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Gebäudeplanungsleistungen für den Umbau sowie Kernsanierung des bestehenden Wohnheimgebäudes Haus 16/17 in einen Maßregelvollzug auf dem Campus Zentrum für Psychiatrie in Emmendingen.

Zentrum für Psychiatrie Emmendingen Emmendingen AdöR · Emmendingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 219averöffentlicht 15.10.2025erstmals 15.10.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 355 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,07 Mio. €
Laufzeit
3 Jahre01.03.2026 – …
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und Zusammenwirken des Projektteams.35 %
  • Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzliche Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts.35 %
  • Honorarangebot.30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 13 Monaten
  3. Fragen bis 11:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    vor 8 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens ist die Gebäudeplanung in den Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 34 HOAI, sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9 als besondere Leistung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer die weiteren Leistungsphasen wie folgt zu übertragen: Leistungsphase 4 bis 6, Leistungsphase 7 bis 9 und die Überwachung der Mängelbeseitigung als besondere Leistung in Leistungsphase 9. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Verfahrens sind Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI 2021 für den Umbau Haus 16/17 in einen Maßregelvollzug im Zentrum für Psychiatrie in Emmendingen. Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Das Zentrum für Psychiatrie plant auf dem eigenen Campus in Emmendingen eine Änderung der Nutzung eines bestehenden Wohnheimgebäudes (Geb. 16/17) in einen Maßregelvollzug. Zur Gewinnung zusätzlicher Behandlungs-, Arbeitstherapie- und Büroräume für die Forensi-sche Klinik soll das an den forensischen Altbaubestand angrenzende Gebäude mit großzügi-gem Gartenareal kernsaniert und unter Berücksichtigung aktueller forensischer Sicherungs- und Unterbringungsstandards nachgesichert werden. Grundstück: Das Grundstück liegt am östlichen Ortsrand der Gemeinde Emmendingen Richtung Winden-reute, in der Neubronnstraße 25, auf dem Flurstück 649/1. Der gesamte Komplex befindet sich auf rund 45 Hektar historischer Parklandschaft. Das Gelände umfasst rund 45 Gebäude mit etwa100.000 Quadratmetern Nutzfläche, wobei das Geb. 16/17 am nordöstlichen Bereich des Geländes verortet ist. Gebäude: Das in den 80er Jahren erbaute, seit 05/2025 leerstehende, zweistöckige Gebäude wurde zuletzt als Heim für psychisch Kranke genutzt. Die Neuplanung sieht eine forensische Aufnahmestation identischen Zuschnitts für insgesamt 50 Patienten für das EG und OG des Gebäudes vor. Im UG sollen ein Arbeitstherapiebereich, Mitarbei-terumkleiden, Lagerräume und weitere Funktionsräume Platz finden. Neben den planerischen Änderungen ist eine Kernsanierung des Gebäudes sowie eine um-fassende energetische Instandsetzung geplant. Neben umfassenden Dämmmaßnahmen der Gebäudehülle sowie neuen Türen und Festverglasungen soll eine Gebäudeleittechnik mit in-tegrierter Lüftungsanlage eingebaut werden. Eine Sicherung des Baukörpers erfolgt über Verglasung gem. Standard des bestehenden Maßregelvollzugs, eine Schleuse für Patienten-zugänge sowie Versorgungs- und Rettungsfahrzeuge. Eine zukünftige Erweiterung des Gebäudes für Verwaltung und Schulung, in Form eines An-baus oder einer Aufstockung, ist seitens der Bauherrschaft eventuell vorgesehen. Dies sollte in der aktuell ausgeschriebenen Planungsaufgabe mit beachtet werden. Kenndaten Gebäude: Grundfläche: ca. 1.350m² BGF: ca. 4.000 m2 NF: ca. 3.500 m2 BRI: ca. 13.800 m3 Außenanlagen: Zur Sicherung des Areals soll eine Forensische Zaunanlage mit Zugangsschleuse nach Bun-desstandard um das Bestandsgebäude und einen Teil der Gartenanlage mit Anbindung an die Bestandsumzäunung errichtet werden. Die Planungsleistung wird der Honorarzone III zugeordnet. Das Zentrum für Psychiatrie hat 2025 einen Vorentwurf erstellt. Dieser wird in der 2. Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Förderprogramm: Es ist beabsichtigt, für den Umbau Haus 16/17 in einen Maßregelvollzug Fördermittel zu beantragen. Termine – vorläufig: Planungsbeginn sofort nach Beauftragung Frühjahr 2026 Vorentwurfsplanung inkl. Kostenschätzung bis Ende Mai 2026 Entwurfsplanung bis Sommer 2026 Einreichung Bauantrag bis Herbst 2026 Baubeginn 2027 (abhängig von Förderzusage) Fertigstellung 2028 / 2029

Die weitere Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Büro, das für die Gebäudeplanung ausgewählt wird. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: • Vorentwurf des ZfP Emmendingen • Detail - Bedarfsplan des ZfP Emmendingen • Mustervertrag • Preisblattformular zur Angebotsabgabe

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und Zusammenwirken des Projektteams.35 %
Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzliche Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts.35 %
Honorarangebot.30 %
Qualität
Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und Zusammenwirken des Projektteams.Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und des Zusammenwirkens des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vorstellungsgespräch). Anmerkung: Es wird erwartet, dass alle Mitglieder des Projektteams (Projektleiter*in, stellv. Projektleiter*in, Bauleiter*in) bei den Verhandlungsgesprächen der 2. Stufe anwesend sind. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde und bei den Erläuterungen zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts aufweisen. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung des Zuschlagskriteriums führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
