Zum Inhalt
Menü

Generalplanerleistungen für den Neubau von OP-Modulen mit Anbindung und Sanierung des Bestands-OP im Ostalb-Klinikum Aalen

Ostalbkreis, aber im Namen und auf Rechnung des Eigenbetriebes Immobilien Kliniken Ostalb · Aalen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen E59563212veröffentlicht 03.07.2024erstmals 03.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 827 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
44 Monate01.01.2025 – 31.08.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Aalen73430, Ostalbkreis, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 28 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2028
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Baumaßnahme umfasst den Neubau von OP-Sälen in Modulbauweise mit Anbindung an den Bestand und den Umbau des Bestands im Bestands-OP sowie die Schaffung weiterer Funktionsbereiche am Ostalb-Klinikum in Aalen. Die Integration sämtlicher erforderlicher Medien ist zu berücksichtigen. Weitere Informationen zum Projekt ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Machbarkeitsstudie und dem Grundriss (Vergabeunterlage E) sowie dem Vertragsentwurf, hier insbesondere §§ 3 und 4 des Vertrags (Vergabeunterlage F).

Beschreibung des Loses

Beschafft werden Leistungen der Generalplanung für die Sanierung des Bestands-OP, den Neubau von OP-Sälen in Modulbauweise und die Schaffung weiterer Funktionsbereiche. I. Die Generalplanungsleistungen umfassen Architekten- und Ingenieurleistungen im Hinblick auf folgende Leistungsbilder: a. Objektplanung Gebäude, § 34 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 1-9; b. Objektplanung Gebäude, Leistungen für Brandschutz gem. Leistungsbild AHO-Heft Nr. 17, Stand Juni 2009, Leistungsphasen 1 -9; c. Tragwerksplanung, § 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nr. 14.1 (Leistungsphasen 1-6) zu § 51 HOAI; d. Technische Ausrüstung, § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nr. 15.1 (Leistungsphasen 1-9) zu § 55 HOAI für folgende Anlagengruppen - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, - Wärmeversorgungsanlagen, - Lufttechnische Anlagen, - Starkstromanlagen, - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, - Förderanlagen: Aufzüge, - Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen: Medizinplanung, Laboreinrichtung, Medienversorgung, Entsorgungsanlage, Gebäudeautomation; e. die projektübergreifenden Projektmanagementleistungen für das Bauvorhaben. II. Das vollständige, der ausgeschriebenen Leistung zu Grunde liegende Leistungsbild ergibt sich allein aus den Vertragsunterlagen (Vertragsentwurf, Vergabeunterlage F). Die Leistungen werden stufenweise bzw. bauabschnittsweise beauftragt, zunächst Stufe 1 des beigefügten Generalplanervertrags (Vergabeunterlage F). Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Leistungsbilder, Leistungsstufen und/oder Bauabschnitte ganz – oder teilweise – zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Qualität des eingesetzten PersonalsDie Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals wird anhand von persönlichen Referenzen gewertet. Anhand der Referenzprojekte soll dargestellt werden, dass seitens der verantwortlichen Personen Erfahrung bei der Umsetzung vergleichbare Projekte gegeben ist. Die Wertung erfolgt aufgrund der Angaben in den Formblättern D.3 bis D.7. Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer I.5.5 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
Preis
Die Wertung des Honorarangebots erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Angebotsblatt (Formblatt D.9.). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Gewertet wird der jeweilige fiktive Gesamtgrundhonorar (einschließlich Zuschlag und Nachlass) zzgl. des angebotenen Pauschalpreises für die Optionen. Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer I.5.5 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsja … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (Formblatt C.1.); B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. (Formblatt C.2.); C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht ((Formblatt C.3.). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Unterpunkt "Eignung zur Berufsausübung", Unterpunkt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und Unterpunkt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen soweit im Einzelnen nicht anders vorgegeben ist. D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) (Formblatt C.4.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Unternehmen, deren Kapazität in Anspruch genommen werden sollen, dass keine Ausschlusskriterien vor-liegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt C.2.); b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bewerber das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bewerbers und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 7,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie von 7,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Formblatt C.5.). Ein Nachweis der Beruf … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 7,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie von 7,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Formblatt C.5.). Ein Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen; F) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt C.6.) Mindestanforderung zu F: Der Bewerber muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 3,0 Mio. EUR (netto) erzielt haben. