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Friedrich-Ebert-Kindertagesstättte Mannheim-Waldhof, Objektplanung Freianlagen gem. Teil 3 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 1-9

Stadt Mannheim - Fachbereich Baurecht, Bauverwaltung und Denkmalschutz. · Mannheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 25-41-321756400-244 RVveröffentlicht 02.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mannheim68163, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (59 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (270 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • 1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung mit folgenden Unterkriterien: 1.1 Projektteam / Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation 10% 1.2 Abstimmung / Zusammenarbeit mit Auftraggeber und weiteren Planungsbeteiligten 5% 1.3 Verfügbarkeit vor Ort, örtliche Präsenz im Zuge der Projektdurchführung 5%20 %
  • 2. Herangehensweise an die konkrete Maßnahme 2.1 Projektziele Objektplanung Freianlagen (A.) 25%25 %
  • 3. Qualitätsmanagement (Zeitmanagement, Kostenmanagement(25 %
  • 4. Honorare30 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Objektplanung Freianlagen gem. Teil 3 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 1-9

Beschreibung des Loses

Der Auftrag umfasst die Objektplanung Freianlagen gem. Teil 3 Abschnitt 2 HOAI, Kindertagesstättte Mannheim-Waldhof, Generalsanierung einer denkmalgeschützen Kindertagesstätte mit Erweiterungsneubau. Es ist eine stufenweise Beauftragung von Leistungen der LPH 1-9 vorgesehen.

Das Kinderhaus wurde 1966 als Teil der Friedrich-Ebert-Schule durch die Architekten Carlfried Mutschler und Joachim Langner in Mannheim-Waldhof errichtet. Der Entwurf ist durch die spielerische Anordnung unterschiedlicher orthogonaler, polygonaler und freier Formen geprägt. Das Bestandsgebäude entwickelt sich überwiegend eingeschossig um einen organisch geformten, begrünten Innenhof. Lediglich der trapezförmige Baukörper im Westen ist mit einem Unter- und einem Obergeschoss insgesamt dreigeschossig gestaltet. Die Gesamtanlage der Friedrich-Ebert-Schule mit dem Kinderhaus wurde 2008 als Kulturdenkmal in die Denkmalliste des Landes Baden-Württemberg aufgenommen.

Im April 2019 wurde mit der Generalsanierung des Schulgebäudes und dem Umbau in eine Ganztags-Grundschule begonnen. Das Kinderhaus soll in diesem Zuge denkmalgerecht saniert und in eine Kindertagesstätte mit vier Kindergartengruppen und drei Krippengruppen umgewandelt werden. Im Rahmen von Voruntersuchungen wurde eine mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmte Variante als Grundkonzeption für die Umnutzung des Kinderhauses erarbeitet.

Gemäß der Vorstudie kann der überwiegende Teil des Raumprogramms im Bestand untergebracht werden. Hierfür werden die vier Kindergartengruppen in den bestehenden Gruppenräumen des Kinderhauses (den sogenannten Achteck-Räumen) angeordnet, während die drei Krippengruppen in den organisch geformten Bestandsräumen am Innenhof Platz finden.

Als Erweiterung des Bestands wird in der Vorstudie ein eingeschossiger Anbau als Neubau an den trapezförmigen Baukörper vorgesehen. Dieser nimmt die Fläche der kleinen, ebenfalls trapezförmigen Freifläche ein, die dem zweigeschossigen Baukörper südwestlich vorgelagert ist. Der neue Anbau nimmt die zusätzlich erforderlichen Flächen für Nebenräume der Gruppenräume des Kindergartens auf. Das Obergeschoss des Bestandsgebäudes erhält über das Dach des Anbaus und eine Außentreppe einen 2. baulichen Rettungsweg.

Ein weiterer Anbau im Bereich des heutigen Nebeneingangs im Nordosten soll als Eingangsbereich der Krippe mit Nebenräumen gestaltet werden. Krippen- und Kindergartenräume erhalten somit eine klare räumlich-funktionale Trennung und Zuordnung mit zwei separaten Zugängen.