Qualität
Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzliche Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts.Qualität der im Vorstellungsgespräch vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts. Anmerkung: Es wird erwartet, dass alle Mitglieder des Projektteams (Projektleiter*in, stellv. Projektleiter*in, Bauleiter*in) bei den Verhandlungsgesprächen der 2. Stufe anwesend sind. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde und bei den Erläuterungen zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts aufweisen. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung des Zuschlagskriteriums führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
Preis
Honorarangebot.Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes). Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 5 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 5 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.

Eignung13 von 13 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zugelassene Unternehmensformen: Zum Verfahren zugelassen sind Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bietergemeinschaft oder andere mit Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 (1) und (3) VgV: Es gelten folgende fachliche Anforderungen für die Planungsleistungen: Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Architektin" oder "Architekt" von mindestens ei … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 (1) und (3) VgV: Es gelten folgende fachliche Anforderungen für die Planungsleistungen: Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Architektin" oder "Architekt" von mindestens einer Person des Unternehmens gefordert (Nachweis der Eintragung in die Architektenliste einer deutschen Architektenkammer). Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Juristische Personen sind nur zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage des nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Im Falle des Einsatzes von Nachunternehmen sind die Teilleistungen zu beschreiben, die durch das / die Nachunternehmen erbracht werden sollen. Vor Zuschlagserteilung ist die Benennung der Nachunternehmer mit entsprechender Verpflichtungserklärung erforderlich.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 3 Mio. Euro für Sachschäden verfügt. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme p … ganz lesenNachweis, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 3 Mio. Euro für Sachschäden verfügt. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied entsprechend. Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Deckungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend – es muss ein aktueller (max. 12 Monate alter) Nachweis des Versicherungsunternehmens hochgeladen werden. Wird nicht nachgefordert.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Die Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Projektleiter*in, stellvertreten-dem/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in erfolgen. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein. Die Benennung des … ganz lesenDie Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Projektleiter*in, stellvertreten-dem/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in erfolgen. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein. Die Benennung des Projektteams erfolgt mit Anmeldung zu den Vorstellungsgesprächen. Evtl. Änderungen sind spätestens zu Beginn der Vorstellungsgespräche bekannt zu geben. Das im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird im Falle der Auftragserteilung vertraglich zur Auftragsausführung verpflichtet.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von Referenzenobjekten zu Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei … ganz lesenAngabe von Referenzenobjekten zu Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Als geeignet werden Büros eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben. Mindestforderungen: • Es handelt sich um eine Sanierungs- oder Umbaumaßnahme eines Nichtwohngebäudes. • Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 35 HOAI eingeordnet. • Die Inbetriebnahme des Referenzobjektes ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 3 Jahre zurück. • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 + 400) mind. 4,0 Mio. € netto.