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft muss diese Mindestanforderung von der Bewerbergemeinschaft, nicht jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft erfüllt werden.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit des Teilnehmers: Liste der wesentlichen in den letzten zehn (10) Jahren (seit 2014) erbrachten vergleichbaren Leistungen für allgemeine H … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit des Teilnehmers: Liste der wesentlichen in den letzten zehn (10) Jahren (seit 2014) erbrachten vergleichbaren Leistungen für allgemeine Hochbauprojekte unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (Leistungsbilder, beauftragte Leistungsphasen und Projektvolumen) sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich) (Formblatt C.7.). Vergleichbare Leistungen sind Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) und Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Mindestanforderung zu G): Der Bewerber muss mindestens eine (1) abgeschlossene Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen für Gebäude für ein allgemeines Hochbauprojekt (Neubau) in Modulbauweise vorlegen, das durch einen Generalunternehmer/Generalübernehmer für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts bzw. einen Auftraggeber, der zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet ist, ausgeführt wurde. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft muss diese Mindestanforderung von der Bewerbergemeinschaft, nicht jedem einzelen Mitglied der Bewerbergemeinschaft erfüllt werden. Für dieses Projekt ist dem Formblatt C.7. neben der gem. Ziff. 5.1.9 Buchstabe G einzureichenden Referenzliste eine aussagekräftige Projektbeschreibung beizufügen, aus der sich erkennen lässt, dass die hier formulierte Mindestanforderung erfüllt wird. H) Nachweis der Zertifizierung nach DIN ISO 9001 (Formblatt C.8.).
Kriterium
1. Die Objektplanungsleistungen sind natürlichen Personen vorbehalten, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Die Leistungen der Tragwerksplanung sind natürlichen Personen vorbehalten, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heima … ganz lesen1. Die Objektplanungsleistungen sind natürlichen Personen vorbehalten, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Die Leistungen der Tragwerksplanung sind natürlichen Personen vorbehalten, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatländern die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Architekt bzw. Ingenieur, wer aber ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/26/EG der Kommission gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen die Anforderungen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt. (Formblatt C.9.) 2. Die Bewerber werden bereits jetzt darauf hingewiesen, dass öffentliche Aufträge und Konzessionen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen erfolgt daher eine Abfrage des „Nichtvorliegens eines Russlandbezugs“ aller Bieter mit dem Formblatt D.2. Dieses ist zwingend mit dem Erstangebot einzureichen (vgl. Ziffer I.5.3.1 der Vergabeunterlage A_01 Verfahrensbedingungen). Sollte es sich bei dem Bewerber um eine Bewerbergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Kriterium
A. Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. B. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. 1. Für die Auswahl der Bewerber gemäß §§ 17 Abs. 1 und 4, 51 VgV sind vom Bewerber drei (3) Referenzen über vergleichbare L … ganz lesenA. Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. B. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. 1. Für die Auswahl der Bewerber gemäß §§ 17 Abs. 1 und 4, 51 VgV sind vom Bewerber drei (3) Referenzen über vergleichbare Leistungen betreffend allgemeine Hochbauprojekte für einen öffentlichen/privaten Auftraggeber aus den letzten zehn Jahren (nicht älter als 2014) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Leistungsumfang (erfasste Leistungsbilder und beauftragte Leistungsphasen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 200 bis 700 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail Adresse) zu nennen. Bitte verwenden Sie für die Angaben der zu wertenden Referenzen das Formblatt C.10. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird hingewiesen. 