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Generalplanungsleistung Busdepot Frankfurt am Main Ost

Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen ICB 2025-01veröffentlicht 13.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 326 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60311, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis60 %
  • Projektteam40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH
    vor 11 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Erreichung des Busdepot Frankfurt Ost

Beschreibung des Loses

Die Stadtwerke Frankfurt Holding (SWFH) wird im Stadtteil Frankfurt-Seckbach ein Busdepot für bis zu 39 Elektrobusse errichten. Neben dem Carport zum Abstellen und Laden der Elektrobusse wird eine Durchlaufwartungshalle für einfache Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie ein 2-geschossiges Dispositionsgebäude mit Aufenthaltsräumen und Büroflächen errichtet. Das Grundstück im Gewerbegebiet hat eine Größe von ca. 6.300 qm. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Busdepots soll 02/2028 erfolgen. Das Grundstück ist derzeit noch mit Produktions- und Verwaltungsgebäuden bebaut. Die Bebauung ist abzubrechen. Das Grundstück ist als Altlast eingestuft. Umwelttechnische Voruntersuchungen zum Grundstück weisen lokale Bodenverunreinigungen aus. Gegenstand des hier zu vergebenden Auftrags sind die Generalplanungsleistungen zur Baufeldfreimachung (einschl. Altlastenbehandlung) und zur Errichtung des Busdepots. Die Generalplanungsleistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung - Brandschutz - Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung - Bauphysik - Schallschutz - Verkehrsanlagen - Freianlagen - Vermessung - Geotechnik - SiGeKo - Planungsbereich Altlasten und Bodenverunreinigungen Die Planungsleistungen umfassen die LPH. 1 (Grundlagenermittlung) bis LPH. 8 (Objektüberwachung). Die Leistungen enthalten Grund- sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufe 1 (Baufeldfreimachung) sowie Leistungsstufe 2 (Planung Neubau) werden gemeinsam beauftragt, die Leistungsstufen 3 (Ausführungsvorbereitung Neubau) und 4 (Ausführung Neubau) können von der AG abgerufen werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis60 %
Projektteam40 %
Preis
Wir verweisen auf 6.2. der Aufforderung zur Angebotsabgabe
Qualität
ProjektteamWir verweisen auf 6.1. der Aufforderung zur Angebotsabgabe

Eignung9 von 9 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft dass einer Berufshaftpflichtversicherung, mit den folgenden Mindestdeckungssummen: - Personenschäden,: 5 Mio. EUR - Sachschäden, Vermögensschäden, sonstige Schäden: 3 Mio. EUR (pro Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehend) entweder schon besteht oder im Falle einer Beauftragung abgeschlossen wird
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung, aus der der Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre ersichtlich ist. Mindestanforderung: Der Bewerber muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 1.000.000 EUR netto nachweisen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit und damit die Wertbarkeit des Teilnahmeantrages ist, dass - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.1) eingereicht wird, die die Anforderungen MK 1.1.1 - 1.1.5. erfüllt - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.3) eingereicht wird … ganz lesenMindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit und damit die Wertbarkeit des Teilnahmeantrages ist, dass - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.1) eingereicht wird, die die Anforderungen MK 1.1.1 - 1.1.5. erfüllt - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.3) eingereicht wird, die die Anforderungen MK 1.3.1. - 1.3.3. erfüllt. Ist dies nicht erfüllt, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Sollten mehr als die Höchstzahl der für die Angebotsaufforderung vorgesehenen Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, werden diese Referenzen und eine weitere Zusatzreferenz anhand der Wertungskriterien (WK) bepunktet. Nur Referenzen, die die Mindestkriterien der jeweiligen Kategorie erfüllen, können anhand der Wertungskriterien Punkte erhalten. Sollte mehr als die vorgegebene Anzahl an Referenzen eingereicht werden, wird der Auftraggeber diese bewerten und die Referenzen, die die höchste Punktzahl erhalten, in der Auswahlentscheidung berücksichtigen. Die Bewerber können max. 45 Punkte erreichen. Es werden max. 4 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl erfolgt anhand der oben dargestellten Wertungskriterien. Liegen auf dem letzten Rang punktgleich mehrere Bewerber, entscheidet das Los über die weitere Teilnahme am Verfahren. _________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Referenzkategorie 1.1 - Generalplanungsleistungen (Mindestreferenz) MK 1.1. - Mindestkriterien MK 1.1.1 Referenz ist die Erbringung von Generalplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Verkehrsanlagenplanung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Brandschutz). MK 1.1.2 Für jedes Planungsgewerk müssen alle Leistungsphasen bis einschl. LPH. 8 (bzw. entsprechend der jeweiligen HOAI Grundleistung) erbracht