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Generalplanerleistung Neubau zentrales Waffenkammergebäude

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe · Bad Nauheim, Hessen

Aktenzeichen VG-F-0454-2026-0030veröffentlicht 20.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 138 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
385 Tsd. €
Laufzeit
33 Monate01.09.2026 – 31.05.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bad Nauheim61231, Wetteraukreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (36 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • 1. Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams25 %
  • 2. Projektorganisation zur Qualitätssicherung25 %
  • 3. Herangehensweise an das konkrete Projekt20 %
  • 4.1 Honorarangebot25 %
  • 4.2 Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2029
    vor 2 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Für den Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes in der Burgwald Kaserne in Frankenberg (Eder) ist die Vergabe einer Generalplanerleistung vorgesehen. Der Leistungsumfang umfasst die Objektplanung Gebäude, Freianlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Fachplanungen Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1 bis 5 und 8), Thermische Bauphysik und Brandschutz. Gegenstand der Beauftragung sind die Leistungsphasen 5 bis 9, sowie Teilleistungen der Leistungsphase 3. Die Beauftragung erfolgt stufenweise und umfasst zunächst die Leistungsphase 5 sowie die Teilleistungen und besonderen Leistungen der Leistungsphase 3. Eine verbindliche Entwurfsplanung einschließlich vorliegender Baugenehmigung im Kenntnisgabeverfahren bildet die Grundlage der weiteren Beauftragung. Die Einarbeitung in die bestehenden Unterlagen ist ebenfalls als besondere Leistung zu erbringen.

Beschreibung des Loses

Auf der militärischen Liegenschaft der Burgwald Kaserne in Frankenberg (Eder) ist der Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes vorgesehen. Die Maßnahme dient der zentralen und den aktuellen sicherheits- und nutzerspezifischen Anforderungen entsprechenden Unterbringung und Lagerung von Waffen und zugehöriger Ausrüstung der Bundeswehr.

Im Zuge der Weiterentwicklung der Liegenschaft und der Anpassung an aktuelle organisatorische, sicherheitstechnische sowie infrastrukturelle Anforderungen soll die bestehende Unterbringungssituation durch einen funktional und baulich zeitgemäßen Neubau ersetzt werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung eines modernen Funktionsgebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen an Einrichtungen dieser Art innerhalb militärischer Liegenschaften entspricht.

Das geplante Funktionsgebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 1.090 m² und eine Bruttogrundfläche von etwa 1.270 m². Es ist eingeschossig, nicht unterkellert und weist eine Traufhöhe von 3,7 m sowie eine Firsthöhe von ca. 5,2 m auf. Das Gebäude wird mit einem Pultdach in Ost-West-Ausrichtung errichtet, das eine Neigung von 4° bzw. 7 % aufweist. Der geschätzte umbauter Raum beträgt etwa 5.600 m³.

Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung des Funktionsgebäudes einschließlich der hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Darüber hinaus sind die notwendigen Außenanlagen sowie die Einbindung in die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft Bestandteil der Maßnahme. Im Zuge der Bauvorbereitung müssen zudem zwei bereits außer Betrieb genommene 100.000 l-Erdtanks zurückgebaut werden. Dabei sind die bestehenden Rahmenbedingungen der militärischen Infrastruktur zu berücksichtigen und die Planung in die vorhandenen baulichen und technischen Strukturen der Liegenschaft zu integrieren.

Für das Projekt liegt eine genehmigte Planungsgrundlage (Leistungsstand der LPH 4 gem. HOAI) vor, die als verbindliche Basis für die Ausführung dient. Anpassungen ergeben sich lediglich durch die Änderungen an der Gebäudehülle, indem die Fassadenbekleidung von Klinker auf Faserzement geändert wird, sowie durch die Integration einer zusätzlichen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 165 kWp. Darüber hinaus ist die vorliegende Planung zwingend einzuhalten und umzusetzen. Im Zuge der Planung sind außerdem bestehende Nachweise an die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen, insbesondere an die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und den Brandschutz anzupassen, sowie die Statik neu aufzustellen.

Zur Umsetzung der Maßnahme wird ein Generalplaner gesucht, der die integrale Planung sowie die Koordination sämtlicher erforderlicher Fachplanungen übernimmt und die Planung und Realisierung der Baumaßnahme begleitet. Der Generalplaner fungiert dabei als zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber und stellt die fachübergreifende Abstimmung aller Planungsbeteiligten sicher.

Im Rahmen der Generalplanerleistung sind insbesondere folgende Planungsleistungen zu erbringen:

- Objektplanung Gebäude - Objektplanung Ingenieurbauleistungen - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Thermische Bauphysik - Fachplanung Brandschutz

Für jede einzelne Planungsleistung sind die entsprechenden Fachplaner einzubinden und im Verfahren zu benennen, sofern die Leistung nicht im eigenen Haus erbracht werden kann. Das Planungsteam ist verbindlich zu benennen, und notwendige Unterlagen sind von allen Teammitgliedern vollständig auszufüllen und einzureichen.