2. Gewichtung der Auswahlkriterien: Insgesamt können maximal 38 Punkte erreicht werden. Bewertet werden maximal 3 Referenzprojekte, hiervon a. Eine (1) Referenz betreffend Generalplanerleistungen für den Neubau von Funktionseinheiten im Krankenhaus in Modulbauweise für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts bzw. einen Auftraggeber, der zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet ist: (1) Projektvolumen (KGR 200 – 700) > 5 Mio. EUR (netto): max. 5 Punkte, (2) Leistungsumfang (LPH 1-9): max. 5 Punkte; b. Eine (1) Referenz betreffend Generalplanerleistungen für ein allgemeines Hochbauprojekt (Sanierung eines Bestandsgebäudes) für einen öffentlichen Auftraggeber, bei dem der Bewerber vergleichbare Generalplanerleistungen erbracht hat. Eine vergleichbare Generalplanerleistung liegt vor, wenn im Rahmen des Referenzprojekts mindestens die Leistungsbilder Objektplanung (Gebäude und Innenräume) gem. §§ 33, 34 HOAI, Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI und Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung für mind. drei Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI erbracht wurden: (1) Projektvolumen (KGR 200 – 700) > 15 Mio. EUR (netto): max. 5 Punkte, (2) Leistungsumfang (LPH 1-9): max. 5 Punkte; c. Eine (1) Referenz betreffend Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) oder Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung mit mindestens 3 Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 HOAI für den Neubau oder die Sanierung eines Klinikbaus: (1) Projektvolumen (KGR 200 – 700) > 30 Mio. EUR (netto): max. 5 Punkte, (2) Leistungsumfang (LPH 1-9): max. 5 Punkte, (3) Zusatzpunkte: - 3 Zusatzpunkte, wenn die Planungsleistungen OP-Säle betrafen, - 5 Zusatzpunkte, wenn Ausführung bei laufendem Betrieb. Vgl. für die Hinweise zur Wertung den folgenden Abschnitt (Teil 2)
Kriterium
3. Hinweise zur Wertung: a. Geringere Projektvolumina oder ein geringerer Leistungsumfang werden bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte. b. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Pro … ganz lesen3. Hinweise zur Wertung: a. Geringere Projektvolumina oder ein geringerer Leistungsumfang werden bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte. b. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt gilt bei Beauftragung der Vollarchitektur (Leistungsphasen 1-9) als abgeschlossen, wenn die Leistungsphase 8 vollständig abgeschlossen worden ist. Soweit nicht alle Leistungsphasen beauftragt worden sind, gilt ein Projekt als abgeschlossen, wenn der beauftragte Leistungsumfang vollständig erbracht worden ist. c. Zusatzpunkte werden nicht mehrfach vergeben. d. Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. e. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern ist das Unternehmen zu benennen, welches Inhaber der Referenz ist. Bei der Ausführung des Projektes in einer Arbeitsgemeinschaft ist anzugeben, in welchem Umfang die Durchführung des Projektes dem Bewerber zuzuordnen ist (Angabe des Anteils an der Gesamtleistung in Prozent. f. Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent) (vgl. Formblatt C.11.). g. Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projektes gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben, sowie Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), die Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und Angaben über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt. h. Wird an der maßgeblichen Stelle ein Projekt angegeben, welches nicht für einen originär öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts ausgeführt worden ist, so ist darzustellen, aufgrund welcher anderweitigen Verpflichtung (beispielsweise durch die Angabe der spezifischen Finanzierung, des Förderprogramms oder des Fördermittelgebers. i. Je Referenzprojekt können somit max. 10 Punkte, bei max. drei (3) zu wertenden Referenzprojekten max. 30 Punkte (3 x 10 Punkte) erreicht werden. Insgesamt können demnach einschließlich Zusatzpunkte 38 Punkte (30 Punkte + 8 Punkte) erreicht werden. j. Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. k. Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
bankruptcy

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.08.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
I. Stufenweise Beauftragung gemäß Generalplanervertrag (Vergabeunterlage F); II. Besondere Leistungen gemäß Generalplanervertrag (Vergabeunterlage F)
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
München. Die Öffnung der Angebote erfolgt nach § 55 Abs. 2 S. 1 VgV. Bieter sind gemäß § 55 Abs. 2 S. 2 VgV zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekann … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Weitere Hinweise zum Verfahren: Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge und Angebote sind zwingend über das Vergabeportal subreport ELViS zu übermitteln. Auf … ganz lesenWeitere Hinweise zum Verfahren: Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge und Angebote sind zwingend über das Vergabeportal subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bieterkommunikation des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungs- und Angebotsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Ostalbkreis, aber im Namen und auf Rechnung des Eigenbetriebes Immobilien Kliniken Ostalb
Anschrift
Im Kälblesrain 1, 73430 Aalen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 02.08.2024
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 02.08.2024
  4. BekanntmachungFrist 02.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 905c558d-2928-4d64-bcd0-27e71121611f.