Generalplanerleistungen für die Objektplanung und die technische Gebäudeausrüstung zur Herstellung eines Rechenzentrums für die Universität des Saarlandes
Universität des Saarlandes - Dezernat Zentrale Beschaffung und Dienste · Saarbrücken, Saarland
Aktenzeichen E52692379veröffentlicht 22.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 2,06 Mio. €
- Laufzeit
- 19 Monate
- 17.03.2025 – 30.09.2026
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,06 Mio. €
- Laufzeit
- 19 Monate17.03.2025 – 30.09.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Saarbrücken66041, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 74 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (71 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 22 Monaten
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 30.09.2026
- Heute
Beschreibung
Das Rechenzentrum der Universität des Saarlandes befindet sich zurzeit in Räumen des Untergeschosses des Gebäudes E1 1 auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Die dort vorhandenen technischen Infrastrukturen sind am Ende ihrer technischen Lebensdauer angekommen. Bedingt durch weiter steigende Bedarfe an Kapazitäten in der Verfügbarkeit und Rechenleistung in Forschung und Lehre sind auch die räumlichen Ressourcen ausgeschöpft. Aus diesen Gründen plant die Universität des Saarlandes in den Räumen des Untergeschosses des Gebäudes CISPA 01/BGS 1 die Herstellung eines neuen Rechenzentrums. Die Aufgabenstellung der Planung ist die Herstellung des Rechenzentrums der Universität des Saarlandes in der bestehenden Raumstruktur des Gebäudes. Damit verbunden sind auch die erforderlichen Planungsleistungen zur Neuherstellung der für die Funktion als Rechenzentrum für administratives und wissenschaftliches Rechnen erforderlichen technischen Gebäudeausrüstung im bestehenden Gebäude wie auch die Planungsleistung der Anbindung technischer Gebäudeausrüstungen der Rechenzentrumsräume an die vorhandenen technischen Gebäudeausrüstungsstrukturen des Bestandsgebäudes. Zu diesen Planungsleistungen wird ein Generalplaner für die Objektplanung und die notwendigen Fachplanungen der technischen Gebäudeausrüstung, sowie einiger besonderer Leistungen, die in der speziellen Disziplin der Planung von Rechenzentren erforderlich sind, auf der Basis dieser Ausschreibung beauftragt. Die Generalplanungsleistungen sind als Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI für Gebäude und Innenräume zusammen mit den Leistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung in Gebäuden gem. § 53 HOAI zu erbringen. Hinsichtlich des Zeitplans ist davon auszugehen, dass umgehend nach Beauftragung mit der Planung begonnen werden muss. Ab September 2026 soll das Rechenzentrum in Betrieb genommen werden.
Beschreibung des Loses
Es erfolgt keine Losaufteilung. Benötigt werden die Planungsleistungen der Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ gemäß §34 HOAI zusammen mit den Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-4 und 5-8 gemäß § 53 HOAI für die Herstellung eines Rechenzentrums für die Universität des Saarlandes (Lph 2-9). Der Auftrag der Technischen Gebäudeausstattung umfasst die Grundleistungen der Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 – „Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen“ Anlagengruppe 2 – „Wärmeversorgungsanlagen“ Anlagengruppe 3 – „Lufttechnische Anlagen“ Anlagengruppe 4 – „Starkstromanlagen“ Anlagengruppe 5 – „Fernmelde- und informationstechnische Anlagen“ Anlagengruppe 7 – „Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen“ Anlagengruppe 8 – „Gebäudeautomatisation und Automation von Ingenieurbauwerken“.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen in nachfolgenden Leistungsphasen: — Lph 2: Vorplanung, — Lph 3: Entwurfsplanung, — Lph 4: Genehmigungsplanung. Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungen vertraglich bereits mit der Vergabe zu vereinbaren, jedoch gesondert schriftlich abzurufen: — Lph 5: Ausführungsplanung, — Lph 6: Vorbereitung der Vergabe, — Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe, — Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation und — Lph 9: Objektbetreuung. Die Leistungsphase 1 - Grundlagenermittlung ist in den Augen des Auftraggebers mit den im Zuge dieses Verfahrens zur Verfügung gestellten Informationen erfüllt und wird deshalb nicht beauftragt.