Die Bearbeitung der Planung erfolgt in den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI; für einzelne Planungsbereiche sind zusätzlich Teilleistungen und besondere Leistungen der LPH 3 zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die LPH 5 sowie die Teilleistungen und besonderen Leistungen der LPH 3. Die Koordination und Integration sämtlicher fachlicher Beiträge ist im Rahmen der Generalplanung zu erbringen.

Bei der Planung sind die besonderen Anforderungen militärischer Liegenschaften sowie die einschlägigen technischen Regelwerke, gesetzlichen Vorgaben und nutzerspezifischen Anforderungen der Bundeswehr zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Nutzer sowie den beteiligten Fachstellen sicherzustellen.

Ziel der Maßnahme ist die Realisierung eines funktional geeigneten, wirtschaftlichen und nachhaltig betriebenen Gebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen der Bundeswehr langfristig gerecht wird.

Terminlich sind erste vorbereitende Baumaßnahmen zum Herrichten des Baugrundstückes für Herbst 2026 vorgesehen. Angestrebter Baubeginn des Neubaus des zentralen Waffenkammergebäudes ist Mitte 2027.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

1. Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams25 %
2. Projektorganisation zur Qualitätssicherung25 %
3. Herangehensweise an das konkrete Projekt20 %
4.1 Honorarangebot25 %
4.2 Stundensätze5 %
Qualität
1. Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des ProjektteamsDarstellung des Personaleinsatzkonzepts sowie der fachlichen Leistungsfähigkeit des Projektleiters und des Projektteams im Hinblick auf die vorgesehene Maßnahme anhand persönlicher Referenzen. Darstellung des Projektleiters und des Projektteams innerhalb der Präsentation.
Qualität
2. Projektorganisation zur QualitätssicherungKosten-, Termin- und Qualitätsmanagement (Leistungsintegration und Koordination aller Planungsbeteiligten, Entscheidungs-, Änderungs- und Schnittstellenmanagement). Kommunikation zwischen den Beteiligten (Planer, Bauherr, Fachplaner, Nutzer, Behörden, Firmen). Erläuterung der Verfügbarkeit und der Präsenz der Projektbeteiligten vor Ort (während Planung, Bauausführung und Projektabschluss).
Qualität
3. Herangehensweise an das konkrete ProjektDarstellung erster Überlegungen zur Herangehensweise an die konkrete Projektaufgabe in Bezug auf Lösungsmöglichkeiten und Optimierungsmöglichkeiten auf Basis der zur Verfügung gestellten Unterlagen.
Kosten
4.1 HonorarangebotGrundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten
Kosten
4.2 StundensätzeStundensätze

