Gemeinde Freisen | Sanierung Festhalle Oberkirchen
Gemeinde Freisen · Freisen, Saarland
Aktenzeichen 240522veröffentlicht 12.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 5
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.
- Sanierung Schulturnhalle und NB FGTS GS Wellesweiler - DGNB/QNG - AuditorleistungenKreisstadt Neunkirchen · NeunkirchenFrist 04.12.2026
- Objektplanung für Ingenieurbauwerke zur Sanierung des Hauptsammlers 1.0Entsorgungsverband Saar · SaarbrückenFrist 09.11.2026
- Planung Industriebau I Mehrparteienvertrag | Aufbau Kompetenzzentrum KETTE, HIL GmbHSaarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVa) - Abt. 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB) · SaarbrückenFrist 05.01.2027
- Abwasseranlagen Schiffweiler-Sinnerthal (123), Neunkirchen-Heinitz (128), Saarbrücken-Eschringen (243) - Erneuerung der Belüfter auf den Kläranlagen Sinnerthal, Heinitz, EschringenEntsorgungsverband Saar · 66540 NeunkirchenFrist 27.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 5
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freisen66629, Landkreis St. Wendel, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Honorarangebot30 %
- Projektplanung30 %
- Projektdurchführung40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 28 Monatenan Gemeinde Freisen
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Gemeinde Freisen beabsichtigt den Umbau bzw. Erweiterung sowie die Sanierung der gemeindeeigenen Festhalle im Ortsteil Oberkirchen. Auf dem 5.700 qm großen Grundstück wurde in den 1950er-Jahren das Gebäude der Festhalle errichtet. Der letzte Umbau fand 1978 statt. Zur Sanierung und Modernisierung wurden durch die Gemeinde Freisen im Jahr 2023 bereits Vorplanungen im Sinne der LP 1-4 HOAI beauftragt und durchgeführt. Die weiteren Planungsleistungen werden nun vorliegend vergeben.
Gegenstand nach CPV
Lose5 Lose
Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 2 | Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
| 3 | TGA - HLS LP 5-9 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
| 4 | TGA - Elektro LP 5-9 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
| 5 | Tragwerksplanung - LP 5-6 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
| 6 | Brandschutz - LP 5-9 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Honorarangebot
- Qualität
- Projektplanung
- Qualität
- Projektdurchführung
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Überschreitet die Zahl geeigneter Bewerber die festgelegte Höchstzahl, erfolgt die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden anhand folgender objektiver Kriterien: - nachgewiesene Referenzleistungen des Bewerbers - nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorges … ganz lesenkürzer
Überschreitet die Zahl geeigneter Bewerber die festgelegte Höchstzahl, erfolgt die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden anhand folgender objektiver Kriterien: - nachgewiesene Referenzleistungen des Bewerbers - nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters - nachgewiesene Eignung des für die Leitungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters - nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Bauleiters Wichtiger Hinweis: Für die Bewertung wird jeweils nur die als priorisiert gekennzeichnete Referenz (Referenzleistung des Bewerbers, Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und Bauleiter) berücksichtigt. Die Re-ferenzen sind durch den Bewerber entsprechend in den Formblättern zu priorisieren. Erfolgt auch nach ggf. erfolgter Nachforderung keine Priorisierung der Referenzen, so wird dies die Vergabe-stelle vornehmen und entsprechend die Wertung vornehmen. Das Einreichen von mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht. Dabei wird die Referenzleistung des Bewerbers (alle Lose) wie folgt bewertet: Kriterium "Vergleichbarkeit der Planungsaufgabe" Ab sonstige öff. Einrichtungen/ Gebäude (z.B. Verwaltungsbauten) 1 Punkt Ab Schule/Kita oder ähnliche Bildungsbauten 3 Punkte Ab Gemeinschaftshalle / Dorfgemeinschaftshaus 5 Punkte Kriterium "Art der Planungsaufgabe" Neubau 1 Punkt Sanierung / Umbau 3 Punkte Kriterium "vertraglich übernommene Leistungen" Ab LP 5 bis 9 1 Punkt LP 1 bis 9 2 Punkte Kriterium "Aktualität der Planungsaufgabe" Referenz aus dem Jahr 2019 1 Punkt Referenz aus dem Jahr 2020 / 2021 2 Punkte Referenz aus dem Jahr 2022 / 2023 oder später 3 Punkte Dementsprechend können für die nachgewiesene Referenzleistung des Bewerbers maximal 13 Punkte erreicht werden. Die nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters (alle Lo-se) wird wie folgt gewertet: Kriterium "Qualifikation des Projektleiters" Ab Technische Ausbildung 1 Punkt Ab B.Sc. oder entsprechend 3 Punkte Ab Dipl.