Generalplanungsleistungen für die Sanierung Schützenstraße 4, 4a, 6, 8 ,10 und Querstraße 31 in 04103 Leipzig
Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen LWB_ZE-2025-0130veröffentlicht 25.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 57 Monate
- 12.01.2026 – 30.09.2030
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 57 Monate12.01.2026 – 30.09.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Fachliche Qualität30 %
- Projektteam / Projektleitung30 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 13 Monatenüber evergabe.de
- Bindefrist endetvor 11 Monaten72 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 30.09.2030
- Heute
Beschreibung
Generalplanung beinhaltet Planerleistungen für Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik Wärmeschutz, Bauakustik und Raumakustik, Geotechnik, Brandschutz inklusive Besonderer Leistungen.
Beschreibung des Loses
Die Auftraggeberin verfügt über einen Gebäudekomplex im Leipziger Ortsteil Zentrum-Ost, Schützenstraße 4, 4a, 6, 8 und 10 sowie Querstraße 31 mit gewerblichen Einheiten, einem Parkhaus mit insgesamt 195 Stellplätzen und Nebengelass. Es handelt sich um Gebäude der Baujahre 1899 - 1900 (Parkhaus 1999) mit einer Nutzfläche von insg. 10.000 m² und einer Grundstücksfläche von ca. 5.705 m². Die Fassaden des Gründerzeitensembles an der Quer- und Schützenstraße sind denkmalgeschützt. Die Auftraggeberin beabsichtigt für den leerstehenden Gebäudekomplex eine anteilige Nutzungsänderung sowie die Sanierung des Gebäudeensembles. Die zugehörige Planung wird als Generalplanung für Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik Wärmeschutz, Bauakustik und Raumakustik, Geotechnik, Brandschutz inklusive Besonderer Leistungen vergeben. Es wird eine Beauftragung in 4 Stufen erfolgen: Stufe 1: LPH 1 - 4; Stufe 2: LPH 5, 6, 7; Stufe 3: LPH 8; Stufe 4: LPH 9. Die Auftraggeberin beauftragt den Auftragnehmer zunächst nur mit den Leistungen der Stufe 1 einschließlich der zugehörigen Besonderen Leistungen. Die Leistungen der weiteren Leistungsstufen einschließlich der zugehörigen Besonderen Leistungen kann die Auftraggeberin später zu den Bedingungen des Vertrages abrufen. Einen Anspruch auf den Abruf weiterer Leistungen hat der Auftragnehmer nicht. Siehe dazu auch Architekten- und Ingenieurvertrag Generalplanerleistungen, dort Ziffer 4. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Bauleistungen an einen Generalunternehmer zu vergeben und in diesem Zusammenhang zu einem späteren Zeitpunkt den Leistungsinhalt der Leistungsstufen 2-4 entsprechend anzupassen.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Fachliche QualitätPlanerisches Umsetzungskonzept, Konzept zur Objektüberwachung incl. Baulogistikkonzept
- Qualität
- Projektteam / ProjektleitungBeschreibungen und Nachweise (Referenzen)
- Preis
- Gesamthonorarsumme des Generalplaners brutto
Eignung5 von 5 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügtren Formulare ( Anlage 1 zum Verfahrensbrief - Bieterbogen zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind vermittels Bieterbogen beizufügen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist … ganz lesenkürzer
Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügtren Formulare ( Anlage 1 zum Verfahrensbrief - Bieterbogen zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind vermittels Bieterbogen beizufügen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen diese zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Im Bieterbogen sind alle abgeforderten Angaben zu Einzelunternehmen, Bietergemeinschaften bzw. Nachunternehmern genau anzugeben. Die Forderungen bezüglich Bietergemeinschaft, Nachunternehmereinsatz, Rückgriff auf Ressourcen von Drittunternehmen sind ebenfalls zu berücksichtigen. Eignung zur Berufsausübung: a) Die zu vergebende Leistung ist Architekten bzw. Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen verfügen, welche die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Neben der dazugehörigen Eigenerklärung ist ein entsprechender Qualifikationsnachweis einzureichen: Dieser kann durch ein Prüfungszeugnis, ein Diplom, durch einen Eintragungsnachweis in eine Architekten- bzw. Ingenieurskammer oder auch einen vergleichbaren Befähigungsnachweis, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist, erfolgen, wenn im jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung "Architekt" bzw. "Ingenieur" nicht gesetzlich geregelt ist. b) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung nach §§ 123 und 124 GWB begangen wurde. c) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzarbG vorliegen d) Nachweis über Bauvorlageberechtigung nach SächsBO- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Kurze Unternehmens-/Bürodarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, eventuelle Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder) Die geforderte kurze Unternehmens-/ Bürodarstellung erfolgt in einem gesonderten und vo … ganz lesenkürzer
