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Generalplanungsleistungen Villa Rühl in Kassel (OP Geb, TWP, TA, OP Freianlagen)

Auftraggeber nicht angegeben · Kassel, Hessen

Aktenzeichen VG-F-7000-2023-1878veröffentlicht 31.10.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1072 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kassel.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
847 Tsd. €
Laufzeit
34 Monate01.03.2024 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kassel34109, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams25 %
  • Projektorganisation zur Qualitätssicherung25 %
  • Herangehensweise an das konkrete Projekt20 %
  • Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 32 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Sanierung und Umnutzung/Erweiterung sowie Energetische Sanierung zweier denkmalgeschützter Villen.\nGeneralplanungsleistungen für Objektplanung Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung ( AG 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8) und Objektplanung Freianlagen.

Beschreibung des Loses

Die Universität Kassel ist Eigentümer der Liegenschaft in der Mönchebergstraße 40 und 42 in Kassel. Es handelt sich um ein 5.100 qm großes Grundstück mit zwei denkmalgeschützten Gebäuden, Baujahr ca. 1871, und weiteren, abgängigen Gebäuden, die zum Abbruch vorgesehen sind.\nDie Liegenschaft ist für eine Nutzung durch das Forschungszentrum INCHER (Sozialwissenschaften), mit ca. 60 Arbeitsplätzen vorgesehen.\nDer schon entwickelte Raumbedarf soll auf die beiden historischen Villen übertragen werden. Der zusätzliche Flächenbedarf soll in einem Erweiterungsbau auf der Rückseite des Gebäudes Nr. 42 untergebracht werden.\n\nUmsetzung Raumbedarf:\nAbbruch von nicht denkmalgeschützten Gebäudebereichen\n• Mönchebergstraße 42; Anbau Kino\n• Mönchebergstraße 42; Hintergebäude (Kinosaal etc.)\n• Mönchebergstraße 40; Garagen und Werkstätten\n• Mönchebergstraße 40 und 42; Außenanlagen, abgängiger Belag, Freimachung Flächen Außenanlagen etc.\n\nSanierung der Villen Mönchebergstraße 40 und 42\n• Umbau und Anpassung der Gebäudestruktur auf die zukünftigen Bedarfe\n• Altlastensanierung\n• Statisch-konstruktive Sanierung, Erneuerung eines Dachstuhles\n• Grundsanierung und Ausbau der baulichen und technischen Infrastruktur \n• Bauliche Anpassung im Hinblick auf Barrierefreiheit im Außen- und Innenbereich\n• CO2-Minderungs- und Energieeffizienzprogramm für Hochschulen (COME-H)\n• Abdichtung der KG-Wände von außen\n\nIn den zwei Gebäuden sind sämtliche Büroräume, Besprechungsräume, WC-Anlagen, Teeküchen, Aufzüge zu planen.\n\nAnbau an das Gebäude Mönchebergstraße 42 \nIn dem noch zu entwickelnden, zweigeschossigen Erweiterungsbau in der Mönchebergstraße 42 wird eine Bibliothek und ein Konferenzsaal untergebracht, NUF 1-6: 250 qm, Gesamt NUF 1-6 Altbau + Neubau: 889 qm.\n\nDenkmalpflege\nDie beiden Villen sind Einzelkulturdenkmäler, daher muss die äußere Gebäudehülle erhalten werden. Das historische Erscheinungsbild des Vorgartens einschließlich der Einfriedung soll aus künstlerischen und städtebaulichen Gründen ebenfalls erhalten bleiben. Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in den Innenräumen können in vollem Umfang ausgeführt werden.\n\nSchadstoffe und Tragwerk\nIm Vorfeld wurde eine orientierende Bausubstanzuntersuchung zur Ermittlung schadstoffbedingter Mehrkosten, sowie eine statisch-konstruktive Ersteinschätzung durchgeführt. \nStichprobenartige Untersuchungen zeigten keine größeren Mängel oder Schäden an statischen Haupttragwerken. Es sind weitere Untersuchungen durchzuführen, um eine zuverlässige Beurteilung der Tragfähigkeit der Bauteile zu ermöglichen.\nDie stichprobenartig untersuchten Bausubstanzproben enthielten Gebäudeschadstoffe, wie z.B. Asbestfasern. Es ist eine vertiefende Bausubstanzuntersuchung durchzuführen, um ein Sanierungs- und Entsorgungskonzept zu entwickeln.\n\nBarrierefreiheit\nBeide Gebäude werden barrierefrei umgestaltet. Hierbei wird auf ausreichende Breite der Zu- und Eingänge geachtet. In unmittelbarer Nähe der Eingänge im Erdgeschoss sind Hublifte vorzusehen, um den Höhenversprung zwischen Gelände und EG zu überwinden, wobei zu prüfen ist, ob Rampen eine Möglichkeit zur barrierefreien Erschließung bieten. Zur vertikalen Erschließung erhalten beide Villen jeweils einen Aufzug im Gebäudeinneren. Barrierefreie WC-Anlagen sind ebenfalls zu planen.\n\nEnergieeffizienz und Nachhaltigkeit\nDie COME-Maßnahme "Energetische Sanierung der Villa Rühl, Dach, Fenster, Fassade, Heizung" ist Bestandteil der Baumaßnahme, die Kosten hierfür sind in der Gesamtaufstellung bereits enthalten. Weiterhin soll im Zuge der Planungen als Alternative zum Fernwärmeanschluss der Einsatz von erneuerbaren Energieträgern oder Kraft-Wärme-Kopplung zur Energieversorgung überprüft werden. \nDie zwingende Abgrenzung der Kosten zwischen der COME-Maßnahme und der Sanierung der Villen Rühl erfolgt ab der Aufstellung der ES-Bau.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams25 %
Projektorganisation zur Qualitätssicherung25 %
Herangehensweise an das konkrete Projekt20 %
Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
Stundensätze5 %
Qualität
Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualität
Projektorganisation zur Qualitätssicherung
Qualität
Herangehensweise an das konkrete Projekt
Kosten
Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten
Kosten
Stundensätze

