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Generalplanerleistung -ID25156Ge

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VM_25156_VgV_O_Geveröffentlicht 28.10.2025erstmals 28.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 341 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
19 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 12 Monaten
  3. Fragen bis 09:30 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:30 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 11 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:30 Uhr
    vor 11 Monaten
  6. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die freiberuflichen Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Interimstandortes.

Für die Nutzung während der Sanierung des Hauptgebäudes der Ernst-Reuter-Schule in Berlin-Mitte ist die Errichtung eines Ausweichstandortes für den Sanierungszeitraum von 5 Jahren erforderlich. Der Interimsstandort wird an der Putbusser Straße 12 Berlin errichtet. Dieser Interimsstandort muss vor Beginn der eigentlichen Sanierungsmaßnahme bezugsfertig sein, damit das Hauptgebäude für die Sanierung leergezogen werden kann. Die Umsetzung des Interimsstandortes soll mit handelsüblichen Raumcontainern (schätzungsweise 270 Stück Raumcontainer, genaue Anzahl je nach Systemhersteller variabel) erfolgen, die für schulische Zwecke geeignet sind. Zur Baumaßnahme für den Interimsstandort zählt neben dem Hochbau aus handelsüblichen Raumcontainern auch die Herstellung dazugehöriger Außenanlagen auf der Interimsfläche.

Beschreibung des Loses

Generalplanerleistungen (u.a. nach HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, § 55 Technische Ausrüstung, § 39 Freianlagen und die Erstellung des Brandschutznachweises) für die Errichtung eines Interimsstandorts in Systembauweise für eine Nutzungsdauer von fünf Jahren und für die Herrichtung von dazugehörigen Freianlagen als Ausweichstandort für die Ernst-Reuter-Schule (Putbusser Str. 12, 13355 Berlin).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Organisation, Qualifikation u. Erfahrung des betrauten PersonalsOrganisation, Qualifikation u. Erfahrung des betrauten Personals: gem. Vergabeunterlagen Formular IV 2111EUF Gewichtung der Zuschlagskriterien in Verbindung mit dem Dokument "Anl zu IV 2111EU F - Anlage zum Formblatt IV 2111EU F (Gewichtung der Zuschlagskriterien)"
Preis
Preis gem. Vergabeunterlagen Formular IV 2111EUF Gewichtung der Zuschlagskriterien in Verbindung mit dem Dokument "Anl zu IV 2111EU F - Anlage zum Formblatt IV 2111EU F (Gewichtung der Zuschlagskriterien)"

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mindestanforderungen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: III.1 Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. Nr. 4 VgV: Anzugeben ist der spezifische Jahresumsatz (nett … ganz lesenMindestanforderungen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: III.1 Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. Nr. 4 VgV: Anzugeben ist der spezifische Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung jeweils in den letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) sowie der entsprechende Durchschnittliche Jahresumsatz (netto) dieser letzten 3 Jahre. III.2 Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Eine Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5,0 Mio. EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen ist durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Schließt eine Bewerbergemeinschaft keine zu den oben genannten Bedingungen angegebene Berufshaftpflichtversicherung ab, muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung verfügen. . Geforderte Mindeststandards: [zu III.1] Ein Bewerber wird bei Nichteinhaltung eines spezifischen Jahresumsatzes im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) von mindestens 1,0 Mio. EUR (netto) nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen. [zu III.2] Ein Bewerber muss die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung erbringen;
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F Angaben zu technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit: IV 6.1: Die Vorlage eines Referenzprojektes (Beschreibung, Ort, Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis). IV 6.2: Das Referenzprojekt muss mindesten … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F Angaben zu technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit: IV 6.1: Die Vorlage eines Referenzprojektes (Beschreibung, Ort, Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis). IV 6.2: Das Referenzprojekt muss mindestens der Honorarzone III Objektliste Gebäude nach HOAI Anlage 10 Nummer 10.2 zugeordnet sein. IV 6.3: Gesamtbaukosten (KG 200-700) des Referenzprojektes betragen mindestens 9 Mio. EUR brutto. IV 6.4: Mit dem Referenzprojekt hat der Bieter folgende Leistungen in den Leistungsphasen der HOAI nachzuweisen: Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9), Freianlagen (Leistungsphasen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ) sowie die Erstellung eines Brandschutznachweises. Die Mindestanforderung (Punkt IV 6.4) kann auch anhand von mehreren Projekten erfüllt werden, sofern jedes Projekt für sich genommen die Anforderungen der Punkten IV 6.1, IV 6.2 und IV 6.3 erfüllt. IV 6.5: Die Referenz muss zum Zeitpunkt der Einreichung des Honorarangebots dem Auftraggeber übergeben sein; die Übergabe darf jedoch höchstens 7 Jahre ab Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen. Personelle Ausstattung: IV 6.6 Die Anzahl der Ingenieure und/oder Architekten liegt im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre bei mindestens 20 (Bei Arbeitsgemeinschaften oder Unterauftragnehmer: Gesamtzahl bezogen auf den Generalplaner angeben) IV 6.7: Für die Objektplanung Gebäude und Innenräume ist ein Nachweis der Bauvorlageberechtigung gemäß § 65 BauO Bln, für die Erstellung des Brandschutnachweises ein Qualifikationsnachweis als "Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz" erforderlich. IV 6.8: Der Projektleiter für Gebäude, TA und Freianlagen weist mindestens 7 Jahre Berufserfahrung nach.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
19 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung; Stufe 2 und Stufe 3 sind optionale Leistungen. Eine Verlängerung der Vertragslaufzeit um 4 Monate begründet für den Auftragnehmer keinen Anspruch auf zusätzliche Vergütung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
02.12.2025, 10:30 Uhr. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Mit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklä … ganz lesenMit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklärungen ABau IV 125 F, IV 126 F, IV 128 F gemäß IV 2112 EU F Aufforderung zur Abgabe eines Angebots einzureichen. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine eigene zusätzliche IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung vorlegen. 1) Änderungen der Vorgaben im Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung sind nicht zulässig. 2) Alle einzureichenden Unterlagen müssen in deutscher Sprache gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 3) Fragen sind über die Vergabeplattform bis zum in der eVergabe angegebenen Datum an die Vergabestelle zu richten. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. 4) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentral beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen. 5) Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (s. IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bieter nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand der Bietergespräche werden. 6) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen, siehe Vergabeunterlagen. 7) Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich. 8) Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (iTWOtender) in Textform eingereicht werden. 9) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (347 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite)Frist 02.12.2025
  2. BekanntmachungFrist 02.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ef7a106-e622-4864-960d-0c8e21c9e56c.