Friedhofentwicklungsplanung 2035+, Wiesbaden
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Grünflächenamt · Wiesbaden, Hessen
Aktenzeichen 2024-VgV-67-FEPveröffentlicht 16.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 14 Monate
- 02.12.2024 – 02.02.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.
- Haus der Vereine, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4-6, LPH 5 - 9 sowie Besondere LeistungenLandeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Hauptamt · WiesbadenFrist 30.11.2026
- Notbeschilderung von GefahrenstellenLandeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat · WiesbadenFrist 11.11.2026
- ZEB Bundesstraßen 2027Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, Zentrale · WiesbadenFrist 08.12.2026
- Haus der Vereine, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4-6, LPH 5 - 9 sowie Besondere LeistungenLandeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Hauptamt · WiesbadenFrist 30.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 14 Monate02.12.2024 – 02.02.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässighad.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 282 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Konzeption/Herangehensweise45 %
- Bürostruktur25 %
- Honorar30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 23 MonatenLaufzeit bis 02.02.2026
- Heute
Beschreibung
Erstellung eines Friedhofentwicklungskonzeptes
Beschreibung des Loses
Ausgangssituation:
Anlass, Inhalte, Ziele und Nichtziele
Friedhöfe sind Orte für Bestattung und Gedenken der Verstorbenen und haben zudem als Grün- und Freiflächen vielfältige weitere Funktionen für die Stadt. Insbesondere im Rahmen der Innenentwicklung/Nachverdichtung im Stadtgebiet Wiesbaden bekommen die Friedhöfe zusätzliche Bedeutung im Hinblick auf die Grünversorgung und Erholungsnutzung sowie auch Klimaanpassung und Biodiversität. Viele der 21 Friedhöfe im Stadtgebiet von Wiesbaden besitzen historische Bedeutung. Ihnen wird zum Teil ein besonderer denkmalpflegerischer Wert beigemessen. Für zukünftige Bedarfe wurden in der Vergangenheit Friedhofserweiterungsflächen im Stadtgebiet vorgehalten bzw. planungsrechtlich gesichert. Die Veränderungen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den letzten Jahrzehnten, wie z.B. eine zunehmende Individualisierung sowie Veränderungen hinsichtlich der Religionszugehörigkeiten und -ausübungen, haben einen Wandel der Bestattungsrituale mit sich gebracht und wirken sich unmittelbar auf die Gestaltung der Friedhöfe aus. Diese Entwicklungen führen zum Teil zu Flächenüberhängen auf den Friedhöfen, aber auch zu sinkenden Nutzungen der gesamten vorgehaltenen Friedhofsinfrastruktur und tragen zum Rückgang der Trauerhallennutzungen auf den kommunalen Friedhöfen bei. Der Friedhofsflächenüberhang aufgrund flächensparender Urnenbeisetzungen steigt weiterhin an, obwohl die Bestattungszahlen die letzten Jahre gleichbleibend sind. Die Bestattungsstatistiken zeigen in Wiesbaden einen Trend zur Urnenbeisetzung, derzeit über 80 % Urnenbeisetzungen (aktuelle Statistik 2024). Damit geht unweigerlich die Auslastung der Bestattungsflächen zurück. Die innerhalb der Friedhöfe freiwerdenden, oft kleinteiligen Flächen müssen vom Betreiber kostspielig gärtnerisch unterhalten und die Verkehrssicherungspflicht gewährleistet sein. Dem stehen einerseits sinkenden Gebühreneinnahmen und andererseits steigende Unterhaltungskosten gegenüber. Innerhalb des Gebührenhaushalts der Friedhöfe geht die wirtschaftliche Tragfähigkeit aufgrund der voran genannten Gründe noch mehr als bisher zurück. Vor diesem Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit den Funktionen und der strategischen Entwicklung des Friedhofswesens als ein wesentlicher Bestandteil des Gemeinwesens dringend erforderlich. Eine Herausforderung ist es, den Friedhof zukunftssicher zu machen, die Bestattungsangebote attraktiver zu machen gestalten, auszuweiten und zu sichern, aber auch seine Bedeutungen neben der Bestattungsaufgabe hervorzuheben: Erholungsfunktion und Freizeitwert (vor allem für Innerstädtische Friedhöfe), ökologische Funktionen, stadtklimatische Funktionen, kultureller Wert, soziale Funktion und Gesundheitsfunktion. Friedhöfe sind für die Stadt weitaus mehr als nur Orte für Bestattungen. Die Erstellung der Friedhofsentwicklungsplanung (FEP) ist daher ein notwendiger Beitrag zur