Der Leistungsumfang in den einzelnen Anlagengruppen ergibt sich im Rahmen des Projekts. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Gegenstand des aktuellen Verhandlungsverfahrens ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Es besteht die Option der Beauftragung weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht seitens des Auftragnehmers nicht. Ebenso besteht seitens des Auftragnehmers kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der Leistungsphasen 1-4. Der Auftrag der Technischen Gebäudeausrüstung umfasst weiterhin Besondere Leistungen: Fachliche Beratung und Koordination der spezialisierten und vertieften Bedarfsplanung der Nutzer mit dem Ziel der Erarbeitung eines Pflichten- und Lastenheftes im Rahmen der Entwurfsplanung zur Konkretisierung der Bedarfe, weitere Leistungen im Rahmen der Grundlagenermittlung als Bestandsanalyse, Bewertung der IST-Situation, Aufmaße und Bestandserfassung vor Ort, Risiko- und Standortanalyse gem. DIN EN 50600 (ISO 22237) unter Berücksichtigung der Standortfaktoren, baulicher und technischer Faktoren als Grundlage einer Zertifizierung nach DIN EN 50600. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die auf subreport eingestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. Weitere Unterlagen werden ggf. denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase (Phase 1) ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes sowie zur Teilnahme an einem Verhandlungsgespräch (Phase 2) aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bewerbergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bewerbergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Bewerbungen/Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Herangehensweise an das spezifische ProjektVorstellungen des Bieters zur Herangehensweise an das spezifische Projekt und an die Aufgabenstellung im Auftragsfall und zum Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe, Reflexion zu den konzeptionellen Vorüberlegungen des Auftraggebers, hier insbesondere zu der Einhaltung des Energieeffizienzgesetztes. Gewichtung: (Punkte, genau): 35
- Qualität
- Projektorganisation und Umgang mit anderen am Projekt beteiligten AkteurenVorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Umgang mit den anderen am Projekt beteiligten Akteuren (Fachplaner, Firmen, Auftraggeber, Nutzer, etc.); interne/externe Organisation, Kommunikation, Dokumentation, Maßnahmen und Instrumente zur Kosten- und Termineinhaltung, unter Berücksichtigung des vorliegenden Rahmenterminplans und der beim Bauen im Bestand erforderlichen örtlichen Präsenz, insbesondere während der Ausführungsplanung und Realisierungsphase des Projektes. Gewichtung (Punkte, genau): 15
- Qualität
- Personelle BesetzungPersonelle Besetzung: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Bauleiter und deren Eindruck in der Präsentation sowie die Personaleinsatzplanung. Gewichtung (Punkte, genau): 15
- Qualität
- Qualität der Präsentation im BietergesprächBeurteilt werden die Kompetenz und Professionalität der Referenten sowie die Struktur und Relevanz der präsentierten Inhalte und die visuelle Gestaltung. Zudem fließen die Interaktion mit dem Gremium und die Fähigkeit, Fragen präzise zu beantworten, in die Bewertung mit ein. Das Kriterium zielt darauf ab, die Fachkompetenz und das Verständnis der Projektanforderungen zu beurteilen. Gewichtung (Punkte, genau): 15
- Preis
- Das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis bekommt die volle Punktzahl (10). Angebote, deren Gesamtpreis mehr als 50 % über dem niedrigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. Gewichtung (Punkte, genau): 20
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft, o.ä.); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hie … ganz lesenkürzer
Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft, o.ä.); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.- Kriterium
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei … ganz lesenkürzer
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft /ARGE mit den Angebotsunterlagen vorzulegen. 1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur BG gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen/-angebote einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können. 2) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen. 3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB vorliegen. 4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV; namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter und Projektingenieure unter Angabe der von ihnen bearbeitenden Teilleistungen; für den im Auftragsfall verantwortlichen Projektleiter und seinen Stellvertreter ist mit dem Angebot ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis, Diplom- oder Masterurkunde, o. ä.) vorzulegen. 5) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags. 6) Eigenerklärung des Bewerbers/der BG im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungsphasen 5-8 zu erbringen. 7) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen, siehe Formblatt. 8) Eigenerklärung zum BMWSB-Rundschreiben vom 14.04.2022 (Russland-Sanktionen), siehe Formblatt.- Kriterium
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG bzw. Nachunternehmern. 1) Eigenerklärung, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen. 2) Eigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicheru … ganz lesenkürzer
