Gemeinde Freisen | Sanierung Festhalle Oberkirchen
Gemeinde Freisen · Freisen, Saarland
Aktenzeichen 240522veröffentlicht 13.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 5
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 5
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freisen66629, Landkreis St. Wendel, Saarland
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Honorarangebot30 %
- Projektplanung30 %
- Projektdurchführung40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Gemeinde Freisen beabsichtigt den Umbau bzw. Erweiterung sowie die Sanierung der gemeindeeigenen Festhalle im Ortsteil Oberkirchen. Auf dem 5.700 qm großen Grundstück wurde in den 1950er-Jahren das Gebäude der Festhalle errichtet. Der letzte Umbau fand 1978 statt. Zur Sanierung und Modernisierung wurden durch die Gemeinde Freisen im Jahr 2023 bereits Vorplanungen im Sinne der LP 1-4 HOAI beauftragt und durchgeführt. Die weiteren Planungsleistungen werden nun vorliegend vergeben.
Gegenstand nach CPV
Lose5 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
| 2 | TGA - HLS LP 5-9 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
| 3 | TGA - Elektro LP 5-9 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
| 4 | Tragwerksplanung - LP 5-6 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
| 5 | Brandschutz - LP 5-9 Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. | – | – |
Bedingungen3 Gruppen von Losen
Lose 1, 2, 3
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarangebotMaßgeblich für die Bewertung des Preises ist das "Gesamthonorar Bearbeitungsstufen I und II inkl. Nebenkosten" gemäß Honorarangebotsblatt. Dabei erhält der Bieter mit dem günstigsten Gesamthonorar die volle Punktezahl, die anderen Bieter Punkte linear im umgekehrt proportionalen Verhältnis. Beispielsweise erhält der Bieter, dessen Angebot das für die Stadt günstigste Gesamthonorar bietet, insoweit die volle Punktzahl, während ein um 10 % schlechteres Angebot 90 % der gemäß Bewertungsmatrix insoweit erreichbaren Punkte erhält.
- Qualität
- ProjektplanungDie Bieter müssen ein Konzept zum Planungs- und Genehmigungsablauf vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung der vorgesehenen Schritte und Abläufe im Planungsprozess, insbesondere auch im Hinblick auf die Abstimmung mit der Auftraggeberin und etwaigen Nachunternehmern sowie weiteren Fachplanern. (ii) Darstellung der vorgesehenen Schritte und Abläufe im Genehmigungsprozess, insb. auch im Hinblick auf die Abstimmung mit der Auftraggeberin und den zuständigen Behörden. Anlage 2 zum Projektexposé 2 (iii) Darstellung von Qualitätssicherungsmechanismen, z.B. durch Zertifizierungen, Checklisten oder sonstiger Maßnahmen zur Sicherstellung des Informationsflusses zwischen allen Beteiligten. - Die Bieter müssen die Herangehensweise an die Aufgabenstellung anhand eines vom Bieter bereits abgewickelten Projektes vorlegen, dass zumindest Aussagen zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung des Erfassens der Schwierigkeiten der vorliegenden Aufgabenstellung. (ii) Darstellung wie den Schwierigkeiten Rechnung getragen wird. - Bewertet wird bei beiden Konzepten, inwieweit das jeweilige Konzept realistisch und praxisnah ist und somit zu erwarten ist, dass es zu einem reibungslosen Ablauf beiträgt. Wird ein Konzept insoweit als sehr gut geeignet bewertet, erhält der Bieter 5 Punkte, bei der Bewertung als gut geeignet 4 Punkte, bei der Bewertung als befriedigend 3 Punkte, bei der Bewertung als ausreichend 2 Punkte, bei der Bewertung als mangelhaft 1 Punkt, bei der Bewertung als ungenügend 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 20 bzw. 40 multipliziert, so dass maximal 100 bzw. 200 Punkte erreicht werden können (Gewichtung vgl. S. 1).
- Qualität
- ProjektdurchführungDie Bieter müssen ein Konzept zur personellen Organisation vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung eines Organigramms mit Nennung der für das Projekt vorgesehenen Personen und deren Zuständigkeiten. (ii) Darstellung der Koordinierungsmechanismen im Team einschließlich der Vertretungsregelungen bei Personalausfällen (auch bei Krankheit oder Urlaub). - Die Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Terminsicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des aufzustellenden Terminplans, z.B. durch Vor-Ort-Präsenz und Kurzfristigkeit von Reaktionszeiten bei Anfragen der Auftraggeberin. (ii) Darstellung von Maßnahmen zur Beschleunigung, um drohende oder eingetretene Überschreitungen des Terminplans begegnen. (iii) Darstellung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer zugleich vertragskonformen Ausführung durch alle Beteiligten. - Die Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Kostensicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des Budgets. (ii) Darstellung von Maßnahmen bei drohenden oder eingetretenen Budgetüberschreitungen. - Die Bewertung der Konzepte erfolgt entsprechend den Erläuterungen oben unter B. Projektplanung, dritter Bulletpoint. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes, 66119 Saarbrücken
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YNX5D09
Los 4
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarangebotMaßgeblich für die Bewertung des Preises ist das "Gesamthonorar Bearbeitungsstufen I und II inkl. Nebenkosten" gemäß Honorarangebotsblatt. Dabei erhält der Bieter mit dem günstigsten Gesamthonorar die volle Punktezahl, die anderen Bieter Punkte linear im umgekehrt proportionalen Verhältnis. Beispielsweise erhält der Bieter, dessen Angebot das für die Stadt günstigste Gesamthonorar bietet, insoweit die volle Punktzahl, während ein um 10 % schlechteres Angebot 90 % der gemäß Bewertungsmatrix insoweit erreichbaren Punkte erhält.
