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Gemeinde Freisen | Sanierung Festhalle Oberkirchen

Gemeinde Freisen · Freisen, Saarland

Aktenzeichen 240522veröffentlicht 13.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 845 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.

Alle Ausschreibungen: Planung in Saarland (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
5
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Freisen66629, Landkreis St. Wendel, Saarland
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

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Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorarangebot30 %
  • Projektplanung30 %
  • Projektdurchführung40 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Freisen beabsichtigt den Umbau bzw. Erweiterung sowie die Sanierung der gemeindeeigenen Festhalle im Ortsteil Oberkirchen. Auf dem 5.700 qm großen Grundstück wurde in den 1950er-Jahren das Gebäude der Festhalle errichtet. Der letzte Umbau fand 1978 statt. Zur Sanierung und Modernisierung wurden durch die Gemeinde Freisen im Jahr 2023 bereits Vorplanungen im Sinne der LP 1-4 HOAI beauftragt und durchgeführt. Die weiteren Planungsleistungen werden nun vorliegend vergeben.

Lose5 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9

Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

––
2
TGA - HLS LP 5-9

Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

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3
TGA - Elektro LP 5-9

Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

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4
Tragwerksplanung - LP 5-6

Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

––
5
Brandschutz - LP 5-9

Das Gebäude hat momentan eine Nutzfläche von 900 qm, und wird mit den geplanten Anbauten um 70 qm auf 970 qm erweitert. Das bestehende eingeschossige Gebäude mit kleiner Empore aus den 1970-iger Jahren ist zudem für eine weitere und zukünftige Nutzung der Festhalle zwingend energetisch zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei erfolgt ein Teilabriss der maroden WC-Anlage und Technikräume. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte geplant: BA 1: Teilabriss und Neubau eines Eingangsbereiches mit neuer Infrastruktur BA 2: Energetische Sanierung und Modernisierung im Bestand BA 3: Erneuerung/ Umgestaltung des Vorplatzes/ Außenanlage mit Grünflächen Geplant ist in einem ersten Bauabschnitt eine neue moderne Eingangshalle / Foyer mit Neubau eines Behinderten-WCs. Der vorhandene Eingang wird um ein Foyer als multifunktionale Fläche erweitert (ca. 70 qm). In diesem Foyerbereich soll die Neuordnung der Garderoben, Lagerräume, des DRK-Raumes sowie der Anlieferung des Küchen-/ Gastrobereiches erfolgen. Die Treppe zur Empore mit Regiestand, Technik und Abstellräumen soll nach Vorgaben des Brandschutzes als STB-Treppe erneuert werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bestand der Festhalle mit Saal, Bühne, Küchentrakt und Nebenräumen energetisch saniert und modernisiert. Neben einer brandschutztechnischen und energetischen Sanierung der kompletten Haustechnik mit Beleuchtung und Lüftungsanlage soll zudem der Bodenbelag erneuert, sowie die Decke als Schallschutzdecke ertüchtigt werden. Der dritte Bauabschnitt sieht eine Ertüchtigung/ Umgestaltung des Vorplatzes mit Pkw-Stellplätzen, Behindertengerechten Stellplätzen, sowie Freiflächen und Grünanlagen vor. Weitere funktionelle Maßnahmen sowie Erläuterungen zur Haustechnik sind den Anlagen zu entnehmen. Der erste sowie der dritte Bauabschnitt werden aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Sie sind Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Gemeinde Freisen - bipolares Zentrum Freisen - Oberkirchen" im Programmbereich "Lebendige Zentren" (vormals "Kleinere Städte und Gemeinden). Die Maßnahme ist in der Kosten- und Finanzierungsübersicht bereits berücksichtigt und beim Ministerium für Inneres-, Bauen und Sport angemeldet. Der 2. Bauabschnitt wird aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz bezuschusst. Der Gemeinde Freisen liegt bereits eine HU Bau sowie ein genehmigter Bauantrag vor. Sie schreibt vorliegend insofern Planungsleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Festhalle aus in folgenden Losen aus: - Objektplanung (Architektenleistungen) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (HLS) LP 5-9 - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) LP 5-9 - Tragwerksplanung LP 5-6 - Brandschutz LP 5-9 Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 (Tragwerksplanung bis LPH 6) gemäß HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Alle Lose werden in einer Vergabe behandelt. Gemäß § 17 VgV behält sich die Gemeinde vor, die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