Eignung12 von 12 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Darstellung von mind. drei Referenzen der Objektplanung Gebäude und mind. zwei Referenzen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 5 sowie 8 nach § 46 Abs. 3, Nr. 1 VgV für in den letzten sieben Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen für die … ganz lesenDarstellung von mind. drei Referenzen der Objektplanung Gebäude und mind. zwei Referenzen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 5 sowie 8 nach § 46 Abs. 3, Nr. 1 VgV für in den letzten sieben Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen für die Objektplanung Gebäude und maximal zwei Referenzen für die Fachplanung Technische Ausrüstung in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Art der Maßnahme (Neubau), - Art der Nutzung (Lagergebäude, Militärische Nutzung) - Angabe der Honorarzone des Projektes (HOAI), - Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (brutto Gesamt), - Projektzeit, Zeitraum der Leistungserbringung der Referenz, - Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI), - Leistungsstand der Referenz, - Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften; - Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers. Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 4 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren). Im Fall einer weitgehenden Identität der Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren, erfolgt eine Zurechnung von Referenzen anderer Unternehmen. Diese weitgehende Personenidentität ist vom Unternehmen nachzuweisen._____ Mindestanforderungen an jede Referenz (Objektplanung Gebäude): Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz. - Baukosten ≥ 1,5 Mio. € brutto (KG 200-600) - Neubaumaßnahme - Honorarzone III - Beauftragung von Leistungsphase 5 bis 8 (HOAI) (auch in Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft) - Die Referenz darf nicht älter als 7 Jahre sein - Abschluss LPH 8 nicht vor dem 12 / 2018._____ Mindestanforderungen an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen (Objektplanung Gebäude): - Mind. 1 Referenz mit Baukosten ≥ 2,5 Mio. € brutto (KG 200-600) - Mind. 1 Referenz mit der Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften/ für einen Öffentlicher Auftraggeber; - Mind. 1 Referenz mit abgeschlossener LPH 8;_____ Mindestanforderungen an jede Referenz (Fachplanung Technische Ausrütung, Anlagengruppen 1-5 und 8): Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz. - Anlagengruppen 1 bis 5 sowie 8 - Honorarzone II (HOAI) - Beauftragung von Leistungsphase 5 bis 8 (HOAI) (auch in Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft) - Die Referenz darf nicht älter als 7 Jahre sein - Abschluss LPH 8 nicht vor dem 12 / 2018._____ Bewertung der Referenzen für die Objektplanung Gebäude gemäß den benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 33,33 %): 100 % (Formblatt 743 EU);
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung aus der das jährliche Mittel der Gesamtzahl der vom Unternehmen Beschäftigten sowie die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter mit spezifischer Berufserfahrung in der vertragsgegenständlichen Fachdisziplin, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in d … ganz lesenErklärung aus der das jährliche Mittel der Gesamtzahl der vom Unternehmen Beschäftigten sowie die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter mit spezifischer Berufserfahrung in der vertragsgegenständlichen Fachdisziplin, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV;_____ Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten: Objektplanung Gebäude: mind. 5 und Fachplanung Technische Ausrüstung: mind. 3; Mindestanforderung an die festangestellten mit spezifischer Berufserfahrung betrauten Architekten /Ingenieure (Objektplanung Gebäude): mind. 3 und Mindestanforderung an die festangestellten mit spezifischer Berufserfahrung betrauten Ingenieure (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-5 und 8): mind. 2.
Anzahl der Führungskräfte
Angabe der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, Nr. 6 VgV;
Anteil der Unterauftragsvergabe
Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich das Unternehmen der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin … ganz lesenIm Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich das Unternehmen der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen und im Falle der finanziellen und wirtschaftlichen Eignungsleihe das eignungsleihende Unternehmen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bewerber für die Auftragsausführung haftet (742 EU).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung zur Haftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Satz 2 Nummer 3 VgV;_____ Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 1.500.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 1.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach … ganz lesenErklärung zur Haftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Satz 2 Nummer 3 VgV;_____ Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 1.500.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 1.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr oder bei einer objektbezogenen Versicherung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme für die Dauer des Vertrages. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall den oben dargestellten Bedingungen entsprechend angepasst wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;_____ Mindestanforderung an den Gesamtumsatz für die Objektpalnung Gebäude: mind: 150.000,00 € (netto)/Jahr. Mindestanforderung an den Gesamtumsatz für die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-5 und 8: mind: 150.000,00 € (netto)/Jahr.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;_____ Mindestanforderung an den Umsatz für die Objektplanung Gebäude (Neubau): mind. 100.000,00 € (netto)/Jahr. Mindestanforderung an den Umsatz für die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-5 und 8: mind. 100.000,00 € (netto)/Jahr.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV gegebenenfalls durch Eintragung in ein Berufsregister.
Eintragung in das Handelsregister
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV gegebenenfalls durch Eintragung in ein Handelsregister.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
31.05.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung, vorbehalten ist die teilweise Beauftragung von Leistungsstufen (Leistungsphasen). Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 5 und einzelne Teilleistungen und besonderen Leistungen der Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 6 - 9 sowie weitere Besonderen … ganz lesenStufenweise Beauftragung, vorbehalten ist die teilweise Beauftragung von Leistungsstufen (Leistungsphasen). Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 5 und einzelne Teilleistungen und besonderen Leistungen der Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 6 - 9 sowie weitere Besonderen Leistungen sollen phasenweise beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürli … ganz lesenLeistung: Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, sind durch Vorlage von Befähigungsnachweisen vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, deren Anerkennung nach den Richtlinien 2005/ 36/EG und 2013/55/EU sowie aufgrund dieser Richtlinien ergangenem nationalem Recht gewährleistet ist._____ Fortführung siehe oben unter Allgemeine/Zusätzliche Informationen Punkt C.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,
Hinweis
A. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags (732 EU) und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Sofern eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (z.B. EEE oder HPQR) als vorläufiger Eignungsnachweis vorgelegt wird, muss diese die Angaben enthalten, die für die Überp … ganz lesenA. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags (732 EU) und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Sofern eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (z.B. EEE oder HPQR) als vorläufiger Eignungsnachweis vorgelegt wird, muss diese die Angaben enthalten, die für die Überprüfung der genannten Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer erforderlich sind._____ 1. Einzureichen sind:_____ 1.1 Teilnahmeantrag (Formular 732 EU);_____ 1.2 Formular Eigenerklärung (734 EU),_____ 1.3 Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine;_____ 2. Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn die Mitglieder insgesamt die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) ist das Formular Eigenerklärung 734 EU inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen._____ 3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zur Rechtsform, dem bevollmächtigten Vertreter sowie der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder einzureichen (740 EU). Es sind sämtliche geforderten Anlagen und Nachweise für alle Mitglieder der Gemeinschaft vorzulegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Gemeinschaft ist darzustellen._____ 4. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, es sei denn die schriftliche Abgabe ist ausdrücklich zugelassen._____ B. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern._____ C. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags": Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn dem Unternehmen ein Mitarbeiter angehört, der die fachlichen Anforderungen erfüllt._____ Die Liegenschaft wird ständig militärisch genutzt. Beim Betreten und Befahren militärischer Liegenschaften sie die Zugangsbestimmungen einzuhalten. Es dürfen bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahme keine Beschäftigten eingesetzt werden, die Staatsangehörige der Staaten sind, die auf der Staatenliste im Sinne von § 13 Absatz 1 Nummer 17 SÜG stehen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.06.2026

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