- Qualität
- ProjektplanungDie Bieter müssen ein Konzept zur personellen Organisation vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung eines Organigramms mit Nennung der für das Projekt vorgesehenen Personen und deren Zuständigkeiten. (ii) Darstellung der Koordinierungsmechanismen im Team einschließlich der Vertretungsregelungen bei Personalausfällen (auch bei Krankheit oder Urlaub). - Die Bieter müssen die Herangehensweise an die Aufgabenstellung anhand eines vom Bieter bereits abgewickelten Projektes vorlegen, dass zumindest Aussagen zu folgenden Aspekten beinhaltet: Anlage 2 zum Projektexposé 2 (i) Darstellung des Erfassens der Schwierigkeiten der vorliegenden Aufgabenstellung. (ii) Darstellung wie den Schwierigkeiten Rechnung getragen wird. - Bewertet wird bei beiden Konzepten, inwieweit das jeweilige Konzept realistisch und praxisnah ist und somit zu erwarten ist, dass es zu einem reibungslosen Ablauf beiträgt. Wird ein Konzept insoweit als sehr gut geeignet bewertet, erhält der Bieter 5 Punkte, bei der Bewertung als gut geeignet 4 Punkte, bei der Bewertung als befriedigend 3 Punkte, bei der Bewertung als ausreichend 2 Punkte, bei der Bewertung als mangelhaft 1 Punkt, bei der Bewertung als ungenügend 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 20 bzw. 40 multipliziert, so dass maximal 100 bzw. 200 Punkte erreicht werden können (Gewichtung vgl. S. 1).
- Qualität
- ProjektdurchführungDie Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Terminsicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des aufzustellenden Terminplans, z.B. durch Vor-Ort-Präsenz und Kurzfristigkeit von Reaktionszeiten bei Anfragen der Auftraggeberin. (ii) Darstellung von Maßnahmen zur Beschleunigung, um drohende oder eingetretene Überschreitungen des Terminplans begegnen. (iii) Darstellung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer zugleich vertragskonformen Ausführung durch alle Beteiligten. - Die Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Kostensicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des Budgets. (ii) Darstellung von Maßnahmen bei drohenden oder eingetretenen Budgetüberschreitungen. - Die Bewertung der Konzepte erfolgt entsprechend den Erläuterungen oben unter B. Projektplanung, dritter Bulletpoint. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 30 multipliziert, so dass maximal 150 Punkte erreicht werden können.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes, 66119 Saarbrücken
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YNX5D09
Los 5
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarangebotMaßgeblich für die Bewertung des Preises ist das "Gesamthonorar Bearbeitungsstufen I und II inkl. Nebenkosten" gemäß Honorarangebotsblatt. Dabei erhält der Bieter mit dem günstigsten Gesamthonorar die volle Punktezahl, die anderen Bieter Punkte linear im umgekehrt proportionalen Verhältnis. Beispielsweise erhält der Bieter, dessen Angebot das für die Stadt günstigste Gesamthonorar bietet, insoweit die volle Punktzahl, während ein um 10 % schlechteres Angebot 90 % der gemäß Bewertungsmatrix insoweit erreichbaren Punkte erhält.
- Qualität
- ProjektplanungDie Bieter müssen die Herangehensweise an die Aufgabenstellung anhand eines vom Bieter bereits abgewickelten Projektes vorlegen, dass zumindest Aussagen zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung des Erfassens der Schwierigkeiten der vorliegenden Aufgabenstellung. (ii) Darstellung wie den Schwierigkeiten Rechnung getragen wird. - Bewertet wird bei beiden Konzepten, inwieweit das jeweilige Konzept realistisch und praxisnah ist und somit zu erwarten ist, dass es zu einem reibungslosen Ablauf beiträgt. Wird ein Konzept insoweit als sehr gut geeignet bewertet, erhält der Bieter 5 Punkte, bei der Bewertung als gut geeignet 4 Punkte, bei der Bewertung als befriedigend 3 Punkte, bei der Bewertung als ausreichend 2 Punkte, bei der Bewertung als mangelhaft 1 Punkt, bei der Bewertung als ungenügend 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 60 multipliziert, so dass 300 Punkte erreicht werden können (Gewichtung vgl. S. 1).
- Qualität
- ProjektdurchführungDie Bieter müssen ein Konzept zur personellen Organisation vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung eines Organigramms mit Nennung der für das Projekt vorgesehenen Personen und deren Zuständigkeiten. (ii) Darstellung der Koordinierungsmechanismen im Team einschließlich der Vertretungsregelungen bei Personalausfällen (auch bei Krankheit oder Urlaub). - Die Bewertung der Konzepte erfolgt entsprechend den Erläuterungen oben unter B. Projektplanung, dritter Bulletpoint. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 60 multipliziert, so dass maximal 300 Punkte erreicht werden können.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes, 66119 Saarbrücken
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YNX5D09
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Architekturbüro Hoffmann & Weber GmbH Co KG, Schiffweiler | 1 |
| 2 | PAV Ingenieure, Merzig | 1 |
| 3 | EPH Ingenieur GmbH, Losheim | 1 |
| 4 | Schnur+Rußer, St. Wendel | 1 |
| 5 | Endreß Ingenieurgesellschaft mbH, Bad Homburg | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Gemeinde Freisen
- Anschrift
- 66629 Freisen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Saarland (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- W+P Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- EPH Ingenieur GmbH2 Zuschläge
- IBS Burger+Stolz GmbH2 Zuschläge
- ISA Ingenieure für Städtebau und Architektur2 Zuschläge
- InTechA GmbH2 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 15.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0e6b3362-a096-47cf-8150-7c7ce7e61f6d.