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Freianlagenplanung Neubau 3-Feld-Sporthalle Eisenkrain

Stadt Rosbach v. d. Höhe, Wetteraukreis · Rosbach v. d. Höhe, Hessen

Aktenzeichen 8424100000-9510000-153-FPveröffentlicht 25.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

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Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Leistungspunkte60 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Rosbach v.d. Höhe beabsichtigt im Rahmen des Sportstättenentwicklungskonzeptes den Standort Eisenkrain zu einem modernen und leistungsfähigen Sportzentrum weiterzuentwickeln. Die bestehende Sportanlage soll im Rahmen des Sportkonzeptes abschnittsweise saniert und vervollständigt werden. Zentrale Maßnahme und Bestandteil dieser Ausschreibung ist der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Parkplatz als erster Bauabschnitt. Für den Neubau wurden im nordwestlichen Bereich angrenzend an das Sportzentrum zusätzliche Flächen erworben. Die bestehende Halle (Jahnstraße 35, 61191 Rosbach v. d. Höhe) bleibt bis zur Fertigstellung des Neubaus in Nutzung und wird erst im Anschluss zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der aktuellen Maßnahme. Für den Neubau wurden mit einem internen Gremium aus Vereinen, Politik und der Verwaltung eine Machbarkeitsstudie inkl. Raumprogramm und Kostenschätzung erstellt. Das Raumprogramm ist abgestimmt und die Funktionsräume sind zwingend bindend für alle ausgeschriebenen Planungsleistungen zu berücksichtigen und später umzusetzen. Die Machbarkeitsstudie der Halle wurde mit politischen Gremien und Arbeitskreisen abgestimmt und dient somit als Grundlage für die weitere Planung. Dieses Erstkonzept dient zur Orientierung, ist aber nicht bindend und kann im weiteren Planungsverlauf in Abstimmung mit dem Auftraggeber überarbeitet werden. Eine mögliche Optimierung bzw. Anpassung des Konzeptes auch in Bezug auf Kosten ist Bestandteil der Planungsaufgabe. Ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtmaßnahme ist die Überprüfung und Neuordnung der Entwässerung. Die neue Sporthalle ist an das vorhandene Netz (aktuell: Jahnstraße) anzuschließen. Zudem verläuft zwischen dem Bestandssportplatz und dem nördlich geplanten Sportplatz (aktuell: alte Sporthalle) eine verrohrte Grabenentwässerung, die das anfallende Oberflächenwasser des Außengebietes fasst, später in einen Schacht übergeht und in einem Vorfluter (Fahrenbach) endet. Im Zuge der Planung ist zu prüfen, konzeptionieren und planen, wie mit der Oberflächenentwässerung umgegangen wird, ob es beispielweise zu schützen oder umzulegen ist (inkl. Überflutungsnachweis). Auf dem Baugrundstück ist mit Schichtenwasser zu rechnen. Die Planung soll die Möglichkeiten zur Integration einer Gastronomie prüfen. Es geht vor allem um die Prüfung zur Möglichkeit der Integration einer Frischkochküche (erste Annahme ca. 150 Essen am Tag), welche an einen externen Betreiber vermietet werden würde (erste Annahme ca. 100-200 Personenbestuhlung). Hierfür ist im Rahmen der Objektplanung eine Variantenbetrachtung (mit, ohne oder reduzierter Gastronomie) vorzusehen. Aufgrund der Dimension der möglichen Gastronomie sind bei potenzieller Ausführung für alle Planungsbeteiligten besondere Anforderungen an technische Ausstattung, Logistik, Betriebsabläufe sowie die funktionale Integration in die Gesamtanlage zu berücksichtigen. Dies betriff t auch die Parkplatzplanung, da durch die Gastronomienutzung zusätzliche Stellplätze erforderlich wären.

