Zum Inhalt
Menü

Generalplanungsleistungen FRW 2 Süd

Stadt Bergisch Gladbach · Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 8-655_24_10_01veröffentlicht 06.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 940 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Städtebau und Architektur15 %
  • Organisation & Funktionalität20 %
  • Bauliche Qualität, Nachhaltigkeit & Flächeneffizienz7,5 %
  • Projekt-Umsetzung7,5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadt Bergisch Gladbach
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Generalplanerleistungen (Architekt und Fachplaner) für den Neubau der Feuer- und Rettungswache 2 im Bereich der Kreuzung "Frankenforster Straße /Rather Weg" in Bergisch Gladbach.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Bergisch Gladbach plant die Feuer- und Rettungswache Süd im Bereich der Kreuzung "Frankenforster Straße/ Rather Weg" zu errichten. Die Umsetzung dieses Vorhabens soll in Form einer Generalplanungs-Leistung in Kombination mit einer Generalunternehmungs-Leistung erfolgen. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Ausschreibung von Generalplanungsleistungen in den Bereichen: Grundleistungen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff. HOAI (Leistungsphasen 1 bis 9) - Freianlagen gem. § 38 ff. HOAI (Leistungsphasen 1 bis 9) - Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI (Leistungsphasen 1 bis 6) - Technische Ausrüstung gem. § 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1 bis 8 (Leistungsphasen 1 bis 9) - Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI (Leistungsphasen 1 bis 9) - Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI (Leistungsphasen 4 bis 9) - Bauphysik: Wärmeschutz und Energiebilanz, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik (Leistungsphasen 1 bis 7) - Geotechnik - Ingenieurvermessung - Besondere und sonstige Leistungen (weitere Informationen hierzu sind der Anlage der Bewerberinformation zu entnehmen) Einzelne Leistungen der Leistungsphase 1 HOAI wurden bereits im Rahmen einer Machbarkeitsstudie durchgeführt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: - Stufe 1: Generalplanungsleistungen gem. obigen Leistungsbildern für die Leistungsphasen 1 -3 - Stufe 2: Generalplanungsleistungen gem. obigen Leistungsbildern für die Leistungsphasen 4 -9 Die Beauftragung der Stufe 2 steht unter dem Vorbehalt der Beschlussfassung der politischen Gremien. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Es müssen in jeder Stufe der Leistung übergreifende Generalplanerleistungen erbracht werden, insbesondere: - Organisation und Koordination des Planungsprozesses; - Unterstützung bei der Koordination und Steuerung des Projekts; - Beratung; - Berichtswesen/Dokumentation. Es muss eine Planungs- und Überwachungsleistung erbracht werden, die die gesamte Maßnahme einschließlich Fachplanung abdeckt und alle dazu nötigen Aufgaben übernimmt, um das Projektziel des Auftraggebers, die Errichtung des Neubaus der Feuer- und Rettungswache 2 unter Berücksichtigung von bautechnischen, wirtschaftlichen, feuerwehr- und rettungsdienstspezifischen sowie Nachhaltigkeits-Gesichtspunkten, zu erreichen. Der Neubau soll die Anforderungen aus dem KfW-Förderprogramm "Klimafreundliches Nichtwohngebäude - QNG" erfüllen. Des Weiteren ist die Einbindung von Zuwendungen aus dem Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen "Klimaanpassung.Kommunen.NRW", das von der Europäischen Union aus dem Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert wird, vorgesehen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis50 %
Städtebau und Architektur15 %
Organisation & Funktionalität20 %
Bauliche Qualität, Nachhaltigkeit & Flächeneffizienz7,5 %
Projekt-Umsetzung7,5 %
Preis
siehe Ziffer 6, 03 BGL FRW 2 - GP Bewerberinformation
Qualität
Städtebau und Architektursiehe Ziffer 6 und Anlage A2, 03 BGL FRW 2 - GP Bewerberinformation
Qualität
Organisation & Funktionalitätsiehe Ziffer 6 und Anlage A2, 03 BGL FRW 2 - GP Bewerberinformation
Qualität
Bauliche Qualität, Nachhaltigkeit & Flächeneffizienzsiehe Ziffer 6 und Anlage A2, 03 BGL FRW 2 - GP Bewerberinformation
Qualität
Projekt-Umsetzungsiehe Ziffer 6 und Anlage A2, 03 BGL FRW 2 - GP Bewerberinformation