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von Referenzenobjekten zu Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei … ganz lesenAngabe von Referenzenobjekten zu Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Als geeignet werden Büros eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben. Mindestforderungen: • Es handelt sich um eine Neubau-, Umbau- oder Sanierungsmaßnahme eines Gebäudes für den Strafvollzug. • Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 35 HOAI eingeordnet. • Die Inbetriebnahme des Referenzobjektes ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 5 Jahre zurück. • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 + 400) mind. 5,0 Mio. € netto. Das Kriterium dient der Reduzierung der Zahl der Teilnehmer, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von Referenzenobjekten zu Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei … ganz lesenAngabe von Referenzenobjekten zu Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Als geeignet werden Büros eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben. Mindestforderungen: • Es handelt sich um eine Neubau-, Umbau- oder Sanierungsmaßnahme eines psychiatrisch-forensischen Fachkrankenhauses. • Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 35 HOAI eingeordnet. • Die Inbetriebnahme des Referenzobjektes ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 5 Jahre zurück. • Es wurden mind. 4 zusammenhängende Leistungsphasen ab LPH 2 selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 + 400) mind. 5 Mio. € netto. Das Kriterium dient der Reduzierung der Zahl der Teilnehmer, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von Referenzenobjekten zu Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei … ganz lesenAngabe von Referenzenobjekten zu Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Als geeignet werden Büros eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben. Mindestanforderungen: • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB §99 • Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 35 HOAI eingeordnet. • Die Inbetriebnahme des Referenzobjektes ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 3 Jahre zurück. • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 + 400) mind. 1 Mio. € netto. Das Kriterium dient der Reduzierung der Zahl der Teilnehmer, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich Gebäudeplanung (ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2022 bis 2024 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaf … ganz lesenDurchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich Gebäudeplanung (ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2022 bis 2024 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (keine Nachreichung möglich) werden die Beschäftigentenzahlen der einzelnen Mitglieder addiert. Hier ist die Anzahl für jedes Mitglied anzugeben. Wenn die durchschnittliche Mitarbeiterzahl im abgefragten Bereich gleich oder größer 4 ist, werden 20 Punkte vergeben, wenn sie unter 2 liegt, wird kein Punkt vergeben. Liegt die durchschnittliche Mitarbeiterzahl dazwischen, also zwischen 2 und kleiner 4, wird die zu vergebende Punktzahl linear interpoliert. Berechnungsmethode: angegebene Mitarbeiterzahl / Mitarbeiterzahl 4 x hinterlegte Punktzahl (20). Das Kriterium dient der Reduzierung der Zahl der Teilnehmer, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2026
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind und nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch be … ganz lesenZusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Die Bestätigung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen Russland hat zwingend als Eigenerklärung über den Teilnahmeantrag zu erfolgen. Die Einhaltung der Sanktionen der EU gegen Russland ist außerdem Teil der Vertragsbedingungen. Die Nichteinhaltung der Sanktionen der EU gegen Russland führt zum Ausschluss vom Verfahren. Bewerber-/ Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist Anlage 1 der Vergabeunterlagen auszufüllen und hochzuladen. Es sind dort nähere Angaben zu den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und der Aufgabenteilung zu machen. Eignungsleihe: Im Falle einer Eignungsleihe, ist die Eignung des Eignungsverleihers für den betroffenen Bereich nachzuweisen. Anlage 3 der Vergabeunterlagen ist für jedes Unternehmen, bei dem eine Eignung geliehen werden soll, auszufüllen und hochzuladen. Ein Bewerber oder Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen und in Referenzen genannte Personen sind für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. (Bzgl. Nachunternehmen siehe Eignungskriterien sowie Anlage 2 der Vergabeunterlagen) Weitere Hinweise zum Verfahren: Die Abgabe der erforderlichen Unterlagen kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Weitere Informationen zur Bedienung des Systems finden sich im Vergabeportal im Bereich „Bedienungsanleitungen“. Bei Fragen zur Bedienung des Systems können Sie sich gerne an die technische Hotline von subreport wenden: 0221 985 78-0. Mit dem Teilnahmeantrag sind die Unterlagen zum Nachweis der Eignung einzureichen bzw. entsprechende Angaben zu machen. Wertungsrelevante Nachweise und Angaben sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen und können nicht nachgereicht werden. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Unterzeichnung des Teilnahmeantrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbers, der das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung darauf hinzuweisen. Fragen sind in Textform bis spätesten 03.11.2025 12:00 Uhr über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe) rechtliche Komplexität baldmöglichst beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ anonymisiert eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Informationen bei der Erstellung Ihres Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und Informationen wer …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Zentrum für Psychiatrie Emmendingen Emmendingen AdöR
Anschrift
Neubronnstr. 25, 79312 Emmendingen
Kontakt
info@zfp-emmendingen.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 17.11.2025
  3. BekanntmachungFrist 17.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7fbd1c9e-e2ef-404d-b9f1-0357fa19daf0.