Beschreibung des Loses

Planungsleistungen Freianlagen §38 Der Auftraggeber beabsichtigt, im Rahmen des gegenständlichen Vergabeverfahrens folgende Fachplanungsleistungen zu vergeben: Freianlagen, Leistungsphasen LPH 1-9 nach § 38 HOAI Dies betrifft insbesondere: - Neubau 3-Feld-Sporthalle Eisenkrain - Neugestaltung Außenanlagen Sportstätte Eisenkrain Es werden dabei sämtliche Grundleistungen aus dem Katalog der Anlage 11 Nummer 11.1 HOAI (Leistungsbild Freianlagen) mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise: Als erste Stufe sollen zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 vergeben werden. Weiters sollen die Leistungsphasen 4 bis 9 jeweils stufenweise vergeben werden (Optional auch zusammengefasst) Mit dem Zuschlag überträgt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die erste Stufe. Es bleibt dem Auftraggeber vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die erste Stufe hinausgehender Stufen besteht. Folgende Leistungen sind vom Freianlagenplaner im Grundhonorar (inkl. Zuschläge) zu berücksichtigen: Es ist ein neuer Parkplatz einschl. Erschließung für den Hallenneubau zu errichten, dabei sind u.a. ausreichend Fahrradabstellmöglichkeiten zu berücksichtigen. Die Zuwegungen von der neuen Halle zu den bestehenden Sportstätten (Kunstrasen und Rasenspielfeld mit Leichtathletikanlage) ist zu beplanen und zu errichten. Die Teilnahme an Gremiensitzungen aller Art nach Aufforderung durch den Auftraggeber, sind einschließlich An- und Abfahrt, im Grundhonorar enthalten (maximal 10 Sitzungen pro Kalenderjahr). Als besondere Leistungen sind folgende Beauftragungen vorgesehen: - Alle weiteren Gremiensitzungen über die im Grundhonorar enthaltenen 10 Sitzungen hinaus (einschließlich An- und Abfahrt) - Überwachen der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege nach LPH 8 - Durchführen eines Workshops zu den Bedarfen der Außenanlagen (LPH 0) Eine enge Kooperation und Abstimmung mit dem Auftraggeber, der künstlerischen Oberleitung und den anderen Planern wird vorausgesetzt. Auftragnehmer müssen eine/n permanent zuständige/n Projektleiter/in und dessen/deren Stellvertreter/in benennen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis40 %
Leistungspunkte60 %
Preis
Die eingereichten Erstangebote werden hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit über die Zuschlagskriterien "Preis" und "Qualität" ausgewertet. Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots findet die Preisquotientenmethode Anwendung, bei der die Euro-Angebotspreise in Preispunkte umgerechnet werden. Gewicht für die Leistung (w): 60 % Gewicht für den Preis (1 - w): 40 % Die Ermittlung der Leistungs- und Preispunkte sowie die darauf aufbauende Zuschlagsentscheidung wird im Folgenden erläutert: Die Euro-Angebotspreise aller Angebote werden mit einer Transformationsformel in Preispunkte umgewandelt: Das endgültige Angebot (im Folgenden "Angebot") mit dem niedrigsten Angebotspreis aller wertbaren Angebote dient als Bezugspunkt für die Berechnung der Preispunkte. Dazu wird der Quotient aus dem niedrigsten Angebotspreis aller wertbaren Angebote und dem betrachteten Angebotspreis berechnet und danach mit der maximalen Leistungspunktzahl multipliziert. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält die volle Preispunktzahl in der Höhe der maximalen Leistungspunktzahl.
Qualität
LeistungspunkteFür die Bewertung der Qualität wird je Bieter eine Leistungspunktzahl ermittelt. Hierfür hat der Bieter gemeinsam mit seinem Honorarangebot ein Fachliches Angebot einzureichen. Die in diesem Zusammenhang geltenden Anforderungen und Wertungskriterien sowie die zu vergebene Punkte sind in dem der Angebotsaufforderung beiliegendem Dokument beschrieben: Bewertung: 1) Formale Kriterien max. 100 gew. Punkte (1.1 Das Fachliche Angebot hält sich an die vorgegebene Struktur. Alle Unterabschnitte und Überschriften wurden exakt übernommen. max. 50 gew. Punkte; 1.2 Gesamteindruck der Präsentation max. 50 gew. Punkte) 2) Projektteam und Projektbesetzung max. 225 gw. Punkte (2.1 Darstellung des Organigramms zum angebotenen Projektteam inkl. interne Zuständigkeiten max. 50 gew. Punkte, 2.2 Darstellung des vorgesehenen Projektteams deren jeweiligen Qualifikation und Erfahrung sowie Darstellung der internen Zusammenarbeit max. 50 gew. Punkte; 2.3 Darstellung der Kompensationen bei Ausfällen (Bestätigung durchgehender Projektbetreuung) max. 50 gew. Punkte; 2.4 Darstellung der Verfügbarkeit für das Projekt und Präsenz vor Ort (jeweils für Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, sonstige Teammitglieder) mac. 75 gew. Punkte; Bei Bietergemeinschaften: Darstellung der projektbezogenen Zusammenarbeit innerhalb der Arbeitsgemeinschaft und Sicherstellung einer reibungslosen Auftragsabwicklung inkl. Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft. Wenn nein: Gesamtsumme aller Leistungspunkte beträgt 0) 3) Herangehensweise / Qualität der Leistungserbringung max. 225 gew. Punkte (3.1 Darstellung der Projektbezogene Beschreibung der Projektkoordination mit Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement (Planung und Kontrolle von Kosten, Terminen sowie Quantitäten und Qualitäten) max. 75 gew. Punkte; 3.2 Darstellung der Projektkommunikation, insbesondere im Hinblick auf Entscheidungs- und Änderungsmanagements und der Dokumentation max. 50 gew. Punkte; 3.3 Darstellung der Behandlung von projektbezogenen Besonderheiten im Hinblick auf Lebenszyklus- und Erhaltungskosten der Freianlagen. max. 50 gew. Punkte; 3.4 Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Hitzeschutz im Planungsprozess. max. 50 gew. Punkte 4) Projektbezogene Zusammenarbeit max. 150 gew. Punkte (4.1 Darstellung der projektbezogenen Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Auftraggeber. max. 75 gew. Punkte; 4.2 Darstellung der projektbezogenen Zusammenarbeit mit dem projektbeteiligten Planern und ausführenden Unternehmen. max. 75 gew. Punkte)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. und 2. Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3 (Wilhelminenhaus), 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Fristen gem. GWB
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Schlussabrechnungen: spätestens 6 Monate nach Vorlage letzter Schlussrechnung Die Bindefrist beträgt 60 Tage ab Ablauf der Angebotsfrist. Zuschlagsentscheidung: Für die Zuschlagsentscheidung wird für jedes Angebot eine Gesamtpunktzahl (Score) aus der Summe der gewichteten Leistungspunkte und der … ganz lesenSchlussabrechnungen: spätestens 6 Monate nach Vorlage letzter Schlussrechnung Die Bindefrist beträgt 60 Tage ab Ablauf der Angebotsfrist. Zuschlagsentscheidung: Für die Zuschlagsentscheidung wird für jedes Angebot eine Gesamtpunktzahl (Score) aus der Summe der gewichteten Leistungspunkte und der gewichteten Preispunkte berechnet. Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl (Score) erhält den Zuschlag. - Die gewichteten Leistungspunkte ergeben sich aus der Multiplikation des Gewichts für die Leistungspunktzahl (siehe oben: Gewicht w) mit der im Rahmen der Präsentation erreichten Leistungspunktzahl. - Die gewichteten Preispunkte ergeben sich aus der Multiplikation des Gewichts für den Preis (siehe oben: Gewicht (1 - w) mit der vom Angebot erreichten Preispunkte und mit der maximalen Leistungspunktzahl. Formel zur Berechnung der Gesamtpunktzahl (Score) S bei der Preisquotientenmethode: S = w * L + (1 - w) * (Pmin / P) * Lmax mit: S Gesamtpunktzahl (Score) L Leistungspunktzahl, L >= 0 Lmax Maximal mögliche Leistungspunktzahl, Lmax > 1 P Angebotspreis in EUR, P > 0 Pmin niedrigster Angebotspreis in EUR, Pmin > 0 w Gewichtungsfaktor für den Leistungstherm, 0 % <= w <= 100 % (1 - w) Gewichtungsfaktor für den Preistherm Gerechnet wird mit 2 Stellen hinter dem Komma. Es findet das kaufmännische Runden Anwendung. Bei Gleichstand erhält das Angebot mit der größeren Leistungspunktzahl den Zuschlag. Führt dies nicht zu einem eindeutigen Zuschlagsergebnis, entscheidet das Los.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DDLMLH4# Nach Prüfung aller Angebote ist ein Verhandlungsverfahren vorgesehen. Wir weisen nochmals darauf hin, dass die einzureichenden Unterlagen bereits als "Erstangebot" auszuarbeiten sind, so dass dieses gegebenenfalls bereits zu einem Zuschlag geführt werden kann. Der … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4DDLMLH4# Nach Prüfung aller Angebote ist ein Verhandlungsverfahren vorgesehen. Wir weisen nochmals darauf hin, dass die einzureichenden Unterlagen bereits als "Erstangebot" auszuarbeiten sind, so dass dieses gegebenenfalls bereits zu einem Zuschlag geführt werden kann. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (in diesem Fall fi nden keine weiteren Vergabeverhandlungen statt). Das Verhandlungsgespräch soll stattfinden: 28.01.2025 oder 30.01.2025 Eine genaue Angabe zum Tag und zur Uhrzeit wird Ihnen frühzeitig übermittelt. Bitte blocken Sie sich vorsorglich die genannten Tage.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
hofmann_röttgen Landschaftsarchitekten bdla, Limburgerhof3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a37843a6-e4ee-48da-be17-e1b435b83038.