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durc … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. Weitere Hinweise: 1. Es ist eine Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1) einzureichen. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen; 2. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 2 a). Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 3). 3. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 2 b). 4. Beruft sich der Bewerber oder Bieter bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) oder beabsichtigt der Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe und beruft sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten und kann die gestellten Mindestanforderungen nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) erfüllen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 4) vorzulegen. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. 5. Die geforderten Erklärungen können auch alternativ über die Einheitliche Europäische Eigenerklärung abgeben werden.
Kriterium
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Leistungen für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Ein … ganz lesenDie Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Leistungen für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss insgesamt mindestens >= 2.000.000 EUR netto betragen.
Kriterium
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen. Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen: 1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für … ganz lesenEignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen. Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen: 1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. 2. Vorstellung von 3 mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es können bis zu 3 mit der Bau- und Planungsaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (REF FRW 1, REF FRW 2, REF FRW 3) vom Bewerber vorgestellt werden, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Ein Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn die eigenen Planungsleistungen für das Projekt im Zeitraum ab dem 01.01.2014 begonnen worden sind und die Leistungsphase 5 im Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI (sofern beauftragt) spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen worden ist und folgende Angaben vorliegen: Projektbezeichnung, Ort, Name des Bauherrn/Auftraggebers, Name des Ansprechpartners/Tel.-Nr. (wenn aus datenschutzrechtlichen Gründen möglich), Zeitraum der Erbringung der Planungsleistungen, Realisierungszeitraum. Bei Nichteinhaltung erhält die Referenz insgesamt 0 Punkte. Eine Verlängerung der Frist wurde mit dem Ziel vorgenommen, den Wettbewerb sicherzustellen. Die Referenzprojekte müssen dem Bewerber oder der Bietergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe dem Nachunternehmer eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 3 Referenzen). 3. Vorstellung von 2 mit dem geplanten Gebäude-Nachhaltigkeits-/Energieeffizienz-Standard vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es können bis zu 2 mit dem geplanten Gebäude-Nachhaltigkeits-/Energieeffizienz-Standard vergleichbaren Referenzprojekte (REF NH 1, REF NH 2) vom Bewerber vorgestellt werden, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Ein Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn die eigenen Planungsleistungen für das Projekt im Zeitraum ab dem 01.01.2014 begonnen worden sind und die Leistungsphase 5 im Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI (sofern beauftragt) spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen worden ist und folgende Angaben vorliegen: Projektbezeichnung, Ort, Name des Bauherrn/Auftraggebers, Name des Ansprechpartners/Tel.-Nr. (wenn aus datenschutzrechtlichen Gründen möglich), Zeitraum der Erbringung der Planungsleistungen, Realisierungszeitraum. Bei Nichteinhaltung erhält die Referenz insgesamt 0 Punkte. Eine Verlängerung der Frist wurde mit dem Ziel vorgenommen, den Wettbewerb sicherzustellen. Die Referenzprojekte müssen dem Bewerber oder der Bietergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe dem Nachunternehmer eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden. 4. Vorstellung des Projektleiters Die Bewertung erfolgt anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1. 5. Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (REF FRW 1, REF FRW 2, REF FRW 3, REF NH 1, REF NH 2) und des Projektleiters (PL) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf der e-Vergabeplattform veröffentlich …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Bei Beauftragung der Stufe 2: 62 Monate bei Beauftragung ab Leistungsphase 4 -9 HOAI.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Stadthaus Stadt Bergisch Gladbach Konrad-Adenauer-Platz 9 51465 Bergisch Gladbach. Bieteröffentlichkeit ist ausgeschlossen
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Kriterium "Eignung zur Berufsausübung"
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln, Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDFDLAV 1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über e-Vergabeplattform des Auftraggebers durchgeführt. Den Bewerbern wird empfohlen, sich auf der genannten e-Vergabeplattform freiwillig zu registrieren. Eine Registrierung stellt sicher, dass die Bewerber bei Änderungen b … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPTYDFDLAV 1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über e-Vergabeplattform des Auftraggebers durchgeführt. Den Bewerbern wird empfohlen, sich auf der genannten e-Vergabeplattform freiwillig zu registrieren. Eine Registrierung stellt sicher, dass die Bewerber bei Änderungen bzw. Fragen und Antworten zum Verfahren automatisch benachrichtigt werden. Die Registrierung ist kostenlos. 2. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen im PDF-Format innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die e-Vergabeplattform einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch anzugeben. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. 3. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die e-Vergabeplattform nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. 4. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. 5. Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formular im Internet unter der genannten Adresse erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. 6. Mehrfachbewerbungen von Bewerbern sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat. 7. Fragen der Bewerber sind über die e-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der e-Vergabe) spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die e-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet. 8. Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 75 Abs. 6 VgV). 9. Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht hat, aber letztlich nicht den Zuschlag erhält, erhält nach Abschluss des Vergabeverfahrens für die Erarbeitung seines Angebots eine Entschädigung in Höhe von 60.000 EUR. Allen Bietern, die nach Aufforderung des Auftraggebers ihr Angebot planerisch überarbeiten, aber letztlich nicht den Zuschlag erhalten, wird für jede vom Auftraggeber geforderte Überarbeitung eine Entschädigung in Höhe von 20.000 EUR gezahlt. Dieser Betrag enthält die gesetzliche Mehrwertsteuer. Der spätere Auftragnehmer erhält keine Entschädigung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 67b2730b-1bb8-4cbe-b09e-f24a0424b034.