––

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarangebot30 %
Projektplanung30 %
Projektdurchführung40 %
Preis
HonorarangebotMaßgeblich für die Bewertung des Preises ist das "Gesamthonorar Bearbeitungsstufen I und II inkl. Nebenkosten" gemäß Honorarangebotsblatt. Dabei erhält der Bieter mit dem günstigsten Gesamthonorar die volle Punktezahl, die anderen Bieter Punkte linear im umgekehrt proportionalen Verhältnis. Beispielsweise erhält der Bieter, dessen Angebot das für die Stadt günstigste Gesamthonorar bietet, insoweit die volle Punktzahl, während ein um 10 % schlechteres Angebot 90 % der gemäß Bewertungsmatrix insoweit erreichbaren Punkte erhält.
Qualität
ProjektplanungDie Bieter müssen ein Konzept zum Planungs- und Genehmigungsablauf vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung der vorgesehenen Schritte und Abläufe im Planungsprozess, insbesondere auch im Hinblick auf die Abstimmung mit der Auftraggeberin und etwaigen Nachunternehmern sowie weiteren Fachplanern. (ii) Darstellung der vorgesehenen Schritte und Abläufe im Genehmigungsprozess, insb. auch im Hinblick auf die Abstimmung mit der Auftraggeberin und den zuständigen Behörden. Anlage 2 zum Projektexposé 2 (iii) Darstellung von Qualitätssicherungsmechanismen, z.B. durch Zertifizierungen, Checklisten oder sonstiger Maßnahmen zur Sicherstellung des Informationsflusses zwischen allen Beteiligten. - Die Bieter müssen die Herangehensweise an die Aufgabenstellung anhand eines vom Bieter bereits abgewickelten Projektes vorlegen, dass zumindest Aussagen zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung des Erfassens der Schwierigkeiten der vorliegenden Aufgabenstellung. (ii) Darstellung wie den Schwierigkeiten Rechnung getragen wird. - Bewertet wird bei beiden Konzepten, inwieweit das jeweilige Konzept realistisch und praxisnah ist und somit zu erwarten ist, dass es zu einem reibungslosen Ablauf beiträgt. Wird ein Konzept insoweit als sehr gut geeignet bewertet, erhält der Bieter 5 Punkte, bei der Bewertung als gut geeignet 4 Punkte, bei der Bewertung als befriedigend 3 Punkte, bei der Bewertung als ausreichend 2 Punkte, bei der Bewertung als mangelhaft 1 Punkt, bei der Bewertung als ungenügend 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 20 bzw. 40 multipliziert, so dass maximal 100 bzw. 200 Punkte erreicht werden können (Gewichtung vgl. S. 1).
Qualität
ProjektdurchführungDie Bieter müssen ein Konzept zur personellen Organisation vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung eines Organigramms mit Nennung der für das Projekt vorgesehenen Personen und deren Zuständigkeiten. (ii) Darstellung der Koordinierungsmechanismen im Team einschließlich der Vertretungsregelungen bei Personalausfällen (auch bei Krankheit oder Urlaub). - Die Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Terminsicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des aufzustellenden Terminplans, z.B. durch Vor-Ort-Präsenz und Kurzfristigkeit von Reaktionszeiten bei Anfragen der Auftraggeberin. (ii) Darstellung von Maßnahmen zur Beschleunigung, um drohende oder eingetretene Überschreitungen des Terminplans begegnen. (iii) Darstellung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer zugleich vertragskonformen Ausführung durch alle Beteiligten. - Die Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Kostensicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des Budgets. (ii) Darstellung von Maßnahmen bei drohenden oder eingetretenen Budgetüberschreitungen. - Die Bewertung der Konzepte erfolgt entsprechend den Erläuterungen oben unter B. Projektplanung, dritter Bulletpoint. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, 66119 Saarbrücken
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNX5D09