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG bzw. Nachunternehmern. 1) Eigenerklärung, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen. 2) Eigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird. Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden). Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbungen/Angebote ist es ausreichend, dass der Bewerber/die BG die beiden o.g. Eigenerklärungen ausgefüllt und unterschrieben einreicht. Im Auftragsfall hat der Bewerber/die BG dafür Sorge zu tragen, die entsprechenden Nachweise (Fremdnachweise) mit dem unterschriebenen Vertrag beim Auftraggeber vorzulegen.- Kriterium
Zum Nachweis der technischen und Beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphische Darstellungen, Broschüren, Ref … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und Beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphische Darstellungen, Broschüren, Referenzblätter, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit der Referenzen zu (R-1) bis (R5) - Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den FB abgefragten Angaben, - Bearbeitung mind. der Lph 2-4 und/oder mind. der Lph 5-8 gem. § 34 HOAI bzw. § 55 HOAI im Zeitraum von Januar 2019 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung, d. h. es müssen mind. die Lph 2-4 und/ oder mind. die Lph 5-8 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenzen den unter (R-1) bis (R-5) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Eine Referenz, die z.B. für das Kriterium (R-1) benannt wird, kann auch für das Kriterium (R-2, R-3, R-4 oder R-5) benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist zu den Referenzen anzugeben, welches Mitglied der BG diese bearbeitet hat. Außerdem ist bei den tatsächlichen Leistungserbringern die Bürozugehörigkeit zu benennen. Für die Bewerbung sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Sofern mehrere Bewerbungen die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los, welche Bewerber zur weiteren Teilnahme am Verfahren aufgefordert werden. Folgende Kriterien werden bei der Bewertung der Bewerbungen (Teilnahmewettbewerb) zugrunde gelegt: Kriterium (R-1): Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vgl. Aufgabenstellungen; hier: Referenzen für die Planungstätigkeit für Rechenzentren als Generalplaner über die Objektplanung (Architekt/Baukonstruktion), Fachplanung der Elektrotechnik, Heizungs-, Klima-, Lüftungs-, Sanitärtechnik. Gewertet wird 1 Referenz mit je 10 Punkten. Kriterium (R-2): Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen in der Planung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier Referenzen für die Planung von Neubauten, Modernisierung, Erweiterungen oder Umbauten von Rechenzentren, entweder als Einzelgebäude oder innerhalb eines größeren Gebäudekomplexes mit einer Leistung von mindestens 500 kW, einem PUE-Wert von < 1,3 und einer Verfügbarkeitsklasse von mindestens VK 2 gem. DIN EN 50600. Gewertet wird 1 Referenz mit je 10 Punkten. Kriterium (R-3): Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen in der Planung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier Referenzen für die Planung von Neubauten, Modernisierungen, Erweiterung oder Umbauten von Hochschul- oder Forschungsgebäuden in denen zentrale Serverräume oder größere EDV- und Netzwerktechnologie eingesetzt wurden. Gewertet wird 1 Referenz mit je 10 Punkten. Kriterium (R-4): Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen in der Planung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier Referenzen für die Planung von Hochleistungsrechenzentren. Gewertet wird 1 Referenz mit je 10 Punkten. Kriterium (R-5): Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen in der Planung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier Referenzen für die Planung von Neubauten, Modernisierung, Erweiterungen oder Umbauten für öffentliche Auftraggeber (gem. § 99 GWB). Gewertet wird 1 Referenz mit je 10 Punkten. Insgesamt können 50 Punkte erreicht werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 17.03.2025
- Vertragsende
- 30.09.2026
- Dauer
- 19 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es besteht die Option der Beauftragung weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht seitens des Auftragnehmers nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. … ganz lesenkürzer
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/imagescms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge sowie der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. 6) Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Wenn der Auftraggeber Verhandlungen führt, wird jeder Bieter zu einem Vergabegespräch eingeladen. 7) Die Lph 9 – Objektbetreuung ist in der Laufzeit des Vertrages nicht enthalten. 8) Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Campus A2 3, 66041 Saarbrücken
- Website
- uni-saarland.de
- Kontakt
- vergabe@
uni-saarland.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- W+P Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- EPH Ingenieur GmbH2 Zuschläge
- IBS Burger+Stolz GmbH2 Zuschläge
- ISA Ingenieure für Städtebau und Architektur2 Zuschläge
- InTechA GmbH2 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b02c3149-e573-4928-a92f-3c96b3d63fad.