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Friedhofentwicklungsplanung 2035+, Wiesbaden

Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Grünflächenamt · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen 2024-VgV-67-FEPveröffentlicht 16.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 781 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate02.12.2024 – 02.02.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65189, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 282 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzeption/Herangehensweise45 %
  • Bürostruktur25 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.02.2026
    vor 23 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Erstellung eines Friedhofentwicklungskonzeptes

Beschreibung des Loses

Ausgangssituation:

Anlass, Inhalte, Ziele und Nichtziele

Friedhöfe sind Orte für Bestattung und Gedenken der Verstorbenen und haben zudem als Grün- und Freiflächen vielfältige weitere Funktionen für die Stadt. Insbesondere im Rahmen der Innenentwicklung/Nachverdichtung im Stadtgebiet Wiesbaden bekommen die Friedhöfe zusätzliche Bedeutung im Hinblick auf die Grünversorgung und Erholungsnutzung sowie auch Klimaanpassung und Biodiversität. Viele der 21 Friedhöfe im Stadtgebiet von Wiesbaden besitzen historische Bedeutung. Ihnen wird zum Teil ein besonderer denkmalpflegerischer Wert beigemessen. Für zukünftige Bedarfe wurden in der Vergangenheit Friedhofserweiterungsflächen im Stadtgebiet vorgehalten bzw. planungsrechtlich gesichert. Die Veränderungen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den letzten Jahrzehnten, wie z.B. eine zunehmende Individualisierung sowie Veränderungen hinsichtlich der Religionszugehörigkeiten und -ausübungen, haben einen Wandel der Bestattungsrituale mit sich gebracht und wirken sich unmittelbar auf die Gestaltung der Friedhöfe aus. Diese Entwicklungen führen zum Teil zu Flächenüberhängen auf den Friedhöfen, aber auch zu sinkenden Nutzungen der gesamten vorgehaltenen Friedhofsinfrastruktur und tragen zum Rückgang der Trauerhallennutzungen auf den kommunalen Friedhöfen bei. Der Friedhofsflächenüberhang aufgrund flächensparender Urnenbeisetzungen steigt weiterhin an, obwohl die Bestattungszahlen die letzten Jahre gleichbleibend sind. Die Bestattungsstatistiken zeigen in Wiesbaden einen Trend zur Urnenbeisetzung, derzeit über 80 % Urnenbeisetzungen (aktuelle Statistik 2024). Damit geht unweigerlich die Auslastung der Bestattungsflächen zurück. Die innerhalb der Friedhöfe freiwerdenden, oft kleinteiligen Flächen müssen vom Betreiber kostspielig gärtnerisch unterhalten und die Verkehrssicherungspflicht gewährleistet sein. Dem stehen einerseits sinkenden Gebühreneinnahmen und andererseits steigende Unterhaltungskosten gegenüber. Innerhalb des Gebührenhaushalts der Friedhöfe geht die wirtschaftliche Tragfähigkeit aufgrund der voran genannten Gründe noch mehr als bisher zurück. Vor diesem Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit den Funktionen und der strategischen Entwicklung des Friedhofswesens als ein wesentlicher Bestandteil des Gemeinwesens dringend erforderlich. Eine Herausforderung ist es, den Friedhof zukunftssicher zu machen, die Bestattungsangebote attraktiver zu machen gestalten, auszuweiten und zu sichern, aber auch seine Bedeutungen neben der Bestattungsaufgabe hervorzuheben: Erholungsfunktion und Freizeitwert (vor allem für Innerstädtische Friedhöfe), ökologische Funktionen, stadtklimatische Funktionen, kultureller Wert, soziale Funktion und Gesundheitsfunktion. Friedhöfe sind für die Stadt weitaus mehr als nur Orte für Bestattungen. Die Erstellung der Friedhofsentwicklungsplanung (FEP) ist daher ein notwendiger Beitrag zur langfristigen Stabilisierung der Friedhofsgebühren und dient der Sicherstellung der ursprünglichen Aufgaben eines Friedhofes/der Friedhöfe und deren dauerhaften Erhalt. Die zu bearbeitenden Themenfelder sind aktueller denn je, vor allem wenn es um Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Flächenmanagement oder zukunftssichere Gestaltung der Friedhöfe geht - nur mit einem soliden und strategischen Konzept können passgenaue Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt sowie dringend notwendige Veränderungen angestoßen werden. Ziele Die Erstellung der Friedhofsentwicklungsplanung soll als Ergebnis ein maßgeschneidertes identitätsstiftendes Zielbild für Wiesbadens Friedhöfe generieren. Die daraus abgeleiteten Aufgaben- und Maßnahmenkataloge stellen sicher, dass die Friedhöfe der Stadt Wiesbaden langfristig als Orte der Trauer und Begegnung sowie als grüne Erholungsräume aber auch Rückzugs- bzw. Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und zukunftsweisend entwickelt werden können. Im Wesentlichen ist eine Strategie für den Umgang mit sinkenden Flächenbedarfen und den sich wandelnden Bestattungsverhalten zu erarbeiten. Die sich in Nutzung befindlichen Beisetzungsflächen werden reduziert und räumlich konzentriert. Die Ausnutzung der vorhandenen Flächenpotentiale ist zu verbessern. Umsetzungsmöglichkeiten zeitgemäßer Beisetzungsarten sind aufzuzeigen. Es ist ein Gestaltungskonzept zu erarbeiten, welches reduzierten Pflegeaufwand beinhaltet. Ebenso sind Grundlagen und Begründungen für Gebührenanpassungen abzuleiten, sowie eine am Bedarf orientierte Bereitstellung von Haushaltsmitteln (z.B. über eine Grundinvestition pro Fläche). Die Ergebnisse sind in einer textlichen Ausarbeitung sowie in Tabellen und Plänen darzustellen (siehe Lesitungsbeschreibung). Nichtziele • Die konkrete Planung von Einzelmaßnahmen • Die Erstellung eines Pflege- und Gestaltungshandbuchs • Die Ermittlung von Kosten für Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen der Friedhofsinfrastruktur (Friedhofsgebäude, Wege-, Kanal- und Leitungsnetze sowie Einfriedungen) • Eine Erneuerung der Friedhofsgebührenordnung