worden sein. MK 1.1.3 Referenz verfügt über Baukosten nach DIN 276 (KG 200-500), netto, größer 2,5 Millionen MK 1.1.4 Nachweis, dass die Referenz zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge abgeschlossen ist. Der letzte Leistungstag darf nicht vor dem 01.01.2020 liegen. Maßgeblich ist hier das Datum der Abnahme. MK 1.1.5 Angabe des Auftraggebers und der Kontaktdaten eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name, Adresse, Telefonnummer, ggf. E-Mail). Eine anonymisierte Nennung ist möglich. Die Kontaktdaten sind jedoch auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. WK 1.1. - Wertungskriterien WK 1.1.1 Die Planung in der vorgelegten Referenzen hat den Bau eines Busdepots/Busbetriebshofes mit Verwaltungs-/Dispositionsgebäude und einer Kapazität für mindestens 25 Busse zum Gegenstand (Ja = 5P / Nein = 0P) WK 1.1.2 Positive Leistungsbestätigung vom Auftraggeber der Referenz liegt zum Projekt vor (Ja = 5P / Nein = 0P) WK 1.1.3 Die Leistungen in der vorgelegten Referenz wurden für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB, einen Sektorenauftraggeber gem. § 100 GWB oder eine sonst. Rechtsperson erbracht, die durch einen Fördermittelbescheid zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet ist (Ja = 5P / Nein = 0P)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit und damit die Wertbarkeit des Teilnahmeantrages ist, dass - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.1) eingereicht wird, die die Anforderungen MK 1.1.1 - 1.1.5. erfüllt - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.3) eingereicht wird … ganz lesenMindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit und damit die Wertbarkeit des Teilnahmeantrages ist, dass - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.1) eingereicht wird, die die Anforderungen MK 1.1.1 - 1.1.5. erfüllt - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.3) eingereicht wird, die die Anforderungen MK 1.3.1. - 1.3.3. erfüllt. Ist dies nicht erfüllt, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Sollten mehr als die Höchstzahl der für die Angebotsaufforderung vorgesehenen Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, werden diese Referenzen und eine weitere Zusatzreferenz anhand der Wertungskriterien (WK) bepunktet. Nur Referenzen, die die Mindestkriterien der jeweiligen Kategorie erfüllen, können anhand der Wertungskriterien Punkte erhalten. Sollte mehr als die vorgegebene Anzahl an Referenzen eingereicht werden, wird der Auftraggeber diese bewerten und die Referenzen, die die höchste Punktzahl erhalten, in der Auswahlentscheidung berücksichtigen. Die Bewerber können max. 45 Punkte erreichen. Es werden max. 4 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl erfolgt anhand der oben dargestellten Wertungskriterien. Liegen auf dem letzten Rang punktgleich mehrere Bewerber, entscheidet das Los über die weitere Teilnahme am Verfahren. _________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Referenzkategorie 1.2. - Generalplanungsleistung (Zusatzreferenz) MK 1.2. - Mindestkriterien MK 1.2.1 Referenz ist die Erbringung von Generalplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Verkehrsanlagenplanung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Brandschutz) MK 1.2.2 Für jedes Planungsgewerk muss mind. die LPH 1 - 3 der HOAI erbracht worden sein. MK 1.2.3 Planung zum Bau eines Busdepots/Busbetriebshofes für Batterie-Elektrobusse mit einer Kapazität (Abstell- und Lademöglichkeit) für mindestens 10 Batterie-Elektrobusse. MK 1.2.4 Referenz verfügt über Baukosten nach DIN 276 (KG 200-500), netto, größer 2,5 Millionen MK 1.2.5 Nachweis, dass die Referenz zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge abgeschlossen ist. Der letzte Leistungstag darf nicht vor dem 01.01.2020 liegen. Maßgeblich ist hier das Datum der Abnahme. MK 1.2.6 Angabe des Auftraggebers und der Kontaktdaten eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name, Adresse, Telefonnummer, ggf. E-Mail). Eine anonymisierte Nennung ist möglich. Die Kontaktdaten sind jedoch auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Werden alle Mindestkriterien der Zusatzreferenz 1.2 erfüllt, erhält der Bewerber 5 Punkte. WK 1.2. - Wertungskriterien WK 1.2.1 Positive Leistungsbestätigung vom Auftraggeber der Referenz liegt zum Projekt vor (Ja = 5P / Nein = 0P) WK 1.2.3 Die Leistungen in der vorgelegten Referenz wurden für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB, einen Sektorenauftraggeber gem. § 100 GWB oder eine sonst. Rechtsperson erbracht, die durch einen Fördermittelbescheid zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet ist (Ja = 5P / Nein = 0P)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit und damit die Wertbarkeit des Teilnahmeantrages ist, dass - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.1) eingereicht wird, die die Anforderungen MK 1.1.1 - 1.1.5. erfüllt - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.3) eingereicht wird … ganz lesenMindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit und damit die Wertbarkeit des Teilnahmeantrages ist, dass - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.1) eingereicht wird, die die Anforderungen