Für die Außenanlage des Kindergartens soll ein Konzept erarbeitet werden, das vielfältige Aktivitäten auf der zur Verfügung stehenden Fläche zulässt. Bei der Neugestaltung sollen die vorhandenen Qualitäten der Außenanlagen erhalten und in die Neukonzeption eingebunden werden.

Die bauhistorisch wertvolle Gestaltung der Gebäude in einer skulpturalen Formensprache und die daraus resultierende Raumqualität und Konzeption sollen durch die Maßnahmen möglichst wenig beeinträchtigt werden.

Der sommerliche Wärmeschutz und die Beschattung von Spielflächen soll durch neue Baumstandorte verbessert werden. Eine Bewässerung durch Regenwasserretention sowie Versickerungsflächen sollen vorgesehen werden. Die Anlage eines Wasserspielplatzes sowie eines Brunnens soll geprüft und - sofern möglich - umgesetzt werden.

Projektziele: Die Projektziele (A) Gestaltung Freianlagen und Umsetzung Baufachliche Standards, (B) Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Unterhalt, werden in der Anlage Projektziele beschrieben

Bestandsflächen: Spielfläche ca. 4.000 qm Eingangshof (teilweise Planungsbereich): ca. 2.250 qm

Rahmentermine: Der Projektstart soll unmittelbar nach Auftragsvergabe erfolgen. Zunächst soll eine 1. Bearbeitungsstufe (Leistungsphasen 1-3) bis zur Maßnahmengenehmigung beauftragt werden. Der Baubeginn ist abhängig vom Abschluss der Sanierungsmaßnahmen an den benachbarten Schulgebäuden und soll voraussichtlich Ende 2026 erfolgen.

Baukosten: Maßgeblich sind die in der Machbarkeitsstudie vom 12.04.2021 ermittelten Kosten, welche für den voraussichtlichen Baubeginn Ende 2026 fortgeschrieben wurden. KG 500: ca. 693.955 EUR (brutto)

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung mit folgenden Unterkriterien: 1.1 Projektteam / Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation 10% 1.2 Abstimmung / Zusammenarbeit mit Auftraggeber und weiteren Planungsbeteiligten 5% 1.3 Verfügbarkeit vor Ort, örtliche Präsenz im Zuge der Projektdurchführung 5%20 %
2. Herangehensweise an die konkrete Maßnahme 2.1 Projektziele Objektplanung Freianlagen (A.) 25%25 %
3. Qualitätsmanagement (Zeitmanagement, Kostenmanagement(25 %
4. Honorare30 %
Qualität
1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung mit folgenden Unterkriterien: 1.1 Projektteam / Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation 10% 1.2 Abstimmung / Zusammenarbeit mit Auftraggeber und weiteren Planungsbeteiligten 5% 1.3 Verfügbarkeit vor Ort, örtliche Präsenz im Zuge der Projektdurchführung 5%
Qualität
2. Herangehensweise an die konkrete Maßnahme 2.1 Projektziele Objektplanung Freianlagen (A.) 25%
Qualität
3. Qualitätsmanagement (Zeitmanagement, Kostenmanagement(
Kosten
4. Honorare