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Konzeption/Herangehensweise45 %
Bürostruktur25 %
Honorar30 %
Qualität
Konzeption/Herangehensweise
Qualität
Bürostruktur
Kosten
Honorar

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Der Auftraggeber weist ferner … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Es wird empfohlen, den Teilnahmeantrag zu verwenden. Der Teilnahmeantrag inkl. Bewertungsmatrix steht unter dem genannten Link zum kostenfreien Download zur Verfügung. Die Bildung von Bewerber-/ Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig. Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: a.) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung: Unter einer "aussagekräftigen Unternehmensdarstellung" wird eine Darstellung Ihres Büros verstanden - z.B. Gründung, Geschichte, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Aufgabenfelder, Arbeitsweise, Büroreferenzen etc. - die es der Vergabestelle ermöglicht, sich zusammen mit den anderen geforderten Unterlagen, einen Gesamteindruck Ihres Unternehmens zu machen. b.) Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister: Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister, soweit es sich um eine juristische Person handelt, nicht älter als 01.01.2024, oder ein Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister / einer Kammerzugehörigkeit. c.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen sowie die Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt gem. HVTG. Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). b.) Im … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). b.) Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 EUR für Personenschäden sowie 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) nachzuweisen. Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qua … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a.) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte. b.) Nachweis über Anzahl der durchgeführten Flächenentwicklungskonzepte in den vergangenen 10 Jahren (2014-2024) c.) Referenzen 1-2 - Referenzen zu Landschaftsentwicklungskonzepten. Wir bitten Sie, uns bis zu zwei Referenzen von in den letzten zehn Jahren (2014-2024) erbrachten vergleichbaren Leistung aus dem Bereich Flächenentwicklungskonzepte, idealerweise Friedhofsentwicklung (Friedhofsentwicklungsplanung / Friedhofsentwicklungskonzeption), unter Angabe der Referenzbezeichnung, des Projektzeitraums, des Auftragsvolumens, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV); auch zulässig Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen. Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenz mit dem ausgeschriebenen Projekt in Gesamtgröße. Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenz mit dem ausgeschriebenen Projekt im Bearbeitungsumfang der zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung definierten einzelnen Teilziele 1-6 sowie Berichterstellung. Die Bewertung der Vergleichbarkeit erfolgt anhand der obenstehend aufgelisteten Erfahrungen im Rahmen der mit der Aufgaben- und Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Aufgabe. Nach konkreter Sachlage werden auch Zwischenwerte bewertet. Bitte stellen Sie diese Projekte jeweils auf max. 4 DIN A4 Seiten oder 2 DIN-A3 Seiten dar. Wir bitten Sie, uns zwei Referenzen zu nennen, die gewertet werden sollen. Mindestkriterium: Es ist mindestens eine Referenz nachzuweisen. d.) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, die Anzahl seiner beschäftigten Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs.3 Nr. 8 VgV), die Anzahl der beschäftigten Ingenieure inkl. Führungskräften e.) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.12.2024
Vertragsende
02.02.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
-
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das Grünflächenamt hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform übe … ganz lesenDas Grünflächenamt hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an "vergabe@wibau-wiesbaden.de" unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben, werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Angaben zur Beschränkung der Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden, sofern geeignet, mindestens 3 höchstens jedoch 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl der Bewerber erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen, insbesondere der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung sowie der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien. Die genaue Bewertungsmatrix ist Teil der Vergabeunterlagen (siehe Teilnahmeantrag). In Summe können maximal 280 Punkte erreicht werden. Erfüllen im Teilnahmewettbewerb mehr als 5 Bewerber gleichermaßen die Anforderungen entscheidet bei Punktgleichheit das Los (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Informationen zum weiteren Verfahren: Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Anbieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen. Sollte es zu Aufklärungs-/ Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im Laufe des Novembers 2024 stattfinden. Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

18vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (16 Lose mit Angabe)
161.656 €Zuschlagswert im Median
125.887 € – 432.338 €mittlere Hälfte, 10 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.09.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dca8809b-bd13-4cbf-92c3-b2b9f1b43a74.