Los 4

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarangebot40 %
Projektplanung30 %
Projektdurchführung30 %
Preis
HonorarangebotMaßgeblich für die Bewertung des Preises ist das "Gesamthonorar Bearbeitungsstufen I und II inkl. Nebenkosten" gemäß Honorarangebotsblatt. Dabei erhält der Bieter mit dem günstigsten Gesamthonorar die volle Punktezahl, die anderen Bieter Punkte linear im umgekehrt proportionalen Verhältnis. Beispielsweise erhält der Bieter, dessen Angebot das für die Stadt günstigste Gesamthonorar bietet, insoweit die volle Punktzahl, während ein um 10 % schlechteres Angebot 90 % der gemäß Bewertungsmatrix insoweit erreichbaren Punkte erhält.
Qualität
ProjektplanungDie Bieter müssen ein Konzept zur personellen Organisation vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung eines Organigramms mit Nennung der für das Projekt vorgesehenen Personen und deren Zuständigkeiten. (ii) Darstellung der Koordinierungsmechanismen im Team einschließlich der Vertretungsregelungen bei Personalausfällen (auch bei Krankheit oder Urlaub). - Die Bieter müssen die Herangehensweise an die Aufgabenstellung anhand eines vom Bieter bereits abgewickelten Projektes vorlegen, dass zumindest Aussagen zu folgenden Aspekten beinhaltet: Anlage 2 zum Projektexposé 2 (i) Darstellung des Erfassens der Schwierigkeiten der vorliegenden Aufgabenstellung. (ii) Darstellung wie den Schwierigkeiten Rechnung getragen wird. - Bewertet wird bei beiden Konzepten, inwieweit das jeweilige Konzept realistisch und praxisnah ist und somit zu erwarten ist, dass es zu einem reibungslosen Ablauf beiträgt. Wird ein Konzept insoweit als sehr gut geeignet bewertet, erhält der Bieter 5 Punkte, bei der Bewertung als gut geeignet 4 Punkte, bei der Bewertung als befriedigend 3 Punkte, bei der Bewertung als ausreichend 2 Punkte, bei der Bewertung als mangelhaft 1 Punkt, bei der Bewertung als ungenügend 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 20 bzw. 40 multipliziert, so dass maximal 100 bzw. 200 Punkte erreicht werden können (Gewichtung vgl. S. 1).
Qualität
ProjektdurchführungDie Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Terminsicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des aufzustellenden Terminplans, z.B. durch Vor-Ort-Präsenz und Kurzfristigkeit von Reaktionszeiten bei Anfragen der Auftraggeberin. (ii) Darstellung von Maßnahmen zur Beschleunigung, um drohende oder eingetretene Überschreitungen des Terminplans begegnen. (iii) Darstellung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer zugleich vertragskonformen Ausführung durch alle Beteiligten. - Die Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Kostensicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des Budgets. (ii) Darstellung von Maßnahmen bei drohenden oder eingetretenen Budgetüberschreitungen. - Die Bewertung der Konzepte erfolgt entsprechend den Erläuterungen oben unter B. Projektplanung, dritter Bulletpoint. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 30 multipliziert, so dass maximal 150 Punkte erreicht werden können.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, 66119 Saarbrücken
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNX5D09

Los 5

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarangebot40 %
Projektplanung30 %
Projektdurchführung30 %
Preis
HonorarangebotMaßgeblich für die Bewertung des Preises ist das "Gesamthonorar Bearbeitungsstufen I und II inkl. Nebenkosten" gemäß Honorarangebotsblatt. Dabei erhält der Bieter mit dem günstigsten Gesamthonorar die volle Punktezahl, die anderen Bieter Punkte linear im umgekehrt proportionalen Verhältnis. Beispielsweise erhält der Bieter, dessen Angebot das für die Stadt günstigste Gesamthonorar bietet, insoweit die volle Punktzahl, während ein um 10 % schlechteres Angebot 90 % der gemäß Bewertungsmatrix insoweit erreichbaren Punkte erhält.
Qualität
ProjektplanungDie Bieter müssen die Herangehensweise an die Aufgabenstellung anhand eines vom Bieter bereits abgewickelten Projektes vorlegen, dass zumindest Aussagen zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung des Erfassens der Schwierigkeiten der vorliegenden Aufgabenstellung. (ii) Darstellung wie den Schwierigkeiten Rechnung getragen wird. - Bewertet wird bei beiden Konzepten, inwieweit das jeweilige Konzept realistisch und praxisnah ist und somit zu erwarten ist, dass es zu einem reibungslosen Ablauf beiträgt. Wird ein Konzept insoweit als sehr gut geeignet bewertet, erhält der Bieter 5 Punkte, bei der Bewertung als gut geeignet 4 Punkte, bei der Bewertung als befriedigend 3 Punkte, bei der Bewertung als ausreichend 2 Punkte, bei der Bewertung als mangelhaft 1 Punkt, bei der Bewertung als ungenügend 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 60 multipliziert, so dass 300 Punkte erreicht werden können (Gewichtung vgl. S. 1).
Qualität
ProjektdurchführungDie Bieter müssen ein Konzept zur personellen Organisation vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung eines Organigramms mit Nennung der für das Projekt vorgesehenen Personen und deren Zuständigkeiten. (ii) Darstellung der Koordinierungsmechanismen im Team einschließlich der Vertretungsregelungen bei Personalausfällen (auch bei Krankheit oder Urlaub). - Die Bewertung der Konzepte erfolgt entsprechend den Erläuterungen oben unter B. Projektplanung, dritter Bulletpoint. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 60 multipliziert, so dass maximal 300 Punkte erreicht werden können.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, 66119 Saarbrücken
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNX5D09

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Architekturbüro Hoffmann & Weber GmbH Co KG, Schiffweiler1
2PAV Ingenieure, Merzig1
3EPH Ingenieur GmbH, Losheim1
4Schnur+Rußer, St. Wendel1
5Endreß Ingenieurgesellschaft mbH, Bad Homburg1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
66629 Freisen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
417.506 €Zuschlagswert im Median
189.112 € – 912.152 €mittlere Hälfte, 33 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0e6b3362-a096-47cf-8150-7c7ce7e61f6d.