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt zunächst nur für die Bearbeitungsstufe I (Leistungsphasen 1 - 3) im Sinne der HOAI), da danach zunächst ein Grundsatzbeschluss des Gemeinderates erforderlich ist. Der Auftraggeber beabsichtigt, den Auftrag stufenweise zu erweitern. Die weitere Bearbeitungsstufe (Stufe II - L … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt zunächst nur für die Bearbeitungsstufe I (Leistungsphasen 1 - 3) im Sinne der HOAI), da danach zunächst ein Grundsatzbeschluss des Gemeinderates erforderlich ist. Der Auftraggeber beabsichtigt, den Auftrag stufenweise zu erweitern. Die weitere Bearbeitungsstufe (Stufe II - Leistungsphasen 4-9 im Sinne der HOAI) wird mit entsprechendem Planungsfortschritt durch den Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Bearbeitungsstufe II besteht nicht; ebenso kein wie auch immer gearteter Anspruch auf Vergütung und/oder Kostenerstattung für den Fall der ausbleibenden Anschlussbeauftragungen der weiteren Bearbeitungsstufen.
Optionen
Die Laufzeit des Vertrages bestimmt sich nach der Fertigstellung der vertraglichen Leistungen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zu II.2.9: Sofern mehr als 5 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern / Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 5 Bewerber / Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufford … ganz lesenZu II.2.9: Sofern mehr als 5 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern / Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 5 Bewerber / Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los. Die aufgeforderten Bieter geben auf der Grundlage der Vergabeunterlagen ein Erstangebot ab. Nach Auswertung der Erstangebote erhalten die Bieter die Möglichkeit, im Rahmen der Verhandlungsgespräche ihr Angebot zu präsentieren und zu verhandeln. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt. a) Bietergemeinschaften: - Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigenes Formular "Teilnahmeantrag" zu erstellen, - Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen. b) Der Teilnahmeantrag muss die in den Wettbewerbsunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. c) Im Falle von Unteraufträgen ist anzugeben, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt sind (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Zum Nachweis, dass die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, sind die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen bis zur Auftragsvergabe einzureichen. d) Im Fall der Eignungsleihe hat das eignungsverleihende Unternehmen im Rahmen der Einreichung der Bewerbung zum Teilnahmewettbewerb eine Verpflichtungserklärung Eignungsleihe abzugeben sowie die einschlägigen Eignungsnachweise vorzulegen. e) Bitte fassen Sie die Bewerbungsunterlagen in möglichst wenigen Einzeldokumente (PDF, ZIP o. ä.) zusammen. f) Der Teilnahmeantrag nebst Unterlagen muss elektronisch über www.auftragsboerse.de eingereicht werden (kostenlose Registrierung erforderlich). Die Übermittlung auf anderen Wegen (z. B. E-Mail, Fernschreiben, Telebrief, Telefax oder per Post) ist nicht zugelassen. Die elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags kann mit fortgeschrittener/qualifizierter Signatur/Siegel oder in Textform erfolgen. Bitte achten Sie bei der elektronischen Abgabe in Textform darauf, dass der Name des Bewerbers angegeben ist. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass für die elektronische Abgabe Ihres Teilnahmeantrages die Bietersoftware AI Bietercockpit erforderlich ist. Die Nutzungsbedingungen und technischen Voraussetzungen sind abrufbar unter www.auftragsboerse.de. Bei der Installation hilft Ihnen der Bietersupport (Telefon: 0711/66601-476 oder per E-Mail: bietermrn@staatsanzeiger.de). Bitte berücksichtigen Sie bei der Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ebenso, dass aufgrund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung Ihrer Unterlagen längere Zeit in Anspruch nimmt! Bitte kalkulieren Sie daher ausreichend Zeit für das Hochladen des Teilnahmeantrages auf der Vergabeplattform. g) Bitte beachten Sie den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge: siehe IV 2.2! Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt und ausgeschlossen. Wichtiger Hinweis: Mit dem Teilnahmeantrag ist noch "kein" Angebot in jegwelcher Form abzugeben! Bitte geben Sie uns auch nicht mit Ihrem Teilnahmeantrag die den Wettbewerbsunterlagen beigefügten "Anhänge und Pläne" zurück! Die HOAI hat im Rahmen der Angebotskalkulation lediglich orientierenden Charakter. Der Preis steht im Wettbewerb.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
hofmann_röttgen Landschaftsarchitekten bdla, Limburgerhof3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c2d7b357-29ff-401d-ac03-c21f487759fa.