langfristigen Stabilisierung der Friedhofsgebühren und dient der Sicherstellung der ursprünglichen Aufgaben eines Friedhofes/der Friedhöfe und deren dauerhaften Erhalt. Die zu bearbeitenden Themenfelder sind aktueller denn je, vor allem wenn es um Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Flächenmanagement oder zukunftssichere Gestaltung der Friedhöfe geht - nur mit einem soliden und strategischen Konzept können passgenaue Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt sowie dringend notwendige Veränderungen angestoßen werden. Ziele Die Erstellung der Friedhofsentwicklungsplanung soll als Ergebnis ein maßgeschneidertes identitätsstiftendes Zielbild für Wiesbadens Friedhöfe generieren. Die daraus abgeleiteten Aufgaben- und Maßnahmenkataloge stellen sicher, dass die Friedhöfe der Stadt Wiesbaden langfristig als Orte der Trauer und Begegnung sowie als grüne Erholungsräume aber auch Rückzugs- bzw. Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und zukunftsweisend entwickelt werden können. Im Wesentlichen ist eine Strategie für den Umgang mit sinkenden Flächenbedarfen und den sich wandelnden Bestattungsverhalten zu erarbeiten. Die sich in Nutzung befindlichen Beisetzungsflächen werden reduziert und räumlich konzentriert. Die Ausnutzung der vorhandenen Flächenpotentiale ist zu verbessern. Umsetzungsmöglichkeiten zeitgemäßer Beisetzungsarten sind aufzuzeigen. Es ist ein Gestaltungskonzept zu erarbeiten, welches reduzierten Pflegeaufwand beinhaltet. Ebenso sind Grundlagen und Begründungen für Gebührenanpassungen abzuleiten, sowie eine am Bedarf orientierte Bereitstellung von Haushaltsmitteln (z.B. über eine Grundinvestition pro Fläche). Die Ergebnisse sind in einer textlichen Ausarbeitung sowie in Tabellen und Plänen darzustellen (siehe Lesitungsbeschreibung). Nichtziele • Die konkrete Planung von Einzelmaßnahmen • Die Erstellung eines Pflege- und Gestaltungshandbuchs • Die Ermittlung von Kosten für Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen der Friedhofsinfrastruktur (Friedhofsgebäude, Wege-, Kanal- und Leitungsnetze sowie Einfriedungen) • Eine Erneuerung der Friedhofsgebührenordnung
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Konzeption/Herangehensweise
- Qualität
- Bürostruktur
- Kosten
- Honorar
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Der Auftraggeber weist ferner … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Es wird empfohlen, den Teilnahmeantrag zu verwenden. Der Teilnahmeantrag inkl. Bewertungsmatrix steht unter dem genannten Link zum kostenfreien Download zur Verfügung. Die Bildung von Bewerber-/ Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig. Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: a.) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung: Unter einer "aussagekräftigen Unternehmensdarstellung" wird eine Darstellung Ihres Büros verstanden - z.B. Gründung, Geschichte, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Aufgabenfelder, Arbeitsweise, Büroreferenzen etc. - die es der Vergabestelle ermöglicht, sich zusammen mit den anderen geforderten Unterlagen, einen Gesamteindruck Ihres Unternehmens zu machen. b.) Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister: Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister, soweit es sich um eine juristische Person handelt, nicht älter als 01.01.2024, oder ein Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister / einer Kammerzugehörigkeit. c.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen sowie die Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt gem. HVTG. Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). b.) Im … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). b.) Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 EUR für Personenschäden sowie 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) nachzuweisen. Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qua … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte. b.) Nachweis über Anzahl der durchgeführten Flächenentwicklungskonzepte in den vergangenen 10 Jahren (2014-2024) c.) Referenzen 1-2 - Referenzen zu Landschaftsentwicklungskonzepten. Wir bitten Sie, uns bis zu zwei Referenzen von in den letzten zehn Jahren (2014-2024) erbrachten vergleichbaren Leistung aus dem Bereich Flächenentwicklungskonzepte, idealerweise Friedhofsentwicklung (Friedhofsentwicklungsplanung / Friedhofsentwicklungskonzeption), unter Angabe der Referenzbezeichnung, des Projektzeitraums, des Auftragsvolumens, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV); auch zulässig Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen. Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenz mit dem ausgeschriebenen Projekt in Gesamtgröße. Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenz mit dem ausgeschriebenen Projekt im Bearbeitungsumfang der zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung definierten einzelnen Teilziele 1-6 sowie Berichterstellung. Die Bewertung der Vergleichbarkeit erfolgt anhand der obenstehend aufgelisteten Erfahrungen im Rahmen der mit der Aufgaben- und Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Aufgabe. Nach konkreter Sachlage werden auch Zwischenwerte bewertet. Bitte stellen Sie diese Projekte jeweils auf max. 4 DIN A4 Seiten oder 2 DIN-A3 Seiten dar. Wir bitten Sie, uns zwei Referenzen zu nennen, die gewertet werden sollen. Mindestkriterium: Es ist mindestens eine Referenz nachzuweisen. d.) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, die Anzahl seiner beschäftigten Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs.3 Nr. 8 VgV), die Anzahl der beschäftigten Ingenieure inkl. Führungskräften e.) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.12.2024
- Vertragsende
- 02.02.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- -
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Das Grünflächenamt hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform übe … ganz lesenkürzer
Das Grünflächenamt hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an "vergabe@wibau-wiesbaden.de" unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben, werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Angaben zur Beschränkung der Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden, sofern geeignet, mindestens 3 höchstens jedoch 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl der Bewerber erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen, insbesondere der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung sowie der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien. Die genaue Bewertungsmatrix ist Teil der Vergabeunterlagen (siehe Teilnahmeantrag). In Summe können maximal 280 Punkte erreicht werden. Erfüllen im Teilnahmewettbewerb mehr als 5 Bewerber gleichermaßen die Anforderungen entscheidet bei Punktgleichheit das Los (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Informationen zum weiteren Verfahren: Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Anbieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen. Sollte es zu Aufklärungs-/ Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im Laufe des Novembers 2024 stattfinden. Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Gustav-Stresemann-Ring 15, 65189 Wiesbaden
- Kontakt
- vergabe@
wibau-wiesbaden.de
Bei uns erfasst
- Potentialanalyse Grünflächen für die Landeshauptstadt Wiesbaden; Konzeptionelle, inhaltliche und fachliche Planungsleistung25.10.2026 · 3 Angebote
- Neugestaltung Kochbrunnenplatz, Planung und Bau der öffentlichen Platzfläche und Grünanlage am Kochbrunnenplatz in Wi mit angrenzendem Straßenraum; Freianlagenplanung,LPH 1-9 sowie Öffentlikeitsbet.09.08.2026 · 5 Angebote
- Bierstadt Nord - Herstellung Grünzug31.07.2025 · 7 Angebote
- Elsässer Platz - Bau einer Retentionszisternen06.03.2025 · 4 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- GS Auf dem Loh Gesamtsanierung und ErweiterungLandeshauptstadt Hannover - Fachbereich Umwelt und StadtgrünFrist 09.12.2026
- Freiraum- und verkehrsplanerischer Planungswettbewerb für den Arnulf-Klett-Platz in StuttgartAmt für Stadtplanung und Wohnen Stuttgart - BeschaffungFrist 02.12.2026
- Konzeption, Ausschreibung und Überwachung naturschutzfachlicher LandschaftspflegeWISTA.Plan GmbHFrist 03.12.2026
- Generalplanerleistungen für die Bauleitplanung einschließlich landschaftspflegerischen Begleitplans und Grünordnungsplanung für das Technologiequartier Wedau (TQW) in DuisburgNerra GmbHFrist 01.12.2026
- Geschäftsstraßenmanagement Haselhorst Siemensstadt 2027-2030Bezirksamt Spandau von BerlinFrist 26.11.2026
- Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. OttilienSchulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)Frist 24.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dca8809b-bd13-4cbf-92c3-b2b9f1b43a74.