3; - Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5; Die Auswahl der Bewerber erfolgte anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Auswahlkriterien, sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen. Gewichtung gem. 743 EU Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix: jeweils für die Fachdisziplinen Objektplanung Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8): Durchschnittlicher Umsatz für entsprechende Leistungen (netto) der letzten drei Jahre: 14%; Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Jahren: 14 %; Referenzen: gemäß den benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 24 %): 72 %; In der Zusammenfassung der einzelnen Fachdisziplinen erfolgt die Gewichtung für Objektplanung Gebäude mit 1,25, für die Fachplanung Tragwerksplanung mit 1,0 und für die Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8) mit 1,15. Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern. B. Angaben und Formalitäten, die erforderlich waren, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen waren zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die ausgefüllten Unterlagen waren wie folgt einzureichen: 1. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU). 4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (740 EU). 5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU). 6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und / oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge. Interessenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH) teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise. C. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags" Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geford …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Atelier 30 Architekten GmbH, Kassel | 5 |
Auftraggeber
- Name
- Universität Kassel, Abteilung Bau Technik Liegenschaften, , Verfahrensabwicklung durch, Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
- Anschrift
- Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
- Website
- vergabe.hessen.de
- Kontakt
- info.fbt@
lbih.hessen.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH17 Zuschläge
- Best Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH5 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG5 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät4 Zuschläge
- Elektroplanung Will GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 01.12.2023
- BekanntmachungFrist 01.12.2023
- BekanntmachungFrist 01.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cd7a52f9-85cd-4e2a-9442-33e9a82d940e.