Generalplanungsleistungen für die Sanierung Schützenstraße 4, 4a, 6, 8 ,10 und Querstraße 31 in 04103 Leipzig
Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen LWB_ZE-2025-0130veröffentlicht 06.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 57 Monate
- 12.01.2026 – 30.09.2030
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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in 47 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 57 Monate12.01.2026 – 30.09.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Fachliche Qualität30 %
- Projektteam / Projektleitung30 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 30.09.2030
- Heute
Beschreibung
Generalplanung beinhaltet Planerleistungen für Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik Wärmeschutz, Bauakustik und Raumakustik, Geotechnik, Brandschutz inklusive Besonderer Leistungen.
Beschreibung des Loses
Die Auftraggeberin verfügt über einen Gebäudekomplex im Leipziger Ortsteil Zentrum-Ost, Schützenstraße 4, 4a, 6, 8 und 10 sowie Querstraße 31 mit gewerblichen Einheiten, einem Parkhaus mit insgesamt 195 Stellplätzen und Nebengelass. Es handelt sich um Gebäude der Baujahre 1899 - 1900 (Parkhaus 1999) mit einer Nutzfläche von insg. 10.000 m² und einer Grundstücksfläche von ca. 5.705 m². Die Fassaden des Gründerzeitensembles an der Quer- und Schützenstraße sind denkmalgeschützt. Die Auftraggeberin beabsichtigt für den leerstehenden Gebäudekomplex eine anteilige Nutzungsänderung sowie die Sanierung des Gebäudeensembles. Die zugehörige Planung wird als Generalplanung für Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik Wärmeschutz, Bauakustik und Raumakustik, Geotechnik, Brandschutz inklusive Besonderer Leistungen vergeben. Es wird eine Beauftragung in 4 Stufen erfolgen: Stufe 1: LPH 1 - 4; Stufe 2: LPH 5, 6, 7; Stufe 3: LPH 8; Stufe 4: LPH 9. Die Auftraggeberin beauftragt den Auftragnehmer zunächst nur mit den Leistungen der Stufe 1 einschließlich der zugehörigen Besonderen Leistungen. Die Leistungen der weiteren Leistungsstufen einschließlich der zugehörigen Besonderen Leistungen kann die Auftraggeberin später zu den Bedingungen des Vertrages abrufen. Einen Anspruch auf den Abruf weiterer Leistungen hat der Auftragnehmer nicht. Siehe dazu auch Architekten- und Ingenieurvertrag Generalplanerleistungen, dort Ziffer 4. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Bauleistungen an einen Generalunternehmer zu vergeben und in diesem Zusammenhang zu einem späteren Zeitpunkt den Leistungsinhalt der Leistungsstufen 2-4 entsprechend anzupassen.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Fachliche QualitätPlanerisches Umsetzungskonzept, Konzept zur Objektüberwachung incl. Baulogistikkonzept
- Qualität
- Projektteam / ProjektleitungBeschreibungen und Nachweise (Referenzen)
- Preis
- Gesamthonorarsumme des Generalplaners brutto
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 12.01.2026
- Vertragsende
- 30.09.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind bei der nachfolgend benannten Stelle zu rügen. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachte … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind bei der nachfolgend benannten Stelle zu rügen. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Das Verfahren vor der Vergabekammer ist für die unterlegene Partei kostenpflichtig.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlich elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Aufforderu … ganz lesenkürzer
1. Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlich elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Aufforderung zur Nachreichung, Bieterinformation) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber/Bieter heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Die Bewerber/Bieter haben sich über alle eingestellten Hinweise/Antworten/Änderungen eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2. Auskünfte/Rückfragen zum Verfahren: Für Fragen, die nach dem 22.09.2025 eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt werden. 3. Werden im Vergabeverfahren mehrere Versionen der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt, ist zwingend die aktuellste Version zur Angebotsabgabe zu verwenden. Andernfalls kann das Angebot ausgeschlossen werden. 4. Die Einreichung der Teilnahmeanträge/Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Die Elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen/Angebote ist elektronisch in Textform, mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur zugelassen. Bei Textform sind alle Unterlagen wie Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis/Honorarangebotsblatt und Eigenerklärungen an den vorgesehenen Stellen mit vollständigem Namen des bevollmächtigten Vertreters, der die Erklärungen abgibt, in Textform zu versehen. Wo vorgesehen, ist ebenfalls ein Datum anzugeben. 5. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 6. Nachweise von Bewerbern/Bietern ohne Sitz in Deutschland haben gleichwertige Nachweise für den Beleg ihrer Eignung vorzulegen. Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 7. Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 8. Sollten sich hier unter 1. - 7. genannte Bedingungen mit im Verfahrensbrief enthaltenen Bedingungen widersprechen., dann gelten die Bedingungen des Verfahrensbriefes.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| W&V Architekten GmbH, Leipzig | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Wintergartenstraße 4, 04103 Leipzig
- Kontakt
- einkauf@
lwb.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 07.10.2025 auf 10.10.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 07.10.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4b7cc754-6b85-4b82-93ef-70836651cc1f.