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Kurze Unternehmens-/Bürodarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, eventuelle Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder) Die geforderte kurze Unternehmens-/ Bürodarstellung erfolgt in einem gesonderten und vom Bieter/ Mitglied der Bietergemeinschaft/ Nachunternehmer zu erstellenden Dokument, das nicht mehr als zwei DIN-A4-Seiten umfasst und dem Bieterbogen als Anlage 3.2.1 beizufügen ist. b) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/ des Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre c) Eigenerklärung und Nachweis über das Bestehen oder den Abschluss einer Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Geforderte Mindeststandards: Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 5 Mio. EUR, sonstige Schäden 5 Mio. EUR, zweifache Maximierung der Deckungssummen pro Jahr. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherungssumme ist mit dem Angebot eine aktuell gültige Bescheinigung eines in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens, dass es bereit ist, im Auftragsfall mit dem Bieter, dem Mitglied der Bietergemeinschaft eine solche abzuschließen..- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) Referenzen: Tabellarische Darstellung der geforderten abgeschlossenen Referenzprojekte im Hinblick auf die ausgeschriebenen Generalplanerleistungen (jeweils unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst Ansprechpartner und dessen Erreichbarkeit, … ganz lesenkürzer
technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) Referenzen: Tabellarische Darstellung der geforderten abgeschlossenen Referenzprojekte im Hinblick auf die ausgeschriebenen Generalplanerleistungen (jeweils unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst Ansprechpartner und dessen Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Bauwerkskosten (KG 300 - 500), der Leistungszeit sowie der Anzahl der eingesetzten Beschäftigten) Mindestanforderungen: Zu benennen sind 2 Referenzen über • abgeschlossene Generalplanerleistungen im Bereich Sanierung/ Modernisierung für mit den hier ausgeschriebenen Leistungen möglichst vergleichbaren Projekten (Objekt- und Freianlagenplanung, Fachplanung TA und TW, Bauphysik Wärmeschutz, Bauakustik und Raumakustik, Geotechnik und Brandschutz), • mit mindestens 3 zu benennenden Planungsgewerken, • mit Bauwerkskosten (KG 300 - 500) von mind. 10,0 Mio. EUR brutto • aus dem Zeitraum 2016 - 2025. • Nachzuweisen sind dabei mindestens die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung TGA und Fachplanung TWP mindestens in den Leistungsphasen 3 - 8 bzw. 6 (TWP) gemäß HOAI. Mindestens 1 der beiden Referenzen muss ein Projekt der Sanierung/ Modernisierung mit überwiegender Wohnnutzung beinhalten. b) Angaben zur Anzahl Beschäftigter und Anzahl Führungskräfte (im jährlichen Mittel) und Qualifikation der Beschäftigten, sowie - sofern zutreffend - Ausführungen zur bisherigen Zusammenarbeit mit den benannten Nachunternehmer(n) Mindestanforderungen für den Generalplaner insgesamt, unabhängig von seiner konkreten Aufstellung: • mindestens 10 Architekten/ Bauingenieure • mindestens 6 Fachplaner TGA • mindestens 3 Fachplaner TWP • mindestens 1 ingenieurtechnischer Mitarbeiter für Geotechnik • mindestens 1 ingenieurtechnischer Mitarbeiter für Bau- und Raumakustik • mindestens 1 Bauingenieur für Wärmeschutz • mindestens 1 ingenieurtechnischer Mitarbeiter für Brandschutz.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 12.01.2026
- Vertragsende
- 30.09.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- entfällt
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 72 Tage
- Angebotsöffnung
- entfällt. Gemäß § 55 Abs.. 2 Satz 2 VgV sind Bieter zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vertrag und Aufgabenstellung / Leistungsbeschreibung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nach … ganz lesenkürzer
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlich elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Aufforderu … ganz lesenkürzer
1. Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlich elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Aufforderung zur Nachreichung, Bieterinformation) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber/Bieter heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Die Bewerber/Bieter haben sich über alle eingestellten Hinweise/Antworten/Änderungen eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2. Auskünfte/Rückfragen zum Verfahren: Für Fragen, die nach dem 22.09.2025 eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt werden. 3. Werden im Vergabeverfahren mehrere Versionen der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt, ist zwingend die aktuellste Version zur Angebotsabgabe zu verwenden. Andernfalls kann das Angebot ausgeschlossen werden. 4. Die Einreichung der Teilnahmeanträge/Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Die Elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen/Angebote ist elektronisch in Textform, mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur zugelassen. Bei Textform sind alle Unterlagen wie Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis/Honorarangebotsblatt und Eigenerklärungen an den vorgesehenen Stellen mit vollständigem Namen des bevollmächtigten Vertreters, der die Erklärungen abgibt, in Textform zu versehen. Wo vorgesehen, ist ebenfalls ein Datum anzugeben. 5. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 6. Nachweise von Bewerbern/Bietern ohne Sitz in Deutschland haben gleichwertige Nachweise für den Beleg ihrer Eignung vorzulegen. Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 7. Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 8. Sollten sich hier unter 1. - 7. genannte Bedingungen mit im Verfahrensbrief enthaltenen Bedingungen widersprechen., dann gelten die Bedingungen des Verfahrensbriefes.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Wintergartenstraße 4, 04103 Leipzig
- Kontakt
- einkauf@
lwb.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH5 Zuschläge
- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 07.10.2025 auf 10.10.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.10.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 16d55021-9b2a-435b-a71b-e2f7ddbdcaad.