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;\n\n2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S.338;\n\n3) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine;\n\n4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;\n\nGeforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1, S. 2, Nr. 3 VgV;\n\n2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtums … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1, S. 2, Nr. 3 VgV;\n\n2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1, S. 2, Nr. 1 und Abs. 4, S.1, Nr. 4 VgV;\n\nGeforderte Mindeststandards:\nzu 1)\nMindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen \nHaftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2.000.000,00 Euro, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 2.000.000,00 Euro, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.\nzu 2)\nMindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen pro Jahr:\n- 100.000 € netto durchschnittlicher Umsatz für entsprechende Leistungen der\nObjektplanung Gebäude;\n- 25.000 € netto durchschnittlicher Umsatz für entsprechende Leistungen der\nFachplanung Tragwerksplanung;\n- 100.000 € netto durchschnittlicher Umsatz für entsprechende Leistungen der\nFachplanung Technische Ausrüstung AG 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8;\n\nGeforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Aussch … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, S. 1, Nr. 2 VgV;\n\n2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 8 VgV;\n\n3) Darstellung von mind. drei Referenzen (je Fachdisziplin mind. eine) nach § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 1 VgV für in den letzten acht Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal neun Referenzen, jeweils 3 Referenzen für Objektplanung Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8) und in die Wertung ein. \nKurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben:\n- Art der Maßnahme (Sanierung / Umbau, Neubau)\n- Art der Nutzung (Bürogebäude, Sonstiges, Hochschulbau);\n- Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (Kostengruppe 300 und 400);\n- Projektgröße, durch Angabe der BGF, alternativ NF;\n- Projektdauer (Leistungszeitraum des Bewerbers und Bauzeit);\n- Alter der Referenz (Abschluss der Referenzleistung);\n- Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten Anlagengruppen,\nAngabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI);\n- Leistungsstand der Referenz;\n- Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften;\n- Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit\nReferenzperson des Auftraggebers;\n\nDas Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 4 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).\nReferenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt.\n\nGeforderte Mindeststandards:\nzu 1) \nMindestanforderung an die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Architekten / Ingenieure:\n- Objektplanung Gebäude: mind. 2,\n- Fachplanung Tragwerksplanung: mind. 1,\n- Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8: mind. 2;\n\nzu 3)\nMindestanforderung an alle Referenzen:\n- Abschluss der Referenzleistung nach 30.06.2015 für erbrachte vergleichbare Leistungen\nMindestanforderung an Referenzen für Objektplanung Gebäude:\n- alle Referenzen: Umbau/Sanierung eines Bestandsobjektes;\nMindestanforderung an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen Objektplanung Gebäude:\n- mind. 1 Referenz beinhaltet Energetische Gebäudesanierung;\n- mind. 1 Referenz weist eine Mindestgröße von 1.500 qm BGF auf (alternativ 800 qm NF 1-6);\n- mind. 1 Referenz aus Honorarzone III (3);\n- mind. 1 Referenz mit vergleichbarer Nutzung (Bürogebäude);\n\nMindestanforderung an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen Fachplanung Tragwerksplanung:\n- mind. 1 Referenz beinhaltet die bauliche Umsetzung einer Maßnahme im Bestand;\n- mind. 1 Referenz weist eine Mindestgröße von 1.500 qm BGF auf (alternativ 800 qm NF 1-6);\n- mind. 1 R …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2024
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
Mit Abschluss des Vertrages wird \n- bei Objektplanung Gebäude und Freianlagen die Leistungsphase 2-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung alle … ganz lesenMit Abschluss des Vertrages wird \n- bei Objektplanung Gebäude und Freianlagen die Leistungsphase 2-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.\n- bei Fachplanung Tragwerksplanung die Leistungsphase 1-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-6 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.\n- bei Fachplanung Technische Ausrüstung die Leistungsphase 1-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Optionen
ja
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
A. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens:\n- Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3;\n- Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5;\n\nDie Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftliche … ganz lesenA. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens:\n- Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3;\n- Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5;\n\nDie Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:\nsiehe Auswahlkriterien, sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.\nGewichtung gem. 743 EU Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix:\njeweils für die Fachdisziplinen Objektplanung Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8):\nDurchschnittlicher Umsatz für entsprechende Leistungen (netto) der letzten drei Jahre: 14%;\nDurchschnittliche Anzahl der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Jahren: 14 %;\nReferenzen: gemäß den benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 24 %): 72 %;\nIn der Zusammenfassung der einzelnen Fachdisziplinen erfolgt die Gewichtung für Objektplanung Gebäude mit 1,25, für die Fachplanung Tragwerksplanung mit 1,0 und für die Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8) mit 1,15.\nGgfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.\n\nB. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:\nZur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).\n\nDie ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:\n1. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des\nLandes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.\n2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.\n3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU).\n4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (740 EU).\n5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine\nVerpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU).\n6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und / oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge. Interessenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH) teilnehmen\nwollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise.\n\nC. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags"\n\nDer Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Universität Kassel, Abteilung Bau Technik Liegenschaften, , Verfahrensabwicklung durch, Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Anschrift
Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
Kontakt
info.fbt@lbih.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

513vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (576 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 01.12.2023
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.12.2023
  4. BekanntmachungFrist 01.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a0cafc1f-6776-4a3c-9f50-16bef71edc18.