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Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI, LPH 1 - 9, stufenweise für die Erweiterung des Parkdecks Innenstadt Ost zur Mobilitätsdrehscheibe

Stadt Nagold · Nagold, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2318_35veröffentlicht 14.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Vertrag endete voraussichtlich am

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
354 Tsd. €
Laufzeit
31 Monate01.12.2023 – 30.06.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Personelle Projektorganisation20 %
  • Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projekt- und Bauleitung25 %
  • Projekteinschätzung25 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2026
    vor 35 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadtwerke Nagold betreiben seit dem Jahr 2003 das zentrumnahe Parkdeck „Innenstadt Ost“ mit derzeit klassischen gebührenpflichten 103 Parkplätzen für PKW. Die beiden Ein und Ausfahrtmöglichkeiten zum und aus dem Parkdeck sind über Schranken geregelt. Das Bezahlen der Parkgebühren erfolgt am Kassenautomat mit Bargeld oder mit Karte. Aus dem vergangenen Jahrzehnt stammen Überlegungen das Parkdeck um weitere PKW Stellplätze zu erweitern. Infolge geänderten Anforderungen an Mobilitätskonzepte für die Zukunft u.a. ausgelöst durch Klimaveränderungen, den rapiden Anstieg der Energiekosten und Forderungen aus der Umweltgesetzgebung hat sich die Stadt Nagold der Thematik angenommen und möchte die ursprünglich reine Erweiterung des Parkdecks als Abstellfläche für PKW zu einer innenstadtnahen Mobilitätsdrehscheibe weiterentwickeln. Der Altbestand des Parkdecks und die neu zu entwickelnde Fläche sollen einer multimodalen Nutzung zugeführt werden. Der Standort zeichnet sich zum einen wegen seiner fußläufigen Innenstadtnähe, wie auch zu seiner ebenfalls fußläufigen Nähe zum Zentralen Omnibusbahnhof und zum Stadtbahnhof (Regionalzug) Innenstadt aus. Neben den zentralen Themen als Standort für die Anbindung der Nutzer zum Zug, Bus, der Innenstadt und der Parkraumbereitstellung für (E-)PKW, (E-)Roller, (E- )Bikes mit der dafür notwendigen Bereitstellung der (E) Ladeinfrastruktur (nach Vorgaben der GEIG Verordnung) für die Pendler, Besucher, Anwohner, Shopper und Touristen gilt es noch weitere umweltrelevante Gesichtspunkte zu beachten. Dies sind u.a. die klimafreundliche Stromerzeugung ggfls. mit PV Anlage und Stromspeicherung und im stark versiegelten Innenstadtstandort auch Verbesserungen für das Mikroklima und das Regenwassermanagement. Weitere Ideen können der beigefügten Präsentation entnommen werden.Neben der Entwicklung des Parkdecks zur Mobilitätsdrehscheibe ist zu beachten, dass das Bestandsgebäude „altes Notariat“ zum Betriebsgebäude der städtischen Betriebe der Stadt Nagold umgebaut werden soll und die Volksbank ebenfalls eine Innenstadtentwicklung der vorhandenen Freiflächen anstrebt. Die Ingenieurbüros für die Tragwerks- und die Elektroplanung stehen bereits fest.

Beschreibung des Loses

Die Stadtwerke Nagold betreiben seit dem Jahr 2003 das zentrumnahe Parkdeck „Innenstadt Ost“ mit derzeit klassischen gebührenpflichten 103 Parkplätzen für PKW. Die beiden Ein und Ausfahrtmöglichkeiten zum und aus dem Parkdeck sind über Schranken geregelt. Das Bezahlen der Parkgebühren erfolgt am Kassenautomat mit Bargeld oder mit Karte. Aus dem vergangenen Jahrzehnt stammen Überlegungen das Parkdeck um weitere PKW Stellplätze zu erweitern. Infolge geänderten Anforderungen an Mobilitätskonzepte für die Zukunft u.a. ausgelöst durch Klimaveränderungen, den rapiden Anstieg der Energiekosten und Forderungen aus der Umweltgesetzgebung hat sich die Stadt Nagold der Thematik angenommen und möchte die ursprünglich reine Erweiterung des Parkdecks als Abstellfläche für PKW zu einer innenstadtnahen Mobilitätsdrehscheibe weiterentwickeln. Der Altbestand des Parkdecks und die neu zu entwickelnde Fläche sollen einer multimodalen Nutzung zugeführt werden. Der Standort zeichnet sich zum einen wegen seiner fußläufigen Innenstadtnähe, wie auch zu seiner ebenfalls fußläufigen Nähe zum Zentralen Omnibusbahnhof und zum Stadtbahnhof (Regionalzug) Innenstadt aus. Neben den zentralen Themen als Standort für die Anbindung der Nutzer zum Zug, Bus, der Innenstadt und der Parkraumbereitstellung für (E-)PKW, (E-)Roller, (E- )Bikes mit der dafür notwendigen Bereitstellung der (E) Ladeinfrastruktur (nach Vorgaben der GEIG Verordnung) für die Pendler, Besucher, Anwohner, Shopper und Touristen gilt es noch weitere umweltrelevante Gesichtspunkte zu beachten. Dies sind u.a. die klimafreundliche Stromerzeugung ggfls. mit PV Anlage und Stromspeicherung und im stark versiegelten Innenstadtstandort auch Verbesserungen für das Mikroklima und das Regenwassermanagement. Weitere Ideen können der beigefügten Präsentation entnommen werden. Neben der Entwicklung des Parkdecks zur Mobilitätsdrehscheibe ist zu beachten, dass das Bestandsgebäude „altes Notariat“ zum Betriebsgebäude der städtischen Betriebe der Stadt Nagold umgebaut werden soll und die Volksbank ebenfalls eine Innenstadtentwicklung der vorhandenen Freiflächen anstrebt. Die Ingenieurbüros für die Tragwerks- und die Elektroplanung stehen bereits fest.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Personelle Projektorganisation20 %
Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projekt- und Bauleitung25 %
Projekteinschätzung25 %
Honorar30 %
Qualität
Personelle Projektorganisation
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projekt- und Bauleitung
Qualität
Projekteinschätzung
Preis
Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2023
Vertragsende
30.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Einzelperson (nicht veröffentlicht)–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Burgstr. 10, 72202 Nagold
Website
nagold.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ebb5fd86-be9f-465d-bc45-9c053a6275d8.