MK 1.1.1 - 1.1.5. erfüllt - mindestens eine Referenz (Referenzkategorie 1.3) eingereicht wird, die die Anforderungen MK 1.3.1. - 1.3.3. erfüllt. Ist dies nicht erfüllt, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Sollten mehr als die Höchstzahl der für die Angebotsaufforderung vorgesehenen Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, werden diese Referenzen und eine weitere Zusatzreferenz anhand der Wertungskriterien (WK) bepunktet. Nur Referenzen, die die Mindestkriterien der jeweiligen Kategorie erfüllen, können anhand der Wertungskriterien Punkte erhalten. Sollte mehr als die vorgegebene Anzahl an Referenzen eingereicht werden, wird der Auftraggeber diese bewerten und die Referenzen, die die höchste Punktzahl erhalten, in der Auswahlentscheidung berücksichtigen. Die Bewerber können max. 45 Punkte erreichen. Es werden max. 4 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl erfolgt anhand der oben dargestellten Wertungskriterien. Liegen auf dem letzten Rang punktgleich mehrere Bewerber, entscheidet das Los über die weitere Teilnahme am Verfahren. _________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Referenzkategorie 1.3. - Rückbaureferenz (Mindestreferenz) MK 1.3. MK 1.3.1 Die Leistung des AN umfasste die Objektplanung und Planungsleistungen zum Rückbau in Entsprechung der LPH. 1-8 HOAI: - Grundlagenermittlung, - Erstellen der ausführungsreifen Rückbauplanung, - Genehmigungsplanung, - Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen, - Objektüberwachung - Bauleitung nach der jeweils einschlägigen LBO MK 1.3.2 Das Referenzprojekt beinhaltet Maßnahmen zur Baufeldfreimachung gewerblich genutzter Liegenschaften (wenigstens 2.500 qm Grundstücksfläche) einschl. des Rückbaus der Bestandsgebäude (Bruttogrundfläche von wenigstens 2.500 m2) und der Oberflächen. MK 1.3.3 Nachweis, dass die Referenz zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge abgeschlossen ist. Der letzte Leistungstag darf nicht vor dem 01.01.2015 liegen. Maßgeblich ist hier das Datum der Abnahme. WK 1.3. WK 1.3.1 Referenz betrifft eine als Altlast eingestufte Fläche und beinhaltet eine Bodensanierung im Sinne der Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) zur Beseitigung schädlicher Bodenverunreinigungen (Ja = 5 P / Nein = 0P) WK 1.3.2 Positive Leistungsbestätigung (mit Kontaktdaten des AG zur Überprüfung) vom AG liegt zum Projekt vor (Ja = 5P / Nein = 0P) WK 1.3.3 Die Leistungen in der vorgelegten Referenz wurden für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB, einen Sektorenauftraggeber gem. § 100 GWB oder eine sonst. Rechtsperson erbracht, die durch einen Fördermittelbescheid zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet ist (Ja = 5P / Nein = 0P)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es ist die Gesamtzahl der Beschäftigten anzugeben und davon festangestellte Mitarbeiter mit spezifischer Berufserfahrung vertragsgegenständlicher Fachdisziplin Mindestanforderung: Der Bieter muss über mind. 15 Mitarbeiter mit der Berufsqualifikation des Ingenieurs bzw. eine seiner Fachrichtungen ( … ganz lesenEs ist die Gesamtzahl der Beschäftigten anzugeben und davon festangestellte Mitarbeiter mit spezifischer Berufserfahrung vertragsgegenständlicher Fachdisziplin Mindestanforderung: Der Bieter muss über mind. 15 Mitarbeiter mit der Berufsqualifikation des Ingenieurs bzw. eine seiner Fachrichtungen (Bauingenieurwesen, Architektur oder gleichwertig) verfügen. Hiervon müssen mind. 5 Mitarbeiter mit der Berufsqualifikation des Ingenieurs bzw. eine seiner Fachrichtungen (Bauingenieurwesen, Architektur oder gleichwertig) über eine Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren verfügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
25 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
- Technische Unterstützung des AG bei der Durchsetzung von Ansprüchen des AG gegen die weiteren am Projekt Beteiligten (außergerichtlich oder gerichtlich) nach Schlussabnahme der Leistungen des AN. - Technische Unterstützung des AG bei der Abwehr unberechtigter Forderungen der weiteren am Projekt … ganz lesen- Technische Unterstützung des AG bei der Durchsetzung von Ansprüchen des AG gegen die weiteren am Projekt Beteiligten (außergerichtlich oder gerichtlich) nach Schlussabnahme der Leistungen des AN. - Technische Unterstützung des AG bei der Abwehr unberechtigter Forderungen der weiteren am Projekt Beteiligten (außergerichtlich oder gerichtlich) über den vertraglich geschuldeten Umfang hinaus. Siehe hierzu auch § 6 des Vertrages.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: a) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB, liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen; b) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB liegt ein fakul … ganz lesenLeistung: a) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB, liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen; b) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB liegt ein fakultativer Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen; c) Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters, soweit eintragungspflichtig (Eigenerklärung im Formblatt "Teilnahmeantrag - Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich und zusätzlich Nachweis über Eintragung, nicht älter als 6 Monate). d)Verpflichtungserklärung Tariftreue d) Eigenerklärung, dass ein geeigneter Nachweis des Bieters über die Berufsqualifikation des Architekten, Bauingenieurs oder einer seiner Fachrichtungen (Bauingenieurwesen, Architektur oder gleichwertig) haben und nach den Gesetzen der