-Ing, M.Sc. oder entsprechend 5 Punkte Kriterium "Berufserfahrung des Projektleiters" Ab 3 Jahre 1 Punkt Ab 5 Jahre 2 Punkte Ab 7 Jahre 3 Punkte Ab 10 Jahre 4 Punkte Ab 15 Jahre 5 Punkte Darüber hinaus wird die für den vorgesehenen Projektleiter eingereichte Referenz entsprechend der Referenzleistung des Bewerbers bewertet. Dementsprechend können maximal 23 Punkte er-reicht werden. Die nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Pro-jektleiters (alle Lose) wird wie folgt gewertet: Kriterium "Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters" Ab technische Ausbildung 1 Punkt Ab B.Sc. oder entsprechend 3 Punkte Ab Dipl.-Ing, M.Sc. oder entsprechend 5 Punkte Kriterium "Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters" Ab 3 Jahre 1 Punkt Ab 5 Jahre 2 Punkte Ab 7 Jahre 3 Punkte Ab 10 Jahre 4 Punkte Ab 15 Jahre 5 Punkte Darüber hinaus wird die für den vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter eingereichte Refe-renz entsprechend der Referenzleistung des Bewerbers bewertet. Dementsprechend können ma-ximal 23 Punkte erreicht werden. Die nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Bauleiters nur Lose Objektplanung, TGA HLS und TGA Elektro) wird wie folgt gewertet: Kriterium "Qualifikation des Bauleiters" Ab Technische Ausbildung 1 Punkt Ab B.Sc. oder entsprechend 3 Punkte Ab Dipl.-Ing, M.Sc. oder entsprechend 5 Punkte Kriterium "Berufserfahrung des Bauleiters" Ab 3 Jahre 1 Punkt Ab 5 Jahre 2 Punkte Ab 7 Jahre 3 Punkte Ab 10 Jahre 4 Punkte Ab 15 Jahre 5 Punkte Darüber hinaus wird die für den vorgesehenen Bauleiter eingereichte Referenz entsprechend der Referenzleistung des Bewerbers bewertet. Abweichend davon wird das Kriterium vertraglich übernommene Leistungen wie folgt bewertet: Kriterium "vertraglich übernommene Leistungen" Ab LP 8 und 9 1 Punkt LP 1 bis 9 2 Punkte Dementsprechend können maximal 23 Punkte erreicht werden. Insge …- Kriterium
Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Architekt(in)" oder "Ingenieur(in)" berechtigt ist durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer ent-sprechenden Bescheinigung der Architektenkammer. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahme … ganz lesenkürzer
Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Architekt(in)" oder "Ingenieur(in)" berechtigt ist durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer ent-sprechenden Bescheinigung der Architektenkammer. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchfüh-rung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes "Architekt(in)" oder "Ingeni-eur(in)" benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architekten- oder Ingenieurliste oder einer entsprechenden Be-scheinigung der Architekten- oder Ingenieurkammer nachweist. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Bewerbererklärung" - dass dem Be-werber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bewerbergemein-schaft zu erbringen.- Kriterium
Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungsbedingungen ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen mit der Maßgabe, dass es aller-dings genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die … ganz lesenkürzer
Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungsbedingungen ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen mit der Maßgabe, dass es aller-dings genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Mindest-Deckungssummen von EUR 2.000.000,00 für Personenschäden sowie EUR 2.000.000,00 für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erreichen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Architekt(in)" oder "Ingenieur(in)" berechtigt ist durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer ent-sprechenden Bescheinigung der Architektenkammer.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes, 66119 Saarbrücken
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YNXHSAN
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Gemeinde Freisen
- Anschrift
- 66629 Freisen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Saarland (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- W+P Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- EPH Ingenieur GmbH2 Zuschläge
- IBS Burger+Stolz GmbH2 Zuschläge
- ISA Ingenieure für Städtebau und Architektur2 Zuschläge
- InTechA GmbH2 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Sanierung Dorfgemeinschaftshaus Perl - Architekten- und IngenieurleistungenGemeinde PerlFrist 10.11.2027
- Modellvorhaben Weiterentwicklung Städtebauförderung Saarbrücken-CongressCultureCity 2.0, TP 14 BeweissicherungLandeshauptstadt Saarbrücken (LHS)Frist 09.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ca05e712-f4b0-448a-8f0b-49cea6fd0651.