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. und 2. Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3 (Wilhelminenhaus), 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gelten u. a. die §§ 160 f. GWB. Diese haben folgenden Wortlaut: "§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an d … ganz lesenFür die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gelten u. a. die §§ 160 f. GWB. Diese haben folgenden Wortlaut: "§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dar-zulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 Form, Inhalt (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen." Ferner wird auf die Frist gemäß § 135 Abs. 2 GWB hingewiesen. Hiernach kann die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) oder wegen einer Vergabe ohne vorheriger Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU nur in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YNAMDKP# Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind: 1. Folgende Eigenerklärung: - Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen. Für die geforderten Erklärungen ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Teilnahmeantrag zu verwenden, soweit mit … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YNAMDKP# Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind: 1. Folgende Eigenerklärung: - Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen. Für die geforderten Erklärungen ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Teilnahmeantrag zu verwenden, soweit mit dem Angebot keine Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorgelegt wird. Sofern eine allgemeine Präqualifikation (PQ) die geforderten Eignungsnachweise inhaltlich abdeckt, kann die entsprechende Angabe durch Verweis auf die PQ ersetzt werden. Weitere Angaben, die nicht von der PQ erfasst sind, müssen gesondert unter Verwendung des Formblattes Eigenerklärung Eignung getätigt werden. - Eigenerklärung zum LKSG - Eigenerklärung Mindestlohn - Eigenerklärung Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung und zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung 2. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021 3. Eigenerklärung zu Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung aktuellen Fassung 4. Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften sind zugelassen und werden wie Einzelbieter behandelt, § 50 Abs. 2 SektVO. Einer Bietergemeinschaft können maximal drei Wirtschaftsteilnehmer angehören. Sofern Bietergemeinschaften in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich genannt werden, sind unter dem Begriff Bieter auch Bietergemeinschaften zu verstehen. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften aus zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern/Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum Angebotsausschluss. 5. Nachforderung fehlender/fehlerhafter Erklärungen/Nachweise: Die Auftraggeberin behält es sich vor - sofern vergaberechtlich zulässig- fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch hierauf besteht nicht. 6. Eignungsleihe: Für den Fall, dass Bieter zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von dritten Unternehmen verweisen, ist das Formblatt "Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen" und/oder "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" zu verwenden. 7. Die Auftraggeberin behält sich vor, bereits auf Grundlage der eingereichten ersten verbindlichen Angebote unter Verwendung der in der Angebotsaufforderung genannten Kriterien und deren Gewichtung den Kreis der Bieter, mit denen weiterführende Verhandlungsgespräche durchgeführt werden, festzulegen. Bieter, die auf Grund dieser Zwischenwertung keinen erfolgversprechenden Rang einnehmen, werden nicht mehr zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen und erhalten hierüber eine schriftliche Mitteilung. 8. Die elektronische Einreichung des Teilnahmeantrages samt Anlagen muss bis zum 16.12.2025 um 12 Uhr über das Bietertool des DTVP erfolgen. Bewerberfragen dürfen bis zum 05.12.2025 über das Kommunikationstool des DTVP gestellt werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, später eingehende Nachrichten nicht zu beantworten. Die Auftraggeberin empfiehlt dringend, die Angebote mit angemessenem zeitlichen Vorlauf hochzuladen und eventuelle Restriktionen durch die bietereigene IT-Infrastruktur (Kapazität des zur Verwendung vorgesehenen Internetanschlusses, Firewalls, etc.) vorab zu prüfen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH
Anschrift
Kurt-Schumacher-Str.8, 60311 Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

14Bekanntmachungen
4Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.12.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b47fb811-e919-4065-86d1-859036af6760.